Vorstellung 5-jährige HLW – Schwerpunkt INTERNATIONALES MANAGEMENT

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Hier geht es zum Download des Info-Blattes:

  Vorstellung INTERNATIONALES MANAGEMENT 2021 (31,0 KiB, 380 hits)

Die optimale Vorbereitung für Beruf und Studium. In diesem Zweig wird die Grundlage für eine internationale Karriere oder ein internationales Studium gelegt – in keinem anderen Schulzweig erlangst du bessere Fremdsprachenkenntnisse

Wer bei uns die 5-jährige HLW absolviert
• lernt in einer familiären Unterrichtssituation.
• erfährt ganzheitliche Bildung mit Hirn, Hand und Herz.
• ist fit für eine internationale Karriere.
• kann nach der Matura an jeder Uni oder FH studieren.
• weiß mit modernen Medien umzugehen.
• spricht mehrere Sprachen.
• hat Auslandserfahrung.
• verfügt über Zusatzqualifikationen.
• kann Unternehmer*in werden.

In der 5-jährigen HLW mit dem Schwerpunkt „Internationales Management“ erlangst du
• eine umfassende Sprachausbildung in Englisch (mit der Wahlmöglichkeit „Englische Arbeitssprache“), Italienisch (5 Jahre) und Französisch (3 Jahre)
• eine sehr gute Allgemeinbildung
• eine aktuelle Wirtschaftsausbildung
• eine professionelle gastronomische und ernährungswissenschaftliche Ausbildung
• die Lehrabschlüsse als Hotel- und Gastgewerbeassistent*in, Bürokaufmann/-frau, Koch/Köchin und Restaurantfachmann/-frau
• die Unternehmerprüfung

Zusätzlich hast du die Möglichkeit, gefördert ein 12-wöchiges Praktikum über das Erasmus+ Projekt der EU im europäischen Ausland zu absolvieren.

Zusatzangebote:
• Basisausbildung zum/zur Barkeeper*in
• Ausbildung zum/zur Weinexpert*in
• Ausbildung zum/zur Rezeptionist*in
• Sprachzertifikate (Business Englisch, Italienisch)
• Erste-Hilfe-Kurs
• Selbstverteidigungskurs
• Business Behavior Kurs
• Mediationsausbildung

Aufnahmebedingungen:

Die Aufnahmeprüfung ist nicht notwendig für Schülerinnen und Schüler, welche:

• die 4. Klasse einer AHS positiv abgeschlossen haben.
• in der 4. Klasse der Mittelschule in den Hauptgegenständen laut „AHS Standard“ beurteilt wurden.
• in der 4. Klasse der Mittelschule in den Hauptgegenständen laut „Standard“ mind. mit der Note „Gut“ beurteilt wurden.

Bei einer Beurteilung in den Hauptgegenständen „Standard Befriedigend“ entscheidet die Klassenkonferenz der MS, ob eine Aufnahmeprüfung notwendig ist.

In allen anderen Fällen ist eine Aufnahmeprüfung notwendig.

Die Stundentafel steht hier zum Download bereit:

  Stundentafel Internationales Management (3 leb. FS) (146,3 KiB, 11.902 hits)

Vorstellung 5-jährige HLW mit Schwerpunkt UMWELTMANAGEMENT

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  Vorstellung UMWELTMANAGEMENT 2021 (19,8 KiB, 312 hits)

Die optimale Vorbereitung für Beruf und Studium. In diesem Zweig hast du die vielfältigste Ausbildung – von der Vertiefung in den Naturwissenschaften über Gastronomie und Tourismusmanagement bis zu den Sprachen.

Wer bei uns die 5-jährige HLW absolviert
• lernt in einer familiären Unterrichtssituation.
• erfährt ganzheitliche Bildung mit Hirn, Hand und Herz.
• ist fit für viele Jobs.
• kann nach der Matura an jeder Uni oder FH studieren.
• weiß mit modernen Medien umzugehen.
• spricht mehrere Sprachen.
• hat Auslandserfahrung.
• verfügt über Zusatzqualifikationen.
• kann Unternehmer*in werden.

In der 5jährigen HLW mit dem Schwerpunkt „Umweltmanagement“ erlangst du
• eine umfassende Allgemeinbildung
• eine aktuelle Wirtschaftsausbildung
• eine professionelle gastronomische und ernährungswissenschaftliche Ausbildung
• eine vertiefte Ausbildung im Bereich der Naturwissenschaften (Labor, Umwelttechnologie, Umweltökonomie)
• die Lehrabschlüsse als Hotel- und Gastgewerbeassistent*in, Bürokaufmann/-frau, Koch/Köchin und Restaurantfachmann/-frau
• ausgezeichnete Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Italienisch
• die Unternehmerprüfung
Zusätzlich hast du die Möglichkeit, gefördert ein 12-wöchiges Praktikum über das Erasmus+ Projekt der EU im europäischen Ausland zu absolvieren.

