HLW St. Veit für den Europa-Staatspreis 2017 nominiert!

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Unsere HLW St. Veit wurde für den Europa-Staatspreis 2017 nominiert. Nach der Bewertung durch die EU Fachjury zählen wir zu den 10 Erstgereihten. Ich möchte mich ganz herzlich im Namen des HLW Erasmus+ team (FV Mag. Sigrid Grojer und OStR Mag. Helmut Pessentheiner) bei ALLEN Schülern und Lehrern für Ihre Mithilfe und Ihre Zusammenarbeit mit uns bedanken. Ein spannender Herbst steht bevor!!! Our Erasmus+ projects have been nominated for the Europe State Award 2017. This award honours extraordinary commitment by citizens and organizations that promote greater European awareness and understanding of Europe. It’s going to be a hot autumn!!!
Additionally a thank you to the Jauntaler swimteam Gradnik and Julia Büchsenmeister, who played a role in 2016’s project.

Mag. Kathy Zablatnik

Erasmus+ wird 30 und die HLW gratuliert!

Martitsch Walter

Das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ feiert seinen 30. Geburtstag und hat anlässlich dieses Ereignisses mit einer originellen Idee aufgewartet. Die Online-Kampagne #ERASMUS30 lud mit einem Fotowettbewerb dazu ein, über die Sozialen Medien zu gratulieren. Die Regeln des Wettbewerbs waren simpel: #Erasmus30 und eine persönliche Botschaft auf ein Blatt Papier schreiben, Foto machen und abschicken.
Gesagt – getan! In einem schnell organisierten Fotoshooting haben ein paar LehrerInnen als „Fotomodels“ gezeigt, wie sehr wir an der HLW uns freuen, ein Teil der Erasmus+ Geschichte zu sein. Auslandspraktika, Schüleraustausch und Schulpartnerschaften haben für uns in den letzten 19 Jahren ganz neue Lern-Erfahrungen möglich gemacht. Die Likes auf facebook beweisen, dass viele beim Anschauen der Fotos genau so viel Spaß hatten wie wir beim Aufnehmen.
Alles Gute auch weiterhin, wir sind gespannt auf die nächsten 30 Jahre!
Alle Fotos findet ihr auf: https://www.facebook.com/pg/erasmus30/photos/?tab=album&album_id=1693479780953248

Und nach der Verlosung kam die große Überraschung: Unser Herr Direktor Mag. Walter MARTITSCH war einer der drei glücklichen Sieger, die einen Reisegutschein gewonnen haben!
HERZLICHE GRATULATION !

A Taste of Europe – Buchpräsentation

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Am Montag, dem 29. Mai 2017, konnte die 3CHW auch ihr zweites forderndes UDLM-Projekt abschließen und im Rahmen einer Abschlussveranstaltung für die Eltern der Schülerinnen das „A Taste of Europe“ Kochbuch vorstellen.
Das Kochbuch wurde unter Leitung der 3CHW in Kooperation mit unseren Erasmus-plus-Partnerschulen in Schagen und London erstellt. Das Ziel war es, einfache Rezepte aus den Niederlanden, England und Österreich, die Schülerinnen und Schüler leicht nachkochen können, zu sammeln und zu präsentieren – und das alles in englischer Sprache.
Die ersten gedruckten Exemplare wurden im Rahmen unserer Schuljahres-Abschlussveranstaltung, bei der Rezepte gekocht und aufgetischt wurden, vorgeführt. Dieser Abend war auch eine willkommene Gelegenheit für die Eltern, sich über das kommende Praktikum auszutauschen, manche Ängste ein bisschen abzubauen und noch einen wundervollen Abend gemeinsam mit den Kindern zu verbringen.
Vielen Dank an alle meine Schülerinnen der 3CHW für ihren großartigen Einsatz in diesem Jahr. – Ich wünsche euch für das Praktikum alles, alles Gute und den Sommer eures Lebens!
Gerlinde Zergoi

HLW-AuslandspraktikantInnen für „grenzenlose“ Bildung vom Landeshauptmann geehrt

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Die Schülerinnen und Schüler der HLW, die im Rahmen von ERASMUS+ MOBILITÄT ihr Pflichtpraktikum im Ausland absolviert haben, wurden nunmehr persönlich vom Landeshauptmann von Kärnten im Konzerthaus Klagenfurt geehrt. Dieses sehr bedeutende Projekt wird seit Jahren sehr liebevoll, aufwändig und effizient von unseren Kollegen Mag. ZABLATNIK, Mag. GROJER und Mag. PESSENTHEINER betreut.

