#katzenliebe

Die SchülerInnen der HLW St. Veit INTERNATIONAL haben durch den Verkauf ihrer Blumenacrylbilder wahre TIERLIEBE bewiesen.

Ein Geschenkkorb gefüllt mit Katzenfutter und Leckerlis wurde an Frau Eva Amlacher übergeben. Frau Amlacher, durch einen Unfall leider arbeitsunfähig, versorgt Streunerkatzen in St. Veit an der Glan auf liebevolle Art und Weise. Täglich besucht sie verschiedene Standorte, wo die Samtpfoten schon ungeduldig auf ihr Futter und ein paar Streicheleinheiten warten.

Trotz ihres geringen Einkommens trägt sie die Kosten für das Katzenfutter zur Gänze selbst und würde sich daher über mögliche Futterspenden sehr freuen. Gerne erreichbar unter: 0664/130 22 93.

PETM/BE/2022

Improtheater-Workshop der 1AHW

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Schauspieler Clemens Janout hielt einen Workshop ab, bei dem die Schüler*innen der 1AHW in die Welt des Improvisationstheaters hineinschnuppern konnten. Er begann mit Aufwärmübungen für Stimme und Körper, da beide im Theater voll eingesetzt werden und daher gelockert und aufgewärmt sein müssen. Es folgten Übungen, wo erprobt wurde, was mit dem Körper dargestellt und mit der Stimme und der Körpersprache vermittelt werden kann. Auch konnten die Schüler*innen kurze Szenen zu selbst gewählten Stichworten vorführen – die Bühne des Festsaals bot sich dafür perfekt an. Zum Schluss fanden noch „Expert*innen-Interviews mit Übersetzung in die Gebärdensprache statt“, wo Interviews zu ziemlich absurden Themen wie windeltragende Aliens (?) und Babys als Griechisch-Lehrer*innen geführt und gleichzeitig „übersetzt“ wurden.

Es war ein Nachmittag, an dem die Schüler*innen „mehr gerannt sind als in Turnen“, gelacht haben, neue Seiten von sich zeigen, kreativ sein und Neues ausprobieren konnten und ihr Körperbewusstsein trainiert haben. Nicht zuletzt war dieser Workshop auch gut für die Klassengemeinschaft! Vielen Dank an Clemens Janout für die interessanten und unterhaltsamen Stunden!

Mag.a Vanessa Dürrauer

Ein Tag des Staunens

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Eine kleine Auszeit vom stressigen Schulalltag durften am Donnerstag, dem 2. Juni 2022, die 4BHW und die 2CHW genießen – im Pankratium in Gmünd und Österreichs höchst gelegener Staumauer, der Kölnbreinsperre im Maltatal.

Die Führung im „Haus des Staunens“ ließ uns für etwas mehr als eine Stunde in eine märchenhafte, fantastische Welt abtauchen, die uns auf sehr beeindruckende Art und Weise veranschaulichte, dass sich hinter Musik, Tönen und Klängen verschiedenste Schallwellen befinden, die sehr einfach sichtbar gemacht werden können. Die Schüler*innen durften alle Stationen selbst ausprobieren und sogar für einige Zeit gemeinsam Musik machen, was eine wirklich einzigartige Atmosphäre schuf. Den Abschluss der Führung bildete eine beschwingte Fahrt mit einem 100 Jahre alten Karussell, das im wunderschön angelegten Garten des Museums aufgestellt war.

Danach ging es über die höchst spektakuläre Mautstraße hinauf zur Kölnbreinsperre auf 2000 m. Die Kulisse, die sich uns bot war imposant und Gott sei Dank war auch das Wetter gnädig mit uns. In der Mittagspause stärkten sich einige durch selbst mitgebrachte Jause in der freien Natur, andere besuchten das sehr empfehlenswerte Panoramarestaurant.

Im Anschluss wagten sich die meisten von uns auf die Aussichtsplattform und wurden mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Im Zuge einer Führung erfuhren wir interessante Fakten zum Bau der Mauer und deren Bedeutung für die Stromproduktion und uns wurde auch die Möglichkeit geboten, das Innere der Staumauer zu durchschreiten.

Beide Ausflugsziele sind auf jeden Fall immer einen Besuch wert und werden uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben!

