Die 2AMW besucht die Arbeiterkammer St. Veit/Glan

K1024_Dr. Parteder

Kurz vor der Praxis hat sich die 2AMW bei Herrn Dr. Parteder, dem Profi in Sachen Arbeitsrecht der AK St. Veit, informiert. Viele wertvolle Tipps, die jeder von uns bei einer Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages beachten soll und auch eine Vorstellung der Arbeiterkammer, wurden von ihm professionell und sehr anschaulich gegeben. Hängen geblieben ist sicherlich bei jedem, dass alle Stunden mitgeschrieben und die Gehalts-Lohnabrechnungen genau kontrolliert werden sollen. Die Arbeiterkammer als verlässlicher Partner der Arbeitnehmer*innen steht unterstützend zur Seite. Ein Tipp für alle: Wendet euch an die AK und ihre Fachleute, die sind wirklich Profis und wissen, wo‘s lang geht! Egal ob es sich um Probleme bei der Telefonrechnung, der Abrechnung von Überstunden, Miet- oder Kaufverträgen handelt, das Team um Dr. Parteder ist für euch da! Aber Achtung, wartet nicht zu lange, denn es gibt überall ein Verfallsdatum!

Wir danken Herrn Dr. Parteder für seine kompetenten und sehr informativen Vortrag und die tollen Goodies😊 samt wertvollen Unterlagen wie den Arbeitszeitkalender und die Broschüre rund um das Arbeitsrecht.

Mag.a Marion Derhaschnig

Falls ihr auch diese Unterlagen benötigt, hier die Links:

Hauptseite AK: https://kaernten.arbeiterkammer.at/ueberuns/kontakt/beratungszentren/Bezirksstelle_St.Veit_Glan.html

Broschüren rund um das Arbeitsrecht: https://kaernten.arbeiterkammer.at/service/broschueren/arbeit_und_recht/index.html

Arbeitszeitkalender: https://kaernten.arbeiterkammer.at/service/broschueren/kalender/Arbeitszeitkalender.html

Das religiöse Ding der Woche – Religionen begreifen!

K1024_IMG_4721

Was ist es, wofür wird es verwendet und von wem? So begannen dieses Jahr die katholischen Religionsstunden an der HLW. Klingt komisch, hatte aber Methode. Wir Religionslehrerinnen haben uns überlegt, wie wir den Unterricht so anschaulich wie möglich gestalten können. Deshalb gab es dieses Schuljahr jede Woche einen neuen Gegenstand, zum Anschauen, Ausprobieren und Begreifen. Ob Flohmarktfund oder Familienerbstück – Wöchentlich bot ein neues „Ding“ Einblicke in den religiösen Alltag auf der ganzen Welt. Ehemalige Ministrant*innen kennen sich vielleicht noch in einer Sakristei aus, aber wer erkennt die buddhistische Gebetskette, die jüdische Kippa oder hinduistische Götterfiguren? Ein antikes Hostieneisen sieht man auch nicht alle Tage. Außerdem macht es einen Unterschied, wenn man einen Gebetsteppich anfassen, den Meditationshocker selbst ausprobieren und das Gebetbüchlein von 1890 durchblättern kann. Aus den Stundeneinstiegen ergaben sich oft interessante Diskussionen. Gelernt haben wir alle viel voneinander.

Wir bedanken uns bei allen Klassen fürs Mitraten. Wir hoffen ihr hattet so viel Spaß an der Aktion wie wir!

Mag.a Angelika Hebenstreit, Mag.a Nicole Pammer und Mag.a Rosa Windbichler

Teilnahme der 4AHW am EU-Talk in der Landesregierung

K1024_IMG_3172

Am 10. Mai nahm die 4AHW am EU-Talk zum Jahr der Jugend 2022 im Spiegelsaal der Landesregierung in Klagenfurt teil, der vom Europahaus veranstaltet wurde. Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Bildungsdirektorin Mag.a Isabella Penz beantworteten Fragen der Schüler*innen zu Themen wie Klimawandel, Digitalisierung und Möglichkeiten des Engagements junger Menschen in der EU. Live zugeschaltet waren die HLW Hermagor und Lehrlinge der Technischen Akademie St. Andrä. Bei der anschließenden Diskussion äußerten sich u.a. auch der Musiker Mathias Ortner von Matakustix, die Landesschulsprecherin BMHS Judith Zedrosser und der Klagenfurter Influencer Ian Jules zu diesen Themen. Am Ende der Veranstaltung erinnerte MSc BA Marc Germeshausen vom Europahaus in Klagenfurt noch einmal an die zahlreichen Jugendprogramme der Europäischen Kommission, aber auch an die Veranstaltungen, Wanderausstellungen und Workshops, die das Europahaus anbietet. Es war für die Schüler*innen jedenfalls sehr interessant, einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können.