Hier der LINK zum Text der offiziellen Presseaussendung des Landes Kärnten.

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„Kärntner Kochworkshop“ – Kochen mit unseren Freunden aus San Vito

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Am 4. April 2017 besuchte uns eine Gruppe von ca. 50 Schülern und Schülerinnen aus unserer Partnerschule San Vito.
Im Rahmen des UDLM-Unterrichts veranstaltete unsere Klasse, die 3AHW, einen „Kärntner Kochworkshop“, bei dem die Schülerinnen und Schüler aus Italien uns mit großer Freude beim Zubereiten der Speisen unterstützten. Der Workshop bot uns die einmalige Möglichkeit, gleich zwei Schulpartnerschaften zu kombinieren! Eine UDLM-Gruppe der 3CHW arbeitet gerade an einem internationalen Kochbuch für das Erasmus+ Projekt „A Taste of Europe“. Wir luden also unsere italienischen Gäste ein, Rezepte aus diesem Kochbuch mit uns zu probieren. Wir freuen uns schon darauf, auch unser fertiges Kochbuch nach San Vito zu schicken.
Gemeinsam wurden als Vorspeise eine Kirchtagssuppe mit Reindling, als Hauptspeise Kärntner Käsnudeln und als Nachspeise Kletzennudeln mit Drautaler Birnen gekocht. Auch einen „Grantenschleck“ lernten unsere Gäste als Dessert kennen. Das „Krendeln“ der Kasnudeln war dabei die größte Herausforderung, vor allem für die sehr engagierten italienischen Lehrerinnen.
Da nicht alle Schüler und Schülerinnen zugleich den Kochworkshop besuchen konnten, wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt. Während die eine Gruppe kochte, machte die andere einen Stadtspaziergang. Sie besuchten u. a. den Fuchspalast, den Grabengarten, den Hauptplatz und das Rathaus. Unseren italienischen Freunden sowie Lehrerinnen hat die schöne Stadt St. Veit sehr gefallen. Danach ging es zurück in unsere Schule und wir konnten uns beim Volleyballspielen sportlich messen. Auch Activity in zwei Sprachen – Italienisch und Englisch – stand auf dem Plan. Zu Mittag wurden die Gruppen getauscht.
Es war ein sehr spannender, schöner und unterhaltsamer Tag. Das Kochen mit unseren italienischen Freunden hat uns persönlich sehr bereichert. Wir sind stolz auf den gelungenen Ablauf unseres Workshops und bedanken uns herzlich bei unseren Betreuerinnen Frau Prof. Jernej und Frau Prof. Derhaschnig für ihre starken Nerven in den Vorbereitungszeiten. Frau Prof. Raccuia, ihrer Tochter Claudia und Frau Prof. Marschnig danken wir für die sprachliche und organisatorische Unterstützung. Unser Dank geht auch an Frau Prof. Thaler für ihre Unterstützung in der Küche und Frau Prof. Winkler für die Betreuung im Turnsaal.
3AHW

Anna-Maria FISTER ist Vize-Staatsmeisterin in Simultaner Mehrsprachigkeit Englisch-Italienisch

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Die neue Vize-Staatsmeisterin im Bewerb „Simultane Mehrsprachigkeit Englisch – Italienisch“ kommt von unserer Schule und heißt Anna-Maria FISTER (5CHW – links im Bild). Die Entscheidung im Finale war denkbar knapp und wir freuen uns mit ihr. Die zweite Landessiegerin der HLW, Laura KAISER, die unsere Schule und das Land Kärnten im Bewerb „Simultane Mehrsprachigkeit Englisch – Französisch“ vertreten hatte, kam leider nicht ins Finale.
Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert sehr herzlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg!
Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an das ganze Lehrerteam der lebenden Fremdsprachen sowie an das Projekt ERASMUS+ (beide Kandidatinnen absolvierten ihr Pflichtpraktikum im Ausland), welche an der sprachlichen Ausbildung entscheidend beteiligt waren, sowie an Mag. Gerit RACCUIA für Betreuung und Beistand während dieses Bewerbs, der am 4. April 2017 in Linz stattfand.

