Happy Meal als Frühstück?!

In diesem Post geht es nicht gerade direkt um Manipulation, sondern darum, dass McDonald´s in Amerika ein Happy Meal Frühstück einführen möchte. McDonald´s serviert nicht gerade das gesündeste Essen, das dürfte wohl überall bekannt sein. Diverse Studien und Dokumentationen (z.B.: Supersize Me) rund um das Fast Food Restaurant zeigen das. So kommt es nicht von weit her, dass eine der neueren Ideen von McDonald’s mehr als fragwürdig ist. Im September 2016 testete die Kette eine Frühstücksversion des bekannten Happy Meals. Wenn sich diese Tests als gut erweisen, wird die Idee im Jahr 2017 überall auf der Welt erhältlich sein. Dieses Frühstück besteht aus entweder einem McGriddle oder einem McMuffin inklusive einem Apfel (hier wären wir wieder bei dem „gesunden Snack im Happy Meal“-Thema aus dem vorletzten Post), einem Joghurt oder Pommes, welche aber erst nach den Frühstückszeiten dazu geordert werden dürfen. Den ganzen Beitrag und einen Videobeitrag dazu findet ihr unter: http://fortune.com/2016/09/26/mcdonalds-happy-meal-breakfast/.

Aber wofür das Ganze? Ist das Frühstück bei McDonald´s nicht so oder so schon ungesund genug? Müssen jetzt auch noch Kinder dazu verleitet werden bei der Fast-Food Kette zu Frühstücken, falls sie das nicht schon lange tun? Ich komm nicht dahinter…

Wie immer sind eure Kommentare, Meinungen, oder was auch immer euch am Herzen liegt, gern gesehen. Hierfür einfach den Post kommentieren.

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Gezielte Stimulation unserer Käufe durch Gerüche, Musik und Farben.

Dass gewisse Lichter in Kaufhäusern, die gezielt auf Gemüse und Früchte gestrahlt werden, das jeweilige Gut schöner und frischer wirken lassen sollen, habe ich schon des Öfteren gehört und sogar bei uns in der Schule war dies schon einmal Thema. Nun hat aber ein Forschungsteam Daten aus 66 unterschiedlichen Studien neu ausgewertet und zeigte damit, dass sich Musik, Gerüche und Farben positiv auf die Käufe der Kunden auswirken. Die Daten wurden von Tests aus den Jahren 1982 bis 2016 entnommen. Weiters sollen wir Kunden es nicht einmal merken, wenn wir in Kaufhäusern mit Musik, Gerüchen und Farben stimuliert werden. Aber natürlich kauft man lieber ein, wenn einem eine gute Musik geboten wird, oder nicht?

 

Genauere Infos findet ihr unter: https://www.aau.at/blog/effekt-nachgewiesen-musik-gerueche-und-farben-wirken-auf-kundinnen-und-kunden/

 

Ein Video dazu unter: https://www.youtube.com/watch?v=8PL2eBEZg7k

 

Mich plagen hier die Fragen, ob ich dem Ganzen entgehen kann und ob ich dem leichter entgehen könnte, jetzt, da ich diese Information habe. Ich werde auf jeden Fall beim nächsten Besuch im Kaufhaus besonders darauf achten.

Wie sind eure Meinungen zu diesem Thema? Glaubt ihr sowas, oder eher nicht? Habt ihr sowas schon einmal erlebt oder ist euch sowas schon einmal aufgefallen?

Eure Meinungen und Erlebnisse sind gern gesehen, dafür einfach die Kommentarfunktion anklicken und drauf los schreiben.

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

„Gesundes“ Happy Meal?!

Bei uns in Österreich gibt es kaum jemanden, der McDonald’s nicht kennt und Folge dessen kennt auch so gut wie jeder das beliebte Happy Meal. Da ich selbst schon seit Ewigkeiten kein Happy Meal mehr esse, kam ich umso mehr ins Grübeln, als ich das letzte Mal in einer Filiale der Fast-Food-Kette war und mir die Zusammensetzung eines Happy Meals ansah: Das Happy Meal beinhaltet heutzutage einen Apfel. Aber nicht nur das, man kann wählen. Nämlich aus Hauptspeise (z.B.: Hamburger), Beilage (z.B.: Kleine Pommes), Getränk (z.B.: BIO-Apfelsaft) und zu guter Letzt aus dem „Vitaminkick“ (z.B.: Steirischer Apfel). Ich stellte mir also die Frage, ob hier McDonald’s nicht versucht, die jüngere Generation und deren Eltern zu manipulieren, indem man gesundes Essen im Zusammenhang mit Burgern oder Nuggets anbietet. Vielleicht denken sich die Eltern dann so etwas wie „Ach, da ist ja ein Apfel dabei, kann ja nur halb so schlimm sein“. Nachdem man weiß, dass McDonald’s so oder so kein gesundes Essen anbietet, wäre das auch nicht weit hergeholt. Sie versuchen wahrscheinlich die Eltern und deren Kinder zum Kauf eines Happy Meals zu verführen, indem sie einfach eine gesunde Komponente zu den anderen Ungesunden hinzufügen.

