And the HLW goes to …… BERLIN!

Vom 6. bis 9. Februar hieß es für die 5BHW und die 5DHW „Adieu Provinz“ und „Hallo Großstadt“! Nachdem wir mit Zug bis Graz gereist waren und danach im Flugzeug den tollen angebotenen Service in Anspruch genommen hatten (mmmh was für ein leckeres Sandwich!), kamen wir am späten Nachmittag topfit in unserer Unterkunft an.

Den Abend hatten wir zur freien Gestaltung, wobei einige von uns mit Frau Prof. Höfferer eine Travestieshow besuchten und dabei auch mit den Akteuren auf Tuchfüllung gingen. Der Rest spazierte mit Herrn Prof. Kanatschnig zum Potsdamer Platz.

Der nächste Tag begann mit einer Busrundfahrt, bei der wir schon einen ersten Überblick über diese vielfältige Stadt bekamen. Nun hatten wir natürlich hohe Erwartungen, denen die Stadt bei näherer Betrachtung aber durchaus gerecht wurde. Die East-Side Gallery und das DDR-Museum zeigten uns, dass diese Stadt voller Geschichte steckt, aber trotzdem lebendig ist. Nachdem wir die Sicherheitskontrolle alle erfolgreich passiert hatten, konnten wir bei Kaffee und Kuchen die beeindruckende Aussicht vom Reichstagsgebäude genießen. Auch der Fernsehturm durfte natürlich nicht fehlen. Bei einem Innenstadtspaziergang konnten wir auch das Brandenburger Tor und das Holocaust–Mahnmal betrachten. Wie es der Zufall so wollte, wurden wir sogar zur Aufzeichnung für eine Diskussion des Fernsehsenders SWR eingeladen und viele von uns folgten dieser Einladung mit großem Interesse. Wir ließen es uns auch nicht nehmen Madame Tussaud’s und das berühmte KaDeWe zu erkunden.

Während unserer Reise blieb immer genug Zeit zur individuellen Tages- und Abendgestaltung. Während manche in Berlins Nachtleben eintauchten, bevorzugten andere das gemütliche Beisammensein in der Lounge des A&O Hostels. Ein weiterer Programpunkt war der Besuch der Firma Bombardier. Bei einer Führung erfuhren wir viel Wissenswertes, wodurch auch unser wirtschaftlicher Horizont erweitert wurde.

Viel zu schnell hieß es wieder Abschied nehmen von dieser unglaublich vielseitigen Stadt. Wir legten noch einen kleinen Zwischenstopp in Graz ein bevor wir wieder ganz in die Heimat zurückkehrten. Wir danken Herrn Prof. Kanatschnig und Frau Prof. Höfferer, die auch manchmal Verständnis für jugendlichen Leichtsinn und Übermut aufbringen mussten.

Melanie Wutzi, Carina Stiegler

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