Zusatzangebote:
• Basisausbildung zum/zur Barkeeper*in
• Ausbildung zum/zur Weinexpert*in
• Ausbildung zum/zur Rezeptionist*in
• Sprachzertifikate (Business Englisch, Italienisch)
• Erste-Hilfe-Kurs
• Selbstverteidigungskurs
• Business Behavior Kurs
• Mediationsausbildung

Die Stundentafel steht hier zum Download bereit:

  Stundentafel Umweltmanagement (60,3 KiB, 11.284 hits)

Aufnahmebedingungen:

Die Aufnahmeprüfung ist nicht notwendig für Schülerinnen und Schüler, welche:

• die 4. Klasse einer AHS positiv abgeschlossen haben.
• in der 4. Klasse der Mittelschule in den Hauptgegenständen laut „AHS Standard“ beurteilt wurden.
• in der 4. Klasse der Mittelschule in den Hauptgegenständen laut „Standard“ mind. mit der Note „Gut“ beurteilt wurden.

Bei einer Beurteilung in den Hauptgegenständen „Standard Befriedigend“ entscheidet die Klassenkonferenz der MS, ob eine Aufnahmeprüfung notwendig ist.

In allen anderen Fällen ist eine Aufnahmeprüfung notwendig.

Vorstellung unserer FACHSCHULE

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  Vorstellung der FACHSCHULE 2021 (21,9 KiB, 258 hits)

Fachschule für wirtschaftliche Berufe (1-jährig und 3-jährig)

Wer bei uns die Fachschule für wirtschaftliche Berufe absolviert
• lernt in einer familiären Unterrichtssituation.
• erfährt ganzheitliche Bildung mit Hirn, Hand und Herz.
• ist fit für viele Jobs.
• hat bei der 3-jährigen Form den Lehrabschluss als Restaurantfachkraft und Bürokaufmann oder Bürokauffrau
• weiß mit modernen Medien umzugehen.
• verfügt über Zusatzqualifikationen.
• kann Unternehmer werden.


1-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe:
Vorbereitung für viele Lehrberufe wie Handel, Büro, Tourismus oder Dienstleitungsunternehmen.

Aufnahmebedingungen:
Eine Aufnahmeprüfung ist nicht vorgesehen.
Positiver Abschluss der 4. Klasse Mittelschule ist Voraussetzung.

Im Rahmen der 1-jährigen Fachschule wirst du durch
• eine umfassende Allgemeinbildung
• eine praktische Ausbildung
• eine wirtschaftliche Grundausbildung und
• einer Stärkung deiner Persönlichkeit und deiner Kommunikationsfähigkeiten
optimal auf Deinen zukünftigen Lehrberuf vorbereitet.

Die Stundentafel steht hier zum Download bereit:

  Stundentafel Einjährige Wirtschaftsfachschule (45,5 KiB, 4.965 hits)



3-jährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe mit dem Schwerpunkt Büromanagement und Tourismus
Vorbereitung für viele Berufe im Büro, Handel, Tourismus oder Dienstleitungsunternehmen. Die Lehrabschlüsse als Restaurantfachmann/-frau und Bürokaufmann/-frau hast du mit dem Abschluss der 3-jährigen Fachschule schon erlangt.

Aufnahmebedingungen:

Die Aufnahmeprüfung ist nicht notwendig für Schülerinnen und Schüler,
deren Jahreszeugnis der 4. Klasse Mittelschule in den Hauptgegenständen mindestens die Beurteilung „AHS Standard“ oder „Standard“ – mind. Note „Befriedigend“ aufweist.

In allen anderen Fällen ist eine Aufnahmeprüfung notwendig.

In der 3-jährigen Wirtschaftsfachschule für Büromanagement und Tourismus erlangst du
• eine gute Allgemeinbildung
• eine aktuelle Wirtschaftsausbildung
• eine professionelle gastronomische und ernährungswissenschaftliche Ausbildung
• 2 Lehrabschlüsse
• Anrechnungen für mehrere Lehrberufe
• die Unternehmerprüfung
Zusätzlich hast du die Möglichkeit, das 8-wöchiges Pflichtpraktikum in Österreich oder gefördert durch die EU im europäischen Ausland in der Gastronomie oder in einem Büro zu absolvieren.

Zusatzqualifikationen:
• Basisausbildung zum/zur Barkeeper*in
• Erste Hilfe Kurs
• Selbstverteidigungskurs
• Business Behavior Kurs
• Ausbildung zum/zur Rezeptionist*in

Mit der 3-jährigen Wirtschaftsfachschule bist du perfekt auf den Berufseinstieg vorbereitet. Du kannst danach aber auch einen Aufbaulehrgang oder die Berufsreifeprüfung machen und dich so weiterqualifizieren.

Die Stundentafel steht hier zum Download bereit:

  Stundentafel_Fachschule_2016.pdf (1,3 MiB, 2.975 hits)

Coffee to help

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Das Privileg zur Abhaltung des Veitsmarktes am dritten Montag und Dienstag im Juni wurde der Stadt St. Veit schon vor 850 Jahren erteilt, doch heuer war zum ersten Mal die HLW vertreten. Die Barkeeper*innen der 1CHW haben mit Unterstützung von Frau Dipl.-Päd. Sabrina Jernej, gemeinsam mit der Pfarre St. Veit, einen Stand mit Kaffeespezialitäten am St. Veiter Hauptplatz betrieben.

