ONE MINUTE SCULPTURES im Fach Bildnerische Erziehung

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Erwin Wurm ist ein erfolgreicher Gegenwartskünstler. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Österreicher mit der Frage, was eine Skulptur ausmacht.

Die „One Minute Sculptures“ sind interaktive Arbeiten, die die SchülerInnen dazu auffordern, selbst zu Kunstwerken zu werden. Durch Zeichnungen oder kurze schriftliche Anleitungen werden sie dazu aufgefordert für die Dauer von 60 Sekunden zum Kunstwerk, zur „One Minute Sculpture“, zu werden.

Während 60 Sekunden als Lebenszeit einer Skulptur im klassischen Sinne überaus kurz erscheinen, ist das Verharren eines lebendigen Körpers in einer einzigen Position über diesen Zeitraum eine wahre Herausforderung. Dabei steht das Bewusstwerden des eigenen Körpers, seiner Möglichkeiten und seiner Grenzen im Mittelpunkt. 

2. Klassen/PETM/2021

 

 

Kunst in St. Veit an der Glan

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Die Stadtgemeinde St. Veit an der Glan hat über Jahrzehnte wertvolle Kunstwerke angeschafft, die nun der Bevölkerung zugänglich gemacht wurden.

„Kunst ist da, um gezeigt zu werden“, begründet Bürgermeister Martin Kulmer die Entscheidung der Stadtgemeinde, ausgewählte Werke auszustellen, die bisher die Büros im Rathaus schmückten.

Im Unterrichtsfach der Bildnerischen Erziehung besuchte die 2AHW, am 4. November 2021, mit Frau Prof. Monja Petersen die Kunstausstellung in den Arkadengängen des Rathauses. Die Arbeiten von österreichischen Künstlerinnen und Künstlern, wie zum Beispiel von Maria Lassnig, Herbert Boeckel oder Valentin Oman konnten in den verschiedensten Techniken bewundert und besprochen werden.

Multimediale Zeitreise auf der Burg Taggenbrunn

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Im Rahmen der Bildnerischen Erziehung besuchten die Klassen 5AHW, 5BHW und 4CHW, in Begleitung von Frau Prof. Monja Petersen und Frau Prof. Julia Gunzer, die von Andrè Heller kuratierte Ausstellung „Zeiträume“. 

Es brennt auf der Welt. Der „blaue Planet“ ist in Gefahr. Bewaffnete Konflikte und Dürre, Covid-Todesfälle und Korallensterben, Mikroplastik in den Weltmeeren und Abbrennen des Regenwaldes – man weiß es, kennt die täglichen Katastrophenmeldungen aus den Medien. So kompakt, lehrreich und unterhaltsam wie auf Burg Taggenbrunn hat man die Zustandsbeschreibung aber noch nicht gesehen. Die sich ständig verändernde Raumsituation im vieldimensionale Riesenkaleidoskop faszinierte durch spezielle optische Eigenschaften und wurde für die Schüler*innen umgehend zur Fotokulisse. 

Ein herzliches Dankeschön an den Elternverein der HLW St. Veit International, der dieses magische und unvergessliche Erlebnis finanziell unterstützte.

 

 

Projekt Bienenwiese – Kunst im öffentlichen Raum

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Die Grundidee des künstlerischen Projektes „Bienenwiese“ stammt von Arnulf Leitner (Besitzer des Areals/Nordeinfahrt St. Veit an der Glan). Herr Arnulf Leitner beauftragte den Künstler Herrn Prof. Günter Schifko mit der künstlerischen Gestaltung der 40 Meter langen Betonmauer. Unter professioneller Anleitung des Künstlers ergänzten die Schüler Kilian Orasch, Thomas Müller, Arjon Xhudo und Christian Knees (3 AHW) Bildmotive, welche die Blumenwiese weiter hervorheben. Ein herzliches Dankeschön für die ausgezeichnete Organisation ergeht an  Herrn Ing. Staudacher-Allmann von Stadtgemeinde St. Veit an der Glan, Herrn Prof. Günter Schifko, Herrn Arnulf Leitner und Herrn Christian Kulmitzer, welcher die jungen Künstler in Form einer großzügigen Jause belohnte.

Kunst lebt von Sichtbarkeit und vom Feedback des Betrachters. Viel Freude beim Bestaunen es Kunstprojektes!

