Ein Tag des Staunens

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Eine kleine Auszeit vom stressigen Schulalltag durften am Donnerstag, dem 2. Juni 2022, die 4BHW und die 2CHW genießen – im Pankratium in Gmünd und Österreichs höchst gelegener Staumauer, der Kölnbreinsperre im Maltatal.

Die Führung im „Haus des Staunens“ ließ uns für etwas mehr als eine Stunde in eine märchenhafte, fantastische Welt abtauchen, die uns auf sehr beeindruckende Art und Weise veranschaulichte, dass sich hinter Musik, Tönen und Klängen verschiedenste Schallwellen befinden, die sehr einfach sichtbar gemacht werden können. Die Schüler*innen durften alle Stationen selbst ausprobieren und sogar für einige Zeit gemeinsam Musik machen, was eine wirklich einzigartige Atmosphäre schuf. Den Abschluss der Führung bildete eine beschwingte Fahrt mit einem 100 Jahre alten Karussell, das im wunderschön angelegten Garten des Museums aufgestellt war.

Danach ging es über die höchst spektakuläre Mautstraße hinauf zur Kölnbreinsperre auf 2000 m. Die Kulisse, die sich uns bot war imposant und Gott sei Dank war auch das Wetter gnädig mit uns. In der Mittagspause stärkten sich einige durch selbst mitgebrachte Jause in der freien Natur, andere besuchten das sehr empfehlenswerte Panoramarestaurant.

Im Anschluss wagten sich die meisten von uns auf die Aussichtsplattform und wurden mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Im Zuge einer Führung erfuhren wir interessante Fakten zum Bau der Mauer und deren Bedeutung für die Stromproduktion und uns wurde auch die Möglichkeit geboten, das Innere der Staumauer zu durchschreiten.

Beide Ausflugsziele sind auf jeden Fall immer einen Besuch wert und werden uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben!

Mag.a Lisa Rainer

Die 4AHW und 4CHW waren in Mauthausen und Linz

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Die Klassen 4AHW und 4CHW waren vom 30.05.2022 auf den 31.05.2022 gemeinsam in Mauthausen und Linz. Am Montag konnten die Klassen mit ihren Begleitlehrerinnen Frau Mag. Stadtmann und Frau Mag. Maierbrugger die Stadt Mauthausen besuchen. Hier wurde ein tolles Mittagessen eingenommen. Anschließend wurde im Konzentrationslager Mauthausen ein Rundgang gemacht, wobei eine Vermittlerin die schreckliche Geschichte mit uns aufarbeitete. Nach dieser traurigen Erfahrung fuhren wir ins Hotel nach Linz, wo wir am Abend die Stadt Linz erkundeten. Am nächsten Tag wurde ein Graffiti-Workshop am Hafen besucht. Die Schüler*innen hatten sehr kreative Ideen. Nach einem guten Mittagessen wurde die Heimreise angetreten. Es waren sehr schöne Tage, die uns sowohl die Geschichte Österreichs in Erinnerung gerufen hat, als auch unsere Kreativität hervorgebracht hat.

Mag.a Cornelia Stadtmann und Mag.a Melanie Maierbrugger

Sommersportwoche der 2AHW

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Am 16. Mai starteten wir unsere Sommersportwoche zum Neusiedlersee. Voller Vorfreude und mit guter Laune fuhren wir mit dem Bus nach Podersdorf. Die Stunden vergingen wie im Flug mit guter Musik und viel Gelächter. Am Neusiedlersee angekommen fühlten wir uns wie im „Paradies“ durch die warmen Temperaturen und das schöne Wetter. Das Hotel war nur wenige Minuten vom Strand entfernt und wir hatten einen tollen Ausblick auf den See.

Gleich danach erlernten wir die ersten Grundkenntnisse im Surfen. Den Abend ließen wir beim Sonnenuntergang am Leuchtturm ausklingen. Die Räder waren für die zukünftigen Tage unsere Begleiter. Die nächsten Tage verbrachten wir mit Tennis, Volleyball, Surfen und vielen Radtouren. Das Volleyballspielen am Strand hat einen ganz besonderen Flair. Durch die tollen Bedingungen und den starken Wind ging das Surfen wie von selbst und wir fühlten uns wie „richtige Profis“. Beim Tennis konnten wir uns auspowern, viel dazu lernen und unser Können beweisen. Früh morgens ging es für einige zum Yoga in die Natur. Frau Prof. Winklers Motivation war grenzenlos, sie zeigte uns, wie wir uns fit für den Tag machen, Energie tanken und entspannen können.

Wir machten eine sportliche Radtour nach Ungarn, wo wie typische ungarische Gerichte genießen konnten. Das Beste war die Bootsfahrt nach Mörbisch, wo wir weiter nach Ungarn radelten. Die Landschaft des Neusiedlersees war beeindruckend und faszinierend. Die Vielfalt und die Weite des Sees genossen wir in vollen Zügen.

Durch die gemeinsame Zeit verbesserten wir unseren Klassenzusammenhalt und stärkten die Gemeinschaft. Bedanken möchten wir uns bei unseren Begleitlehrerinnen, Frau Prof. Rainer und Frau Prof. Winkler, für die gute Organisation und für das kollegiale Miteinander.   

