Auf zur Vltava (Moldau)!

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Der Projektarbeit dreier Schülerinnen aus der 5AHW haben wir es zu verdanken, dass wir an einer klassenübergreifenden Abschlussreise von 5AHW, 5DHW und 3AMW nach Prag teilnehmen konnten.
So war es uns möglich, die tschechische Hauptstadt kennen zu lernen und die Klassengemeinschaft zu vertiefen.
Schon bei der Hinfahrt, als wir Mittagspause in Krumlov (Krumau) machten, waren wir das erste Mal beeindruckt vom böhmischen Flair.

Eine engagierte Stadtführerin geleitete uns am folgenden Tag durch die fünf historischen Stadtteile von Prag: die Altstadt, die Kleinseite, die Neustadt, die Burgstadt und die Josephstadt. Die Karlsbrücke, die bekannteste Brücke über die Moldau, zeigte sich uns im strahlenden Sonnenschein von ihrer schönsten Seite, mit Johannes von Nepomuk, der ältesten und einzigen Bronzestatue von insgesamt dreißig Barockskulpturen.
Einen beeindruckenden Ausklang fand der Tag im „Schwarzen Theater“ mit der Aufführung „Life is life“, wo im Anschluss an die Vorstellung die Auflösung dieser schwarzen Magie erklärt wurde.

Trotz herrlichen Wetters war der zweite Tag in Prag, mit dem Besuch des Konzentrationslagers „Theresienstadt“, zwar beeindruckend, aber schwer für unser Gemüt.
Die Fahrt zum Petrin („Prager Eiffelturm“) und ins Spiegelkabinett am dritten Tag zeigten die Goldene Stadt dann wieder von ihrer schönsten Seite und der Blick vom Hradschin (Prager Burg) über die ganze Stadt gefiel uns außerordentlich gut.

Trotz der langen An- und Rückreise hat sich diese Fahrt allemal gelohnt, denn Prag ist eine überaus sehenswerte und imposante Stadt, die manche von uns sicher nicht das letzte Mal besucht haben.
Bericht der 3AMW (Anna Stubinger, Leonie Pöcher, Jennifer Kemperle)

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