Mag.a Andrea Mayer-Wohlfahrt

Die 3AHW gestaltet Taschen und Shirts für einen guten Zweck

MicrosoftTeams-image (5)

Bei unserem diesjährigen UDM-Projekt ging es um „Integration von beeinträchtigten Menschen im Arbeitsprozess“.

Im ersten Semester haben wir uns Gedanken über viele verschiedene Beeinträchtigungen gemacht und auch viele neue kennengelernt. Wir kooperierten mit dem Camphill Liebenfels – sozialtherapeutische Werk- und Wohnstätten. Aufgrund der Covid-19-Maßnahmen durften wir die Werkstätten nicht besuchen. Daher haben wir uns im zweiten Semester, als sozialen Punkt, dazu entschieden, T-Shirts und Einkaufstaschen selbst zu gestalten und die fertigen Produkte in unserer Schule zu verkaufen, um den Erlös an Camphill Liebenfels zu spenden.

Nachdem alles organisiert war, begannen wir mit der Produktion. Angefangen haben wir mit unseren Fair-Trade-Einkaufstaschen, die wir mit verschiedenen Farben und Motiven mit eigener Hand bemalt und zum Schluss mit den Logos von Camphill Liebenfels und unserer Schule bedruckt hatten. Als nächstes waren unsere weißen Fair-Trade-T-Shirts dran: Zuerst haben wir die Shirts verknotet und anschließend mit unseren verschiedenen Tie-Dye-Farben eingefärbt. Nachdem die Farben eingewirkt waren, haben wir die T-Shirts per Hand gewaschen und aufgehängt. Letztendlich haben wir dann die Einkaufstaschen (8 €) und T-Shirts (20 €) in unserer Schule verkauft.

Durch dieses Projekt ist der Zusammenhalt in unserer Klasse gewachsen und wir hatten das ganze Jahr wirklich sehr viel Freude und Spaß zusammen. Hier noch ein paar Eindrücke von unserer gemeinsamen Arbeit…

Nadine Bacher, 3AHW

1CHW meets Hofstätter Reisen

K1024_Bild-20220517-073057-580181a1

Hofstätter Reisen ist ein traditionelles und alteingesessenes Familienunternehmen aus Althofen. Die Geschäftsbereiche umfassen ein Taxiunternehmen, Reisebüros an mehreren Standorten sowie ein Bistro. Der größte Unternehmensbereich ist jedoch das Busunternehmen mit mehr als 40 Fahrzeugen von 8 bis 79 Sitzplätzen. Hofstätter Reisen ist spezialisiert auf ausgeschriebene Katalogreisen sowie organisierte Gruppen- und Schulreisen. Außerdem betreibt die Hofstätter Touristik Gruppe zahlreiche Linien- und Schülerverkehre in Kärnten und der Steiermark.


Die 1CHW freute sich sehr, dass Herr Hofstätter sie von der Schule abholte und zum Firmensitz nach Althofen brachte. Dort konnten die Schüler*innen das Unternehmen kennenlernen, und sie erhielten von Herrn Hofstätter interessante Informationen über die aktuelle Reisesituation sowie die schwierige Lage während der Pandemie. Wir bedanken uns sehr.

MMag.a Barbara Knaller-Kasper

Die 1AHW besucht ihr Partnerunternehmen GREENoneTEC

K1024_IMG_20220516_124917

GREENoneTEC ist Weltmarktführer bei der Entwicklung und Produktion von Solaranlagen und …. ist das Partnerunternehmen der 1AHW, die sehr stolz darauf ist. Am 16. Mai 2022 wurde die 1AHW vom Firmenchef, Herrn Robert Kanduth und seinem Mitarbeiter, Herrn Patrick Vallant, herzlich empfangen. Herr Kanduth hat seine beeindruckende Firmengeschichte erzählt und den Schüler*innen einen Crashkurs über erfolgreiches Unternehmertum gegeben. Anschließend wurde sie noch mit einem Buffet überrascht. Unsere Schüler*innen lernen von den Besten und schätzen das sehr. 

