Sportwoche in Mörbisch (2A+C)

Unsere Reise startete am Samstag, dem 16. Mai. Eigentlich hätten wir um 7.30 Uhr losfahren sollen, doch wie es für unsere Schulausflüge üblich ist, begann unsere Reise mit einiger Verspätung. Die Busfahrt vertrieben sich die Schüler der 2AHW und 2CHW mit Schlafen, Lesen, Essen und gemeinen Fotos. In Begleitung waren wir von unseren Professoren Frau Winkler, Herrn Cvetko und Frau Marschnig. Angekommen sind wir so um halb Zwei. In Mörbisch angekommen, erhielten wir unsere Zimmer, doch an Ausruhen war noch lange nicht zu denken. Denn kaum angekommen, durften wir auch schon zu unseren Sportkursen: Surfen, Segeln, Reiten und Break Dance. Leider spielte das Wetter am ersten Tag nicht mit. Es regnete etwas. Doch die weiteren Tage hießen für uns nur mehr Sonnenliegen und unseren Sport ausüben. Abwechslung boten uns unsere Begleitlehrer durch Radtouren nach Ungarn und Rust. Doch auch wenn jeden Tag für uns derselbe Sport auf der Tagesordnung stand, gab es auch Unterbrechungen. Wie zum Beispiel Samantha Stodeschnig, die versuchte, gegen den Wind und die Wellen zu kämpfen, leider trieb sie immer weiter ab. Auch die Rettungsversuche von Daniela Ranftler und dem Surflehrer Martin halfen nichts mehr. Nach langem Kampf stattete Samantha mit dem Surfbrett dem Freibad einen Besuch ab. Zu guter Letzt konnte sie nur mehr mit dem Boot gerettet werden, da selbst Martin nicht mehr mit den Wetterbedingungen zurechtkam. Ausruhen konnten wir uns natürlich auch, doch dies nur abends in unseren Zimmern. Meist taten wir es, indem mehrere in einem Doppelbett lagen und fernsahen. Der Mittwoch war kein leichter Tag, da wir fast alle an diesem Tag Prüfungen in der jeweiligen Sportart hatten und bis auf die Schüler, die nicht an den Prüfungen teilnahmen, haben alle bestanden. Leider endete unsere Sportwoche viel zu früh! Denn wie jeden Tag mussten wir auch am Donnerstag um 7.30 Uhr beim Frühstück sitzen, doch anstatt danach zu unseren Sportkursen zu fahren, mussten wir mitsamt unserem Gepäck und den Fahrrädern zum Bus, welcher mit Verspätung kam und auch nicht zeitgemäß abfuhr. Wieder lagen beinahe 4 Stunden Fahrt vor uns. Wir Schüler waren uns einig, eigentlich wollten wir weiterhin in Mörbisch bleiben. Doch ich denke, unseren Lehrern waren die 5 Tage mehr als genug!
Daniela Ranftler (2AHW)

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