Viele Passant*innen wurden von den freundlichen Schüler*innen angesprochen und haben gegen eine freiwillige Spende z. B. einen Eiskaffee oder einen Amaretto Kiss genießen können.

Ein herzliches Dankeschön an unsere hitzebeständigen Barkeeper*innen, die rund 1.000,- Euro an Spenden für die Aktion „Coffee to help“ der Caritas für Kinder in Not gesammelt haben.

Mag. Rosa Windbichler

Die MATURAFEIERN der 5. Jahrgänge waren trotz Corona ein Hit!

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Fast 30 Grad, blauer Himmel, alle Klassen mit weißer Fahne vor der Schule, feierlich gekleidete Maturantinnen und Maturanten, glückliche Gesichter…
Aufgrund der Corona-Vorschriften organisierte jede einzelne Klasse eine ganz tolle Abschlussfeier auf ihre eigene, ganz individuelle Art. Am Freitag, dem 18. Juni 2021 nahmen die 5DHW, gefolgt von 5CHW und 5BHW ihre Termine wahr, am Montag, dem 21. Juni folgte die 5AHW.

Unsere Absolventinnen und Absolventen versammelten sich langsam vor der Schule und in der Aula, in der sie fünf Jahre lang ihren Schulalltag verbrachten. Nach den vorgeschriebenen 3-G-Überprüfungen nahmen schließlich alle im Festsaal – mit Abstand – ihre Plätze ein. Auf der Leinwand war eine Abfolge lebensgroßer Bilder zu sehen, die außergewöhnliche Momente mit bewegenden Erinnerungen an das Schülerleben der Abschlussklassen zeigten. Prof. Pessentheiner, unser unermüdlicher Schul- und Prüfungsfotograf, hatte sie in stundenlanger Arbeit eindrucksvoll zusammengestellt.

Nach den sehr emotionalen Abschiedsreden der Klassenvorständinnen Mag. Boutz, Windbichler, Zablatnik, Knafl, Flick-Schnattler (bereits im Ruhestand) und Slanitsch (in Karenz) mit den Zeugnisüberreichungen als Höhepunkt folgten etwas wehmütige Rückblicke seitens der Klassensprecherinnen, begleitet von lustigen Bildern und Musik, die die vergangenen Jahre ein letztes Mal Revue passieren ließen.
So wurde also Abschied genommen von einem wichtigen Lebensabschnitt und der Blick richtet sich nun voller Optimismus auf eine Zukunft, für die unsere Absolventinnen und Absolventen ein denkbar gutes Rüstzeug mitbekommen haben.

Die Schulgemeinschaft der HLW wünscht euch allen ALLES, ALLES GUTE auf eurem künftigen Lebensweg!

Workshop „Obdachlosigkeit“ der 2CHW – „Eure Armut kotzt mich an!“

Gruppenfoto mit Studentinnen

„Eure Armut kotzt mich an“

Der Teufelskreis der Arbeitslosigkeit: Wenn man nicht arbeitet, findet man keine Wohnung und wenn man keine Wohnung hat, findet man keine Arbeit. Und wenn man ein Obdachlosenheim als Anschrift angibt, wird es noch schwieriger… (Aussagen des Obdachlosen Pierre, Video auf Youtube)

Unter dem Motto: „Nicht voreingenommen sein und sich auf etwas Neues einlassen“, wurde von vier Studentinnen der FH Feldkirchen für soziale Berufe ein Workshop in der 2CHW veranstaltet. Ein Nachmittag ganz außer der Norm mit vielen abwechslungsreichen Impulsen. Wieso schlittern Menschen in die Obdachlosigkeit? Das Leben auf der Straße von Männern, Frauen und Jugendlichen, die verschiedenen Arten der Obdachlosigkeit, deren Entstehung, Auswirkungen und mögliche Hilfestellungen wurden ausführlich vorgestellt und gemeinsam erarbeitet. Habt ihr bzw. haben Sie gewusst, dass es vier verschiedene Formen von Obdachlosigkeit gibt? Emotional waren die Aussagen des Obdachlosen Pierre, der schon mehr als 15 Jahre auf der Straße lebt und sich ein normales Leben wünscht. Dieses anschauliche Video brachte die Situation obdachloser Menschen auf den Punkt. Wie reagieren wir gegenüber Obdachlosen? Welche Gefühle lösen sie in uns aus? Gibt es Tipps für den Umgang mit ihnen? Welche Aufgabe haben Streetworker? In Rollenspielen konnten sich die Schüler*innen der 2CHW in diese Thematik hineinversetzen. Wir danken Frau Christina Mayer, Melissa Obmann, Hanna Sackl und Selina Schumi für diesen äußerst gelungenen Workshop und wünschen ihnen viel Erfolg für ihr weiteres Studium. Mit vielen Emotionen samt neuen Eindrücken und dem Aufruf an uns alle: „Schaut nicht weg, seht nicht von oben herab und bietet Hilfe an“, im Sinne Pierres und aller anderen Menschen, die unsere Hilfe benötigen, können wir im nächsten Jahr an dieser Thematik in unserem UDM-Projekt zum Thema Armut weiterarbeiten.