MMag. Barbara Knaller-Kasper

1. Dodgeballturnier an der HLW Sankt Veit International

K1024_DSC_5547

Am 10.5.2022 fand am Vormittag im Turnsaal der HLW Sankt Veit das Dodgeball-Turnier im Rahmen des UDM-Projekts der 3BHW statt.

Alle Klassen nahmen am Turnier teil und zeigten große Emotionen während der Spiele. Zuerst spielten alle Klassen gleichen Jahrganges gegeneinander, um herauszufinden, welche Klasse am stärksten ist, um sich für das Finale zu qualifizieren.  Die Spieler*innen traten mit großem Einsatz und ganz besonderem Ehrgeiz an. Das Finale war äußerst spannend und letztendlich erkämpfte sich die 5AHW den ersten Platz, die 1BHW den zweiten und die 2BHW den dritten. Diese drei Siegerklassen freuten sich über die gesponserten Essensgutscheine von den italienischen Restaurants “Pulcinella” und “Villa Toskana” sowie dem chinesischen Restaurant “Li”. Für die Zuschauer*innen gab es auch ein Buffet mit selbstgemachten Kuchen, Brötchen und Torten und auch gesponserte Getränke der Brauerei Hirt. Die Schüler*innen der 3BHW organisierten dieses Event mit den Professorinnen Frau Gunzer und Frau Haslauer-Kanatschnig.

Es war ein gelungenes Event für Mitspieler*innen und Zuschauer*innen aber auch für die 3BHW.

Amelie Duller (3BHW)

Architektur aus fotografischer und philosophischer Perspektive

K1024_IMG_20220509_084512

Die 4BHW bekam unter der Leitung von Fotograf Albert Fähndrich Einblicke in die technischen und praktischen Grundlagen der Kameratechnik.  

* Arbeiten mit Stativ, langen Belichtungszeiten und geringen ISO-Werten (Zeit, Blende, ISO)
* Tiefenschärfe
* Grundlagen zu Perspektive und Brennweite
* Arten von Perspektive
* Verkürzung und Ausdehnung des Raumeindrucks durch die Brennweite und den Standort
* Brennweite und stürzende Linien

Einfluss des Lichtes (Betonung von Form, Struktur, Raum, Oberfläche, …)

Motivauffassungen:
* Erzeugung einer natürlich wirkenden, sachlichen Fotografie vs. künstlerisch-kreative Darstellung
* Gesamtansicht, Detail
* Architekturobjekt und Umgebung
* Architekturstil

 Weitere Gestaltungskriterien:
* Symmetrie, Asymmetrie
* Goldener Schnitt, Drittelregel
* Homogenität, Gegensätzlichkeit
* Linienführung und geometrische Formen

Für den praktischen Teil des Projektes begaben wir uns auf architektonische Spurensuche in der St. Veiter Innenstadt.

Mag.a Monja Petersen

2AMW on-air bei Antenne Kärnten

K1024_Bild-20220518-125014-101e8535

In Begleitung von Frau Prof. Derhaschnig und Frau Prof. Maierbrugger hat die 2AMW das Antenne-Kärnten-Studio in Klagenfurt besucht. Im Rahmen des WIW-Unterrichtes wollte die Klasse herausfinden, was ein Radiosprecher/eine Radiosprecherin so tun muss, um „on-air“ zu sein. Auch Fragen wie: „Wer liefert die Berichte und wie schaut so ein Studio samt Redaktionsteam aus?“, sollten geklärt werden. 

Madleen Sampl, Young Community Managerin der Antenne Kärnten, begrüßte uns sehr herzlich und stellte den Radiosender vor. Habt ihr gewusst, dass Antenne moderner wahrgenommen wird als Ö3? Dass mehr als 110.000 Personen diesen Sender täglich hören, oder wieviel eine Sekunde Radiowerbung kostet?