Ihr Vize-Staatsmeistertitel wird natürlich sofort unserer inzwischen schon sehr respektablen EWIGENLISTE hinzugefügt.

Dr. Peter Czell
(Fremdsprachenkoordinator)

Hier geht es zu weiteren Bildern des Bewerbs in Linz

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3AHW: Vorbereitung auf das Praktikum Erasmus+

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In der Übungsphase am 08. 03.2017 wurde schon fleißig für das Praktikum im Sommer – viele werden in Europa drei Monate arbeiten – geübt.
Das perfekte Aufdecken, die Tischgestaltung und der Servierablauf für die gehobene Gastronomie in 4- und 5-Sterne-Betrieben – wir sind gerüstet! Genauigkeit und Perfektion sind gefragt. Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie sich von den Eindrücken unseres Koch- und Serviertages verzaubern. So schön kann Kochen und die Gästebetreuung sein.
Geyer Stefanie, BEd

Lehrausgang in die Druckerei „Satz und Druck“

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Im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ erstellt eine Gruppe der 3CHW in Kooperation mit unseren Erasmus plus Partnerschulen in Großbritannien und den Niederlanden ein internationales Kochbuch.

Die Rezepte und das Lay-out stehen schon fest – sind aber natürlich bis jetzt streng geheim – und die ersten Probekoch-Durchgänge wurden bereits absolviert.

Jetzt ist es unsere Aufgabe, zu verstehen, was die exakten Anforderungen der Druckerei sind, um ein hochwertiges Buch produzieren zu können. Aus diesem Grund besuchten wir am 6. März unseren Partnerbetrieb, die Druckerei „Satz und Druck“.

Gemeinsam fixierten wir das Layout in InDesign und durften uns über eine Führung durch die Druckerei freuen, um den gesamten Produktionsprozess im Detail kennenzulernen und zu verstehen.

Vielen Dank an das Team von „Satz und Druck“!

