COMENIUS Projekt „INDIVIDUELLE SCHÜLERMOBILITÄT“ genehmigt!

Istituto Tecnico per Attività Sociali Giordano Bruno di Perugia

Neues EU-Projekt für die HLW St. Veit genehmigt!

Ich freue mich euch mitteilen zu können, dass mein Antrag für „Comenius – Individuelle Schülermobilität“ von der Nationalagentur „Lebenslanges Lernen“ genehmigt wurde.

Ziel:
Mit der neuen Aktion Comenius-Schülermobilität haben Schülerinnen und Schüler erstmals die Möglichkeit, drei bis zehn Monate am Unterricht an einer Schule in einem anderen EU-Land teilzunehmen.
Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihr Verständnis für die Vielfalt der europäischen Kulturen und Sprachen. Gleichzeitig stärken diese Erfahrungen die persönliche Entwicklung.

Rahmenbedingungen:
• Im Schuljahr 2011/2012 nehmen 17 Länder teil:
Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und die Tschechische Republik
• Die Aktion richtet sich an einzelne Schülerinnen und Schüler (und nicht an ganze Schulklassen)
• In Österreich können Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren an dieser Aktion teilnehmen.
• Die Partnerschule der HLW St. Veit ist das „Instituto Tecnico per Attività Sociali Giordano Bruno“ in Perugia, Italien – Hier geht es zu ihrer Homepage: http://www.itaspg.it/

Ablauf:
• Die Auswahl der zu entsendenden Schülerinnen und Schüler erfolgt durch die österreichische Schule
• Für jede Schülerin und jeden Schüler wird eine individuelle Lernvereinbarung erarbeitet, in der die Lernziele während des Aufenthalts klar definiert sind
• Die Anerkennung der erbrachten schulischen Leistungen im EU-Ausland wird durch die Lernvereinbarung zwischen der österreichischen Schule und der Gastschule sichergestellt
• Die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler in einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie garantiert ein persönliches Umfeld, welches das Einleben in die fremde Kultur erleichtert
• Eine Mentorin oder ein Mentor steht den Schülerinnen und Schülern in der Gastschule als Ansprechperson rund um die Uhr zur Verfügung. Diese fungieren auch als Schnittstelle zwischen der österreichischen Schule und der Gastschule
• Verpflichtende vorbereitende Trainings für alle an der Aktion beteiligten Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Schülerinnen und Schüler, Mentorinnen und Mentoren, Kontaktlehrkräfte) werden von den Nationalagenturen organisiert
Die im Voraus festgelegte Lernvereinbarung zwischen der Heimatschule und der Gastschule stellt sicher, dass der besuchte Unterricht im Gastland später im Heimatland angerechnet wird. (Siehe dazu die Homepage: www.lebenslanges-lernen.at/ Individuelle Schülermobilität)

Finanzielle Förderung: Reisekosten, Aufenthalt bei der Gastfamilie und Vorbereitungskurse

Weitere Informationen (sowie auch eine eventuelle Anmeldung zur Teilnahme) sind beim Projektleiter FV Günther Prommer zu erhalten

St. Veit/Glan, 21. März 2011

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