Mag. Marion Derhaschnig

Freiwillige mündliche Maturaprüfungen an der HLW

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As in the previous year, the Austrian Federal Ministry of Education issued a decree stating that all oral exams in the matriculation examination are based on voluntary participation. To make a long story short, students are free to choose whether or not to sit for the oral Matura.

Today Karoline Feichter and Stefanie Holzer, (5BHW) decided to go that extra mile. The Commission was lost for words to see how Stefanie Holzer skillfully presented her maths ability to Prof. Mag. C. Stadtmann and Prof. Mag. A. Boutz.The icing on the cake was perceiving how both students got carried away talking about everything under the sun in Italian with their examiners, Professor Dr. P. Huber and Prof. Mag. Gabriele Knafl. Congratulations! Both seniors passed with flying colours.

A big, fat THANK YOU to our Jack of all trades, Prof. Mag. H. Pessentheiner for his tireless efforts as our school photographer.

Mag. K. Zablatnik

Das war ein Spaß… Die 2AHW im Europa-Schutzgebiets-Zentrum Mannsberg-Boden

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Die biologischen Übungen führten die 2AHW Anfang Juni ins Natura 2000 Gebiet am Krappfeld.

Der Schock saß tief als wir durch das große Eingangstor zum Bauernhof von Herrn Hannes Löschenkohl schritten: kein Internet. Oje, keine Verbindung zur Außenwelt möglich. Einige SchülerInnen versuchten durch Ortswechsel das begehrte Signal zu erhalten. Aber unsere Aufmerksamkeit wurde recht bald auf Interessanteres gelenkt. Schon bei der Einfahrt zum Naturschutzzentrum konnten wir die Vielfalt des weitläufigen Gebietes bewundern: da ein Teich, ja sogar ein Ruderboot, hier ein Insektenhotel, weiter oben das Ausstellungsgebäude, wieder ein Biotop mit einem Bach, viele Wildblumen, eine Feuerstelle, Obststreuwiesen, eine Kutsche, Hochbeete, Kräuter, Gemüsepflanzen und so weiter. Wir durften das gesamte Gelände erforschen, uns Zeit nehmen für eine Bootsfahrt und uns im Naturschutzzentrum auf interaktiven Touchscreens über schützenswerte Arten und Schutzgebiete in Europa informieren.

Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir nicht nur die wunderschön gestaltete Anlage des Bauernhofs, auch die Naturschutzausstellung und die spannenden Berichte vom Begründer des Zentrums, Herrn Hannes Löschenkohl, faszinierten uns. Das Motto „Schützen wir das, von dem wir leben“ wurde auf seinem Bauernhof fantasievoll und abwechslungsreich umgesetzt.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Herrn Löschenkohl für die spannenden Stunden, seine Begleitung und Erklärungen zum Natura 2000 Gebiet. Man spürte seine Begeisterung für die Vermittlung von Naturschutz – es ist tatsächliche eine Herzensangelegenheit des engagierten Landwirten und Umweltschützer. Aber auch praktisch wurde gearbeitet. Die SchülerInnen sammelten Kräuter und „Maiwipferl“, welche mit Hilfe von Prof. Müller zu einem Hustensirup verarbeitet wurden. Eine Kräuterschokolade und ein Erfrischungsgetränk aus Holzapfelessig wurde verkostet. Unser Bewusstsein für Lebensräume konnte gestärkt werden und auf spannende Art und Weise erlebten wir Biodiversität.

Herzlichen Dank dem Elternverein für die finanzielle Unterstützung dieser spannenden Exkursion ins Europaschutzgebietszentrum.

Prof. MMag. Andrea Müller

Wissenswertes zum Naturschutz in Kärnten

Das Kärntner Naturschutzgesetz sieht vor, dass Naturwerte von besonderer Bedeutung, wie intakte Natur- und Kulturlandschaften, größere zusammenhängende unbebaute Gebiete, bedeutende landschaftsgestaltende Elemente und Lebensräume bedrohter Tier- und Pflanzenarten vorrangig zu erhalten sind. Wobei Jedermann verpflichtet ist, die Natur nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes zu schützen und zu pflegen.

Bestimmte Teile der Natur und besondere Landschaften sind von den Naturschutzabteilungen der Bundesländer per Verordnung als Schutzgebiete ausgewiesen. Es gibt in Österreich verschiedene Schutzgebietskategorien. Naturschutz- und

Landschaftsschutzgebiete sowie Naturdenkmäler gibt es österreichweit. „Geschützte Landschaftsteile“ oder „Naturpark“ gibt es nur in einigen Bundesländern.