Mag. Gerlinde Zergoi-Wagner

„A Taste of Europe“ Projekttreffen in St. Veit

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Von 5. bis 10. Februar fand in Kärnten unser drittes Projekttreffen statt, zu dem SchülerInnen und LehrerInnen des Regius College Schagen und der Oaks Park High School London angereist waren. Treffen dieser Art fallen in die Kategorie „Learning/Teaching/Training Activities“ und wir haben uns bemüht, in diesen sechs Tagen in St. Veit ein vielfältiges Programm zu bieten. Da wir den Schwerpunkt Ernährung und Gastronomie in diesem Projekt haben, wollten wir Praxisbezüge und Verkostungen in den Vordergrund stellen.
Samstag war der Anreisetag für alle Teams. Bis zum Abendessen waren alle SchülerInnen bei ihren Kärntner Gastfamilien untergebracht und das Lehrerteam hatte im Hotel Fuchspalast eingecheckt.
Am Sonntag wollten wir einen Einblick in die heimische (Ess-)Kultur bieten und fuhren mit unseren Gästen zuerst einmal nach Hirt. Eine Führung durch die Brauerei zeigte die naturwissenschaftlichen Seiten der Bierherstellung, bevor es in Friesach beim Ritteressen und Stadtrundgang einen Ausflug in die Vergangenheit gab. Die Gruppe sollte sich kennenlernen, denn in den nächsten Tagen war viel Teamwork gefragt.
Nach einer „Guided Tour“ durch die HLW am Montagmorgen besuchten unsere Gäste mehrere Klassen und präsentierten ihre Schulen und Länder. Esskultur, Gewohnheiten, aber auch den Schulalltag zu vergleichen, war für uns sehr spannend. Nach dem Mittagessen in der BK ging es in die Küche. Wir verbrachten den Nachmittag mit der Zubereitung von Dessertvariationen und übten das gekonnte Anrichten von Speisen.
Am Dienstag verbrachte die Gruppe den ganzen Tag in der Küche. Beim Ausprobieren der Rezepte für unser Kochbuch konnten wir überprüfen, ob Schwierigkeitsgrad und Mengenangaben stimmten. Alle Rezepte sollen schließlich mindestens einmal den Praxistest bestanden haben, bevor wir sie in Druck geben.
Am Mittwoch ging es auf eine ganztägige Verkostungstour in die Steiermark. Die Exkursion zum „Zotter-Schokoladentheater“, der Schinkenmanufaktur „Vulkano“ und dem Essigproduzenten „Gölles“ bot die Gelegenheit, unsere Sinne zu schulen. Sehen, riechen, fühlen, verkosten – Alle drei Stationen waren ein besonderes Erlebnis und boten unseren Gästen Einblicke in die Arbeit von drei besonderen österreichischen Firmen, die auf hohe Qualität und Nachhaltigkeit setzen.
Am Donnerstag waren dann wieder unsere eigenen Kochkünste gefragt. Im Wastecooking-Workshop mit Elke Oberhauser verarbeiteten wir gerettete Lebensmittel und bekamen viele Informationen. Am Nachmittag diskutierten die SchülerInnen dann die Dimensionen von Lebensmittelverschwendung in allen drei Ländern und arbeiteten an der dreisprachigen Fassung unseres Flyers „Auf den Teller statt in die Tonne“.
Das Treffen war ein voller Erfolg und bot allen Beteiligten die Chance, im wahrsten Sinn des Wortes über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken. Wir freuen uns schon auf die Fertigstellung unseres gemeinsamen Kochbuches und weitere Kooperationen. Vielen Dank an alle, die dieses Treffen mitorganisiert und unterstützt haben. Unser besonderer Dank gebührt auch den Gastfamilien, die unseren Besuchern durch ihre Gastfreundschaft eine einmalige Begegnung mit Land und Leuten ermöglicht haben.

Creating a multilingual video résumé for ERASMUS+

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On Thursday, February 9, 2017, the students of the 2A, 2B, 2C and 2D were introduced to the basics of preparing and filming a video résumé for their third year internship. English Assistant JOE SHERRY, who holds a degree in film and media studies, presented to the students the process of creating a successful video for their application. From drafting a script, practicing foreign language skills, and editing the film, the video résumé offers an opportunity for students to market their personality and attributes to a number of hotels around the European Union.

Creating a multilingual video is viewed as an important step in obtaining an internship abroad, which has been shown to have a positive impact on student’s language skills, self-confidence, cultural awareness, and later job prospects. Lastly, the video résumé enhances our students media literacy. In our increasingly digitalized world, our students internship applications will demonstrate their ability to utilize modern methods of communication to showcase the many talents they can bring to various corners of the European Union.

Written by Joe Sherry
HLW-Language-Assistant

ANNEX: Here is the LINK to Mr Joe Sherry`s video clips on YOUTUBE
Mag. Katherine ZABLATNIK, Prof.
HLW-ERASMUS+ coach and supervisor

AGENDA for the ERASMUS-WEEK 2017

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MONDAY – 6th Feb. – 3rd period – 3A, 3B, 3C, 3C and 2AMW – Room 356 – General introduction (approx. 20 min.)

