• Hausordnung

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    Schule sind wir alle – gemeinsam geht es besser!

    „Gemeinsam wollen wir in einer Gemeinschaft leben, die auf demokratischen Strukturen aufbaut. Unser Ziel ist es, Wissen und Werte zu vermitteln und die Leistungsbereitschaft zu fördern. Wir respektieren die Würde des Menschen, seine Einmaligkeit und sein Anderssein. Dies kann nur durch liebevolles und rücksichtsvolles Umgehen miteinander erreicht werden. Jeder ist für sein Handeln und Lernen selbst verantwortlich. Lehrer, Schüler aber auch die Eltern tragen gemeinsam zur Verwirklichung dieser Ziele bei.“

    Regeln sollen nicht verbieten, vorrangig sollen sie ermöglichen. Daher hat die
    Schulgemeinschaft der HLW St.Veit/Glan unter Beteiligung von Eltern, Lehrern und Schülern folgende Grundsätze für das gemeinsame Leben in der Schule vereinbart:

     Da die Klassenräume erst ab 7.35 Uhr geöffnet werden, können sich Fahrschüler, die vor dieser Zeit in der Schule ankommen, ab 7.00 Uhr in der Garderobe aufhalten. Für SchülerInnen, die bereits vor 7.00 Uhr ankommen, gibt es die Möglichkeit, sich mittels Eintrittsschein, in der Aula oder im PC-Saal (R106) aufzuhalten.

     Um einen ertragreichen Unterricht zu gestalten, ist Pünktlichkeit für SchülerInnen und LehrerInnen wichtig. Die Schüler, die aufgrund von ungünstigen Fahrplänen einige Minuten später kommen oder früher weggehen müssen, beantragen dies bei ihrem Klassenvorstand.
    Erscheint ein Lehrer bis 15 Minuten nach Beginn des Unterrichtes nicht, verständigt der Klassensprecher die Direktion. Einkaufen am Schulbuffet, Kopieren Telefonieren u.ä. während der Unterrichtszeit ist nicht erwünscht. Aufgrund des Aufsichtserlasses dürfen Schüler nur in der Mittagspause, bzw. gegen Vorlage einer schriftlichen Entschuldigung der Eltern, das Schulgebäude verlassen. 

     Alle Personen der Schulgemeinschaft der HLW St.Veit achten in den von ihnen benutzten Räumen auf Ordnung und Sauberkeit. Dazu gehört für Schülerinnen und Schüler das Tragen von Hausschuhen, die nur in der Schule verwendet werden. Der für jeden Raum eingeteilte Schlussdienst übernimmt unter Verantwortung des jeweiligen Lehrers die Aufgabe, die Tafel zu reinigen, die groben Abfälle zu beseitigen, die Sessel auf die Tische zu stellen, das Licht auszuschalten sowie die Fenster zu schließen und die Klasse abzusperren.

     Die geringen Budgetmittel, die der Schule zur Verfügung stehen, wollen wir nicht für unnötige Reparaturen, sondern für sinnvolle Unterrichtsmittel ausgeben. Daher achten alle Schülerinnen und Schüler darauf, dass sämtliche Räume (auch WC!) und Gegenstände, sowie die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel schonend behandelt werden: -Vor allem kein Essen und Trinken in den Computersälen, -Tische und Wände nicht beschmieren, -keine Plakate auf Mauern picken, -Kaugummi in den Mistkübel, usw.).
    Wie in jeder Gemeinschaft ist es auch in unserer Schulgemeinschaft so, dass die Kosten für Schäden und Verunreinigungen, die das normale Ausmaß überschreiten, nach dem Zivilrecht vom Verursacher zu tragen sind.

     Ein eingeschaltetes Mobiltelefon ist nicht nur störend, sondern auch sehr unhöflich und daher verboten. Dasselbe gilt auch für andere elektronische Geräte. Bei nachhaltiger Störung ist das betreffende Gerät dem Lehrer auszuhändigen.

     Im praktischen Unterricht tragen unsere Schüler die vom Lebensmittelgesetz vorgeschriebene Arbeitskleidung.

     Aus gesundheitlichen Gründen werden alle Schüler und Lehrer ersucht, das Rauchen möglichst einzuschränken. Für Schüler ab dem vollendeten 16. Lebensjahr ist das Rauchen nur mit einer Bestätigung der Eltern im dafür vorgesehenen Raucherhof vorgesehen.

     Um Diebstählen vorzubeugen erscheint es sinnvoll, Geld und Wertgegenstände in den versperrten Garderobekästen zu verwahren bzw. bei sich zu tragen und nicht in abgelegten Kleidungsstücken oder Schultaschen zu deponieren.

     Nicht vergessen: Wir wollen uns stets bemühen, einen freundlichen Gruß auszutauschen, ein nettes Wort zu sagen, eine zuvorkommende Geste zu zeigen –einander wertschätzend zu begegnen!

    DIE FREIHEIT DES EINZELNEN ENDET DORT, WO DIE FREIHEIT DES ANDEREN BEGINNT!

    Unterschriften der Schüler