4AHW in ROM

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Die 4AHW unternahm – unter Begleitung von Mag. Knafl und Mag. Cvetko – eine Reise nach Rom. Die Klasse war entzückend, das Wetter traumhaft und 102 Bilder sagen mehr als tausend Worte… (czep)

Es folgt ein „kreativer Reisetext“, welcher auf der Rückreise entstand und als private bzw. persönliche Erinnerung(en) der mitreisenden Schülerinnen und Schüler einzustufen ist und daher hier auch im Original – auf speziellen Wunsch – wiedergegeben wird! (Anm. von Prof. Czell)

Aus der Frohbotschaft der 4AHW über die Romreise

In jener Zeit, als der Direktor Martitsch das Oberhaupt der HLW St. Veit an der Glan war
und sich Frau Liesl mit dem Titel des Klassenvorstandes der Klasse 4AHW zierte, erhielt
Herr Reli-Cvetko ein göttliches Zeichen und beschloss, mit Frau Italo-Gaby und mit dem
gesamten Haufen dieser Unklasse nach Rom zu pilgern. Dies war eine sehr
mumumumutige Tat …
Die Sünden der Klasse hatten nämlich so ein Maß erreicht, dass man im Hinblick auf
ihre Tilgung das Außergewöhnlichste unternehmen musste und an den Gräbern der
Apostel um Verzeihung beten musste … Die vielen Lisas in der Klasse haben dazu
entscheidend beigetragen …
Aber es gab auch andere Kürbis- und im Sommer gedeihende Hohlköpfe, sogar die Söhne der Religionslehrerinnen, die der Läuterung bedurften …
Am 24. April des Jahres 2765 a. u. c. (jetzt schaut´s ihr aber blöd!) betraten wir um 10.00 Uhr MEZ (mit einer Stunde Verspätung) den heiligen Boden …
Nachdem wir uns mit den lieben „Nonnilan“ im Quartier vertraut gemacht hatten,
besuchten wir die vier Hauptbasiliken, bestiegen die Petersdomkuppel, pilgerten demütig
von einem zum anderen Kauf- bzw. Kaffeehaus, begegneten der alten Lupa Romana auf
dem Kapitol, dem Romulus und dem Remus auf dem Forum, machten ein Photo mit dem
Julius Caesar, vergnügten uns im Kolosseum, stellten uns mutig zur Überprüfung unserer
„veritas“ zur Probe, beteten angeführt von unserem Schulalki auf der Scala Santa und landeten – endlich – im besten Eislokal der Welt.
Niente Pantheon, niente Tazza d´oro – Giolitti ´e la migliore!
E poi – le notti Romane con Claudio, Livio, Enzo, Paolo, Silvio, Massimo, Benedetto …
Weil wir – am letzten Tag – keine Herberge in der Sixtinischen Kapelle fanden, begaben wir
uns ins Hl. Hard-Rock-Cafe ; es hieß: „Gehet hin in Frieden!“
Dank sei dir, …, dass wir dort gelandet sind! Es war sehr gut!
Zum letzten Abendmahl in Rom wurden uns (certo!) la pizza e la pasta serviert.
Aber: Sie waren GROßARTIG, wie Herr Valent(ino) sagen würde …
Leider kam dann die Heimfahrt … Ein Kreuz-zug …
Die Informationen darüber erteilen Arzt, Apotheker und Gaby – ohne ihre in Rom gebliebene Brieftasche … Trotzdem ist sie nicht gescheiter geworden:
Am Tag danach hieß es in der Schule wieder: Ragazze, dove sono i vostri compiti?
Aber wir werden auch solche Dinge überleben! – Gaby, stai zitta e diventi prudente!
Grazie, Roma!
Con tanta gioia e con tanto affetto ti ricordiamo, ti salutiamo, ti abbracciamo,
ti baciamo, Roma eterna, sempre bella ed amata!
Rimarrai nei nostri cuori!

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