Mag.a Lisa Rainer

Die 4AHW und 4CHW waren in Mauthausen und Linz

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Die Klassen 4AHW und 4CHW waren vom 30.05.2022 auf den 31.05.2022 gemeinsam in Mauthausen und Linz. Am Montag konnten die Klassen mit ihren Begleitlehrerinnen Frau Mag. Stadtmann und Frau Mag. Maierbrugger die Stadt Mauthausen besuchen. Hier wurde ein tolles Mittagessen eingenommen. Anschließend wurde im Konzentrationslager Mauthausen ein Rundgang gemacht, wobei eine Vermittlerin die schreckliche Geschichte mit uns aufarbeitete. Nach dieser traurigen Erfahrung fuhren wir ins Hotel nach Linz, wo wir am Abend die Stadt Linz erkundeten. Am nächsten Tag wurde ein Graffiti-Workshop am Hafen besucht. Die Schüler*innen hatten sehr kreative Ideen. Nach einem guten Mittagessen wurde die Heimreise angetreten. Es waren sehr schöne Tage, die uns sowohl die Geschichte Österreichs in Erinnerung gerufen hat, als auch unsere Kreativität hervorgebracht hat.

Mag.a Cornelia Stadtmann und Mag.a Melanie Maierbrugger

Die 3AHW gestaltet Taschen und Shirts für einen guten Zweck

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Bei unserem diesjährigen UDM-Projekt ging es um „Integration von beeinträchtigten Menschen im Arbeitsprozess“.

Im ersten Semester haben wir uns Gedanken über viele verschiedene Beeinträchtigungen gemacht und auch viele neue kennengelernt. Wir kooperierten mit dem Camphill Liebenfels – sozialtherapeutische Werk- und Wohnstätten. Aufgrund der Covid-19-Maßnahmen durften wir die Werkstätten nicht besuchen. Daher haben wir uns im zweiten Semester, als sozialen Punkt, dazu entschieden, T-Shirts und Einkaufstaschen selbst zu gestalten und die fertigen Produkte in unserer Schule zu verkaufen, um den Erlös an Camphill Liebenfels zu spenden.

Nachdem alles organisiert war, begannen wir mit der Produktion. Angefangen haben wir mit unseren Fair-Trade-Einkaufstaschen, die wir mit verschiedenen Farben und Motiven mit eigener Hand bemalt und zum Schluss mit den Logos von Camphill Liebenfels und unserer Schule bedruckt hatten. Als nächstes waren unsere weißen Fair-Trade-T-Shirts dran: Zuerst haben wir die Shirts verknotet und anschließend mit unseren verschiedenen Tie-Dye-Farben eingefärbt. Nachdem die Farben eingewirkt waren, haben wir die T-Shirts per Hand gewaschen und aufgehängt. Letztendlich haben wir dann die Einkaufstaschen (8 €) und T-Shirts (20 €) in unserer Schule verkauft.

Durch dieses Projekt ist der Zusammenhalt in unserer Klasse gewachsen und wir hatten das ganze Jahr wirklich sehr viel Freude und Spaß zusammen. Hier noch ein paar Eindrücke von unserer gemeinsamen Arbeit…

Nadine Bacher, 3AHW

Architektur aus fotografischer und philosophischer Perspektive

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Die 4BHW bekam unter der Leitung von Fotograf Albert Fähndrich Einblicke in die technischen und praktischen Grundlagen der Kameratechnik.  

* Arbeiten mit Stativ, langen Belichtungszeiten und geringen ISO-Werten (Zeit, Blende, ISO)
* Tiefenschärfe
* Grundlagen zu Perspektive und Brennweite
* Arten von Perspektive
* Verkürzung und Ausdehnung des Raumeindrucks durch die Brennweite und den Standort
* Brennweite und stürzende Linien

Einfluss des Lichtes (Betonung von Form, Struktur, Raum, Oberfläche, …)

Motivauffassungen:
* Erzeugung einer natürlich wirkenden, sachlichen Fotografie vs. künstlerisch-kreative Darstellung
* Gesamtansicht, Detail
* Architekturobjekt und Umgebung
* Architekturstil

 Weitere Gestaltungskriterien:
* Symmetrie, Asymmetrie
* Goldener Schnitt, Drittelregel
* Homogenität, Gegensätzlichkeit
* Linienführung und geometrische Formen

Für den praktischen Teil des Projektes begaben wir uns auf architektonische Spurensuche in der St. Veiter Innenstadt.

Mag.a Monja Petersen

Hommage an Vincent van Gogh

Er malte das 73,7 × 92,1 cm große Bild im Juni 1889 im französischen Saint-Rémy-de-Provence im Stil des Post-Impressionismus bzw. frühen Expressionismus mit Ölfarben auf Leinwand. Das Bild ist seit 1941 im Besitz des Museum of Modern Art in New York City und wird dort unter dem Titel The Starry Night gezeigt.

Die ersten Klassen interpretierten im BE-Unterricht dieses berühmte Werk.

