Schulpartnerschaft St. Veit – San Vito

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Am 30. März 2017 um 8 Uhr morgens traten wir, die 3AHW, allesamt gutgelaunt und bei bester Stimmung unsere Reise mit Frau Prof. Christine Marschnig und Frau Prof. Gerit Raccuia nach San Vito al Tagliamento an. Nach einer spannenden Busfahrt kamen wir gegen 10.30 Uhr in San Vito an. Dort wurden wir herzlich von unserer Partnerschule begrüßt. Wir bildeten kleine Teams mit den Italienern und mussten gemeinsam Aufgaben lösen, was manchmal gar nicht so leicht war. So zum Beispiel wurden landeskundliche Detailinformationen zu Österreich und den Bundesländern abgefragt. Nach einer Mittagspause in der Mensa, bei einem dreigängigen Menü, wurde uns die Stadt gezeigt. Außerdem besichtigten wir das Theater am Hauptplatz, dort wurde die Kreativität der 3AHW und unserer Begleiter voll ausgelebt: Die Sketche brachten das Publikum zum Lachen und die musikalischen Beiträge von Marschnig/Raccuia wurden mit großem Applaus belohnt. Ein richtiger Hochgenuss zum Nulltarif!

Danach machten wir uns auf den Weg nach Spilimbergo, wo wir unser Hotel bezogen und uns von den Strapazen erholen konnten. Am Abend machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, ließen uns von der italienischen Lehrerin Signora Gabriella die Sehenswürdigkeiten der Stadt und deren Hintergrund erklären, machten Fotos und ließen den Abend gemütlich ausklingen, gemäß der italienischen Lebensweisheit: „dolce far niente“.

Am Freitagmorgen gab es ein ausgiebiges Frühstück. Auch die Wetterbedingungen waren ideal: blauer Himmel und frühlingshafte Temperaturen. Danach bekamen wir eine äußerst interessante Führung durch die Scuola del Mosaico del Friuli. Die kompetente Führerin erläuterte uns die Kunst der Mosaiksteinchen und erklärte uns, wie man Schüler dieser Schule werden kann. Die Kunstwerke an den Mauern sind wirklich wunderschön, man könnte sie stundenlang ansehen.
Gegen 11.30 Uhr brachen wir in Richtung Udine auf, dort hatten wir noch etwas Zeit für ein kleines Mittagessen und einen Schaufensterbummel im Shoppingcenter Città Fiera, danach ging es nach zwei anstrengenden, aber schönen und interessanten Tagen wieder Richtung Heimat.

Abschließend kann gesagt werden, dass wir mit Herrn Toni vom Reisebüro Hofstätter sicherlich einen sehr guten Chauffeur hatten, der uns mit manchem Schmäh zum Lachen brachte. Und auch Signorina Hanna als selbsternannte Reiseleiterin griff öfter als geplant zum Mikrofon, um ihre Klasse zu unterhalten.
Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist!
Emma Probst, 3AHW

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