 

LYRIK – WETTBEWERB 2007

LYRIK-WETTBEWERB 2007

Und wieder ist es einer Schülerin unserer Schule gelungen, den Sieg im Lyrik-Wettbewerb 2007 im Rahmen der St. Veiter Kinder- und Jugendliteraturtage (Altersgruppe 14-18 Jahre) zu erringen, an dem Schüler/innen aus ganz Kärnten teilnahmen.

Teilnehmerinnen: Stephanie Fister und Christine Seebacher (beide 2DHW),

Wir gratulieren Christine SEEBACHER, die den ersten Platz errungen hat, ganz herzlich zu Ihrem Erfolg.

Hier ist ihr preisgekröntes Gedicht:

THEMA: „Zauberwelt“

Am Pfad der Träume

Am Pfad der Träume,
unendliche Wasser, glitzernd im Licht,
geheimnisvolle Wälder flüstern im Wind.
Uralte Wesen, verblasst und vergessen,
gleitende Schatten im Nebel der Welt.

Am Pfad der Träume,
leuchtende Sterne in der Finsternis der Nacht,
flüsternde Stimmen, vernommen, vergessen,
ruhende Zeit im Antlitz der Ewigkeit.

Am Pfad der Träume,
tanzende Schemen im Glanz des Mondes,
rauschende Blätter, schimmernd wie Gold.
Silberner Regen, Tropfen im See,
wehende Schleier am erwachenden Wasser,
Wurzeln in der Tiefe, verankert, lebendig.

Am Pfad der Träume,
leise Musik des Wassers, geheimnisumwoben.
Verschlungene Pfade in die Dunkelheit,
Pochen der Erde, verschwommen aus der Tiefe,
inmitten dem Atmen der Luft.

Am Pfad der Träume
Vergessene Wege des Himmels hinab,
Stimmen des Windes, getragen flüsternd.
Seele im Wasser, tröstend, verborgen,
Träume fliegen hoch und weit.
Am Pfad der Träume

LYRIK – WETTBEWERB 2006

Lyrikwettbewerb 2006

Am Freitag, dem 20. Oktober 2006, wurden wie üblich im Rahmen der St. Veiter Kinder- und Jugendliteraturtage die Preise des diesjährigen Lyrikwettbewerbes vergeben. Erstmalig nah-men heuer Schüler aus ganz Kärnten am Wettbewerb teil.
In der Altersklasse 14 – 18 Jahre konnte Andrea Zedlacher aus der 3BHW gemeinsam mit einer Schülerin des BG den 3. Platz erringen. Der Preis: Eine Hörkassette von „Das Parfum“
Wir gratulieren herzlich.

Zwei Gesichter

Starker tosender Wind
Warmer wohliger Kamin

Lange kalte Nächte
Bunter leuchtender Kürbis

Trockenes fallendes Blatt
Wilder steigender Drache

Freier ziehender Vogel
Schöner kommender Herbst

von Andrea Zedlacher/3BHW

FILM – Sieg beim Ideenwettbewerb 2005

Sieg beim Ideenwettbewerb 2005 !

Großer Erfolg für das HLW-Filmteam unter der Leitung von Alexander DOLINER (4AHW). Die Abschlusspräsentation im Rahmen des Ideenwettbewerbes im Jubiläumsjahr 2005 „60 – 50 – 10 Jahre Kärnten“ fand am Mittwoch, dem 22. Juni 2005, im Kärntner Landesarchiv statt. Sechs Klassen- bzw. Schulprojekte wurden vorgestellt.

Die Jury – Dr. Wilhelm DEUER (Landesarchiv), Prof. Isabella SPENGER (Pädagogisches Institut) und Mag. Max NOTSCH (Arbeiterkammer) – vergab den mit 500,- Euro dotierten Hauptpreis des Landesjugendreferates Kärnten an das Team der HLW St. Veit a. d. Glan.

Nach der lockeren, humorvollen Präsentation unseres Filmbeitrages durch Alexander DOLINER, den „Kopf“ des Teams, gab es tosenden Applaus im Festsaal der Landesgeschichte.
Auch Dzenana SERDAREVIC, Stephanie JURITSCH und Jürgen MURNIG, die weiteren Mitglieder des Filmteams, konnten sich über Lob und Anerkennung freuen.
Der Vorsitzende der Jury, Dr. DEUER, hob in seiner Laudatio besonders die professionelle Gestaltung, das schlüssige Konzept und die inhaltliche Aussage hervor.

Den feierlichen Abschluss bildete die Siegerehrung durch die Landesjugendreferentin Dr. Gaby SCHAUNIG.