Diese schöne Zeit wird uns wohl noch lange in bester Erinnerung bleiben.

2AHW

Die 2AMW besucht die Arbeiterkammer St. Veit/Glan

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Kurz vor der Praxis hat sich die 2AMW bei Herrn Dr. Parteder, dem Profi in Sachen Arbeitsrecht der AK St. Veit, informiert. Viele wertvolle Tipps, die jeder von uns bei einer Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages beachten soll und auch eine Vorstellung der Arbeiterkammer, wurden von ihm professionell und sehr anschaulich gegeben. Hängen geblieben ist sicherlich bei jedem, dass alle Stunden mitgeschrieben und die Gehalts-Lohnabrechnungen genau kontrolliert werden sollen. Die Arbeiterkammer als verlässlicher Partner der Arbeitnehmer*innen steht unterstützend zur Seite. Ein Tipp für alle: Wendet euch an die AK und ihre Fachleute, die sind wirklich Profis und wissen, wo‘s lang geht! Egal ob es sich um Probleme bei der Telefonrechnung, der Abrechnung von Überstunden, Miet- oder Kaufverträgen handelt, das Team um Dr. Parteder ist für euch da! Aber Achtung, wartet nicht zu lange, denn es gibt überall ein Verfallsdatum!

Wir danken Herrn Dr. Parteder für seine kompetenten und sehr informativen Vortrag und die tollen Goodies😊 samt wertvollen Unterlagen wie den Arbeitszeitkalender und die Broschüre rund um das Arbeitsrecht.

Mag.a Marion Derhaschnig

Falls ihr auch diese Unterlagen benötigt, hier die Links:

Hauptseite AK: https://kaernten.arbeiterkammer.at/ueberuns/kontakt/beratungszentren/Bezirksstelle_St.Veit_Glan.html

Broschüren rund um das Arbeitsrecht: https://kaernten.arbeiterkammer.at/service/broschueren/arbeit_und_recht/index.html

Arbeitszeitkalender: https://kaernten.arbeiterkammer.at/service/broschueren/kalender/Arbeitszeitkalender.html

Teilnahme der 4AHW am EU-Talk in der Landesregierung

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Am 10. Mai nahm die 4AHW am EU-Talk zum Jahr der Jugend 2022 im Spiegelsaal der Landesregierung in Klagenfurt teil, der vom Europahaus veranstaltet wurde. Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Bildungsdirektorin Mag.a Isabella Penz beantworteten Fragen der Schüler*innen zu Themen wie Klimawandel, Digitalisierung und Möglichkeiten des Engagements junger Menschen in der EU. Live zugeschaltet waren die HLW Hermagor und Lehrlinge der Technischen Akademie St. Andrä. Bei der anschließenden Diskussion äußerten sich u.a. auch der Musiker Mathias Ortner von Matakustix, die Landesschulsprecherin BMHS Judith Zedrosser und der Klagenfurter Influencer Ian Jules zu diesen Themen. Am Ende der Veranstaltung erinnerte MSc BA Marc Germeshausen vom Europahaus in Klagenfurt noch einmal an die zahlreichen Jugendprogramme der Europäischen Kommission, aber auch an die Veranstaltungen, Wanderausstellungen und Workshops, die das Europahaus anbietet. Es war für die Schüler*innen jedenfalls sehr interessant, einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können.

Mag.a Andrea Mayer-Wohlfahrt

1CHW meets Hofstätter Reisen

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Hofstätter Reisen ist ein traditionelles und alteingesessenes Familienunternehmen aus Althofen. Die Geschäftsbereiche umfassen ein Taxiunternehmen, Reisebüros an mehreren Standorten sowie ein Bistro. Der größte Unternehmensbereich ist jedoch das Busunternehmen mit mehr als 40 Fahrzeugen von 8 bis 79 Sitzplätzen. Hofstätter Reisen ist spezialisiert auf ausgeschriebene Katalogreisen sowie organisierte Gruppen- und Schulreisen. Außerdem betreibt die Hofstätter Touristik Gruppe zahlreiche Linien- und Schülerverkehre in Kärnten und der Steiermark.


Die 1CHW freute sich sehr, dass Herr Hofstätter sie von der Schule abholte und zum Firmensitz nach Althofen brachte. Dort konnten die Schüler*innen das Unternehmen kennenlernen, und sie erhielten von Herrn Hofstätter interessante Informationen über die aktuelle Reisesituation sowie die schwierige Lage während der Pandemie. Wir bedanken uns sehr.

MMag.a Barbara Knaller-Kasper

Die 1AHW besucht ihr Partnerunternehmen GREENoneTEC

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GREENoneTEC ist Weltmarktführer bei der Entwicklung und Produktion von Solaranlagen und …. ist das Partnerunternehmen der 1AHW, die sehr stolz darauf ist. Am 16. Mai 2022 wurde die 1AHW vom Firmenchef, Herrn Robert Kanduth und seinem Mitarbeiter, Herrn Patrick Vallant, herzlich empfangen. Herr Kanduth hat seine beeindruckende Firmengeschichte erzählt und den Schüler*innen einen Crashkurs über erfolgreiches Unternehmertum gegeben. Anschließend wurde sie noch mit einem Buffet überrascht. Unsere Schüler*innen lernen von den Besten und schätzen das sehr. 