Uns und vor allem mich würde es sehr freuen, wenn ihr einige Kommentare und eure Meinungen zu diesem Thema hinterlässt. Dafür gibt es passend die Kommentarfunktion.

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Reiswaffeln

Jeder Mensch kennt natürlich die knusprig- trockenen Reiswaffeln. Ob mit Schokolade oder Fruchtguss überzogen, jeder hat schon einmal eine Reiswaffel gegessen. Nicht nur Jugendliche und Erwachsene, aber vor allem Kleinkinder und Babys naschen gern von diesem Knabberzeugs.

 

ABER ACHTUNG!

 

Nachdem das deutsche Konsumentenmagazin „Öko-Test“ schon vor vier Jahren durch Untersuchungen hervorgebracht hat, dass einige Reiswaffeln Spuren des krebserregenden Stoffes Arsen enthalten, möchte man meinen, dass sich bis heute Einiges getan hat und dass man die Reiswaffeln wieder ohne Sorge seinen Sprösslingen zum Knabbern geben kann, aber dem ist nicht so!

 

„Öko-Test“ rät nach wie vor Babys und Kleinkindern keine Reiswaffeln zu geben! Sie enthalten nach wie vor Spuren von Arsen und anderen schädlichen Stoffen.

Das deutsche Konsumentenmagazin testete 19 Produkte, von denen mehr als die Hälfte durchfielen und von denen nur ein einziges Produkt zu empfehlen ist.

 

Die Reiswaffeln von „Hipp“ kann man nach wie vor ohne Sorge zu sich nehmen, denn sie schnitten im Test mit einem „Sehr gut“ ab.

Bio Produkte, von denen neun getestet wurden und von denen gleich fünf durchgefallen sind, sind, wie man sieht, belastet. Den ganzen Beitrag und noch mehr Informationen findet ihr unter http://help.orf.at/stories/2800974/.

 

Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir hier nicht durch beispielsweise Werbeanzeigen oder „Versprechungen“ manipuliert werden sollen. Dies sind Studien eines Konsumentenmagazins, denen man ruhig Glaube schenken kann und vielleicht auch sollte.

 

Wie steht ihr dazu, wenn ihr sowas lest? Denkt ihr vielleicht, dass wir hier trotzdem manipuliert werden? Und wenn ja, dann wie?

Bitte hinterlasst eure Meinungen in der Kommentarfunktion!

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Fruchtzwerge GO!

Wie vielleicht schon einige von euch mitbekommen haben, wirbt seit geraumer Zeit die Firma „Danone“ mit ihrer neuesten Erfindung, den Fruchtzwergen GO!

 

Ich denke,  jeder und jede hat in seiner Jugend den ein oder anderen kleinen Fruchtjoghurt genießen dürfen.  Was Danone mit dem Fruchtzwerg GO! erreichen will, dürfte auch jedem klar sein, nämlich die Verkaufszahlen zu steigern, indem man die Geschmäcker Erdbeere und Vanille in neue Quetschbeutel packt, die diese länger haltbar und daher auch länger genießbar machen sollen. Klingt doch alles schon mal gut, sogar so gut, dass man am liebsten in den nächsten Supermarkt rennen möchte, um sich so ein Quetschbeutelchen zu holen, oder? Die gesamte kurze Beschreibung der Fruchtzwerge GO! findet ihr unter http://www.fruchtzwerge.de/node/7281.

 

Womit ich mich aber beschäftigt habe ,sind die Zutaten, die in diesem kleinen Zwerg stecken. Die Idee ist ja an und für sich recht gut. Welches Kind wartet schon gern die qualvollen Minuten der Fahrt vom Supermarkt bis Nachhause ab, um endlich zu seinem Fruchtzwerg zu kommen? Also einfach dasselbe, nur cremiger, in eine andere Verpackung stecken und somit hat sich jedes Warten  und Jammern der Kinder. Aber sind die neuen Fruchtzwerge gesund oder besser gesagt, gesünder als die herkömmliche Variante? Der Familienblog Wurzelinchen hat die Zutaten analysiert und tatsächlich: In der neuen Variante ist weniger Zucker enthalten als in der herkömmlichen. Der Fett-Wert ist im Vergleich zum Start von Fruchtzwergen im Jahre 1981 um einiges zurückgegangen. 6% Erdbeeren sind enthalten und auch Verdickungsmittel findet man vor. Der gute Geschmack darf natürlich auch nicht fehlen, deshalb enthalten die neuen Fruchtzwerge färbendes Rote-Beete-Saftkonzentrat und natürliches Vanillearoma.

 

Ich für meinen Teil halte auf jeden Fall beim nächsten Supermarktbesuch meine Augen nach den neuen Fruchtzwerge GO!-Quetschbeutelchen offen.