Nach der informativen Vorstellung konnte die Klasse Marco Tscharnig im Studio bei seinen Moderationen hautnah erleben und mit ihm ein Gespräch führen. Was er bei einem „Patzer“ tut oder wie so ein Alltag in der Redaktion aussieht, woher die Informationen stammen und viele spannende und interessante News wurden von ihm und Madleen Sampl professionell erklärt. Abschließend konnten einige Schüler*innen selbst eine Aufnahme zum Thema Klimaschutz mit Madleen machen. Auch für Marcos Morgenshow konnten sie einen Beitrag liefern.  Tobias erzählte von seinem Stress früh morgens. Stolz waren die Sprecher*innen darauf, dass ihr Beitrag schon am gleichen Tag „on-air“ ging. Wir bedanken uns herzlich bei Madleen Sampl sowie dem gesamten Antenne-Team für einen spannenden Nachmittag mit vielen neuen Eindrücken.

Mag.a Marion Derhaschnig

„Botschafter*innen“ für den Kärntner Wein

K1024_DSC05246

Unter diesem Motto fanden in diesem Schuljahr die Weinvorträge von Frau Ingrid Bachler, Dipl.-Sommelière und Weinakademikerin, in zewi Etappen statt.

Die 3 CHW konnte im Herbst und die 3 AHW sowie 3 BHW konnten im Frühling ihr Wissen über österreichische Qualitätsweine vertiefen und erweitern. Fr. Bachler war es wichtig, zu betonen, dass beim Wein der Genuss und nicht die Menge im Vordergrund steht, Qualität steht vor Quantität.

Neben der Theorie konnte durch spezielle Übungen die Sensorik der Schüler*innen geschult werden. Im Anschluss daran wurden heuer zum ersten Mal auch Kärntner Weine verkostet und professionell bewertet.

Die angehenden Praktikant*innen sollen im Praktikum im In- und Ausland kompetent auftreten und vor allem auch den Kärntner Wein repräsentieren.

Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Bachler, die durch ihr Fachwissen, aber auch durch ihre Feinfühligkeit, den Jugendlichen das Thema Wein näherbringen konnte.

Dipl.-Päd. Hofer-Santer Tanja

Gute Reise! – Bon voyage! – Safe travels! – Buon viaggio! – Lycklig resa! – Gòda ferd! – Ha en fin reise!

K1024_IMG_4753

Am 12. Mai fand der Informationsabend im Rahmen des Erasmus+-Auslandspraktikums für Eltern und Schüler*innen an der HLW St. Veit International statt. Der Schwerpunkt des Abends lag auf der administrativen und psychologischen Vorbereitung der zukünftigen Auslandspraktikant*innen. In diesem Jahr werden 57 Schüler*innen ihr Pflicht- oder fakultatives Praktikum im europäischen Raum absolvieren.

Unsere Frau Direktor Mag. Gerlinde Zergoi-Wagner richtete ihre Grußworte an die zahlreichen Besucher*innen. Anschließend gab Frau Mag. Nadja Prugger einen Einblick in das Förderwesen um Erasmus+. Frau Mag. Melanie Maierbrugger informierte die Eltern als auch die Begünstigten über die benötigten Dokumente sowie über weitere Schritte, die im Rahmen der Reisevorbereitungen zu erledigen sind.

Als großes Highlight des Abends kam Frau Fachvorständin Mag. Sigrid Grojer zu Wort, die die Schüler*innen und ihre Familien über Strategien zur Überwindung des Kulturschocks und Heimweh im Allgemeinen in Kenntnis setzte. Ihr Vortrag wurde bereichert von einigen dramatischen wie auch lustigen Anekdoten, die sich in den letzten Jahrzehnten zugetragen haben.

Das Erasmus+-Team hofft, dass sich die Schüler*innen als auch ihre Familien gut vorbereitet für den Auslandsaufenthalt fühlen. Wir sind stolz auf euch, dass ihr dieses Abenteuer wagt und wünschen euch eine unvergesslich tolle Zeit! Wenn ihr uns braucht, wir sind für euch da!

