Dienstzeiten Ferien 2021

Parteienverkehr HLW St. Veit/Glan

Der Parteienverkehr an der HLW St. Veit/Glan findet bis 30. Juli 2021 in der Zeit von

8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

statt.

 

In der Zeit vom 02. August bis 03. September ist das Sekretariat geschlossen.

 

In dringenden Fällen sind wir unter der E-Mail-Adresse

hblawb-stveit@bildung-ktn.gv.at oder unter gerlinde.zergoi@hlw.at

erreichbar.

 

Ab 06. September 2021 findet der Parteienverkehr in der Zeit von

8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

statt.

 

Mag.a Gerlinde Zergoi-Wagner
Schulleitung

Schlussgottesdienst

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Zum Abschluss eines turbulenten Schuljahres gab es heute noch die Möglichkeit, im Schulgottesdienst – unter anderem mit selbstgebackenem Brot und Live-Musik von einigen (ehemaligen) Lehrerinnen und Frau Geyer – etwas zur Ruhe zu kommen. Wir verabschieden uns außerdem von Frau Prof. Schmoly, die uns leider verlassen wird, wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und bedanken uns für ihre Arbeit als evangelische Religionslehrerin an der HLW!

Pensionierung von Herrn Prof. Czell und neue Führung der Homepage

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Mit dem heutigen Tag geht die Ära von Herrn Prof. Czell an der HLW zu Ende. Während seiner Dienstzeit hat er Generationen von Schüler*innen Englisch und Französisch beigebracht, vielen von ihnen zum BEC-Zertifikat verholfen und Unterrichtspraktikant*innen und Student*innen betreut und beraten. Außerdem hat er als „rasender Reporter“ – alternierend und in bester Zusammenarbeit mit Prof. Pessentheiner – bei quasi allen Veranstaltungen fotografiert und diese Homepage mit aufgebaut und stets am neuesten Stand gehalten.

Mit seiner Expertise, Erfahrung und seiner offenen und fröhlichen Art wird er der Schule sehr fehlen und ist nicht zu ersetzen. Auch seine legendären Faschingsoutfits werden uns allen abgehen! Wir wünschen Herrn Prof. Czell für seine Pension alles Gute und viel Freude und Gesundheit!

Die Homepage wird zukünftig von den Professorinnen Dürrauer und Knaller-Kasper geführt.

Verabschiedung von Frau Prof. Zablatnik

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Mit Ende dieses Schuljahres müssen wir uns von Frau Prof. Zablatink verabschieden, die in die wohlverdiente Pension geht. Im Laufe ihrer Karriere hat sie zahlreichen Schüler*innen erfolgreich Englisch und Geschichte beigebracht und ihnen damit eine fundierte Ausbildung ermöglicht. In den vergangenen Jahren hat sie mit ihrem großen Herz und ihrem riesigen Engagement die Schule sehr geprägt und weiterentwickelt. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass die HLW ohne Frau Prof. Zablatnik heute nicht das wäre, was sie heute ist. Neben vielen Projekten hat sie unter anderem dazu beigetragen, dass die Schule international verknüpft ist und so viele Schüler*innen in verschiedenesten Betrieben in Europa ihr Praktikum absolvieren können.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Prof. Zablatnik und wünschen ihr für ihre Zukunft viel Glück und Gesundheit!

Der Jahresbericht ist da!

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Herr Prof. Pessentheiner hat sich heuer wieder selbst übertroffen und einen sehr umfangreichen und schön gestalteten Jahresbericht erstellt. In dem 224 Seiten langen Jahresrückblick kann man sehen, dass trotz der Pandemie viele Projekte und Vorträge durchgeführt wurden. Hier wird noch einmal verdeutlicht, dass sich sowohl Schüler*innen als auch Lehrer*innen sehr gut an die Gegebenheiten eines wirklich außergewöhnlichen Schuljahres angepasst haben und sich alle Mühe gegeben haben, das Beste aus der Situation zu machen.

Danke an alle Beteiligten – und ganz besonders an Herrn Prof. Pessentheiner – für diese schöne Erinnerung an ein nicht ganz so schönes Schuljahr!

