Exkursion der 3C und 4B in die Mozartstadt Salzburg

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Am 12. Dezember 2016 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 4BHW und 3CHW einen Ausflug nach Salzburg. Begleitet wurden wir von Frau Prof. Gerlinde Zergoi und Frau Prof. Margit Tscharnig.

Nach einer 3-stündigen Busfahrt erreichten wir unser erstes Ziel, den „Hangar 7“ von Red Bull. Hier gab es neben den Flugzeugen auch noch eine Kunstausstellung. Während des Aufenthaltes hatten manche sogar das Glück, einen Blick auf Herrn Dietrich Mateschitz zu erhaschen, nachdem er mit dem Hubschrauber gelandet war und durch den Hangar spazierte. Nach einem kurzen Abstecher in den Red Bull Shop und einem Gruppenfoto ging die Reise weiter.

Das Hauptreiseziel war die Stadt Salzburg. Nach einer Mittagspause stand eine Stadtführung auf dem Plan. Begonnen wurde in der Getreidegasse. Früher war dies eine Marktstraße, aber auch heute ist sie noch eine der berühmtesten Einkaufsstraßen Österreichs. Sie wäre eine ganz normale Einkaufsstraße, wenn sie nicht etwas Besonderes an sich hätte. Jedes Geschäft besitzt sein eigenes Zunftzeichen und die Devise gilt: Je auffälliger, desto besser.
Unter anderem ist die Getreidegasse auch berühmt, weil dort das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart steht. Der nette Herr, der die Führung leitete, erzählte auch über die Geschichte der Familie Mozart.

Frierend ging es weiter zur Universitätskirche und auf den dazugehörigen Universitätsplatz. Hier erfuhren wir, dass hier früher ein großzügig angelegter Mönchsgarten war, doch nach der Errichtung der Universität hatte man beschlossen, die Stelle für eine Kirche und den dazugehörigen Platz zu nutzen.

Die nächste Sehenswürdigkeit war der Friedhof St. Peter. Neben einer Kirche sind auch noch sieben Kapellen rund um den Friedhof erbaut worden. Jetzt im Winter ist der Friedhof nicht allzu spektakulär, doch im Frühling, wenn alles grünt und blüht, ist es vorstellbar, dass dieser Ort ein sehr beeindruckendes Bild hinterlässt.

Auffallend war ein Teil eines Kunstwerkes mitten am Kapitelplatz: eine riesige, goldene Kugel mit einem Mann darauf. Vervollständigt wurde das Werk durch die etwas unauffälligere „Frau im Fels“. Zusammen ergaben sie die Skulptur „Sphaera“ von Stephan Balkenhol.

Zum Ende hin wurden noch relevante Fakten über den Dom und die Salzburger Krippen vermittelt. Zum Abschluss zeigte uns der Stadtführer die zwei ältesten Cafes der Stadt: das Cafe Tomaselli und das Cafe Fürst, das für die handgefertigten Mozartkugeln berühmt ist.

Bevor der gelungene Ausflug zu Ende ging, hatten wir noch etwas Freizeit zur Verfügung. Diese wurde genutzt, um den Christkindlmarkt unsicher zu machen, in der Getreidegasse zu shoppen sowie den Salzburger Dom und dessen Katakomben auch von innen zu besichtigen.

Katrin Burgstaller (4BHW)

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