TUESDAY – 7th Feb. – 1st period – 2A, 2B, 2C, 2D – Room 106 – Checklist, Europass, hotel presentations + 3rd period – 2A, 2B, 2C, 2D – Room 201 – Hotel presentations

THURSDAY – 9th Feb – 4th and 5th period – 2A, 2B, 2C, 2D – Room (info pls stand by) – Making a video resumee with Joe Sherry

FRIDAY – 10th Feb – 1st and 2nd period – 2A, 2B, 2C, 2D – Room 155 – Final hotel presentations

Informationsabend zum Auslandspraktikum an der HLW St. Veit

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Reges Interesse zeigten die Schülerinnen und Schüler der 3. Jahrgänge, der 2. Fachschulklasse und deren Eltern an der Erasmus+-Informationsveranstaltung, die am Donnerstag, dem 26. Jänner 2017, um 17.00 Uhr im Festsaal der HLW St. Veit stattfand. Immerhin galt es wichtige Informationen zum bevorstehenden Auslandspraktikum zu erhalten. In Anwesenheit von Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger und Direktor Mag. Walter Martitsch begrüßte die Erasmus+-Kärnten-Koordinatorin LSI Dr. Renate Kanovsky-Wintermann die zahlreich erschienenen Gäste. Viele offene Fragen konnten vom Erasmus+-Team der Schule, Mag. Sigrid Grojer, Mag. Katherine Zablatnig und Mag. Helmut Pessentheiner, beantwortet werden. Mit einem „Heimweh“-Referat, aufgelockert mit zahlreichen Erfahrungen aus den letzten Jahren, endete diese gelungene Veranstaltung.
Das Erasmus+-Team

Happy Meal als Frühstück?!

In diesem Post geht es nicht gerade direkt um Manipulation, sondern darum, dass McDonald´s in Amerika ein Happy Meal Frühstück einführen möchte. McDonald´s serviert nicht gerade das gesündeste Essen, das dürfte wohl überall bekannt sein. Diverse Studien und Dokumentationen (z.B.: Supersize Me) rund um das Fast Food Restaurant zeigen das. So kommt es nicht von weit her, dass eine der neueren Ideen von McDonald’s mehr als fragwürdig ist. Im September 2016 testete die Kette eine Frühstücksversion des bekannten Happy Meals. Wenn sich diese Tests als gut erweisen, wird die Idee im Jahr 2017 überall auf der Welt erhältlich sein. Dieses Frühstück besteht aus entweder einem McGriddle oder einem McMuffin inklusive einem Apfel (hier wären wir wieder bei dem „gesunden Snack im Happy Meal“-Thema aus dem vorletzten Post), einem Joghurt oder Pommes, welche aber erst nach den Frühstückszeiten dazu geordert werden dürfen. Den ganzen Beitrag und einen Videobeitrag dazu findet ihr unter: http://fortune.com/2016/09/26/mcdonalds-happy-meal-breakfast/.

Aber wofür das Ganze? Ist das Frühstück bei McDonald´s nicht so oder so schon ungesund genug? Müssen jetzt auch noch Kinder dazu verleitet werden bei der Fast-Food Kette zu Frühstücken, falls sie das nicht schon lange tun? Ich komm nicht dahinter…

Wie immer sind eure Kommentare, Meinungen, oder was auch immer euch am Herzen liegt, gern gesehen. Hierfür einfach den Post kommentieren.

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Gezielte Stimulation unserer Käufe durch Gerüche, Musik und Farben.

Dass gewisse Lichter in Kaufhäusern, die gezielt auf Gemüse und Früchte gestrahlt werden, das jeweilige Gut schöner und frischer wirken lassen sollen, habe ich schon des Öfteren gehört und sogar bei uns in der Schule war dies schon einmal Thema. Nun hat aber ein Forschungsteam Daten aus 66 unterschiedlichen Studien neu ausgewertet und zeigte damit, dass sich Musik, Gerüche und Farben positiv auf die Käufe der Kunden auswirken. Die Daten wurden von Tests aus den Jahren 1982 bis 2016 entnommen. Weiters sollen wir Kunden es nicht einmal merken, wenn wir in Kaufhäusern mit Musik, Gerüchen und Farben stimuliert werden. Aber natürlich kauft man lieber ein, wenn einem eine gute Musik geboten wird, oder nicht?

 

Genauere Infos findet ihr unter: https://www.aau.at/blog/effekt-nachgewiesen-musik-gerueche-und-farben-wirken-auf-kundinnen-und-kunden/

 

Ein Video dazu unter: https://www.youtube.com/watch?v=8PL2eBEZg7k

 

Mich plagen hier die Fragen, ob ich dem Ganzen entgehen kann und ob ich dem leichter entgehen könnte, jetzt, da ich diese Information habe. Ich werde auf jeden Fall beim nächsten Besuch im Kaufhaus besonders darauf achten.

