SNOWBOARD-WM 2003 – KREISCHBERG

Montag 13. Jänner 2003, 8 Uhr morgens. Wieder einmal war die 3CHW bereit, die unerforschte Kälte des Winters in der Steiermark herauszufordern. Dieses Mal hatte ihre Mission das Ziel, die französischen Snowboarderinnen durch lautstarkes Gebrüll (Getröte oder Ähnliches *g*) zum Sieg zu führen,.
Die Hinfahrt, welche die meisten dazu nutzten um sich körperlich und seelisch auf die Mission Kreischberg einzustellen, verging wie im Fluge. Kaum in Murau angekommen, wurde die Ausrüstung (Socken, mehrere Pullover und Hosen, Handschuhe, Mützen, Schals) angelegt und noch einmal überprüft. Dann ging es auch schon weiter zum Infoständchen (welches aus einem Auto und zwei Personen bestand), wo wir weitere Anweisungen bekamen und unsere Taschen mit Essens- und Getränkegutscheinen füllten. Den weiteren Ablauf des Tages (bis zum Rennstart) konnten die Schüler selbst gestalten, wobei die meisten den Entschluss fassten, ihre vor Kälte blau gewordenen Füße zu wärmen und Kräfte für die spätere Mission zu sammeln. Die Geheimwaffe, welche aus einer Kette und einem Quietsche-Entchen bestand, wurde den 3C-lerinnen vom Geheimagenten A1 überreicht, um sie bei ihrer Mission zu unterstützen.
Um 13 Uhr versammelten sich alle auf der Tribüne und es konnte endlich losgehen. Die kleine Gruppe aus St. Veit/Glan (welche nebenbei bemerkt die Fahne von Holland auf ihrem Transparent aufmalte – keine Absicht *gg* – jedoch, in Holland gibt´s keine Berge und daher auch keine Snowboarder *ups*g*) half der französischen Mannschaft zwar nicht zum Sieg, aber dafür erreichte sie einen guten 5. und einen noch besseren 2. Platz. Nach dem spannenden Rennen, in dem einige der Schülerinnen ihre Stimmen verloren (Elli, Melli, Johi, Angie, Tini – Letztere traf dies besonders hart – Anm.d.Redaktion) ging es im Laufschritt zum geheizten Bus, der bereits fix und fertig auf die 3C-lerinnen und den Ausflugsleiter, Herrn Prof. CVETKO, wartete. Im Bus wurde mit vereinten Kräften versucht, eingefrorene Nasen, Ohren und andere Körperteile wieder zum Leben zu erwecken und die Heimfahrt verlief in einem einigermaßen ruhigen Zustand. Überglücklich über den 2. Platz der Französinnen, aber noch glücklicher über die Heimkehr ins schöne Kärnten, kam der Bus (sogar OHNE, dass jemand in der Steiermark zurückgelassen wurde *gg*) in St. Veit an.
Hiermit möchte sich die ganze 3CHW bei unserem lieben Herrn Prof Cvetko (der uns – ohne eine Miene zu verziehen – ertrug – DANKE) und bei unserer Elli (die all dies organisierte) für diesen herrlich eiskalten Ausflug bedanken!

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