MMag. Barbara Knaller-Kasper

Architektur aus fotografischer und philosophischer Perspektive

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Die 4BHW bekam unter der Leitung von Fotograf Albert Fähndrich Einblicke in die technischen und praktischen Grundlagen der Kameratechnik.  

* Arbeiten mit Stativ, langen Belichtungszeiten und geringen ISO-Werten (Zeit, Blende, ISO)
* Tiefenschärfe
* Grundlagen zu Perspektive und Brennweite
* Arten von Perspektive
* Verkürzung und Ausdehnung des Raumeindrucks durch die Brennweite und den Standort
* Brennweite und stürzende Linien

Einfluss des Lichtes (Betonung von Form, Struktur, Raum, Oberfläche, …)

Motivauffassungen:
* Erzeugung einer natürlich wirkenden, sachlichen Fotografie vs. künstlerisch-kreative Darstellung
* Gesamtansicht, Detail
* Architekturobjekt und Umgebung
* Architekturstil

 Weitere Gestaltungskriterien:
* Symmetrie, Asymmetrie
* Goldener Schnitt, Drittelregel
* Homogenität, Gegensätzlichkeit
* Linienführung und geometrische Formen

Für den praktischen Teil des Projektes begaben wir uns auf architektonische Spurensuche in der St. Veiter Innenstadt.

Mag.a Monja Petersen

2AMW on-air bei Antenne Kärnten

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In Begleitung von Frau Prof. Derhaschnig und Frau Prof. Maierbrugger hat die 2AMW das Antenne-Kärnten-Studio in Klagenfurt besucht. Im Rahmen des WIW-Unterrichtes wollte die Klasse herausfinden, was ein Radiosprecher/eine Radiosprecherin so tun muss, um „on-air“ zu sein. Auch Fragen wie: „Wer liefert die Berichte und wie schaut so ein Studio samt Redaktionsteam aus?“, sollten geklärt werden. 

Madleen Sampl, Young Community Managerin der Antenne Kärnten, begrüßte uns sehr herzlich und stellte den Radiosender vor. Habt ihr gewusst, dass Antenne moderner wahrgenommen wird als Ö3? Dass mehr als 110.000 Personen diesen Sender täglich hören, oder wieviel eine Sekunde Radiowerbung kostet?

Nach der informativen Vorstellung konnte die Klasse Marco Tscharnig im Studio bei seinen Moderationen hautnah erleben und mit ihm ein Gespräch führen. Was er bei einem „Patzer“ tut oder wie so ein Alltag in der Redaktion aussieht, woher die Informationen stammen und viele spannende und interessante News wurden von ihm und Madleen Sampl professionell erklärt. Abschließend konnten einige Schüler*innen selbst eine Aufnahme zum Thema Klimaschutz mit Madleen machen. Auch für Marcos Morgenshow konnten sie einen Beitrag liefern.  Tobias erzählte von seinem Stress früh morgens. Stolz waren die Sprecher*innen darauf, dass ihr Beitrag schon am gleichen Tag „on-air“ ging. Wir bedanken uns herzlich bei Madleen Sampl sowie dem gesamten Antenne-Team für einen spannenden Nachmittag mit vielen neuen Eindrücken.

Mag.a Marion Derhaschnig

2 AHW und 3 AHW im Bleistätter Moor, einem Natura 2000 Schutzgebiet

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Das Bleistätter Moor galt mit einer Ausdehnung von rund 600 Hektar als eines der größten Moorgebiete Kärntens. Anfang der 1930er-Jahre wurde mit dem Bau von Entwässerungsanlagen zur Trockenlegung begonnen. Die dadurch gewonnenen Flächen sind über Jahrzehnte von der Wassergenossenschaft Bleistätter Moor intensiv landwirtschaftlich genutzt worden. So gelangten ausgeschwemmte Dünge- und Pflanzenschutzmittel ohne Filterwirkung in den Ossiacher See, was die Wasserqualität speziell in der Ostbucht immer mehr verschlechterte, bis hin zu stark vermehrtem Algenwachstum. Auch durch die Tiebel gelangten viele Nährstoffe in den See. Mit der Sanierung und Flutung des westlichsten Teiles des Moores hat sich die gewässerökologische Qualität des Sees bereits stark verbessert.


Die Tiebelmündung und angrenzende Flächen waren schon seit Jahrzehnten Naturschutz- bzw. Landschaftsschutzgebiet. 2002 erfolgte die Nominierung als Natura 2000-Gebiet und wurde schlussendlich als Europaschutzgebiet Tiebelmündung verordnet. Neben dem nördlichen ist nunmehr auch das südliche Flutungsbecken als Natura 2000-Gebiet ausgewiesen.