 

Eine Frage, die ich mir stellte ist aber, ob wir, die Konsumenten und Käufer, hier manipuliert werden. Muss wirklich alles „to go“ sein? Man könnte sagen, dass Danone sich hier speziell auf Kinder und Eltern bezieht und dass Eltern extra für ihre Kinder die Fruchtzwerge GO! kaufen sollten, weil diese praktischer und handlicher sind, weil sie länger halten und gleich nach dem Kauf gegessen werden können. Die Folgen dessen sind dann, dass die Kinder immer mehr und mehr Fruchtzwerge essen werden, was die Eltern dann, meiner Meinung nach, zu verhindern wissen müssen.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr davon? Ist die neue Erfindung von Danone eher gut oder schlecht?  Sollte man trotzdem weiterhin die herkömmlichen Becher kaufen? Und wenn nicht, was würde das ändern?

Hinterlasst eure Meinungen einfach in den Kommentaren  (die übrigens gern gesehen sind).

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

 

Unser Blog startet!


Hallo.

Wir sind Romana, Alexander und Jan aus der 5BHW. Aufgrund unserer Diplomarbeit ums grobe Thema „Ernährung und Medien“ starten wir heute diesen Blog.

Wir stellen hier Einträge rein (Hauptsächlich sind das Ernährungsthemen die in Zeitungsartikeln besprochen werden, dann und wann kommen aber auch diverse andere spannende Blogeinträge über Ernährung.), die in vielerlei Hinsicht zu Diskussionen und Austausch mit euch anregen und führen sollen.  Das könnt ihr in der Kommentarfunktion unten machen. Einfach anklicken und eure Meinung zu den Artikeln frei raus schreiben und abschicken. Das würde uns wirklich unheimlich helfen. Danke schonmal dafür.

Was macht ihr jetzt also? Wartet mal die kommenden Einträge ab und werft einen Blick drauf – es lohnt sich wirklich. Und wenn euch etwas davon total gut gefällt, ihr voll gegen unsere Seite seid oder das ganze einfach extrem dämlich findet -> erzählt’s weiter (Facebook, Snapchat, Instagram, … Vielleicht mal wieder einen Brief schreiben?).

Das war’s auch schon. Viel Spaß hier und noch ’nen schönen Tag!

Romana, Alexander und Jan.

Projekt „Abenteuer Ernährung“

Viele Meldungen bezüglich der Ernährungssituation der Kinder verunsichern die Erwachsenenwelt. „Oh Gott, mein Kind isst kein Gemüse, mag keinen Fisch (außer Fischstäbchen – aber sind die wirklich aus Fisch?), möchte immer nur Pizza und Pommes und stopft sich mit Schokolade und anderen Süßigkeiten voll.“
Die Industrie – sprich die Werbung aber sagt – es geht doch beides: die Schnitte aus Milch, Getreide, Eiern und wertvollem Honig für die gesunde Jause, Säfte, die mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert sind und trotzdem den Kleinen schmecken. Paula, die Muh macht und sofort griffbereit ist und Milchprodukte, die so wertvoll sind wie ein kleines Steak.

 

Brauchen wir solche Kinderlebensmittel, die so hoch angepriesen werden, um unsere Kinder optimal zu versorgen? Was sollen wir Erwachsene nur tun? Wie soll die richtige Ernährung für Kinder überhaupt aussehen und wie kann ich diese meinem Kind nur schmackhaft machen?
Genau aus diesem Grund habe ich das Projekt „Abenteuer Ernährung“ initiiert.
Glücklicherweise wurde unser Konzept vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfond (KWF) unterstützt.
Die Schülerinnen und Schüler der dritten Jahrgänge arbeiteten in den Gegenständen Ernährung, Biologie, Chemie, Physik sowie Deutsch an diesem Projekt. Die ausgewählten Inhalte wurden dann mit den Kindern der Nachmittagsbetreuung der Unterstufe des Gymnasiums und mit den Volksschul- und Spielgruppenkindern aus Lölling auf die Kindertauglichkeit geprüft. Wir durften auch ein Modul der „Klein und Gesund“ – Akademie der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheitsförderung (GGF) absolvieren, das sich mit den Grundlagen gesunder (Kinder-) Ernährung, der Ernährungsbildung zwischen Anspruch und Widerspruch und der Deklaration von (Kinder-) Lebensmitteln beschäftigt. Inkludiert war auch eine „Essen aktiv“ – Kochpraxis mit einer Vollwert-Ernährung für und mit Kindern.
Schlussendlich haben sich aus jeder Klasse zwei Schülerinnen gemeldet, die dann an den Publikationen gearbeitet haben. Uns wurden einige ProfessionistInnen – Area 4 – Büro für Markenkommunikation – Herr Andreas Dobos, „Der Texter“ – Werbeagentur – Herr Mag. Christian Seher, Fotograf Herr Johannes Puch und die Illustratorin Frau Ajda Erznoznik zur Seite gestellt, was für mich eine große Hilfe war und wodurch auch ich viel dazulernen konnte.

Es ist darüber sehr traurig, doch im Laufe des Buches träumt er immer wieder von seinem Stofftier Dino, der ihm hilfreiche Tipps gibt, um fitter zu werden und mit dem er einige Ausflüge macht und Abenteuer erlebt. Wird Nico noch eine richtige Sportskanone, der beim Sommersportfest im Kindergarten mitmachen wird?