Die Schülerinnen und Schüler der 3. Jahrgänge sammelten in diesem Schuljahr internationale Erfahrungen, erhielten Einblicke in die EU-Institutionen und knüpften neue Freundschaften.

Denn im Rahmen des Erasmus+ Programms reisten sie nach Brüssel, wo sie gemeinsam mit italienischen und/oder deutschen Partnerschulen ein vielfältiges und spannendes Programm absolvierten. Die An- und Abreise erfolgte je nach Gruppe mit dem Nachtzug oder per Flugzeug.
Vor Ort erwartete die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Höhepunkten. So stand unter anderem die Besichtigung des Atomiums auf dem Plan, das einen eindrucksvollen Blick über die belgische Hauptstadt bietet. Im Haus der Europäischen Geschichte sowie im Besucherzentrum der Europäischen Kommission erhielten die Teilnehmenden vertiefte Einblicke in die Entwicklung Europas und aktuelle politische Zielsetzungen. Auch ein Termin im Kärntner Verbindungsbüro vermittelte anschaulich, wie Regionen innerhalb der Europäischen Union vertreten sind.
Ein Ausflug führte zudem u.a. in die Stadt Brügge, wo die besondere Atmosphäre und gemeinsame Aktivitäten den interkulturellen Austausch weiter stärkten. Auch kulinarisch hatte Belgien einiges zu bieten: Schokolade, Waffeln und die berühmten Pommes Frites sorgten für zusätzliche Begeisterung.
Auch ein Besuch des Europäischen Parlaments war geplant, wo die Schülerinnen und Schüler Abgeordnete kennenlernen konnten sowie den Plenarsaal erleben durften. In persönlichen Gesprächen konnten weiters direkt Fragen zu politischen und Alltagsthemen gestellt werden.
In Summe war diese Erasmus+-Mobilität eine wertvolle Erfahrung, um die EU besser kennenzulernen und um neue Freundschaften über die Landesgrenzen hinweg zu knüpfen.