Wie sind eure Meinungen zu diesem Thema? Glaubt ihr sowas, oder eher nicht? Habt ihr sowas schon einmal erlebt oder ist euch sowas schon einmal aufgefallen?

Eure Meinungen und Erlebnisse sind gern gesehen, dafür einfach die Kommentarfunktion anklicken und drauf los schreiben.

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

„Gesundes“ Happy Meal?!

Bei uns in Österreich gibt es kaum jemanden, der McDonald’s nicht kennt und Folge dessen kennt auch so gut wie jeder das beliebte Happy Meal. Da ich selbst schon seit Ewigkeiten kein Happy Meal mehr esse, kam ich umso mehr ins Grübeln, als ich das letzte Mal in einer Filiale der Fast-Food-Kette war und mir die Zusammensetzung eines Happy Meals ansah: Das Happy Meal beinhaltet heutzutage einen Apfel. Aber nicht nur das, man kann wählen. Nämlich aus Hauptspeise (z.B.: Hamburger), Beilage (z.B.: Kleine Pommes), Getränk (z.B.: BIO-Apfelsaft) und zu guter Letzt aus dem „Vitaminkick“ (z.B.: Steirischer Apfel). Ich stellte mir also die Frage, ob hier McDonald’s nicht versucht, die jüngere Generation und deren Eltern zu manipulieren, indem man gesundes Essen im Zusammenhang mit Burgern oder Nuggets anbietet. Vielleicht denken sich die Eltern dann so etwas wie „Ach, da ist ja ein Apfel dabei, kann ja nur halb so schlimm sein“. Nachdem man weiß, dass McDonald’s so oder so kein gesundes Essen anbietet, wäre das auch nicht weit hergeholt. Sie versuchen wahrscheinlich die Eltern und deren Kinder zum Kauf eines Happy Meals zu verführen, indem sie einfach eine gesunde Komponente zu den anderen Ungesunden hinzufügen.

Uns und vor allem mich würde es sehr freuen, wenn ihr einige Kommentare und eure Meinungen zu diesem Thema hinterlässt. Dafür gibt es passend die Kommentarfunktion.

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Erasmus+ Projekt Taste of Europe: LTTA in London

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Am Samstag, dem 8. Oktober 2016, startete unsere Reise nach London zu unserem Treffen für das Projekt „Taste of Europe“ um 6 Uhr in der Früh am Klagenfurter Flughafen. Bevor wir jedoch im Hotel ankamen, haben wir schon die erste Sightseeingtour zur St. Paul’s Cathedral und Milleniumsbridge unternommen und anschließend einen Spaziergang am Ufer der Themse gemacht. Erst am Abend trafen wir uns im Hotel mit den englischen Lehrern und niederländischen Schülerinnen und Schülern, mit denen wir uns prächtig verstanden. Gemeinsam aßen wir im „Banana Leaf“ ein Abendessen nach Sri-Lanka-Art.
Am zweiten Tag unserer Reise trafen wir uns am Spitalfield Market um mit den englischen und niederländischen Schülern gemeinsam durch die Gassen zu bummeln. Anschließend bekamen wir eine Führung von Bill Flath, einem begnadeten Reiseführer, durch die „City of London“. Am Nachmittag besichtigten wir den Buckingham Palace und machten eine Shoppingtour durch Harrods. Nach einem tollen Abendessen in einem richtigen, englischen Pub betrachteten wir auf dem Heimweg den Big Ben mit den Houses of Parliaments, die Westminster Abbey und das London Eye bei Nacht.
Ab Montag besuchten wir die Oaks Park Highschool, machten mit den niederländischen und englischen Schülern verschiedene Workshops, kochten zusammen englische Spezialitäten und unternahmen einen Ausflug zum Olympiapark. Am Dienstag haben wir Fish and Chips genossen, welche ja berühmt für England sind. An einem freien Abend gingen wir auch ins Kino und konnten dort unsere besichtigten Sehenswürdigkeiten nochmals im Film „Bridget Jones‘ Baby“ sehen.
Zusammenfassend hat uns diese Reise sehr gut gefallen – wir sahen sehr viel von der Großstadt London, bekamen einen Einblick in die englische und niederländische Kultur, lernten das Schulsystem der Engländer kennen, und wir konnten unseren Freundschaftskreis erweitern. Es war eine groβartige Erfahrung und wir hoffen, dass wir es bald wiederholen können.