Euer Erasmus+ – Team

2 AHW und 3 AHW im Bleistätter Moor, einem Natura 2000 Schutzgebiet

K1024_1652303389291

Das Bleistätter Moor galt mit einer Ausdehnung von rund 600 Hektar als eines der größten Moorgebiete Kärntens. Anfang der 1930er-Jahre wurde mit dem Bau von Entwässerungsanlagen zur Trockenlegung begonnen. Die dadurch gewonnenen Flächen sind über Jahrzehnte von der Wassergenossenschaft Bleistätter Moor intensiv landwirtschaftlich genutzt worden. So gelangten ausgeschwemmte Dünge- und Pflanzenschutzmittel ohne Filterwirkung in den Ossiacher See, was die Wasserqualität speziell in der Ostbucht immer mehr verschlechterte, bis hin zu stark vermehrtem Algenwachstum. Auch durch die Tiebel gelangten viele Nährstoffe in den See. Mit der Sanierung und Flutung des westlichsten Teiles des Moores hat sich die gewässerökologische Qualität des Sees bereits stark verbessert.


Die Tiebelmündung und angrenzende Flächen waren schon seit Jahrzehnten Naturschutz- bzw. Landschaftsschutzgebiet. 2002 erfolgte die Nominierung als Natura 2000-Gebiet und wurde schlussendlich als Europaschutzgebiet Tiebelmündung verordnet. Neben dem nördlichen ist nunmehr auch das südliche Flutungsbecken als Natura 2000-Gebiet ausgewiesen.

K1024_1652303389495


Mit Ferngläsern ausgestattet durchstreiften die 2 AHW und die 3 AHW Anfang Mai gemeinsam mit der Naturführerin und Ornithologin Mag.a Ulrike Knely dieses Landschaftsschutzgebiet am Ossiacher See. Wegen der etwas unsicheren Wetterlage und der Brutzeit zeigten sich nicht so viele Vogelarten wie sonst, trotzdem boten sich einige sehr interessante Anblicke, ganz zu schweigen von der malerischen, unberührten Natur. Wir wurden von einem fulminanten Froschkonzert empfangen und es präsentierten sich mehrere Reiherarten, Biber, Störche beim Brüten, der Kleiber beim Nestbau, verschiedene Entenarten, unzählige Schwäne und vieles mehr. Zusätzlich erfuhren wir einiges über die typische Flora eines Moors und die weniger erfreulichen Neophyten, die sich durch die Klimaerwärmung bei uns ausbreiten.
Fazit: Ein wirklich schützenswertes Stück Natur, das sich leicht erreichbar, direkt vor unserer Haustüre befindet und immer einen Ausflug wert ist!

Coffee to help

IMG_20220429_092820

Am Freitag, dem 29. April, fand wieder die gemeinsam von SPAR Österreich und der Caritas initiierte Aktion „Coffe to help“ statt. Bei allen drei SPAR-Standorten in St. Veit an der Glan und in Maria Saal waren Schüler*innen der 2AHW im Einsatz, die freundlich zum Kaffee einluden und freiwillige Spenden für Menschen, die Beratung benötigen, sammelten. Im Wissen, dass man hilft, schmeckte der Kaffee gleich noch viel besser.

Mag.a Rosa Windbichler

Bundesfremdsprachenwettbewerb 2022 – Wir waren dabei und sind Vizestaatsmeister!

Bild2

Am 25. und 26. April 2022 fand der CEBS Bundesfremdsprachenwettbewerb statt. Julia Zergoi (4BHW) und Stephanie Nott (5BHW) durften unsere Schule online vertreten.

Den Anfang machten die Bewerbe der Einzelsprachen am 25. April. An diesem Tag ist Stephanie im Bereich Französisch angetreten und konnte sich einen Platz unter den Top 6 sichern.

Am 26. folgten die mehrsprachigen Bewerbe, bei welchen Julia angetreten ist und den großartigen 2. Platz in der Kombination Englisch-Italienisch belegte – damit konnte die HLW St. Veit International die Vizestaatsmeisterin stellen.

Wie bereits erwähnt, fand der Bewerb in diesem Jahr online statt und wurde über Zoom ausgetragen. Beide Tage starteten mit einem kurzen technischen Briefing, gefolgt von der generellen Begrüßung im Großen Saal. Ab 13 Uhr durften sich die Kandidatinnen und Kandidaten in den gewählten Sprachen präsentieren und mit einem Native Speaker ins Gespräch kommen. Den Abschluss machte um 16 Uhr die Verkündung der Siegerinnen und Sieger und die Vorstellung der Preise.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Wettbewerb eine tolle Erfahrung war und wir mit den Ergebnissen wirklich zufrieden sind!