Liebes Filmteam, wir sind stolz auf Euch!

Bericht von Dr. Johannes VALENT

LYRIK – WETTBEWERB 2005

Lyrikwettbewerb 2005 – Große Erfolge!

Tolle Stimmung herrschte im Rathaus St. Veit, als zwei Schülerinnen unserer Schule im Rahmen des Lyrik-Wettbewerbs 2005 in der Kategorie der 14 – 18jährigen erfolgreich waren:
Platz 3 ging an Katharina KLETZ (1DHW) und den Sieg trug Nina WRODNIGG (1DHW) davon.
Wir danken Koll. Mag. Helga Flick für die Organisation und gratulieren im Namen der Schule sehr herzlich!

Der Schülerbericht folgt in Kürze. Hier die preisgekrönten Gedichte:

Platz 3 – Katharina Kletz

WASSER

Wasser, so klar und frisch.
Es umhüllt mich sanft und zärtlich.
Geborgenheit umfasst meine Seele.
Ich erinnere mich…
An eine Liebe so stark und tief.
Wasser, die Liebe spiegelt sich,
sauber und rein
in den Wellen der Nacht,
die Strömung,
das Rauschen des Meeres.
Die Liebe sich sanft an meinen Körper schmiegend.
Ich versinke,
in das kühle Nass.
Die Liebe mit mir.
Unsere Herzen vereint im Wasser.

Platz 1 – Nina Wrodnigg

AZURBLAU

Ruhiges Plätschern.
Azurblaue Wellen.
Geheimnisvoll.
Dunkle geheimnisvolle Tiefe.
Angst, unerschütterliche Angst.
Rauschen.
Flut.
Panik.
Zerstörung.
Tod.

LYRIK – WETTBEWERB 2004

Kinder und Jugendliteraturtage 2004

Auch der diesjährige Lyrikwettbewerb, im Rahmen der St. Veiter Kinder und Jugendliteraturtage, war ein voller Erfolg für unsere Schule. Alle 3 Plätze gingen an Schülerinnen der HLW-St.Veit.

Den 1. Platz erreichte Franziska Ptok aus der 4BHW, sie erhielt für ihre lyrische Leistung ein Fahrsicherheitstraining vom ÖAMTC im Wert von ca. 180 €! Melanie Finster aus der 2BHW gewann einen 50 € Buchgutschein von der Firma Besold und der 3. Platz, Isabel Paar, die die 5AHW besucht, erhielt ein Lexikon- ebenfalls von der Firma Besold.

Dank gilt den engagierten Professorinnen Mag. Flick-Schnattler und Mag. Ray-Privasnik, die nicht nur viele Klassen dazu animierten am Wettbewerb teilzunehmen sondern auch noch die Leitung für die Gestaltung des Literaturcafés übernommen haben, in dem unsere SchülerInnen zu Ehren der Kaffeehausliteratur im Laufe der Woche Getränke ausschenkten.

3. Platz (Isabel Paar, 5AHW)

Atemstille/Atemlos

man sagt mir, dass ich atme
doch regt sich nichts
kann sein, ich erstarrte
innerlich

Gedanken verfliegen
kehren niemals zurück
ein eisiger Hauch
bricht sündig mein Glück

bricht Trauer mein Denken
schwindet kraftlos mein Sein
in Freiheit gefangen
ein Trugbild – nur Schein

man sagt mir, dass ich atme
auch wenn ich’s nicht spür
kann sein, dass ich’s wollte
doch ich frag mich wofür

ob Torheit, Feigheit,
Irrsinn ob Wut
ich säte den Wind
und zahlte mit Blut

verfolgt von Schatten getrieben von Angst
des Bösen Grimmasse
zu spät erst erkannt

an der Schwelle des Wahnsinns
der Grotte der Nacht
verlor ich die Hoffnung
verlor ich die Macht

man sagt mir, dass ich atme
doch ich hab’s ignoriert
kann sein, ich vergaß auch
wie`s funktioniert

denn, gekettet an des Lebens Bahn
trieb ich durch verlassene Welten
trunken von dem eigenen Wahn
ließ ich meine Seele welken

in Gewissheit der Verzweiflung
ließ schwerelos mich schweben
die Ewigkeit schwindet
und mit ihr, das Leben

man sagt mir, dass ich atme
kann sein, es passiert
doch ist es das Unheil
das meinen Atem inhaliert

2. Platz (Finster Melanie, 2BHW)

Luft

wo bleibt meine Luft,
ich brauch sie doch zum Atmen

manche Momente sind zu sehr für den Moment.
Wenn man horcht,
wie der Käfer über die Stirne rennt,
rinnt die Luft wie Blut.