Reiswaffeln

Jeder Mensch kennt natürlich die knusprig- trockenen Reiswaffeln. Ob mit Schokolade oder Fruchtguss überzogen, jeder hat schon einmal eine Reiswaffel gegessen. Nicht nur Jugendliche und Erwachsene, aber vor allem Kleinkinder und Babys naschen gern von diesem Knabberzeugs.

 

ABER ACHTUNG!

 

Nachdem das deutsche Konsumentenmagazin „Öko-Test“ schon vor vier Jahren durch Untersuchungen hervorgebracht hat, dass einige Reiswaffeln Spuren des krebserregenden Stoffes Arsen enthalten, möchte man meinen, dass sich bis heute Einiges getan hat und dass man die Reiswaffeln wieder ohne Sorge seinen Sprösslingen zum Knabbern geben kann, aber dem ist nicht so!

 

„Öko-Test“ rät nach wie vor Babys und Kleinkindern keine Reiswaffeln zu geben! Sie enthalten nach wie vor Spuren von Arsen und anderen schädlichen Stoffen.

Das deutsche Konsumentenmagazin testete 19 Produkte, von denen mehr als die Hälfte durchfielen und von denen nur ein einziges Produkt zu empfehlen ist.

 

Die Reiswaffeln von „Hipp“ kann man nach wie vor ohne Sorge zu sich nehmen, denn sie schnitten im Test mit einem „Sehr gut“ ab.

Bio Produkte, von denen neun getestet wurden und von denen gleich fünf durchgefallen sind, sind, wie man sieht, belastet. Den ganzen Beitrag und noch mehr Informationen findet ihr unter http://help.orf.at/stories/2800974/.

 

Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir hier nicht durch beispielsweise Werbeanzeigen oder „Versprechungen“ manipuliert werden sollen. Dies sind Studien eines Konsumentenmagazins, denen man ruhig Glaube schenken kann und vielleicht auch sollte.

 

Wie steht ihr dazu, wenn ihr sowas lest? Denkt ihr vielleicht, dass wir hier trotzdem manipuliert werden? Und wenn ja, dann wie?

Bitte hinterlasst eure Meinungen in der Kommentarfunktion!

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Fruchtzwerge GO!

Wie vielleicht schon einige von euch mitbekommen haben, wirbt seit geraumer Zeit die Firma „Danone“ mit ihrer neuesten Erfindung, den Fruchtzwergen GO!

 

Ich denke,  jeder und jede hat in seiner Jugend den ein oder anderen kleinen Fruchtjoghurt genießen dürfen.  Was Danone mit dem Fruchtzwerg GO! erreichen will, dürfte auch jedem klar sein, nämlich die Verkaufszahlen zu steigern, indem man die Geschmäcker Erdbeere und Vanille in neue Quetschbeutel packt, die diese länger haltbar und daher auch länger genießbar machen sollen. Klingt doch alles schon mal gut, sogar so gut, dass man am liebsten in den nächsten Supermarkt rennen möchte, um sich so ein Quetschbeutelchen zu holen, oder? Die gesamte kurze Beschreibung der Fruchtzwerge GO! findet ihr unter http://www.fruchtzwerge.de/node/7281.