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Mit Ferngläsern ausgestattet durchstreiften die 2 AHW und die 3 AHW Anfang Mai gemeinsam mit der Naturführerin und Ornithologin Mag.a Ulrike Knely dieses Landschaftsschutzgebiet am Ossiacher See. Wegen der etwas unsicheren Wetterlage und der Brutzeit zeigten sich nicht so viele Vogelarten wie sonst, trotzdem boten sich einige sehr interessante Anblicke, ganz zu schweigen von der malerischen, unberührten Natur. Wir wurden von einem fulminanten Froschkonzert empfangen und es präsentierten sich mehrere Reiherarten, Biber, Störche beim Brüten, der Kleiber beim Nestbau, verschiedene Entenarten, unzählige Schwäne und vieles mehr. Zusätzlich erfuhren wir einiges über die typische Flora eines Moors und die weniger erfreulichen Neophyten, die sich durch die Klimaerwärmung bei uns ausbreiten.
Fazit: Ein wirklich schützenswertes Stück Natur, das sich leicht erreichbar, direkt vor unserer Haustüre befindet und immer einen Ausflug wert ist!

Die 3AMW besucht das Antenne-Kärnten-Studio

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Zum Abschluss des Unterrichtsgegenstandes Wirtschaftswerkstatt besuchte die 3 AMW, in Begleitung von Herrn Professor Reßmann, das Antenne-Kärnten-Studio.
Die Schüler*innen bekamen einen informativen Einblick hinter die Kulissen eines Radiosenders und erlebten Radio hautnah. Nach einem spannenden Rundgang durch das Studio fand ein persönliches Gespräch mit Moderator Marco Tscharnig statt, der den Schüler*innen die verschiedenen Berufsmöglichkeiten und den Alltag eines Moderators professionell erklärte.
Das Highlight des Tages war die Schüleraufnahme zum Thema Muttertag, die noch am selben Tag ON-AIR ging.

Peter Reßmann, BEd
 

Kultur- und Sprachreise mit Erasmus+ nach Friaul und Venetien

Die 3 AHW mit Prof. Gerit Raccuia und Prof. Tanja Hofer-Santer kamen in den Genuss einer Erasmus+ geförderten Reise mit dem Ziel, grenzüberschreitende Erfahrungen zum Thema Lernen und Lehren zu sammeln. Faktum ist, dass Auslandserfahrungen und der damit verbundene Kompetenzzuwachs in Zeiten steigenden Wettbewerbs am Arbeitsmarkt den Berufseinstieg enorm erleichtern. Durch Erasmus+ erwerben Schüler*innen interkulturelle Kompetenz, verbessern ihre Sprachkenntnisse und machen einen großen Schritt zu mehr Eigenverantwortung.

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So wurden drei verschiedene Schulen besucht, Freundschaften geschlossen und so manche E-Mail-Adresse (bzw. Snapchat-/Insta-Kontakt, Anm. d. Red.) ausgetauscht.

St.Veit/Glan ist mit San Vito als Partnergemeinde seit vielen Jahren verbunden und das „ISIS Paolo Sarpi“ jahrzehntelang schon die Partnerschule von unserer HLW St.Veit/Glan. Dott.ssa Franca Carnelos, die Projektleiterin, unterstützt durch den Direktor und die Kolleginnen Gabriella und Tiziana, führten durch die Schule und geleiteten uns anschließend zur Berufsschule für Zahntechniker.

Im Theater  Arigoni gab es am Nachmittag eine geschlossene Veranstaltung  von musikalisch talentierten österreichischen und italienischen Schüler*innen mit Standing Ovations.

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Der zweite Schulbesuch fand in Udine beim „ ISIS Bonaldo Stringher“ statt:

Dott.ssa Stefania Nonnino geleitete durch das Programm, unterstützt von Prof. Biagio Nappi. Als Zeichen der Verbundenheit wurde eine Torte mit Schokolade glasiert und mit beiden Schulnamen verziert.

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Eine Weinverkostung mit einer Präsentation zu den friulanischen Weinen rundeten das Programm am Vormittag ab, bevor es zur Besichtigung der Altstadt ging: Castello, Torre dell’Orologio, Piazza della Libertà und Loggia del Lionello.  Das Modell Peer-Learning zum Erklären der Sehenswürdigkeiten eines Ortes anstatt eines professionellen Reiseleiters fand großen Anklang und wird auch in Zukunft so beibehalten werden.

Besonders eindrucksvoll war für uns, wie fürsorglich und freundlich wir hier empfangen wurden, insbesondere die Verköstigung zu Mittag mit der selbst hergestellten Pizza sei erwähnt.

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Als dritte Etappe war das renommierte „Istituto Barbarigo“ mitten in Venedig an der Reihe. Diese mit internationalen Kontakten ausgestattete Schule mit Schwerpunkt „Tourismus und Gastronomie“ überraschte uns mit einem köstlichen viergängigen Menü. Dott.ssa Cesarina Piscozzo und die Stützlehrerin, spezialisiert auf Integration und Inklusion, unterstrichen noch einmal, wie wichtig Weltoffenheit, Internationalisierung und Zusammenarbeit auf allen Gebieten sei. In Zeiten wie diesen muss uns der europäische Gedanke von Frieden und Freiheit stets bewusst sein.