Prof. Petersen

ÜBERMALUNGEN

inspired by Günter Konrad (österr. visual artist)

Der Grafikkünstler nennt seine Kunstart „Mixed-Media“ oder Multi-Media-Art“, denn bei seiner Arbeit verwendet er zu einem wesentlichen Teil den Computer. Es handelt sich bei den fertigen Werken um Drucke. Günter Konrad fügt Teile berühmter Einzelwerke der Kunstgeschichte mit eigenen Zeichnungen, Spray-Bildern, Malereien und Fotografien zusammen. Die Bilder werden von Konrad digitalisiert und am Computer dann neu arrangiert. Es geht um Veränderung, Verbindung und Vermittlung zwischen der Innen- und Außenwelt, der Kunst und dem Leben. Es interessiert ihn die Spannung zwischen den Gegensätzen, die Grauzonen zwischen Schwarz und Weiß, die Irritation und die Kontemplation, Stereotypen und Vorurteile.

BE-PETM /4. Klassen 2021/22

ONE MINUTE SCULPTURES im Fach Bildnerische Erziehung

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Erwin Wurm ist ein erfolgreicher Gegenwartskünstler. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Österreicher mit der Frage, was eine Skulptur ausmacht.

Die „One Minute Sculptures“ sind interaktive Arbeiten, die die SchülerInnen dazu auffordern, selbst zu Kunstwerken zu werden. Durch Zeichnungen oder kurze schriftliche Anleitungen werden sie dazu aufgefordert für die Dauer von 60 Sekunden zum Kunstwerk, zur „One Minute Sculpture“, zu werden.

Während 60 Sekunden als Lebenszeit einer Skulptur im klassischen Sinne überaus kurz erscheinen, ist das Verharren eines lebendigen Körpers in einer einzigen Position über diesen Zeitraum eine wahre Herausforderung. Dabei steht das Bewusstwerden des eigenen Körpers, seiner Möglichkeiten und seiner Grenzen im Mittelpunkt. 

2. Klassen/PETM/2021

 

 

Kunst in St. Veit an der Glan

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Die Stadtgemeinde St. Veit an der Glan hat über Jahrzehnte wertvolle Kunstwerke angeschafft, die nun der Bevölkerung zugänglich gemacht wurden.

„Kunst ist da, um gezeigt zu werden“, begründet Bürgermeister Martin Kulmer die Entscheidung der Stadtgemeinde, ausgewählte Werke auszustellen, die bisher die Büros im Rathaus schmückten.

Im Unterrichtsfach der Bildnerischen Erziehung besuchte die 2AHW, am 4. November 2021, mit Frau Prof. Monja Petersen die Kunstausstellung in den Arkadengängen des Rathauses. Die Arbeiten von österreichischen Künstlerinnen und Künstlern, wie zum Beispiel von Maria Lassnig, Herbert Boeckel oder Valentin Oman konnten in den verschiedensten Techniken bewundert und besprochen werden.

Multimediale Zeitreise auf der Burg Taggenbrunn

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Im Rahmen der Bildnerischen Erziehung besuchten die Klassen 5AHW, 5BHW und 4CHW, in Begleitung von Frau Prof. Monja Petersen und Frau Prof. Julia Gunzer, die von Andrè Heller kuratierte Ausstellung „Zeiträume“. 

Es brennt auf der Welt. Der „blaue Planet“ ist in Gefahr. Bewaffnete Konflikte und Dürre, Covid-Todesfälle und Korallensterben, Mikroplastik in den Weltmeeren und Abbrennen des Regenwaldes – man weiß es, kennt die täglichen Katastrophenmeldungen aus den Medien. So kompakt, lehrreich und unterhaltsam wie auf Burg Taggenbrunn hat man die Zustandsbeschreibung aber noch nicht gesehen. Die sich ständig verändernde Raumsituation im vieldimensionale Riesenkaleidoskop faszinierte durch spezielle optische Eigenschaften und wurde für die Schüler*innen umgehend zur Fotokulisse. 

Ein herzliches Dankeschön an den Elternverein der HLW St. Veit International, der dieses magische und unvergessliche Erlebnis finanziell unterstützte.

 

 

Projekt Bienenwiese – Kunst im öffentlichen Raum

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Die Grundidee des künstlerischen Projektes „Bienenwiese“ stammt von Arnulf Leitner (Besitzer des Areals/Nordeinfahrt St. Veit an der Glan). Herr Arnulf Leitner beauftragte den Künstler Herrn Prof. Günter Schifko mit der künstlerischen Gestaltung der 40 Meter langen Betonmauer. Unter professioneller Anleitung des Künstlers ergänzten die Schüler Kilian Orasch, Thomas Müller, Arjon Xhudo und Christian Knees (3 AHW) Bildmotive, welche die Blumenwiese weiter hervorheben. Ein herzliches Dankeschön für die ausgezeichnete Organisation ergeht an  Herrn Ing. Staudacher-Allmann von Stadtgemeinde St. Veit an der Glan, Herrn Prof. Günter Schifko, Herrn Arnulf Leitner und Herrn Christian Kulmitzer, welcher die jungen Künstler in Form einer großzügigen Jause belohnte.