 

Womit ich mich aber beschäftigt habe ,sind die Zutaten, die in diesem kleinen Zwerg stecken. Die Idee ist ja an und für sich recht gut. Welches Kind wartet schon gern die qualvollen Minuten der Fahrt vom Supermarkt bis Nachhause ab, um endlich zu seinem Fruchtzwerg zu kommen? Also einfach dasselbe, nur cremiger, in eine andere Verpackung stecken und somit hat sich jedes Warten  und Jammern der Kinder. Aber sind die neuen Fruchtzwerge gesund oder besser gesagt, gesünder als die herkömmliche Variante? Der Familienblog Wurzelinchen hat die Zutaten analysiert und tatsächlich: In der neuen Variante ist weniger Zucker enthalten als in der herkömmlichen. Der Fett-Wert ist im Vergleich zum Start von Fruchtzwergen im Jahre 1981 um einiges zurückgegangen. 6% Erdbeeren sind enthalten und auch Verdickungsmittel findet man vor. Der gute Geschmack darf natürlich auch nicht fehlen, deshalb enthalten die neuen Fruchtzwerge färbendes Rote-Beete-Saftkonzentrat und natürliches Vanillearoma.

 

Ich für meinen Teil halte auf jeden Fall beim nächsten Supermarktbesuch meine Augen nach den neuen Fruchtzwerge GO!-Quetschbeutelchen offen.

 

Eine Frage, die ich mir stellte ist aber, ob wir, die Konsumenten und Käufer, hier manipuliert werden. Muss wirklich alles „to go“ sein? Man könnte sagen, dass Danone sich hier speziell auf Kinder und Eltern bezieht und dass Eltern extra für ihre Kinder die Fruchtzwerge GO! kaufen sollten, weil diese praktischer und handlicher sind, weil sie länger halten und gleich nach dem Kauf gegessen werden können. Die Folgen dessen sind dann, dass die Kinder immer mehr und mehr Fruchtzwerge essen werden, was die Eltern dann, meiner Meinung nach, zu verhindern wissen müssen.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr davon? Ist die neue Erfindung von Danone eher gut oder schlecht?  Sollte man trotzdem weiterhin die herkömmlichen Becher kaufen? Und wenn nicht, was würde das ändern?

Hinterlasst eure Meinungen einfach in den Kommentaren  (die übrigens gern gesehen sind).

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

 

Unser Blog startet!


Hallo.

Wir sind Romana, Alexander und Jan aus der 5BHW. Aufgrund unserer Diplomarbeit ums grobe Thema „Ernährung und Medien“ starten wir heute diesen Blog.

Wir stellen hier Einträge rein (Hauptsächlich sind das Ernährungsthemen die in Zeitungsartikeln besprochen werden, dann und wann kommen aber auch diverse andere spannende Blogeinträge über Ernährung.), die in vielerlei Hinsicht zu Diskussionen und Austausch mit euch anregen und führen sollen.  Das könnt ihr in der Kommentarfunktion unten machen. Einfach anklicken und eure Meinung zu den Artikeln frei raus schreiben und abschicken. Das würde uns wirklich unheimlich helfen. Danke schonmal dafür.

Was macht ihr jetzt also? Wartet mal die kommenden Einträge ab und werft einen Blick drauf – es lohnt sich wirklich. Und wenn euch etwas davon total gut gefällt, ihr voll gegen unsere Seite seid oder das ganze einfach extrem dämlich findet -> erzählt’s weiter (Facebook, Snapchat, Instagram, … Vielleicht mal wieder einen Brief schreiben?).

Das war’s auch schon. Viel Spaß hier und noch ’nen schönen Tag!

Romana, Alexander und Jan.

IRELAND: Renvyle meets Wiener Schnitzel!

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Bianca, Julia J. and Sabrina surprised our lovely staff with an Austrian dinner last week. Of course, they represented Austrian food with our typical specialties.
As a starter we served soup with thinly cut pancakes (Frittatensuppe), for the main course we obviously cooked our famous Wiener Schnitzel with potato mash and as an adequate finish we decided on cut-up and sugared pancake with raisins (Kaiserschmarrn).
The kitchen staff gave them 3 hours to finish the menu. Everything went well although it sure was a stressful afternoon for them. At 5.45, our usual dinner time the crew looked a little skeptical at first. They seemed slightly irritated but after the first bite they were in love with our cuisine. Everyone was amazed by the delicious taste and the effort the 3 put in.
Greetings from Renvyle House Hotel!

Angelika Stampfer (3CHW)