 

Erste-Hilfe-Kurse für die 2. Klassen

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Schüler*innen aus 2AHW, 2BHW und 2CHW hatten letzte Woche die Möglichkeit, einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs an der Schule zu absolvieren. 35 Mutige nutzten das Angebot und übten, was im Notfall zu tun ist. Die zwei Kurse wurden geleitet von den Kolleg*innen Hebenstreit, Holzer, Reßmann und Windbichler.

Und dabei stellte sich schnell heraus: Erste Hilfe ist einfach! Notruf wählen und nicht vor allem nicht einfach wegschauen, wenn jemand Hilfe braucht – darauf kommt es an. Verbände, Helmabnahme, Herzdruckmassage & co. sind außerdem gar nicht so schwer, wie viele glauben. Die Gruppen besprachen auch, was bei akuten Notfällen zu tun ist.  

Wir sind beeindruckt von der Motivation, die alle trotz der tropischen Temperaturen zeigten und freuen uns über 35 kompetente Ersthelfer*innen an der HLW St. Veit! Und nicht vergessen: Alles geht leichter mit „Staying Alive!😉

Coffee to help

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Das Privileg zur Abhaltung des Veitsmarktes am dritten Montag und Dienstag im Juni wurde der Stadt St. Veit schon vor 850 Jahren erteilt, doch heuer war zum ersten Mal die HLW vertreten. Die Barkeeper*innen der 1CHW haben mit Unterstützung von Frau Dipl.-Päd. Sabrina Jernej, gemeinsam mit der Pfarre St. Veit, einen Stand mit Kaffeespezialitäten am St. Veiter Hauptplatz betrieben.

Viele Passant*innen wurden von den freundlichen Schüler*innen angesprochen und haben gegen eine freiwillige Spende z. B. einen Eiskaffee oder einen Amaretto Kiss genießen können.

Ein herzliches Dankeschön an unsere hitzebeständigen Barkeeper*innen, die rund 1.000,- Euro an Spenden für die Aktion „Coffee to help“ der Caritas für Kinder in Not gesammelt haben.

Mag. Rosa Windbichler

Die MATURAFEIERN der 5. Jahrgänge waren trotz Corona ein Hit!

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Fast 30 Grad, blauer Himmel, alle Klassen mit weißer Fahne vor der Schule, feierlich gekleidete Maturantinnen und Maturanten, glückliche Gesichter…
Aufgrund der Corona-Vorschriften organisierte jede einzelne Klasse eine ganz tolle Abschlussfeier auf ihre eigene, ganz individuelle Art. Am Freitag, dem 18. Juni 2021 nahmen die 5DHW, gefolgt von 5CHW und 5BHW ihre Termine wahr, am Montag, dem 21. Juni folgte die 5AHW.

Unsere Absolventinnen und Absolventen versammelten sich langsam vor der Schule und in der Aula, in der sie fünf Jahre lang ihren Schulalltag verbrachten. Nach den vorgeschriebenen 3-G-Überprüfungen nahmen schließlich alle im Festsaal – mit Abstand – ihre Plätze ein. Auf der Leinwand war eine Abfolge lebensgroßer Bilder zu sehen, die außergewöhnliche Momente mit bewegenden Erinnerungen an das Schülerleben der Abschlussklassen zeigten. Prof. Pessentheiner, unser unermüdlicher Schul- und Prüfungsfotograf, hatte sie in stundenlanger Arbeit eindrucksvoll zusammengestellt.

Nach den sehr emotionalen Abschiedsreden der Klassenvorständinnen Mag. Boutz, Windbichler, Zablatnik, Knafl, Flick-Schnattler (bereits im Ruhestand) und Slanitsch (in Karenz) mit den Zeugnisüberreichungen als Höhepunkt folgten etwas wehmütige Rückblicke seitens der Klassensprecherinnen, begleitet von lustigen Bildern und Musik, die die vergangenen Jahre ein letztes Mal Revue passieren ließen.
So wurde also Abschied genommen von einem wichtigen Lebensabschnitt und der Blick richtet sich nun voller Optimismus auf eine Zukunft, für die unsere Absolventinnen und Absolventen ein denkbar gutes Rüstzeug mitbekommen haben.

