LYRIK – WETTBEWERB 2002

Bei der St. Veiter Literaturwoche vom 18. bis 22. November gelang es unseren SchülerInnen, im Lyrik-Wettbewerb die Plätze 1 bis 3 zu belegen!
Den Siegespreis von immerhin 200 Euro holte sich Yvonne BRENNER (3AHW), die Plätze 2 und 3 belegten Daniel PUGGANIG (1CHW) und Doris HÖFERNIG (2BHW).
HERZLICHE GRATULATION zu diesem Erfolg und vielen Dank den Betreuerinnen Koll. Flick und Ray-Privasnik!

Und hier sind die preisgekrönten Gedichte:

Platz 1

WASSER

Ein Rieseln
zwischen den Kieseln.
Murmelnd schlängelt die Welle
sich fort von der Quelle,
zischt
über den Felsen in schäumender Gischt.
Drunten ein Sprudeln
in wirbelnden Strudeln

ob sich der Bach selbst lauscht? -,

braust weiter, plätschert und rauscht,
strömt und fließt,
bis er sich ins Tal ergießt.

Brenner Yvonne, 3AHW

Platz 2

WASSER

Wasser braucht der Wasserfloh und das Nilpferd ebenso,
Wasser braucht der Wasserhahn, damit sich jeder waschen kann.

An jedem Baum ein jedes Blatt wächst nur, wenn es Wasser hat.
Wasser braucht die ganze Welt,
weil es sie am Leben hält.

Es schwimmen sowohl im Meer bei großen Wellen,
als auch im Süßwasser Forellen.

Es ist begehrt das H2O man braucht es sogar auf dem Klo.

Es reißt im Strom, es rinnt im Bach, es fließt im Fluss
und plätschert auf dem Autobus.

Das Wasser hat sehr viele Formen
und lässt sich ein auf keine Normen.
Im Winter gibt es Schnee und kaltes Eis,
dann wünscht man sich, es wäre heiß.

Das Wasser hat auch schlimme Seiten,
man kann sich oft nicht vorbereiten.
Es ist ein starkes Element,
das ganze Länder überschwemmt!

Daniel PUGGANIG, 1CHW

3. Preis

WASSER

Wasser ist wie Musik, einmal langsam und einmal schnell,
doch man kann Wasser mit nichts vergleichen.
Wasser ist überall,
es wäre unvorstellbar, ohne Wasser zu leben.
Es ist immer da, wo du auch hinschaust,
was du auch anschaust,
was du tust.
Keine Pflanze, kein Tier und kein Mensch
könnte ohne Wasser überleben,
doch wir würden Wasser erst dann richtig schätzen,
wenn wir keines mehr hätten.

Doris HÖFERNIG, 2BHW

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