Das Ziel des Natur- und Landschaftsschutzes ist der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Landschaft einschließlich ihrer Tier- und Pflanzenwelt und deren biologische Vielfalt. Damit sollte die Lebensgrundlage für den Menschen gesichert werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden Schutzgebiete ausgewiesen, ausgewählte Lebensräume unter Schutz gestellt, Pflegemaßnahmen durchgeführt und auch Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Wobei sich die Schutzmaßnahmen nicht nur auf Naturlandschaften oder bestimmte Bereiche unserer Kulturlandschaft beschränken, es sollte ein ganzheitlicher Schutz von Natur und Landschaft erreicht werden. Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinien) besagt, dass Tiere und Pflanzen nur dann vor dem Aussterben bewahrt werden, wenn ihre Lebensräume (Habitate) erhalten werden.

In Österreich gibt es insgesamt 204 Europaschutzgebiete. In Kärnten gibt es derzeit 72 Natura 2000-Gebiete, wovon bis dato 47 als Europaschutzgebiet verordnet sind.

Literatur abgerufen am 6.6.2021: Amt der Kärntner Landesregierung (2021): Schutzgebiete in Kärnten – Themen A-Z – Land Kärnten (ktn.gv.at)

Arge Naturschutz (2011): https://www.zobodat.at/pdf/Arge-Naturschutz-Kaernten_14_2011_0001-0032.pdf Jungmeier,
Schutzgebietsbetreuung (2017) https://e-c-o.at/files/publications/downloads/Schutzgebietsbetreuung_Aufgaben_Ziele_Modelle.pdf
Kärntner Naturschutzgesetz JUSLINE (2021): § 2 K-NSG 2002 (Kärntner Naturschutzgesetz 2002 – K-NSG 2002) – JUSLINE Österreich Umweltbundesamt GmbH (2021): Nationalparks (umweltbundesamt.at)

Das Herz von Frau Dipl.-Päd. Elvira Toff schlägt für den Schulkräutergarten!

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„Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke.“
Sebastian Kneipp
Nach diesem Motto hat Kollegin Elvira Toff auch heuer wieder den Kräutergarten der HLW St. Veit wunderschön gestaltet und auch neu bepflanzt. Da ist alles da, was das Herz der Jungköchinnen und -köche höherschlagen lassen kann – von Blumen für die Dekoration, über Heilkräuter bis zu den unverzichtbaren Küchenkräutern. Von Jahr zu Jahr wird der „Garten“ auf der Terrasse der Betriebsküche größer und größer.
Ein großes Dankeschön an die Firma Robitsch für das Sponsern von Kräutern.
Der noch größere Dank gebührt aber unserer „Kräuterfee“, die viele Stunden in ihrer Freizeit aufwendet, um die Kräuter liebevoll zu betreuen. Sie macht es möglich, dass unsere Schülerinnen und Schüler die Kräuter und deren Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten kennenlernen und sie verwenden können.
FV Sigrid Grojer

Ein Picknick zum Abschluss

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Am 26. Mai 2021, knapp vor dem Aufbruch ins Praktikum, schafften es auch wir, die Gruppe der 3BHW, die als UDM Projekt die Kinderwohngemeinschaft Future durch das Jahr begleitet hat, einen gelungenen Abschluss zu gestalten.

Wir fuhren, vollbepackt mit Getränken, Brot, Jausen, Obst und süßen Snacks, nach Waiern bei Feldkirchen, um die 11 Kinder und Jugendlichen mit einem Picknick im nahe gelegenen Park zu überraschen. Bei ausnahmsweise schönem Wetter verbrachten wir eine entspannte Zeit miteinander, die geprägt war von Spielen, Lachen, viel Bewegung und noch mehr Muffins, die verschlungen wurden. Es war schön, alle Kinder der Wohngemeinschaft persönlich kennenzulernen, sich das eine oder andere Ballduell zu liefern und mit den älteren Kindern intensive Gespräche zu führen.

Wer weiß, ob sich nicht die eine oder andere in einigen Jahren in einem sozialpädagogischen Beruf wiederfindet. Wie bereichernd das Zusammensein mit Kindern ist und wie wertvoll die Zeit, die man miteinander verbringt, haben wir eindrucksvoll erlebt.

Mag. Rosa Windbichler

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Einladung zur Elternvereins-Hauptversammlung am 2. Juni 2021 um 19 Uhr via ZOOM

information

Hier kann die Einladung heruntergeladen werden:

  Einladung zur Elternverein-Hauptversammlung 2021 (189,0 KiB, 55 hits)

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Elternvereins der HLW Sankt Veit/Glan
am: 02. Juni 2021
um: 19:00 Uhr

Zoom-Meeting:
https://zoom.us/j/95170015108?pwd=NW1OYjZGYVhyd1A5bUdUUjVoaUhOQT09

Meeting-ID: 951 7001 5108

Kenncode: 577028

Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Tätigkeitsbericht der Obfrau
3. Jahresbericht der Kassiererin und der Rechnungsprüfer
4. Beschlussfassung zur Jahresrechnung sowie Entlastung des Vorstandes
5. Wahl des Vereinsvorstandes (Wahlvorschlag als Anlage)
6. Allfälliges

Schulhoodies als Symbol für eine starke Schulgemeinschaft

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Schulhoodies als Symbol für eine starke Schulgemeinschaft an der HLW St. Veit international

Im Unterrichtsfach UDM (Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement) haben die Schüler*innen der 3CHW Schulsweater entwickelt.
Trotz des herausfordernden Schulalltags während der Corona-Pandemie, vollendeten die Schüler*innen ihr gemeinsames Projekt. Sie designten und vermarkteten den schuleigenen „Kapuzensweater“.

