ERASMUS+ Gruppenmobilität auf die Azoren

Im Rahmen einer spannenden internationalen Mobilität reisten einige Schüler*innen der Klassen 4BHW, 4AHW, 3AHW und 3BHW auf die portugiesische Azoreninsel Terceira. Die Reise bestand aus einer einwöchigen Gruppenmobilität sowie einem zweiwöchigen Schüler*innenaustausch und stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit mit besonderem Fokus auf erneuerbare Energien.

Ein zentraler Bestandteil des Programms war die Auseinandersetzung mit nachhaltiger Energiegewinnung. Die Schüler*innen besuchten unter anderem eine Geothermieanlage, mehrere Vulkangebiete, einen Windpark sowie ein Wasserkraftwerk. Dabei konnten sie hautnah erleben, wie die natürlichen Ressourcen der Insel effizient und umweltfreundlich genutzt werden. Besonders interessant war der Vergleich mit Österreich, bei dem Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Energieversorgung und im Umgang mit Nachhaltigkeit deutlich wurden.

Neben dem fachlichen Programm bot die Reise auch zahlreiche kulturelle Highlights. Die Jugendlichen tauchten in die portugiesische Lebensweise ein, lernten traditionelle Speisen kennen und erkundeten bei abwechslungsreichen Ausflügen die beeindruckende Landschaft Terceiras. Ein besonderes Erlebnis war eine Bootstour rund um die Insel, bei der die Gruppe die Natur aus einer ganz neuen Perspektive erleben konnte.

Ein wichtiger Teil des Austauschs war auch das Zusammenleben mit den portugiesischen Schüler*innen. Durch den direkten Kontakt entstanden neue Freundschaften und ein interkultureller Austausch, der für alle Beteiligten bereichernd war. Zudem erhielten die österreichischen Jugendlichen Einblicke in das portugiesische Schulsystem und konnten den Schulalltag vor Ort miterleben.

Diese Reise war nicht nur eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht, sondern auch eine unvergessliche Erfahrung, die das Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärkte und den Blick über den eigenen Horizont hinaus erweiterte.

Ein besonderer Dank gilt dem Erasmus-Plus-Programm für die Unterstützung und Finanzierung dieses Projekts, das diese wertvolle Erfahrung erst möglich gemacht hat.

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