Peace one day – Skype session

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Am 22. März 2012 durften wir (5DHW & 3CHW) mit Jeremy Gilley, dem Gründer des „Weltfriedenstages“, skypen. Jeremy Gilley war zuerst Schauspieler, doch hatte er immer ein Anliegen dafür, etwas zum Allgemeinwohl beizutragen. Das führte ihn dazu, den Weltfriedenstag am 21. September einzuführen. Im Laufe seiner Bemühungen erlebte er Höhen und Tiefen, aber er zweifelte niemals an dem, wofür er sich einsetzte. Man konnte ihm ansehen, dass er von seiner Arbeit überzeugt ist und sie auch sehr interessant findet. Vor allem bei Gegenwind und heftiger Kritik seines Vorhabens gab er nicht auf. „Yes is yes, but No is interesting.“ Mit dem Film „The Day after Peace“ bewies er, dass der Weltfriedenstag sehr wohl einen Sinn macht, da seine Auswirkungen durch Statistiken klar ersichtlich sind.

Wir konnten ihm Fragen stellen und was auch immer wir wissen wollten, er beantwortete es mit Freude und Elan. Durch seine unglaubliche Ausstrahlung motivierte er uns alle selbst zum Weltfrieden beizutragen, zum Beispiel mit Hilfe von Veranstaltungen wie Konzerten oder Demonstrationen – es läge ganz bei uns.

Weiters erzählte er uns, dass er mit Hilfe seiner Organisation am Tag zuvor ein neues Projekt startete: „Domestic Violence“ (Häusliche Gewalt). Mit diesem Projekt will er dazu beitragen, dass die häusliche Gewalt, besonders in Großstädten, aber auch generell abnimmt. Das liegt ihm besonders am Herzen, da er selber in einer schwierigen Familiensituation aufgewachsen ist.

Sein wohl bestes Zitat, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird, war: „Stellt euch vor, euer Kind kommt eines Morgens zu euch und sagt: Hey Mama, heute ist der Weltfriedenstag! Und ihr antwortet darauf: Ja, ich weiß. Ich habe zu seiner Entstehung beigetragen.“

Marina Stromberger
Nina Wohlfahrt
http://peaceoneday.org/

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