Am Beginn des Projektes wurde gemeinsam mit Frau Prof. Barbara Knaller-Kasper und Frau Prof. Monja Petersen Marktforschung betrieben und anschließend eine Schüler*innen-Umfrage an der HLW St. Veit durchgeführt. Schüler*innen aus verschiedensten Klassen brachten ihre kreativen Ideen zur Gestaltung der Schulhoodies ins Projekt mit ein.

Für die grafische Umsetzung und Produktion konnten wir den ehemaligen Schüler, Martin Torker, mit seiner Werbeagentur „B & W Werbeartikel“ gewinnen. Nach demokratischer Abstimmung und Fixierung der Bestellmenge wurde durch die 3CHW das ansprechendste Design mit dem Logo der HLW St. Veit und dem aussagekräftigen Zitat „get 2day what you need 4 tomorrow“ in Auftrag gegeben. Schon nach kurzer Produktionszeit konnten wir uns über die termingerechte Lieferung der öko-zertifizierten, fairen Schulhoodies freuen.

Durch Unterstützung von Frau Prof. Tanja Hofer-Santer stellte die 3CHW selbst kreierte kleine Schokoladetafeln, die sie liebevoll verpackten und den Besteller*innen überreichten, her.

Im Zuge des Projektes wurden unterschiedlichste Lehr- und Lernziele absolviert und es wurde auch bewusst, dass es sehr viel Kraft und Durchhaltevermögen erfordert, um ein kleines Unternehmen mit Erfolg zu führen. Bereits in den Schulfächern Rechnungswesen & Controlling, sowie Betriebswirtschaft & Projektmanagement, wurde gelehrt, mit auftretenden Komplikationen umzugehen. Das Wichtigste sind jedoch alle Helfer*innen im Vorder- und Hintergrund, ohne die so ein großes Projekt gar nicht möglich gewesen wäre. Ebenso durften sich die Schüler*innen über eine großzügige Förderung in der Höhe von € 1.000,- durch den Elternverein freuen.

Durch die Motivation und den Einsatz der 3CHW wurden bis jetzt rund 470 Modelle der öko-zertifizierten, regionalen Sweater in verschiedensten Farben bestellt. Auch die zukünftigen Schüler*innen werden die Möglichkeit haben, einen Schulhoodie zu erwerben, welcher symbolisch für ein starkes Miteinander an unserer Schule steht.

Ein großes Dankeschön seitens der 3CHW ergeht an das Professorinnen-Team für die Projektbegleitung, Frau Direktor Gerlinde Zergoi-Wagner, den Unternehmer Herrn Martin Torker, den Elternverein und selbstverständlich an alle Schüler*innen und Lehrkräfte, die das Projekt durch den Kauf der Schulhoodies so großartig unterstützt haben.

Schulhof Opening

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Wir, eine Gruppe der 3BHW, starteten mit ambitionierten Plänen. Unsere ursprüngliche Projektidee „St. Veit sucht den Superstar“ verwandelte sich Corona-bedingt in ein Schulhofgestaltungsprojekt mit dem Ziel, den hinteren Bereich der Schule bis Ende Mai mit Sitzgelegenheiten, Tischen und einer Beschattung auszustatten, sodass die Nutzung des Pausenhofes auch für den Unterricht möglich ist.
Hat alles wie am Schnürchen funktioniert? Nein.
Vom Chaos beim Malen des roten Teppichs, bis hin zu Blumenzwiebel, die verkehrt herum eingepflanzt wurden, haben wir vieles erlebt.
Something old, something new, something borrowed, something blue, … Jetzt hat unser Schulhof etwas mit einer Braut gemeinsam.
Etwas Altes und etwas Blaues ist mit den Sitztonnen vertreten, die ungenützt im Keller lagerten und jetzt als bunte Farbtupfer zum Outdoorunterricht einladen. Neu sind die Tische und Bänke, deren Kosten von der HLW, dem Gymnasium und dankenswerterweise den beiden Elternvereinen getragen wurden. Geborgt und zugeschnitten von den Metalltechnikern der Berufsschule ist das Gitter für unseren neuen Liebesschlösserzaun. Liebesschlösser?
Ja, manche von uns haben tatsächlich eine innige Beziehung zu unserer Schule und so durfte das erste Schloss unser Klassenvorstand Prof. Czell anbringen, von dem wir uns am 20. Mai beim Schulhof-Opening – leider nur im kleinen Rahmen – verabschieden mussten.
Für euch alle ist der Schulhof aber eröffnet: zum Luft holen, Entspannen, Lernen, zum Sonne tanken und Schatten suchen, …
Nora Erian, Mira Häfele, Rosa Windbichler

