Bewerbungsgespräch via Skype – 55 Minuten

Wir hatten am 12. Dezember 2011 ein Bewerbungs-gespräch mit dem korsischen Direktor des Feriendorfes „Zum störrischen Esel“. Nun werden wir euch einiges über diese Erfahrung erzählen.
Obwohl wir schon im Vorhinein wussten, dass Herr Ofenhitzer gebürtiger Österreicher ist, waren wir anfangs sehr überrascht, dass er das Gespräch auf Deutsch begann.

Er stellte uns Fragen wie:
• Was erwartet ihr von Korsika?
• Was wisst ihr schon über unseren Betrieb?
• Warum möchtet ihr euer Praktikum genau in unserem Betrieb absolvieren?
• Was wäre für euch das Schlimmste, was passieren könnte?
• Was wäre das Schönste, was passieren könnte?
• Was wäre während des Praktikums wichtig für euch?
• Seid ihr gesundheitlich und körperlich fit?
• Werdet ihr mit der Umstellung und der fremden Umgebung zurechtkommen?

Im Allgemeinen war das Gespräch sehr angenehm, da Herr Ofenhitzer sehr freundlich und interessiert war, doch wir waren leider ziemlich nervös. Deshalb merkten wir nicht, dass wir im Dialekt gesprochen haben, was vor allem unseren Zuhörern, der 4CHW, besonders negativ auffiel.
Da wir anfangs gedacht haben, dass wir unser Bewerbungsgespräch auf Französisch vorbereiten sollen, waren wir mit den deutschen Fragen am Anfang etwas überfordert.
Außerdem war es unangenehm, dass Herr Ofenhitzer zwar uns sehen konnte, wir ihn aber nicht, was wahrscheinlich auf ein technisches Problem zurückzuführen ist. Für später wissen wir, dass es wichtig ist, wirklich gut vorbereitet zu sein, sich schon im Vorhinein gut über den Betrieb informiert zu haben und die Nerven zu bewahren. Für uns war es eine sehr wertvolle, interessante und lehrreiche Erfahrung!

Johanna Ferner, Irina Dörflinger

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