GENUSS IM FOKUS – UDLM-Projekt der 3CHW auf TAGGENBRUNN

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Am 11. Mai 2019 fand unser Unternehmens- und Dienstleistungsprojekt „GENUSS IM FOKUS“ auf dem Weingut Taggenbrunn seinen Höhepunkt. Wir konnten viele neue Eindrücke und Erfahrungen bei der Planung und Umsetzung unseres Vorhabens erleben und hatten viel Freude bei den Ausführungen.

Die Servicegruppe verwöhnte die Gäste mit erfrischenden Cocktails, selbstgemachtem Eistee, frisch gebackenem Brot mit pikanten Aufstrichen und einem reichlichen Kuchenbuffet begleitet von ausgefallenen Kaffeekreationen.
Der Kärntner Autor Rudolf Schratter las aus seinem Sagenbuch „Der Schafenstein“ und die Buchhandlung Besold komplettierte das Programm mit dem Verkauf von interessanten Kärntner Sagenbüchern.
Alle Mütter erhielten im Hinblick auf den bevorstehenden Muttertag ein kleines, von den Schülerinnen der 3CHW selbst hergestelltes Geschenk.

Auch die Präsentation der Weine des Weingutes Taggenbrunn fand großen Anklang: Die Weine wurden von vier Schülerinnen ausführlich beschrieben, begleitet von einer professionellen Weinverkostung. „Besonders der direkte Kontakt mit den ‚Weingenießern‘ hat Vertiefungen in die Welt des Weines gebracht und großen Spaß gemacht!“, so die Weinsommeliére.

Besonders die Modenschau, durchgeführt in Kooperation mit der Firma Gössl, fand enormen Zuspruch und Wohlgefallen unter den zahlreichen enthusiastischen Besuchern. Zu Beginn gab es eine kurze Einführung in das Unternehmen der Gössl GmbH und anschließend präsentierten Models die hochwertigen Trachten bei drei rhythmischen Vorführungen. Die Freude an den Auftritten konnte man an den Gesichtern der Vorführenden ablesen und auch die Zuseher amüsierten sich prächtig.

Wir danken der Familie Riedl, dass wir unser Projekt auf dem schmucken Gut Taggenbrunn durchführen konnten. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt einer bedürftigen Kärntner Familie zugute.

Zusammenfassend kann man sagen, dass unser Kulturevent sehr erfolgreich war, da wir sehr positive Rückmeldungen bekommen haben und jeder der Mitwirkenden, trotz der umfangreichen Arbeiten mit einem Lächeln auf dem Gesicht wieder nach Hause fahren konnte.

Nina Mühlbacher 3CHW

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Zertifikatsprüfung „Hotel-Management und Office“ an der HLW St. Veit

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Ein 60-stündiger Kurs, eine Facharbeit und eine Exkursion später konnten sich die neun Kandidatinnen der HLW St. Veit, am Freitag, dem 10. Mai 2019, der Zertifikatsprüfung „Hotel-Management und Office“ stellen.
Die Ausbildung Hotel-Management und Office findet im vierten Jahrgang statt und beinhaltet alle wichtigen Kompetenzen, welche man zum Arbeiten im Front-Office benötigt. Der Umgang mit dem Hotelprogramm Protel, die Gäste- und Kundenbetreuung, das Beschwerdemanagement, das professionelle Telefonieren, die Organisation von Veranstaltungen und noch vieles mehr wurden in der Vorbereitungszeit erlernt. Mit einer Exkursion zum Hotel Sandwirth in Klagenfurt wurde die Ausbildung abgeschlossen und die Schülerinnen waren für die Vorstellung ihres Hotels und die Prüfung bereit.
Alle Präsentationen wurden in englischer Sprache gehalten, und vor allem dafür bekamen die Schülerinnen sehr viel Lob von den zwei Prüferinnen der Wirtschaftskammer Kärnten, Frau Mag. Ingrid Renner und Frau Mag. Margot Filley. Es wurden ausgezeichnete Leistungen erbracht und unsere Schülerinnen haben ihr Können unter Beweis gestellt, indem sie die gestellten Aufgaben spontan äußerst professionell bewältigt haben.

Ich bin sehr stolz auf meine Kandidatinnen, welche ich dieses Jahr ausbilden durfte und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg.
Stefanie Geyer, BEd

UDLM-Projekt „Evaluierung der Betriebsküche“

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Am 30. April dieses Jahres krönten die schleppenden Vorbereitungen der 2. Gruppe der 3DHW ein „ORGANIC DINNER“.
Das Projektziel „Die Evaluierung der Betriebsküche“ führte über Meilensteine wie Exkursionen in Betriebsküchen anderer Schulen (HLW Spittal, HLW Weiz), Erstellen und Auswerten von Fragebögen, Recherchen von biologischen landwirtschaftlichen Betrieben und Kontaktaufnahmen mit Landwirten aus der Region, bis hin zur Zubereitung eines genussvollen Menüs für alle produktspendenden Landwirte, verbunden mit einer herzlichen Einladung und einem erstklassigen Service.
Die 3DHW hofft darauf, dass ihr Projekt Nachhaltigkeit für die Betriebsküche der HLW St. Veit/Glan hat und wir wünschen uns, dass auch die Schülerinnen und Schüler mehr Gespür und Liebe für eine gesunde Ernährung und heimische Produkte entwickelt haben.