Tag der Inklusion – Begegnen auf Augenhöhe

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Die UDM2-Gruppe der 3AHW hat sich mit der Arbeit und dem Leben von beeinträchtigten Menschen beschäftigt. Dazu wurden einige Vorträge organisiert, um sich über diese Thematik zu informieren. Ein weiterer Meilenstein war die Zusammenarbeit mit Camphill. In diesem Zusammenhang hat der pädagogische Leiter, Herr Stefan Grauf-Sixt, die Organisation Camphill und deren Aufgaben vorgestellt. Die Chancengleichheit, die fähigkeitsorientierte Beschäftigung und das sinnstiftende Arbeiten stehen im Mittelpunkt dieses Vereines. Nach so vielen Informationen und Eindrücken war es der UDM2-Gruppe wichtig, das Bewusstsein der Schüler*innen im Umgang mit beeinträchtigten Personen zu fördern, und auf deren Probleme im Alltag hinzuweisen. Auch die Unterstützung des Vereins Camphill lag der Gruppe am Herzen. Ein Videowettbewerb an der HLW St. Veit wurde ausgeschrieben, an dem jeder teilnehmenden Klasse eine Beeinträchtigungsform wie Autismus, Gehörlosigkeit, … zugeteilt wurde. Die Aufgabe bestand darin, ein informatives, aufklärendes Video zu gestalten. Um die Schüler*innen zu motivieren, wurden Preise für die ersten drei Plätze organisiert. Auch die zweite UDM-Gruppe der Klasse konnte ins Boot geholt werden und so beschäftigten sie sich intensiv mit Gebärdensprache, Autismus, Trisomie 21 und Lernschwäche. Lehrer*innen und Schüler*innen wurden befragt, Videos gedreht, ein Kahoot-Rätsel und Plakate samt Folder erstellt, … Im Konferenzzimmer fand eine Ausstellung der hergestellten Produkte der Klienten*innen des Kooperationspartners Camphill statt. Viele Professoren*innen erwarben die ausgestellten Produkte. Der Schichtbetrieb verlangte das Abhalten von zwei Aktionstagen. Am 11. und 12. Mai, am Tag der Inklusion in der HLW St. Veit, standen neben informativen Vorträgen, das Voting und das Finale des Wettbewerbes auf dem Programm. Die Schulgemeinschaft der HLW St. Veit konnte in eine andere Welt eintauchen und erfahren, dass jede*r etwas tun kann, um das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen. Letztendlich konnten im spannenden Voting auch die Siegerklassen ermittelt werden. Die 2CHW gewann mit ihrem Beitrag zum Thema „Tourette“ und freute sich über einen Gutschein im Wert von 50 Kugeln Eis. An zweiter Stelle lag die 2BHW mit der „Gebärdensprache“ vor der 1CHW, die über „Epilepsie“ berichtete. „Capri Sonnen“ lachten für die 2BHW und die 1CHW wurde mit HLW-Kugelschreibern ausgestattet. Zwei informative Tage mit vielen Eindrücken samt strahlenden Gewinnern*innen, einem Schulfilm zum Thema Inklusion und einer Einnahme von über € 700,–, für die ausgestellten Produkte von Camphill, waren das Ergebnis dieses besonderen Projektes. Die Betreuerinnen und das UDM2-Team der 3AHW danken der gesamten Schulgemeinschaft für die rege Teilnahme bzw. Unterstützung und hoffen, dass der Gedanke des Miteinanders nachhaltig und mehr denn je gelebt wird. Ein weiterer Dank gilt Herrn Stefan Grauf-Sixt, der an diesen zwei Tagen mit seinen sehr interessanten Beiträgen zu Diskussionen und zum Begegnen auf Augenhöhe beigetragen hat.
Mag. Marion Derhaschnig & Mag. Ingrid Thaler, Betreuerinnen sowie das UDM2-Team der -3AHW: Alexandra Apathy, Ines Brandner, Barbara Hinteregger, Sofie Messner, Nina Peinhaupt, Maya Pipal, Luna Strauß, Stefanie Theußl, Larissa Tripolt und Andrea Wurzer.

3BHW zaubert für den Muttertag am 9. Mai 2021

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Die Schüler*innen der 3BHW haben für den Muttertag mit ihren Praxislehrern Peter Reßmann und BEd und Dipl.-Päd. Elvira Toff Konfekte hergestellt. Es wurden die Hygienemaßnahmen zur Herstellung besprochen, das Temperieren der verschiedenen Kuvertüren, das Verschließen und Dragieren sowie passende Verzierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Kreativität der Schüler*innen wurde gefördert und ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Zum Verpacken des Konfekts wurden wiederverwertbare Gläser verwendet und diese mit Bändern verschönert.
Die entstandenen Produkte können sich sehen lassen – wie in einer Confiserie.
Dipl.-Päd. Elvira Toff