Der Verkauf der Schul-Hoodies ging in die zweite Runde

K1024_Bild-20220502-060005-3290ce1b

Nach dem sehr erfolgreichen UDM-Projekt der letztjährigen 3CHW, bei dem unsere Schul-Hoodies entworfen und verkauft wurden, führte Frau Prof. Knaller-Kasper den Verkauf der Pullis mit der 3AMW weiter. So sind jetzt auch die Erstklässler*innen mit den schönen und wirklich bequemen Hoodies ausgestattet 🙂

Mag.a Vanessa Dürrauer

Prof. Mag. Gottfried Huber verabschiedet sich in den wohlverdienten Unruhestand

K1024_Bild-20220420-124356-4cb5f1cd

22 Jahre HLW-Geschichte hat Prof. Huber als „Franze“- und Geschichte-Lehrer geprägt. Er war immer ein leidenschaftlicher Lehrer, der für seine Fächer gebrannt hat. Die Interaktion mit den Schülerinnen und Schülern war immer das Erfolgsmodell seines Unterrichts – er war immer einer der Ersten, die jeden Namen in der Klasse kannten – seine Schülerinnen und Schüler waren nie Nummern für ihn. Wir haben nachgerechnet – er hat ca. 20.000 Stunden bei uns in den Klassen verbracht: 20.000 Stunden, in denen er mit Begeisterung versucht hat, in allen seinen Schutzbefohlenen die Liebe zu Frankreich und zur Langue d’amour zu entfachen. In denen er aber auch historische Zusammenhänge erklärte und so bei vielen das Verständnis für die Gegenwart entwickelt hat.

Der Französischunterricht war aber kein rein theoretischer – jedes Jahr wieder Frankreich mit Avignon als Highlight und unzähligen kleinen Sprachaufgaben für die Schüler*innen, damit sie sehen, wieviel sie schon beherrschen. Frankreich war immer sein Sehnsuchtsland – deshalb war er auch oft bereit, in den Ferien die Praktikant*innen zu besuchen und ihnen ein bisschen Heimweh zu nehmen. Wollte jemand eine Frankreichreise machen – er war der beste Reiseführer und hattest für jeden die richtigen Geheimtipps parat. Aber nicht nur Frankreich war seine Spezialität – ein Foto aus Prag an Prof. Huber geschickt: „Wo ist das?“ Er hat es sofort gewusst. Er wusste das beste Hotel für uns, die besten Restaurants und die tollsten Sehenswürdigkeiten – eine Pragreise mit seiner Hilfe zu planen war ein Klacks.

Er war über viele Jahre Klassenvorstand und hatte immer Verständnis für seine Burschen und Mädels – auch wenn sie nicht immer den vollen Einsatz zeigten.
Prof. Huber hat sich nicht leicht von uns getrennt und wir uns nicht von ihm. Wir wünschen ihm Zeit, seine Familie mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen, den Pool zu genießen, Kreuzfahrten außerhalb der Hauptsaison zu unternehmen und die Weiten Frankreichs im Frühling zu genießen. Wir wünsche ihm von ganzem Herzen einen aktiven Unruhestand mit Zeit für sich, seine Hobbies, seine Familie manchmal hoffentlich auch für einen Besuch bei uns.
Danke Gottfried!

Mag.a Gerlinde Zergoi

Muttertagsfeier der Stadtgemeinde St. Veit in der Blumenhalle

K1024_IMG_7109

Am 5. Mai 2022 fand nach 2-jähriger Pause wieder die Muttertagsfeier der Stadtgemeinde St. Veit/Glan in der Blumenhalle statt. Die HLW St. Veit International hatte das Vergnügen, die Mehlspeisen zuzubereiten und das Catering zu übernehmen. Mein besonderer Dank gilt der 2AMW für das großartige Service, den Kolleginnen Prof. Toff und Prof. Wasserberg für den Außeneinsatz mit den Schüler*innen und allen Schüler*innen und Kolleg*innen, die an der Zubereitung der tollen Topfentorten und der Sacherschnitten beteiligt waren.

