Frankreichreise der 2C+3DHW

Eine Woche vor Ostern besuchten wir, die 2CHW, gemeinsam mit unserer Französisch-Professorin Fr. Mag. Ray-Privasnik und unserer Biologie-Professorin Fr. Mag. Hainzl sowie mit einigen Schülern der 3DHW das traumhafte Südfrankreich.
Nach einer zwölfstündigen regnerischen Busfahrt kamen wir endlich in der Jugendherberge in Fréjus an.
Am ersten Tag fuhren wir nach Biot. Dort besuchten wir eine Glasbläserei. Von den fast perfekten Ausstellungsstücken waren wir begeistert. Unser nächster Programmpunkt führte uns nach Grasse – die Stadt der Düfte. Wir besuchten die Parfümfabrik Fragonard, ließen uns von den neuesten Kreationen betören und erfuhren viel Wissenswertes über die Welt und Herstellung des Parfums. Den Nachmittag verbrachten wir in der Stadt Cannes, die wir ausgiebig besichtigen durften.
Am Dienstag führte uns unser Weg in das Fürstentum Monaco. Zuerst hatten wir eine Führung im Ozeanographischen Museum und bewunderten die Errungenschaften des Gründers des Museums, Fürst Albert I. Danach genossen wir die Sonne auf der Dachterrasse des Museums und ließen uns von dem Ausblick auf die Altstadt und das weite Meer verzaubern. Mit großem Staunen besuchten wir auch das berühmteste Aquarium der Welt. Anschließend hatten wir Zeit, ein bisschen in der Stadt zu bleiben und die tollen Eindrücke zu genießen. Weiter ging es nach Antibes, wo wir das große Einkaufszentrum erkundeten.
Der nächste Tag war der „busfreie“ Tag. So sahen wir uns zu Fuß in St. Raphael und Fréjus um. Wir besichtigten römische Arenen, den Hafen und den Markt.
Am Donnerstag fuhren wir zu den Gorges du Verdon, der tiefsten Schlucht Mitteleuropas. Vor der Wanderung und der Erkundung der Tunnels nahmen wir einen Imbiss in dem kleinen Dorf Moustiers zu uns. Gestärkt konnten wir uns somit der Dunkelheit der Höhlen stellen; wir trotzten auch dem Wasser, das uns immer wieder kleine Falle stellte.
An unserem vorletzten Tag in Frankreich führte uns unser Weg nach Marseille. Nach dem Besuch am Fischmarkt und einer kurzen Führung durch die Stadt spazierten wir durch die zahlreichen Einkaufsmeilen und genossen noch unsere letzen Sonnenstrahlen in Südfrankreich.
Denn am nächsten Tag hieß es schon wieder Abschied nehmen.
Frankreich war für uns ein unglaubliches Erlebnis und wird uns unvergesslich bleiben, was auch viel an der guten Programmplanung liegt, die unsere zwei Begleitprofessorinen ausgearbeitet haben. Wir möchten ihnen hiermit auch nocheinmal unseren herzlichen Dank ausrichten.

Alina Hudelist, Christina Bucher & Elisabeth Kaban

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