Business-Behaviour Kurse von Edith Reitzl

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Der „Reitzl-Knigge“ und 6 goldene Regeln für deinen Onlineauftritt bei Bewerbungen!
Der erste Eindruck zählt, der letzte Eindruck bleibt!
Unter der Devise geht es virtuell ins Klassenzimmer.
Immer mehr Firmen setzen auch auf Online-Bewerbungen.
Um ab der ersten Minute auch Online zu überzeugen, dürfen wir uns in diesem Online-Angebot anschauen, worauf zu achten ist, um den bestmöglichsten letzten Eindruck zu hinterlassen.
Ich biete dieses Angebot allen öffentlichen Schulen, gemeinsam mit der Landesregierung, kostenlos an.
Auch ich als Trainerin musste mich da umstellen und von Präsenz zu Online switchen.
Ich musste mir die geforderten Kompetenzen, wie „Umgang mit Kollaboration“ innerhalb kürzester Zeit aneignen. War nicht immer einfach, sich auf das einzulassen, aber einmal verstanden, ist es um ein Wesentliches leichter, Online zu arbeiten und Spaß macht es auch noch.

Herzliche Grüße
Edith Reitzl

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Online-Vortrag zu VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN

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Im letzten Jahr scheinen sie überall zu sein: Verschwörungstheorien. Aber worum handelt es sich dabei eigentlich und wo liegt die Grenze zwischen kritischem Hinterfragen und einer konstruierten Verschwörung? Wie gefährlich sind Verschwörungstheorien und warum faszinieren sie so viele Menschen?
Im Rahmen des Philosophieunterrichts hielt Mag. Lambert Jaschke am 21. und 23.April für die 4. Klassen einen Vortrag zu diesen Fragen. Als Referent für Weltanschauungsfragen der Diözese beschäftigt er sich aktuell vor allem mit Verschwörungen rund um das Thema Covid-19.
Im Vortrag wurden Grundbegriffe geklärt, denn der Begriff Verschwörungstheorien ist eigentlich sehr ungenau. Am Beispiel der „Paul is dead“ Verschwörung erhielten die beiden Klassen einen Einblick in verschwörungsideologische Denkmuster. Ursachen, Funktionen dieser Denkmuster wurden ebenso besprochen wie mögliche Gefahren. Im Anschluss gab es noch genügend Zeit für Fragen der Schüler*innen.
Wir bedanken uns bei Herrn Jaschke für die fundierten Informationen zu diesem so aktuellen Thema.
Mag. Angelika Hebenstreit

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Projekt Health 4 U ermöglicht neue Unterrichtsmittel für den NAWI-Unterricht

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Vom Budget des Erasmus+ Projekts Health 4 U durften wir uns über den Ankauf neuer, spannender Unterrichtsmittel freuen. Ein digitales Mikroskop „(DinoLite“) und 15 Handyscopes erweitern seit Jahresbeginn unsere NAWI Sammlung und ermöglichen den Schüler*innen zeitgemäßes, detailreiches Untersuchen von Proben aus dem Labor und der freien Natur. Besonders die Handyscopes lassen sich problemlos mit auf jeden Lehrausgang nehmen – man setzt sie in Sekundenschnelle aufs Mobiltelefon und kann damit jedes beliebige Objekt in ca. 30-facher Vergrößerung fotografieren.
Zudem finanzierte das Projekt die Ingredienzien und Behältnisse, die für die Herstellung und Aufbewahrung bzw. Abfüllung von Kräuterextrakten und Gemmotherapeutika benötigt werden. Im Zuge der biologischen Übungen wurden die Schüler*innen demnach nicht nur über die vielfältigen Anwendungsgebiete von Naturheilmitteln informiert, sondern durften diese auch selbst produzieren und anschließend für die „Hausapotheke“ mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank nochmal für die großzügige Unterstützung!

Mag. Lisa Rainer im Namen des NAWI-Teams

LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG – NEIN DANKE!

UDM 6

Hey, habt ihr euch auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Lebensmittel jedes Jahr weltweit weggeworfen werden?
Aus dieser Frage heraus entstand die Idee für unser UDM-Projekt „STOP FOOD WASTING“. Kaum jemand macht sich wirklich Gedanken darüber, wie viele Lebensmittel jährlich weggeworfen werden, und das nicht nur in Österreich.
Mithilfe des Vereins „Together“ konnten wir uns einen Einblick verschaffen, wie viele nicht mehr verkäufliche Lebensmittel noch einen Nutzen zum Verzehr haben. „Together“ ist ein Verein, der hauptsächlich für Nachhaltigkeit steht und in diesem Sinne beteiligten wir uns an den Lebensmittelausgaben und -lieferungen. Aufgrund der Corona Situation war es nicht möglich, mit dem übriggebliebenen Obst und Gemüse Produkte herzustellen, dies war eigentlich unsere Idee. Die Einnahmen, die dabei hereingekommen sind, wollten wir spenden. Aufgrund dessen kam uns der Einfall, aus dem Brot und Semmeln Brösel herzustellen, welche wir in unserem Kochunterricht weiterverwenden werden.
Mit diesem Projekt wollen wir der Schule das Thema Lebensmittelverschwendung nahebringen. Wir möchten damit ein Zeichen setzen und die Menschen zum Nachdenken anregen.
Emma Holzer, 3DHW