Mag. Gerlinde Zergoi-Wagner

Die 3AMW besucht das Antenne-Kärnten-Studio

K1024_Bild1

Zum Abschluss des Unterrichtsgegenstandes Wirtschaftswerkstatt besuchte die 3 AMW, in Begleitung von Herrn Professor Reßmann, das Antenne-Kärnten-Studio.
Die Schüler*innen bekamen einen informativen Einblick hinter die Kulissen eines Radiosenders und erlebten Radio hautnah. Nach einem spannenden Rundgang durch das Studio fand ein persönliches Gespräch mit Moderator Marco Tscharnig statt, der den Schüler*innen die verschiedenen Berufsmöglichkeiten und den Alltag eines Moderators professionell erklärte.
Das Highlight des Tages war die Schüleraufnahme zum Thema Muttertag, die noch am selben Tag ON-AIR ging.

Peter Reßmann, BEd
 

Erasmus+-Projekt Junior Companies

K1024_IMG_6938

In der Zeit von 25. bis 29. April hatten wir die große Freude, 12 Schüler*innen unserer Partnerschule Instituto Romagnosi in Piacenza in Begleitung zweier Lehrer*innen bei uns zu begrüßen. Untergebracht waren sie in Familien der Partnerklasse 2BHW. Das Ziel dieser Woche war es, eine gemeinsame Business-Idee zu den 16 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen zu entwickeln. Und darüber hinaus vor allem auch, Freundschaften zu schließen, andere Lebensgewohnheiten kennenzulernen, die Begeisterung für Fremdsprachen zu finden und grenzenlosen Spaß zu haben.

Das erste Kennenlernen war bereits zuvor online erfolgt und man hatte auch schon beim Logo-Contest in Teams zusammengearbeitet – aber was würde uns wirklich erwarten? Das Eis schmolz beim Abholen an der Bushaltestelle sehr schnell und schon wurden die ersten Freizeitpläne geschmiedet. Damit sich alle Schüler*innen besser kennenlernen und unsere Gäste in St. Veit nicht verloren gehen, wurde am ersten Vormittag eine digitale Schnitzeljagd durch St. Veit durchgeführt.

An den Workshoptagen in der Schule wurde mit unglaublichem Einsatz an den Business-Ideen gearbeitet – angefangen bei Apps zur Förderung der körperlichen und mentalen Gesundheit über Lösungen zu den Problemen von fehlenden Häusern und Schulen in vielen Staaten bis zum Recycling von Plastik aus den Meeren. Alle Projekte wurden im Rahmen eines Service-Design-Ansatzes mit Personas, Customer Journeys, Kreativworkshops und dem Bau von Prototypen realisiert. Der letzte Arbeitstag war „2 Minuten 2 Millionen“ gewidmet – welches Team pitcht am besten und welches Projekt soll in Piacenza finalisiert werden? Lehrerinnen der HLW und des Institutos Romagnosi stellten die Jury dar – auch der Rest der Klasse in Piacenza war über Teams zugeschaltet und konnte mitvoten. Und dann die große Überraschung – alle Projekte waren so perfekt ausgearbeitet, dass wir nicht in der Lage waren, einen Sieger zu küren und wir werden alle in Piacenza weiter bearbeiten.

Aber natürlich wurde in dieser Woche nicht nur hart gearbeitet, auch der Spaß kam nicht zu kurz. Am Donnerstag wartete ein Ausflug auf den Pyramidenkogel mit einer waghalsigen Rutschparty und anschließendem Besuch der Landeshauptstadt auf uns. Am Freitag genossen wir das perfekte Wetter bei einer Wanderung entlang des Liebenfelser Wasserwanderweges. Doch das größte Abenteuer wartete noch auf uns – Übernachtung in der Schule …

K1024_IMG_6994

Am Samstag in der Früh mussten wir uns leider schon wieder von unseren neu gewonnenen Freund*innen verabschieden und wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch in Piacenza im Oktober. Wir danken Erasmus+ für die Unterstützung bei diesem Projekt und die großartigen Chancen, die uns dadurch geboten werden!

