In der vorletzten Schulwoche konnten sich die Schüler*innen der 2AHW und der 2BHW schon etwas auf die Sommerferien einstimmen, indem sie das Lernen mit Zeit am Meer verknüpften. Die meeresbiologische Schule in Pula bot ihnen ein abwechslungsreiches Programm, das praxisnah neues Wissen über den Lebensraum Adria vermittelte.
So wechselten sich Theorie- mit Schnorcheleinheiten ab, wobei erstere zum Teil im Freien neben dem Meer und zum Teil in den kühlen Räumlichkeiten der Schule stattfande. Dadurch konnten die Schüler*innen unterschiedliche Fische, Krebstiere, Anemonen, Seeigel, Seegurken und sogar einen Seestern aus der Nähe betrachten, manchmal auch angreifen und Informationen über deren Lebensweise, ihre Anpassung an die Umwelt und die Bedrohung durch den Menschen erlangen.
Die größte Herausforderung war definitiv die sengende Hitze. Die Schüler*innen lernten aber schnell, das Beste daraus zu machen und einige von ihnen waren sogar sportlich aktiv, indem sie mit Herrn Prof. Bujar laufen gingen oder Volleyball und Paddletennis spielten. Außerdem war zum Glück das Meer – mit Ausnahme vom Ausflug in die Innenstadt – immer in Reichweite. Auch wenn die Reise mit der Niederlage der österreichischen Herren bei der Fußball-WM am letzten Abend endete, war sie insgesamt ein Gewinn an vielen neuen, schönen Erfahrungen .