Die „faire Woche“ der 4BHW

Im Zuge unserer Fair-Trade-Projektwoche, welche vom 21. – 25. März 2011 stattfand, wurden wir montags zuerst durch einen gedanklichen Anstoß von Frau Dr. Ines Omann (SERI Wien) auf das Thema hingeführt.
Bevor wir zum Thema Fairtrade kamen, redeten wir u. a. über Nachhaltigkeit, Konsum, Lebensqualität und die Bedeutung von Glück, sowie LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) und LOVOS (Lifestyle of Voluntary Simplicity). Der zweite Teil des Impulses von Dr. Omann beschäftigte sich mit den Gründen warum Fairtrade unterstützt werden sollte.

Anschließend teilten wir uns entsprechend unseren Interessen in vier verschiedene Arbeitsgruppen( Konsum, Wirtschaft, Soziales und Allgemeine Informationen zum Thema Fairtrade). In diesen Gruppen wurde möglichst frei zu den jeweiligen Schwerpunkten gearbeitet, wobei der Unterricht für diese Woche im herkömmlichen Sinn (es gab keine Schulstundeneinteilung) aufgehoben wurde. Unsere Professoren standen uns beim Erarbeiten der Themen mit Rat und Tat zur Seite.
Es wurden nicht nur vorgegeben Fragen, sondern auch eigene Ideen und Interessensbereiche ausgearbeitet.
Das Ergebnis konnte sich jedenfalls sehen lassen. Und genau dieses wurde in der dritten und vierten Stunde des 25. März in der Aula präsentiert.
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Im Rahmen dieser Präsentationen gab es auch Modeschauen, welche dank Frau Professor Flick-Schnattler und Frau Professor Schönegger von Anfang bis Ende reibungslos über die Bühne gingen.
Unser Weltladenstand, in dem man faire Köstlichkeiten und Schmuckstücke käuflich erwerben konnte, erzielte außerdem einen Umsatz von 420,– €.
Zu den erarbeiteten Inhalten ist zu sagen, dass wahrscheinlich jede Gruppe selbst von ihren Leistungen, die in so kurzer Zeit erbracht wurden, überrascht war und dass wir uns über jede positive Reaktion auf unser Projekt sehr freuten.
Ein Dank geht natürlich an alle, die uns während des Projekts unterstützt haben und für unsere Anliegen ein offenes Ohr hatten.
Alles in allem, denke ich, dass diese Woche ein Gewinn für alle Beteiligten war und sei es nur durch einen selbstgebackenen Fair-Trade-Muffin, den manche Zuschauer erhaschen konnten. 

Susanna Weberitsch

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