In deinem Spiegelbild
verzerrt jeder Moment
zu einer Ewigkeit,
ja selbst die Trauer
und die Einsamkeit.

1. Platz (Franziska Ptok, 4BHW)

Luft

Sie tost,
sie stürmt,
sie braust,
sie weht

die Luft

Sie zerstört,
sie bringt Leben,
sie kühlt,
sie steht

die Luft

Sie erhält,
sie trocknet aus,
sie tötet,
sie geht

die Luft

lebensnotwendig,
rau,
hart oder zart

die Luft

ersticken,
um sie ringen,
sterben,
begraben

keine Luft mehr

Sie gibt uns das Leben

die Luft

Bericht von Camilla Peball

LYRIK – WETTBEWERB 2003

Kinder und Jugendliteraturtage 2003

Auch die diesjährigen Jugendliteraturtage nahmen für unsere Schule ein erfreuliches Ende. Heuer gingen gleich alle 3 Preise des Lyrikwettbewerbes, der Altersklasse 14 – 18, an HLW-Schülerinnen:

3. Preis: Monika Perkonig 5BHW
2. Preis: Isabel Paar 4AHW
1. Preis: Camilla Peball 4AHW

Dank gilt unseren engagierten Professorinnen Mag. Flick-Schnattler und Mag. Ray-Privasnik, die nicht nur viele Klassen (2A, 1B, 1D, 2C, 2A, 3B, 4A, 5B) dazu animierten am Wettbewerb teilzunehmen sondern auch noch die Leitung für die Gestaltung des Literaturcafes übernommen haben, indem unsere SchülerInnen zu Ehren der Kaffeehausliteratur im Laufe der Woche Getränke ausschenkten
Dies war noch nicht alles, was die Literaturwoche zu bieten hatte. Neben Lesungen von Kinder und JugendbuchautorInnen, Kinderkino und Kindertheater wurde, ebenfalls zum Abschluss, das Projekt „St. Veit im Visitenkartenformat“ (multimedialer Stadtführer der Herzogstadt St. Veit an der Glan) unter der Leitung von Frau Prof. Sabitzer vorgestellt und mit Freikarten für die beliebten Rathausabende belohnt.

Alles in allem eine gelungene Woche, die für Interessierte jeder Altersklasse etwas zu bieten hatte. Die nächste wird sehnsüchtig erwartet.

Bericht von Camilla Peball

Und hier die preisgekrönten Gedichte:

1. Platz
von Camilla PEBALL (4AHW)

ERDE

Die Herrlichkeit nicht ganz erfasst-
Vollkommen, und deshalb gehasst.

Gedacht. Verträumt. Erwacht!

Boden unter mir erbebt!
Schicksalsfaden schon verwebt?

Verrannt. Versäumt. Erkannt!

Hoffnung hat sich aufgegeben.
Erdball hat genug vom Leben.

Geschwiegen. Geduldet. Geblieben!

Mutter Erdes Macht verkannt,
ist der Sanftmut Wut entbrannt.

Hier. Anderswo. Nirgends!

Verschenkte, was nicht mein.
So geb ich jetzt dafür mein Sein!

Geworden. Verlebt. Gewesen!

Aus Unwissenheit ward Gott gemacht.
Alles Echte – ausgelacht.

Hähne. Hufe. Träne….

2. Platz
von Isabel Paar (4AHW)

GEDICHT

Männer, die sich Helden schimpften,

ließen für ein Land ihr Sein

doch was nützt ein kleiner Tropfen

auf dem ach so heißen Stein.

Der Narren Blut tränkt nun die Erd´

gebettet für die letzte Ruh.

Es scheint, die Welt dreht sich verkehrt

und schicksalsfroh dem Irrlicht zu.

Doch was ist Raum und was ist Zeit,

was sind wir in der Ewigkeit?

Die Antwort finden wir vielleicht

in dem Sinn der Möglichkeit

Die ganze Schönheit dieser Welt

ist verfasst in deinem Selbst.

Wir müssen nur nach innen sehn

um die Wunder zu verstehn.

3. Platz
von Monika Perkonig (5BHW)

HERZSCHLAG DER ERDE

Sorry, Mutter Erde, ich versteh\´,
all dein Leid und all dein Weh.