Natürlich darf bei einem Besuch in Venedig eine Bootsfahrt zu den Inseln Murano und Burano nicht fehlen. Die Kunstfertigkeit der Glasbläser wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Aber auch Burano mit seinen so bunten Häusern, dem schiefen Kirchturm und der malerischen Kulisse hat viele von uns in seinen Bann gezogen. Spitzen, Seidentücher und so manches andere Reisesouvenir wanderten über den Ladentisch.

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Den Abschluss der Reise bildete ein kurzer Besuch im Outlet-Center in Noventa di Piave.

Unserem lieben und professionellen Buschauffeur Herrn Mahlknecht vom Reisebüro Hofstätter sei recht herzlich gedankt, er hat uns so manche Anekdote aus seinem Leben und Wissenswertes zur italienischen Landeskunde erzählt. Eine überaus harmonische, interessante und von zahlreichen Erfahrungen geprägte Reise ist zu Ende gegangen. Wir freuen uns schon auf die nächste! Wer weiß wohin?

Erasmus–Konsortiumprojekt der Bildungsdirektion Kärnten

Erasmus–Konsortiumprojekt der Bildungsdirektion Kärnten

Die Bildungsreise der 19 Lehrer*innen, (Projektleitung Günther Prommer) zum Thema ERASMUS+ mit dem Ziel Brüssel, vom 10. bis 14. April 2022, bot ein intensives Kennenlernen der EU-Institutionen und -Organe:

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Sonntag, 10. April 2022

Bereits um 5:30 Uhr begann die Reise von Kärnten aus zum Flughafen Wien-Schwechat. Die weitere Anreise mit Flugzeug und Bus erfolgte trotz pandemiebedingter Einschränkungen problemlos. Zu Mittag erfolgte bereits der Check-in im Hotel Thon inmitten von Brüssel.

Der anschließende Erkundungsspaziergang durch das Zentrum der Hauptstadt Brüssel war geprägt von beeindruckenden Impressionen und bereits von weitem war das Hauptziel unserer Reise, der „Stadtteil Europa“ mit seinen imposanten Bauten, zu sehen.

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Montag, 11. April 2022

Mit dem Besuch der Europäischen Kommission in der Rue de la Loi 170 wurden wir von Mrs. Canga-Perez in die Rolle der Europäischen Kommission eingeführt. Themen wie deren Aufgaben, deren Zusammensetzung, aber auch deren wichtigste Funktion, das Vorschlagsrecht für Gesetze, wurden uns nähergebracht.

Nur einige Hausnummern entfernt, in der Rue de la Loi 175, wurden uns im Anschluss die Agenden des Europäischen Rates, dem Organ, das politische Ziele vorgibt und Prioritäten in der EU festlegt, durch Herrn Andreas Kernstock erklärt.

Nach einer kurzen Pause stand für diesen ersten umfangreichen Informationstag noch der Besuch der Ständigen Vertretung Österreichs in der Avenue de Cortenbergh 30 auf dem Programm. Durch Frau Antonia Kühnel und Frau Agnes Koreska wurden uns die Schnittstellen zu der Europäischen Kommission, untermauert durch zahlreiche Fragen von unseren äußerst interessierten Kolleg*innen, aufgezeigt.
Im zweiten Teil wurden uns durch einen Oberst des Generalstabes des Bundesheeres die Auslandseinsätze und deren Bedeutung für diverse Friedensmissionen des österreichischen Bundesheeres nähergebracht.  

Das Abendprogramm war jedem selbst überlassen, die meisten nahmen allerdings nur noch kulinarische Genüsse wahr, um sich nach einem informativen und anstrengenden Tag in Morpheus‘ Arme fallen zu lassen.

Dienstag, 12. April 2022

Empfangen wurden wir im Verbindungsbüro des Landes Kärnten in der Rue de Commerce 49 durch Herrn Stefan Gottfried. Herr Mag. Thomas Wimmesberger, berichtete uns über den Aufbau des Verbindungsbüros und über die Agenden der gesamten österreichischen Interessensvertretungen bei der EU-Kommission und beim Ausschuss der Regionen (329 Personen mit ausschließlich beratender Funktion).
Spezielle Förderprogramme (wie € 100,– pro Schüler*in durch das Bundesland Kärnten sowie die Möglichkeit für Schüler*innen, von zu Hause aus an einer 90‑minütigen virtuellen Brüsselreise teilzunehmen) wurden neben ERASMUS+ 2021 – 2027 vorgestellt.

Im Expertengespräch zwischen Dr. Stefan Zotti (Europäische Kommision) und Mag. Florian Pecenka (Bildungsattachè des BMBWF) wurden uns die Quintessenzen von Bildung, Wissenschaft und Forschung dargelegt.

Als Budgetrahmen wurden für ERASMUS+ 2021–2027 € 28,4 Milliarden veranschlagt. Davon werden 70 % für Mobilitäten und 30 % für Projekte verwendet.

Auch die Förderung der Lehrer*innen im ERASMUS-Programm „Unterricht für Europabildung“ wurde vorgestellt.

Bei einer abschließenden Diskussionsrunde wurde erörtert, welche Probleme für Lehrer*innen und Schüler*innen in Zusammenhang mit diesen Förderprogrammen immer wieder auftreten. Kritisch wurde von unseren Kolleg*innen festgehalten, dass Planung und Durchführung von Schülerreisen vielfach mit finanziellen und organisatorischen Nachteilen verbunden sind und enormes Engagement erfordern.