Die Schulgemeinschaft der HLW wünscht euch allen ALLES, ALLES GUTE auf eurem künftigen Lebensweg!

Workshop „Obdachlosigkeit“ der 2CHW – „Eure Armut kotzt mich an!“

Gruppenfoto mit Studentinnen

„Eure Armut kotzt mich an“

Der Teufelskreis der Arbeitslosigkeit: Wenn man nicht arbeitet, findet man keine Wohnung und wenn man keine Wohnung hat, findet man keine Arbeit. Und wenn man ein Obdachlosenheim als Anschrift angibt, wird es noch schwieriger… (Aussagen des Obdachlosen Pierre, Video auf Youtube)

Unter dem Motto: „Nicht voreingenommen sein und sich auf etwas Neues einlassen“, wurde von vier Studentinnen der FH Feldkirchen für soziale Berufe ein Workshop in der 2CHW veranstaltet. Ein Nachmittag ganz außer der Norm mit vielen abwechslungsreichen Impulsen. Wieso schlittern Menschen in die Obdachlosigkeit? Das Leben auf der Straße von Männern, Frauen und Jugendlichen, die verschiedenen Arten der Obdachlosigkeit, deren Entstehung, Auswirkungen und mögliche Hilfestellungen wurden ausführlich vorgestellt und gemeinsam erarbeitet. Habt ihr bzw. haben Sie gewusst, dass es vier verschiedene Formen von Obdachlosigkeit gibt? Emotional waren die Aussagen des Obdachlosen Pierre, der schon mehr als 15 Jahre auf der Straße lebt und sich ein normales Leben wünscht. Dieses anschauliche Video brachte die Situation obdachloser Menschen auf den Punkt. Wie reagieren wir gegenüber Obdachlosen? Welche Gefühle lösen sie in uns aus? Gibt es Tipps für den Umgang mit ihnen? Welche Aufgabe haben Streetworker? In Rollenspielen konnten sich die Schüler*innen der 2CHW in diese Thematik hineinversetzen. Wir danken Frau Christina Mayer, Melissa Obmann, Hanna Sackl und Selina Schumi für diesen äußerst gelungenen Workshop und wünschen ihnen viel Erfolg für ihr weiteres Studium. Mit vielen Emotionen samt neuen Eindrücken und dem Aufruf an uns alle: „Schaut nicht weg, seht nicht von oben herab und bietet Hilfe an“, im Sinne Pierres und aller anderen Menschen, die unsere Hilfe benötigen, können wir im nächsten Jahr an dieser Thematik in unserem UDM-Projekt zum Thema Armut weiterarbeiten.

Mag. Marion Derhaschnig

Freiwillige mündliche Maturaprüfungen an der HLW

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As in the previous year, the Austrian Federal Ministry of Education issued a decree stating that all oral exams in the matriculation examination are based on voluntary participation. To make a long story short, students are free to choose whether or not to sit for the oral Matura.

Today Karoline Feichter and Stefanie Holzer, (5BHW) decided to go that extra mile. The Commission was lost for words to see how Stefanie Holzer skillfully presented her maths ability to Prof. Mag. C. Stadtmann and Prof. Mag. A. Boutz.The icing on the cake was perceiving how both students got carried away talking about everything under the sun in Italian with their examiners, Professor Dr. P. Huber and Prof. Mag. Gabriele Knafl. Congratulations! Both seniors passed with flying colours.

A big, fat THANK YOU to our Jack of all trades, Prof. Mag. H. Pessentheiner for his tireless efforts as our school photographer.

Mag. K. Zablatnik

Das war ein Spaß… Die 2AHW im Europa-Schutzgebiets-Zentrum Mannsberg-Boden

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Die biologischen Übungen führten die 2AHW Anfang Juni ins Natura 2000 Gebiet am Krappfeld.