Kunst lebt von Sichtbarkeit und vom Feedback des Betrachters. Viel Freude beim Bestaunen es Kunstprojektes!

 

LYRIK – WETTBEWERB 2007

LYRIK-WETTBEWERB 2007

Und wieder ist es einer Schülerin unserer Schule gelungen, den Sieg im Lyrik-Wettbewerb 2007 im Rahmen der St. Veiter Kinder- und Jugendliteraturtage (Altersgruppe 14-18 Jahre) zu erringen, an dem Schüler/innen aus ganz Kärnten teilnahmen.

Teilnehmerinnen: Stephanie Fister und Christine Seebacher (beide 2DHW),

Wir gratulieren Christine SEEBACHER, die den ersten Platz errungen hat, ganz herzlich zu Ihrem Erfolg.

Hier ist ihr preisgekröntes Gedicht:

THEMA: „Zauberwelt“

Am Pfad der Träume

Am Pfad der Träume,
unendliche Wasser, glitzernd im Licht,
geheimnisvolle Wälder flüstern im Wind.
Uralte Wesen, verblasst und vergessen,
gleitende Schatten im Nebel der Welt.

Am Pfad der Träume,
leuchtende Sterne in der Finsternis der Nacht,
flüsternde Stimmen, vernommen, vergessen,
ruhende Zeit im Antlitz der Ewigkeit.

Am Pfad der Träume,
tanzende Schemen im Glanz des Mondes,
rauschende Blätter, schimmernd wie Gold.
Silberner Regen, Tropfen im See,
wehende Schleier am erwachenden Wasser,
Wurzeln in der Tiefe, verankert, lebendig.

Am Pfad der Träume,
leise Musik des Wassers, geheimnisumwoben.
Verschlungene Pfade in die Dunkelheit,
Pochen der Erde, verschwommen aus der Tiefe,
inmitten dem Atmen der Luft.

Am Pfad der Träume
Vergessene Wege des Himmels hinab,
Stimmen des Windes, getragen flüsternd.
Seele im Wasser, tröstend, verborgen,
Träume fliegen hoch und weit.
Am Pfad der Träume

LYRIK – WETTBEWERB 2006

Lyrikwettbewerb 2006

Am Freitag, dem 20. Oktober 2006, wurden wie üblich im Rahmen der St. Veiter Kinder- und Jugendliteraturtage die Preise des diesjährigen Lyrikwettbewerbes vergeben. Erstmalig nah-men heuer Schüler aus ganz Kärnten am Wettbewerb teil.
In der Altersklasse 14 – 18 Jahre konnte Andrea Zedlacher aus der 3BHW gemeinsam mit einer Schülerin des BG den 3. Platz erringen. Der Preis: Eine Hörkassette von „Das Parfum“
Wir gratulieren herzlich.

Zwei Gesichter

Starker tosender Wind
Warmer wohliger Kamin

Lange kalte Nächte
Bunter leuchtender Kürbis

Trockenes fallendes Blatt
Wilder steigender Drache

Freier ziehender Vogel
Schöner kommender Herbst

von Andrea Zedlacher/3BHW

FILM – Sieg beim Ideenwettbewerb 2005

Sieg beim Ideenwettbewerb 2005 !

Großer Erfolg für das HLW-Filmteam unter der Leitung von Alexander DOLINER (4AHW). Die Abschlusspräsentation im Rahmen des Ideenwettbewerbes im Jubiläumsjahr 2005 „60 – 50 – 10 Jahre Kärnten“ fand am Mittwoch, dem 22. Juni 2005, im Kärntner Landesarchiv statt. Sechs Klassen- bzw. Schulprojekte wurden vorgestellt.

Die Jury – Dr. Wilhelm DEUER (Landesarchiv), Prof. Isabella SPENGER (Pädagogisches Institut) und Mag. Max NOTSCH (Arbeiterkammer) – vergab den mit 500,- Euro dotierten Hauptpreis des Landesjugendreferates Kärnten an das Team der HLW St. Veit a. d. Glan.

Nach der lockeren, humorvollen Präsentation unseres Filmbeitrages durch Alexander DOLINER, den „Kopf“ des Teams, gab es tosenden Applaus im Festsaal der Landesgeschichte.
Auch Dzenana SERDAREVIC, Stephanie JURITSCH und Jürgen MURNIG, die weiteren Mitglieder des Filmteams, konnten sich über Lob und Anerkennung freuen.
Der Vorsitzende der Jury, Dr. DEUER, hob in seiner Laudatio besonders die professionelle Gestaltung, das schlüssige Konzept und die inhaltliche Aussage hervor.

Den feierlichen Abschluss bildete die Siegerehrung durch die Landesjugendreferentin Dr. Gaby SCHAUNIG.

Liebes Filmteam, wir sind stolz auf Euch!

Bericht von Dr. Johannes VALENT