Am Nachmittag stand der Besuch des Parlamentariums auf dem Programm. Mittels Audioguides konnte man sich diesmal einen audiovisuellen Überblick vom Grundgedanken der EU bis zu ihrem heutigen, aktuellen Stand verschaffen.
Im Anschluss daran folgte ein Besuch im Hause der europäischen Geschichte. Wieder mittels multimedialer Unterstützung wird auf sechs Etagen epochenweise die Geschichte Europas, von der Antike bis in die Gegenwart, eindrucksvoll präsentiert.

Als Abendprogramm stand das typische Brüssler Lokal „Volle Gas“ auf unserem Plan.

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Mittwoch, 13. April 2022

Einen sehr aufschlussreichen Abschluss aller Institutionen des Europäischen Parlaments (705 Parlamentarier aus 27 Mitgliedsstaaten) bot uns Herr Axel Heyer in der Rue Wiertz 60, indem er uns an einer Parlamentssitzung zum Thema „Designing Europe Seminar“ Master in Management, einem Workshop von jungen Student*innen, teilnehmen ließ.

Die umfangreiche, komplexe und herausfordernde Arbeit des Übersetzungssystems (24 Sprachen werden von 72 Dolmetscher*innen und einer Gebärdendolmetscherin bei jeder Parlamentssitzung simultan übersetzt) war ein Hauptthema in seinem anschließenden Vortrag.  

Für darüber hinaus Interessierte gab es am Mittwoch auch noch die Möglichkeit des Besuches der Ausstellung „Experience Europe“ in der Rue Archimède 1, deren Sinn das spielerische Näherbringen der EU für Kinder ist.

Auch dieser Abend wurde mit dem Genuss von Köstlichkeiten aus der belgischen Region beendet.  

Donnerstag, 14. April 2022

Rückreise von Brüssel nach Kärnten, diesmal in der Reihenfolge: Zug, Flug, Bus.

Resümee aller teilnehmenden Lehrer*rinnen: Alle Schüler*innen sollte im Laufe der Schulzeit mindestens einmal die Institutionen der Europäischen Union in Brüssel bzw. Straßburg besucht haben, um die Komplexität und die enorme Bedeutung dieser Organisationen zu erahnen.

Mag.a Maria Haslauer-Kanatschnig
Mag. Johannes Kanatschnig

Kulturreise der 2AMW nach Graz

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Am Sonntagnachmittag, dem 3. April 2022, ging die Kulturreise der 2 AMW los. Mit dem Zug fuhren wir in Begleitung von Frau Prof. Maierbrugger und Herrn Prof. Reßmann nach Graz. Nachdem wir in unserer Unterkunft angekommen waren, machten wir uns gleich auf den Weg zum gemeinsamen Abendessen in die Stadt. Im 5. Stock im Bausatz-Restaurant Area 5 mit direktem Blick auf den Jakominiplatz haben wir unseren ersten gemeinsamen Abend genossen. Als Abschluss dieses Tages machten wir einen ausgiebigen Verdauungsspaziergang durch die Altstadt.

Der zweite Tag startete mit einer Erkundungstour durch die Altstadt. Leider war es an diesem Tag windig und kalt, die Bäume waren sogar mit einer dünnen Schneedecke bedeckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück schlenderten wir durch die Herrengasse und besuchten den berühmten Schlossberg. Die Aussicht war trotz des schlechten Wetters eine überragende. Nachdem wir viele Fotos und einige Zeit am Schlossberg verbracht hatten, ging es wieder zurück in die Altstadt, wo wir unser Mittagessen genießen konnten. Anschließend machten wir uns auf dem Weg zum Glockenspielplatz, wo wir uns um 15 Uhr das berühmte Glockenspiel anhörten. Es war sehr erfreulich, dass sich die Sonne blicken ließ, so entschieden wir uns dafür, nach dem Glockenspiel noch gemeinsam ein Eis zu essen.

An diesem Abend hatten wir eine ganz besondere Stadtführung geplant. Nach unserem gemeinsamen Abendessen trafen wir uns mit einem Nachtwächter, der uns interessante und aufregende Geschichten über die Grazer Altstadt erzählte. Der Wächter in alter Tracht, Horn und Laterne führte uns mit alten Geschichten und Sagen durch die mittelalterliche Stadt und berichtete über die Aufgaben eines Nachtwächters und welche Gefahren in der Nacht zu jener Zeit auflauerten. Es war eine tolle Erfahrung und wir hatten auch sehr viel Spaß während dieser außergewöhnlichen Nachtwächterführung.

Am Dienstag machten wir uns mit der Bim auf den Weg und fuhren zum Schloss Eggenberg. Es war ein wunderschöner Tag und wir hatten das Vergnügen, sehr viele Pfaue, die mit ihren prächtigen Federn vor dem Schloss stolzierten, zu betrachten. Nachdem wir auch den Schlosspark genauer erkundet hatten, ging es wieder zurück in die Stadt, dort besuchten wir die Murinsel und den Grazer Dom. Bevor es weiter zum Lasertag nach Puntigam ging, hatten wir noch eine Stunde zur freien Verfügung. Auch das Lasertag-Abenteuer bereitete uns sehr viel Spaß.