Der Schock saß tief als wir durch das große Eingangstor zum Bauernhof von Herrn Hannes Löschenkohl schritten: kein Internet. Oje, keine Verbindung zur Außenwelt möglich. Einige SchülerInnen versuchten durch Ortswechsel das begehrte Signal zu erhalten. Aber unsere Aufmerksamkeit wurde recht bald auf Interessanteres gelenkt. Schon bei der Einfahrt zum Naturschutzzentrum konnten wir die Vielfalt des weitläufigen Gebietes bewundern: da ein Teich, ja sogar ein Ruderboot, hier ein Insektenhotel, weiter oben das Ausstellungsgebäude, wieder ein Biotop mit einem Bach, viele Wildblumen, eine Feuerstelle, Obststreuwiesen, eine Kutsche, Hochbeete, Kräuter, Gemüsepflanzen und so weiter. Wir durften das gesamte Gelände erforschen, uns Zeit nehmen für eine Bootsfahrt und uns im Naturschutzzentrum auf interaktiven Touchscreens über schützenswerte Arten und Schutzgebiete in Europa informieren.

Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir nicht nur die wunderschön gestaltete Anlage des Bauernhofs, auch die Naturschutzausstellung und die spannenden Berichte vom Begründer des Zentrums, Herrn Hannes Löschenkohl, faszinierten uns. Das Motto „Schützen wir das, von dem wir leben“ wurde auf seinem Bauernhof fantasievoll und abwechslungsreich umgesetzt.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Herrn Löschenkohl für die spannenden Stunden, seine Begleitung und Erklärungen zum Natura 2000 Gebiet. Man spürte seine Begeisterung für die Vermittlung von Naturschutz – es ist tatsächliche eine Herzensangelegenheit des engagierten Landwirten und Umweltschützer. Aber auch praktisch wurde gearbeitet. Die SchülerInnen sammelten Kräuter und „Maiwipferl“, welche mit Hilfe von Prof. Müller zu einem Hustensirup verarbeitet wurden. Eine Kräuterschokolade und ein Erfrischungsgetränk aus Holzapfelessig wurde verkostet. Unser Bewusstsein für Lebensräume konnte gestärkt werden und auf spannende Art und Weise erlebten wir Biodiversität.

Herzlichen Dank dem Elternverein für die finanzielle Unterstützung dieser spannenden Exkursion ins Europaschutzgebietszentrum.

Prof. MMag. Andrea Müller

Wissenswertes zum Naturschutz in Kärnten

Das Kärntner Naturschutzgesetz sieht vor, dass Naturwerte von besonderer Bedeutung, wie intakte Natur- und Kulturlandschaften, größere zusammenhängende unbebaute Gebiete, bedeutende landschaftsgestaltende Elemente und Lebensräume bedrohter Tier- und Pflanzenarten vorrangig zu erhalten sind. Wobei Jedermann verpflichtet ist, die Natur nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes zu schützen und zu pflegen.

Bestimmte Teile der Natur und besondere Landschaften sind von den Naturschutzabteilungen der Bundesländer per Verordnung als Schutzgebiete ausgewiesen. Es gibt in Österreich verschiedene Schutzgebietskategorien. Naturschutz- und

Landschaftsschutzgebiete sowie Naturdenkmäler gibt es österreichweit. „Geschützte Landschaftsteile“ oder „Naturpark“ gibt es nur in einigen Bundesländern.

Das Ziel des Natur- und Landschaftsschutzes ist der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Landschaft einschließlich ihrer Tier- und Pflanzenwelt und deren biologische Vielfalt. Damit sollte die Lebensgrundlage für den Menschen gesichert werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden Schutzgebiete ausgewiesen, ausgewählte Lebensräume unter Schutz gestellt, Pflegemaßnahmen durchgeführt und auch Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Wobei sich die Schutzmaßnahmen nicht nur auf Naturlandschaften oder bestimmte Bereiche unserer Kulturlandschaft beschränken, es sollte ein ganzheitlicher Schutz von Natur und Landschaft erreicht werden. Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinien) besagt, dass Tiere und Pflanzen nur dann vor dem Aussterben bewahrt werden, wenn ihre Lebensräume (Habitate) erhalten werden.

In Österreich gibt es insgesamt 204 Europaschutzgebiete. In Kärnten gibt es derzeit 72 Natura 2000-Gebiete, wovon bis dato 47 als Europaschutzgebiet verordnet sind.

