• Das Unterrichtskonzept

    Gemäß den Anforderungen des neuen Lehrplans setzt sich eine Gruppe von LehrerInnen mit neuen Lehr- und Lernformen auseinander, wobei es gilt, den reformpädagogischen Ansatz „Offenes Lernen“ umzusetzen.
    .
    .

    Offenes Lernen bedeutet:

    – unterschiedliche Unterrichtsformen ermöglichen, z.B. Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, manuelle Tätigkeiten

    – verstärktes schülerbezogenes Lernen

    – verstärktes Miteinander von Lehrern und Schülern

    – fächerübergreifende Teamarbeit der Lehrer, daraus resultieren fächerübergreifende Projektarbeiten der Schüler

    – positive, wohnliche Ausgestaltung des Klassenraumes als Grundvoraussetzung für eine andere Lernerfahrung.
    .
    .

    Der Klassenraum soll Folgendes bieten:

    • positive Lernatmosphäre

    • arbeitsanregendes Klima

    • er soll unterschiedliche Unterrichtsmethoden ermöglichen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit)

    • ästhetisch ansprechend sein und

    • Platz für persönliche Spuren lassen.