Der letzte Tag startete mit einer sehr interessanten Führung durch das Grazer Landzeughaus und war bestimmt eines der Highlights dieser Reise. Das Landeszeughaus gilt als die größte erhaltene historische Waffenkammer der Welt. Es ist mit rund 32.000 Objekten bestückt und zählt zu den einzigartigsten Sammlungen. Als Abschluss der Reise konnten wir noch etwas Zeit in der Herrengasse verbringen, bevor wir unsere Reise nach Hause antraten. Diese Kulturfahrt nach Graz war sehr aufregend und mit viel Spaß verbunden und hat auch unserer Klassengemeinschaft bereichert.

Prof. Maierbrugger

Abschlussreise der 5BHW nach Prag

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Da ja bekanntlich doppelte Erinnerungen besser halten, haben wir uns in diesem Jahr entschlossen, nicht nur eine, sondern gleich zwei Abschlussreisen zu absolvieren. Die zweite und richtige Abschlussreise führte uns, die 5BHW, von 3. bis 6. April 2022 nach Tschechien. Den ersten Halt machten wir in Krumau, wo wir die wunderschöne Altstadt und das eindrucksvolle Schloss bestaunen konnten. Im Anschluss an die Besichtigung ging es weiter nach Prag, wo wir den Abend auf unterschiedliche Art und Weise ausklingen ließen.

Der zweite Tag startete mit einer weiteren Stadtführung, bei der wir das Herzstück von Prag näher kennenlernen durften. Es war erstaunlich, welch vielseitiges Sightseeing-Angebot die Prager Altstadt zu bieten hatte. Nach der Beendigung unserer Stadtführung stand eine Bootsfahrt auf der Moldau an, bei der wir ein leckeres Mittagessen genießen konnten. Die Freizeitgestaltung des Nachmittags wurde uns selbst überlassen und jeder konnte seinen Interessen nachgehen.

Am Dienstag hatten wir die Möglichkeit, am Vormittag zwischen einer Besichtigung der Prager Burg und der Theresienstadt zu wählen. Die Führungen waren sehr spannend und boten einem die Möglichkeit, mehr über den historischen Hintergrund der beiden Sehenswürdigkeiten zu erfahren. Der Nachmittag wurde an diesem Tag sportlich gestaltet – mit der ein oder anderen Partie Lasertag.

An unserem letzten Tag führte uns die Reise nach Budweis, wo wir die bekannte Bierbrauerei besichtigen durften. Unser Ausflug nach Prag war ein würdiger Abschluss für die letzten fünf Jahre, bei dem wir viel Spaß hatten und schöne Erinnerungen schaffen konnten. Ein großer Dank geht auch an Frau Prof. Gunzer und Frau Prof. Hebenstreit, die uns auf dieser Reise begleitet haben.

Daniela Wieser

Abschlussfahrt der 5AHW in die Toskana

Am Sonntag, dem 3. April 2022, gegen 7 Uhr ging die Reise der 5AHW los. Gemeinsam mit unseren Professorinnen, MMag. Knaller-Kasper und Dipl.-Päd. Hofer-Santer, verbrachten wir vier Tage in der wunderschönen Toskana.

Der erste Stopp unserer Reise war Florenz. Das Highlight dieses Tages war der Besuch in den Uffizien, dort bekamen wir die berühmten Werke von Sandro Botticelli, Leonardo Da Vinci und Michelangelo zu sehen. Den Abend ließen wir mit einem ausgezeichneten italienischen Hauswein ausklingen. Am nächsten Morgen wurden wir von einer deutschsprachigen, örtlichen Reiseleitung erwartet, um gemeinsam die schöne Stadt zu erkunden. Der Nachmittag stand uns zur freien Verfügung und dies nutzten wir aus, um die überwältigende Santa Maria del Fiore von innen zu bewundern.

Am dritten Tag ging es mit dem Bus weiter nach Siena, dort stand eine Stadtbesichtigung auf unserem Programm, doch davor hielten wir am Piazzale Michelangelo an, um die großartige Aussicht über Florenz noch einmal zu genießen. Anschließend war die Versilia-Küste unser nächstes Ziel. Am Strand wurde fleißig für das bevorstehende Volleyballturnier trainiert.

An unserem letzten Tag etwa gegen 14 Uhr hieß es wieder Abschiednehmen von der Toskana, aber natürlich nutzten wir noch die Gelegenheit, um in Pisa einen kleinen Zwischenstopp einzulegen. Der schiefe Turm von Pisa ist eine faszinierende Sehenswürdigkeit und die perfekte Kulisse für kreative Fotos.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau MMag. Knaller-Kasper, Dipl.-Päd. Hofer-Santer und Hofstätter Reisen, vor allem unserem Busfahrer Gerald Murolt, für die tolle Organisation sowie Betreuung und dass sie uns solch eine unvergessliche Abschlussreise ermöglichten.