Literatur abgerufen am 6.6.2021: Amt der Kärntner Landesregierung (2021): Schutzgebiete in Kärnten – Themen A-Z – Land Kärnten (ktn.gv.at)

Arge Naturschutz (2011): https://www.zobodat.at/pdf/Arge-Naturschutz-Kaernten_14_2011_0001-0032.pdf Jungmeier,
Schutzgebietsbetreuung (2017) https://e-c-o.at/files/publications/downloads/Schutzgebietsbetreuung_Aufgaben_Ziele_Modelle.pdf
Kärntner Naturschutzgesetz JUSLINE (2021): § 2 K-NSG 2002 (Kärntner Naturschutzgesetz 2002 – K-NSG 2002) – JUSLINE Österreich Umweltbundesamt GmbH (2021): Nationalparks (umweltbundesamt.at)

Das Herz von Frau Dipl.-Päd. Elvira Toff schlägt für den Schulkräutergarten!

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„Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke.“
Sebastian Kneipp
Nach diesem Motto hat Kollegin Elvira Toff auch heuer wieder den Kräutergarten der HLW St. Veit wunderschön gestaltet und auch neu bepflanzt. Da ist alles da, was das Herz der Jungköchinnen und -köche höherschlagen lassen kann – von Blumen für die Dekoration, über Heilkräuter bis zu den unverzichtbaren Küchenkräutern. Von Jahr zu Jahr wird der „Garten“ auf der Terrasse der Betriebsküche größer und größer.
Ein großes Dankeschön an die Firma Robitsch für das Sponsern von Kräutern.
Der noch größere Dank gebührt aber unserer „Kräuterfee“, die viele Stunden in ihrer Freizeit aufwendet, um die Kräuter liebevoll zu betreuen. Sie macht es möglich, dass unsere Schülerinnen und Schüler die Kräuter und deren Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten kennenlernen und sie verwenden können.
FV Sigrid Grojer

Ein Picknick zum Abschluss

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Am 26. Mai 2021, knapp vor dem Aufbruch ins Praktikum, schafften es auch wir, die Gruppe der 3BHW, die als UDM Projekt die Kinderwohngemeinschaft Future durch das Jahr begleitet hat, einen gelungenen Abschluss zu gestalten.

Wir fuhren, vollbepackt mit Getränken, Brot, Jausen, Obst und süßen Snacks, nach Waiern bei Feldkirchen, um die 11 Kinder und Jugendlichen mit einem Picknick im nahe gelegenen Park zu überraschen. Bei ausnahmsweise schönem Wetter verbrachten wir eine entspannte Zeit miteinander, die geprägt war von Spielen, Lachen, viel Bewegung und noch mehr Muffins, die verschlungen wurden. Es war schön, alle Kinder der Wohngemeinschaft persönlich kennenzulernen, sich das eine oder andere Ballduell zu liefern und mit den älteren Kindern intensive Gespräche zu führen.

Wer weiß, ob sich nicht die eine oder andere in einigen Jahren in einem sozialpädagogischen Beruf wiederfindet. Wie bereichernd das Zusammensein mit Kindern ist und wie wertvoll die Zeit, die man miteinander verbringt, haben wir eindrucksvoll erlebt.

Mag. Rosa Windbichler

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Einladung zur Elternvereins-Hauptversammlung am 2. Juni 2021 um 19 Uhr via ZOOM

information

Hier kann die Einladung heruntergeladen werden:

  Einladung zur Elternverein-Hauptversammlung 2021 (189,0 KiB, 82 hits)

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Elternvereins der HLW Sankt Veit/Glan
am: 02. Juni 2021
um: 19:00 Uhr

Zoom-Meeting:
https://zoom.us/j/95170015108?pwd=NW1OYjZGYVhyd1A5bUdUUjVoaUhOQT09

Meeting-ID: 951 7001 5108

Kenncode: 577028

Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Tätigkeitsbericht der Obfrau
3. Jahresbericht der Kassiererin und der Rechnungsprüfer
4. Beschlussfassung zur Jahresrechnung sowie Entlastung des Vorstandes
5. Wahl des Vereinsvorstandes (Wahlvorschlag als Anlage)
6. Allfälliges