Italien-Bericht 3CHW

Am Montag, dem 27. April, machten wir uns um 7.30 Uhr auf den Weg nach Italien.
Ein Blick in den Himmel machte unsere Hoffnung auf zwei strahlende Frühlingstage zunichte. Die Fahrt durchs Kanaltal wurde von strömendem Regen begleitet und erst der Blick in die Ebene begrüßte uns mit freundlicherem Wetter.
Unser erstes Ziel war das direkt am Meer liegende Schloss Miramare, in dem wir eine informationsreiche Führung erhielten. Die Entdeckung des Parks wurde durch den wiedereinsetzenden Regen abgebrochen.
Unsere Reise führte uns weiter zum „Rilkesteig“, einem hoch über den Klippen liegenden Wanderweg zwischen Sistiana und Schloss Duino, der wunderbare Ausblicke auf den Golf von Triest bietet.
Und weiter ging es nach Grado, wo wir unsere Zimmer bezogen und uns eine Weile ausruhen durften.
Ein Rundgang durch das historische Zentrum von Grado – unter der Führung von Frau Prof. Kölz – wurde wegen unserer knurrenden Mägen abgekürzt. Der Abend durfte individuell gestaltet werden.
Der nächste Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück, welches uns für den kommenden Tag stärkte.
Ein Schulbesuch in Pordenone gab uns Einblick in den italienischen Schulalltag, in den wir von den Schülern, die uns durch ihre Offenheit beeindruckten, miteinbezogen wurden.
Das Mittagessen, das wir in der dortigen Mensa zu uns nahmen, und ein Stadtrundgang durch Pordenone (das mittelalterliche „Portenau“) waren der Ausklang unserer Reise. Der wiedereinsetzende Regen und die am nächsten Tag bevorstehende Französischschularbeit vertrieben uns aus dem schönen Italien. Wir waren alle der Meinung, dass die beiden regnerischen Tage schön, aber zu kurz waren.

Carolin Hofer, Bianca Hasshold, Julia Isopp

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