Lisa Mödritscher

„Süßer“ Ausflug in die Steiermark

Am 6. April fuhren wir, die 2BHW, in Begleitung von unserer lieben italienischen Sprachassistentin Laura, Frau Prof. Huber und unserer Wirtschaftsleiterin Frau Stückler in die Südsteiermark, um die atemberaubende Zotter-Welt zu erkunden. Nach einem kurzen, informativen Video zur Geschichte des Unternehmens bzw. zum Thema FairTrade, ausgestattet mit Verkostungslöffeln, ging es dann endlich ans Genießen. Nachdem wir fast alle der 300 Schokoladen probiert, unsere eigenen Schokoladen kreiert und im Shop ordentlich eingekauft hatten, genossen wir die frühlingshaften Temperaturen im essbaren Tiergarten.
Im Anschluss daran ging es in die Landeshauptstadt, wo einige von uns den Schlossberg mit dem Uhrturm erstürmten und die anderen sich dem Shoppen hingaben. Alles in allem war es eine wunderschöne, unvergessliche Exkursion.

„Le Petit Prince“ im Konzerthaus

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Antoine de Saint-Exupéry

Das Theaterstück „Le Petit Prince“, das von der Gruppe „Le Théâtre du Héron“ mit musikalischen und tänzerischen Elementen am 1.4.2022 im Konzerthaus in Klagenfurt inszeniert wurde, bildete den würdigen Abschluss des fünfjährigen Französischunterrichts der Klassen 5BHW und 5AHW international.

„Alle großen Leute sind einmal Kinder gewesen, aber wenige erinnern sich daran.“

Antoine de Saint-Exupéry

Das weltweit bekannte Buch „Der kleine Prinz“, geschrieben von Antoine de Saint-Exupéry, ist ein Werk für Groß und Klein. Es macht Mut sich in der Welt auf das Wesentliche zu konzentrieren: Freundschaft, Mitmenschlichkeit und sich Zeit für die kleinen Dinge im Leben zu nehmen.

„Was vergangen ist, ist vergangen und du weißt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehört dir.“

Antoine de Saint-Exupéry

Die 2AHW lernt ihren Partnerbetrieb, die Hirter Privatbrauerei, kennen

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Am Montag, dem 14. März, um 14 Uhr durfte die 2AHW endlich ihren Partnerbetrieb, die Hirter Brauerei mit dem Hirter Braukeller und der Hirter Bierathek, besuchen.

Wir wurden sehr herzlich vom Marketingleiter Mag. Mario Donner und der Leiterin des Braukellers, Cornelia Feuerstein, willkommen geheißen und danach an Alfred Leschanz „übergeben“, der die Führung durch die Brauerei leitete. Nach einem kurzen Firmenportrait, das uns die verschiedenen Bereiche des aufstrebenden Betriebes und auch dessen beeindruckende Geschichte vor Augen führte, durften wir die Hallen, in denen die einzelnen Schritte des Bierbrauens vor sich gehen, in Realität und im Detail besichtigen.

Vor allem wurde die Wichtigkeit des Wassers hervorgehoben, das einen erheblichen Beitrag zum Geschmack eines guten Bieres liefert. Ebenso ist die Qualität der Gerste und des Hopfens entscheidend und wo immer möglich, wird auf biologischen Anbau und Regionalität geachtet. Der größte Teil des Stroms für die Anlage kann selbst produziert werden, einerseits durch das hauseigene Wasserkraftwerk, andererseits durch die Photovoltaikanlage auf den Dachflächen. Ein Vorzeigebetrieb in Sachen Nachhaltigkeit also.

Die Hefepilze für die verschiedenen Biersorten werden im Labor vor Ort gezüchtet, untersucht und angepasst. So haben wir zum Beispiel erfahren, dass für das neue alkoholfreie „Hirter Freigeist“ sogar ein eigener Hefestamm gezüchtet wurde, der die Gärung selbst bei 0,5 Promille Alkohol stoppt.

Die Halle für die Flaschenreinigung und –abfüllung hatte es allen besonders angetan… Vollautomatisch werden dort die Bierkisten entpackt, die Flaschen gereinigt und anschließend erneut befüllt. Am Ende werden Kisten, sowie Fässer in der riesigen Lagerhalle gelagert, bis sie abgeholt und verliefert werden.

Nach der Brauereibesichtigung wurden wir zu einem Umtrunk und köstlichen Brötchen in den Braukeller geführt, wo uns Niki Riegler, einer der beiden Geschäftsführer, noch einmal begrüßte und unsere Fragen bereitwillig beantwortete. Frau Feuerstein hatte eine PowerPoint-Präsentation für uns vorbereitet, die Einblick in die Lehrlings- und Praktikant*innenausbildung der Gastroabteilung bot. Offensichtlich gibt sich dieser Betrieb viel Mühe bei der Ausbildung ihrer zukünftigen Mitarbeiter*innen, wobei ein Lehrlingscamp im Sommer und gemeinsame Freizeitaktivitäten nicht fehlen dürfen!

Wir sagen DANKE für den netten und interessanten Nachmittag und freuen uns schon sehr auf zukünftige Kooperationen mit unserem Partnerbetrieb!

Mag. Lisa Rainer