Erasmus+ Lehrerfortbildung Sommer 2025

Auch im Sommer 2025 nutzten Lehrerinnen unserer Schule die Chance, an spannenden Erasmus+ Fortbildungsprogrammen in Europa teilzunehmen. Die diesjährigen Ziele waren Belgien, Frankreich und Spanien und die gewählten Kurse deckten ein breites Spektrum ab – von innovativen Unterrichtsmethoden über digitale Tools im Klassenzimmer bis hin zu Inklusion im Klassenzimmer und interkultureller Kompetenz:

Frau Prof. Slanitsch-Robinig und Frau Prof. Rainer besuchten den Kurs „Managing a diverse classroom – Facing upcoming challenges“ in Gent/Belgien. Frau Prof. Maierbrugger und Frau Prof. Trippolt entschieden sich für Barcelona/Spanien mit Fokus auf „Integrating AI in the classroom with critial thinking“ und Nizza/Frankreich wurde von Frau Prof. Knaller-Kasper und Frau Prof. Prugger als Kursdestination ausgewählt. Sie absolvierten den Kurs “ICT in the Classroom: Innovative Tools to Facilitate Students Learning, Collaboration and Creativity”.

Ein zentrales Ziel von Erasmus+ ist die Vernetzung mit Schulen in anderen Ländern. Auch heuer konnten wieder wertvolle Kontakte geknüpft werden – etwa zu Partnerschulen in Italien, Ungarn und Spanien. Diese Verbindungen eröffnen neue Möglichkeiten für zukünftige Schüler:innenaustausche, gemeinsame Projekte und virtuelle Kooperationen.

Neben den Kursen blieb auch Zeit, die Gastländer näher kennenzulernen.

Gent an sich ist schon eine Reise Wert, trotzdem durfte ein Besuch der malerischen Städte Brugges und Leuven, sowie eine Stipvisite an der Atlantikküste in Ostende nicht fehlen.

In Cannes wurde ordentlich Starluft geschnuppert und es standen Exkursionen entlang der Côte d’Azur auf dem Programm. Barcelona wurde ebenfalls in all seinen Facetten genossen – Besuche der Sagrada Família und der Werke Gaudís waren ein Muss und ländertypische Kulinarik versüßte den Aufenthalt enorm.

Die Erasmus+ Fortbildungen waren also auch im Sommer 2025 ein voller Erfolg. Unsere Lehrer:innen kehrten mit frischen Ideen, neuen Kontakten und jeder Menge Motivation zurück. Davon profitieren letztlich auch unsere Schüler:innen – durch einen noch vielfältigeren, modernen und europäisch vernetzten Unterricht.

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