Mag. Gerlinde Zergoi-Wagner

Kultur- und Sprachreise mit Erasmus+ nach Friaul und Venetien

Die 3 AHW mit Prof. Gerit Raccuia und Prof. Tanja Hofer-Santer kamen in den Genuss einer Erasmus+ geförderten Reise mit dem Ziel, grenzüberschreitende Erfahrungen zum Thema Lernen und Lehren zu sammeln. Faktum ist, dass Auslandserfahrungen und der damit verbundene Kompetenzzuwachs in Zeiten steigenden Wettbewerbs am Arbeitsmarkt den Berufseinstieg enorm erleichtern. Durch Erasmus+ erwerben Schüler*innen interkulturelle Kompetenz, verbessern ihre Sprachkenntnisse und machen einen großen Schritt zu mehr Eigenverantwortung.

K1024_DSC04929 Kopie

So wurden drei verschiedene Schulen besucht, Freundschaften geschlossen und so manche E-Mail-Adresse (bzw. Snapchat-/Insta-Kontakt, Anm. d. Red.) ausgetauscht.

St.Veit/Glan ist mit San Vito als Partnergemeinde seit vielen Jahren verbunden und das „ISIS Paolo Sarpi“ jahrzehntelang schon die Partnerschule von unserer HLW St.Veit/Glan. Dott.ssa Franca Carnelos, die Projektleiterin, unterstützt durch den Direktor und die Kolleginnen Gabriella und Tiziana, führten durch die Schule und geleiteten uns anschließend zur Berufsschule für Zahntechniker.

Im Theater  Arigoni gab es am Nachmittag eine geschlossene Veranstaltung  von musikalisch talentierten österreichischen und italienischen Schüler*innen mit Standing Ovations.

K1024_DSC04982 Kopie

Der zweite Schulbesuch fand in Udine beim „ ISIS Bonaldo Stringher“ statt:

Dott.ssa Stefania Nonnino geleitete durch das Programm, unterstützt von Prof. Biagio Nappi. Als Zeichen der Verbundenheit wurde eine Torte mit Schokolade glasiert und mit beiden Schulnamen verziert.

K1024_IMG_7023

Eine Weinverkostung mit einer Präsentation zu den friulanischen Weinen rundeten das Programm am Vormittag ab, bevor es zur Besichtigung der Altstadt ging: Castello, Torre dell’Orologio, Piazza della Libertà und Loggia del Lionello.  Das Modell Peer-Learning zum Erklären der Sehenswürdigkeiten eines Ortes anstatt eines professionellen Reiseleiters fand großen Anklang und wird auch in Zukunft so beibehalten werden.

Besonders eindrucksvoll war für uns, wie fürsorglich und freundlich wir hier empfangen wurden, insbesondere die Verköstigung zu Mittag mit der selbst hergestellten Pizza sei erwähnt.

K1024_DSC05096

Als dritte Etappe war das renommierte „Istituto Barbarigo“ mitten in Venedig an der Reihe. Diese mit internationalen Kontakten ausgestattete Schule mit Schwerpunkt „Tourismus und Gastronomie“ überraschte uns mit einem köstlichen viergängigen Menü. Dott.ssa Cesarina Piscozzo und die Stützlehrerin, spezialisiert auf Integration und Inklusion, unterstrichen noch einmal, wie wichtig Weltoffenheit, Internationalisierung und Zusammenarbeit auf allen Gebieten sei. In Zeiten wie diesen muss uns der europäische Gedanke von Frieden und Freiheit stets bewusst sein.

Natürlich darf bei einem Besuch in Venedig eine Bootsfahrt zu den Inseln Murano und Burano nicht fehlen. Die Kunstfertigkeit der Glasbläser wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Aber auch Burano mit seinen so bunten Häusern, dem schiefen Kirchturm und der malerischen Kulisse hat viele von uns in seinen Bann gezogen. Spitzen, Seidentücher und so manches andere Reisesouvenir wanderten über den Ladentisch.

K1024_DSC05189

Den Abschluss der Reise bildete ein kurzer Besuch im Outlet-Center in Noventa di Piave.

Unserem lieben und professionellen Buschauffeur Herrn Mahlknecht vom Reisebüro Hofstätter sei recht herzlich gedankt, er hat uns so manche Anekdote aus seinem Leben und Wissenswertes zur italienischen Landeskunde erzählt. Eine überaus harmonische, interessante und von zahlreichen Erfahrungen geprägte Reise ist zu Ende gegangen. Wir freuen uns schon auf die nächste! Wer weiß wohin?