Sorry, Mutter Erde, gib mir Zeit,
die dich und deine Wunden heilt.

Menschen stehen da und wissen nicht,
Unrat steht da im Gesicht.
Soory, Mother Earth, doch nun,
ist es wirklich an der Zeit zu tun:

Retten, was es noch zu retten gibt,
alles, was dein Herz so sehr geliebt:

Deine Wiesen, deine Wälder,
deine Berge, deine Felder,
deine Tiere, deine Seen,
Menschen, die auf dir spazieren gehen.

Sorry, Mutter Erde, denn ich weiß,
mittlerweile wird mir auch schon heiß.
Ich hab\´ viel von dir kaputt gemacht,
sorry, nehm\´ mich sofort davor in Acht.

Ich hoffe, es ist für dich noch nicht zu spät.
Ich wünsche mir, bevor die Zeit vergeht,
dass Dein Herzschlag noch nicht stille steht!

LYRIK – WETTBEWERB 2002

Bei der St. Veiter Literaturwoche vom 18. bis 22. November gelang es unseren SchülerInnen, im Lyrik-Wettbewerb die Plätze 1 bis 3 zu belegen!
Den Siegespreis von immerhin 200 Euro holte sich Yvonne BRENNER (3AHW), die Plätze 2 und 3 belegten Daniel PUGGANIG (1CHW) und Doris HÖFERNIG (2BHW).
HERZLICHE GRATULATION zu diesem Erfolg und vielen Dank den Betreuerinnen Koll. Flick und Ray-Privasnik!

Und hier sind die preisgekrönten Gedichte:

Platz 1

WASSER

Ein Rieseln
zwischen den Kieseln.
Murmelnd schlängelt die Welle
sich fort von der Quelle,
zischt
über den Felsen in schäumender Gischt.
Drunten ein Sprudeln
in wirbelnden Strudeln

ob sich der Bach selbst lauscht? -,

braust weiter, plätschert und rauscht,
strömt und fließt,
bis er sich ins Tal ergießt.

Brenner Yvonne, 3AHW

Platz 2

WASSER

Wasser braucht der Wasserfloh und das Nilpferd ebenso,
Wasser braucht der Wasserhahn, damit sich jeder waschen kann.

An jedem Baum ein jedes Blatt wächst nur, wenn es Wasser hat.
Wasser braucht die ganze Welt,
weil es sie am Leben hält.

Es schwimmen sowohl im Meer bei großen Wellen,
als auch im Süßwasser Forellen.

Es ist begehrt das H2O man braucht es sogar auf dem Klo.

Es reißt im Strom, es rinnt im Bach, es fließt im Fluss
und plätschert auf dem Autobus.

Das Wasser hat sehr viele Formen
und lässt sich ein auf keine Normen.
Im Winter gibt es Schnee und kaltes Eis,
dann wünscht man sich, es wäre heiß.

Das Wasser hat auch schlimme Seiten,
man kann sich oft nicht vorbereiten.
Es ist ein starkes Element,
das ganze Länder überschwemmt!

Daniel PUGGANIG, 1CHW

3. Preis

WASSER

Wasser ist wie Musik, einmal langsam und einmal schnell,
doch man kann Wasser mit nichts vergleichen.
Wasser ist überall,
es wäre unvorstellbar, ohne Wasser zu leben.
Es ist immer da, wo du auch hinschaust,
was du auch anschaust,
was du tust.
Keine Pflanze, kein Tier und kein Mensch
könnte ohne Wasser überleben,
doch wir würden Wasser erst dann richtig schätzen,
wenn wir keines mehr hätten.

Doris HÖFERNIG, 2BHW

LYRIK – WETTBEWERB 2001

Am 23. November 2001 fand im St. Veiter Rathaus die Ehrung der Gewinner des Lyrikwettbewerbs zum Thema Sonne“ statt. Der 1. Platz ging an Christoph
TOPITSCHNIG vom BG/BRG St. Veit/Glan, die Plätze 2 und 3 belegten unsere Schülerinnen Camilla PEBALL (2AHW) und Iris KRASSNITZER (4BHW). Die Bewertung der Gedichte erfolgte durch eine eigens zusammengestellte Jury und
die Ehrung erfolgte in den Kategorien 6 bis 10 Jahre, 10 bis 14 Jahre sowie 14 bis 18 Jahre.
Herzliche Gratulation den jungen Poetinnen und der Betreuerin Mag. Helga Flick-Schnattler! Die Gedichte sind im HLW-FORUM nachzulesen