Mag. Maria Haslauer-Kanatschnig und Peter Reßmann, BEd

Muttertagsfeier in der Blumenhalle

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„Einen Engel ohne Flügel nennt man Mama.“

Auch dieses Jahr durften wir am 9. Mai mit dabei sein, wenn die Stadtgemeinde unter Bürgermeister Gerhard Mock die junggebliebenen Mütter zur alljährlichen Muttertagsfeier eingeladen hat. Es ist uns eine Ehre und Freude zugleich, die über 700 Portionen Mehlspeisen für dieses Fest zuzubereiten und das Service in der Blumenhalle zu übernehmen. Es ist eine besondere Art der Begegnung, wenn unsere jungen Schülerinnen und Schüler der zweiten Jahrgänge den ersten größeren Einsatz haben und dabei viel lernen. Einerseits können sie ihre Servicekompetenzen in der Praxis anwenden und zeigen, was sie schon können und andererseits lernen sie dabei auch, auf die Bedürfnisse und Wünsche der geladenen Gäste einzugehen. Die besondere Wertschätzung der St. Veiter Mütter spürt man in dem liebevoll ausgewählten Programm und in den Blumenspenden, wovon alle Besucherinnen sichtlich angetan waren.
Ich bin sehr stolz auf meine Kolleginnen (Dipl.-Päd. Elvira Toff, Mag. Ingrid Thaler, Dipl.-Päd. Tanja Hofer und Stefanie Kuster, BEd) und auch auf die Schülerinnen und Schüler der 2AHW, weil sie sich um das Wohl dieser Menschen sehr bemüht haben. Die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde St. Veit funktioniert immer hervorragend, wofür ich mich besonders bei Bürgermeister Gerhard Mock und auch bei der Organisatorin der Gemeinde, Frau Maria Radl, BEd, sowie bei den Mitarbeitern des Catering-Teams herzlichst bedanken möchte. Ein weiteres Dankeschön gilt auch Kollegen Pessentheiner, dem es immer sehr wichtig ist, ansprechende Bilder von solchen Veranstaltungen zu machen, um zeigen zu können, was sich in unserer Schule alles tut.
FV StR Dipl. Päd. Mag. Sigrid Grojer

Coffee to help

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Wie schon im vergangenen Jahr unterstützten auch heuer SchülerInnen der HLW St. Veit die Aktion „Coffee to help“, die von der youngCaritas initiiert wurde. Zwei Schüler und vier Schülerinnen der 2AHW boten am Freitag, dem 26. April, in St. Veit beim Interspar und beim Eurospar in der Lastenstraße Kaffee und Gebäck an und sammelten freiwillige Spenden für Menschen in Krisensituationen, die eine Beratung oder Therapie benötigen.
Verbunden mit einem Kaffeegenuss und fast nebenbei wird so viel Gutes ermöglicht. Ein Dankeschön an die engagierten SchülerInnen und die spendenden BesucherInnen aus dem LehrerInnenkollegium.

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Hurra – wir haben es geschafft!

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Geschüttelt oder gerührt? Wie trinkt James Bond seinen Wodka Martini? Wie wird ein DAIQUIRI zubereitet? Wie wird Whisk(e)y hergestellt? Gibt es auch in Österreich Cognac?
Diese Fragen und noch viele mehr mussten über das LMS (Lernen mit System) im Multiple-Choice-Verfahren beantwortet werden. Und es mussten, ohne Verkostung, lediglich aufgrund des Geruches und der Farbe ein Gin, ein Wodka und ein Martini erkannt werden.

Dann wurde geschüttelt, gerührt und gemixt. Es wurden schmackhafte und kreative Eigenkreationen präsentiert und verkostet und es wurden die Barkarten gezeigt und erklärt, die im Vorfeld von den Schülerinnen gestaltet erstellt wurden. Aus einem Pool von 35 Standardcocktails musste einer gezogen und dann fachgerecht zubereitet werden.

Die Prüfer, Herr Andreas Apounik (Barmeister, Edelbrandsommeliér und Barchef im Parkhotel Pörtschach) und Frau Dipl.-Päd. Julia Jurtschitsch (Diplom-Barkeeperin und Ausbildnerin der JungbarkeeperInnen an der WIMO), waren vor allem mit den praktischen Leistungen unserer Schülerinnen sehr zufrieden. 15 Schülerinnen haben sich dieser Prüfung gestellt und die 120-stündige Ausbildung absolviert und alle haben bestanden. Sie haben mehr geleistet, als dies im Lehrplan vorgesehen ist, aber sie werden davon ein ganzes Leben profitieren. Sie schätzen nun Qualität (vor Quantität), sie wissen um die Möglichkeiten in einer Bar, sie können gut beraten und verkaufen und sie können, sowohl beruflich als auch privat, Gäste (Kunden) zufriedenstellen. Zusätzlich haben sie (viele auch wieder) gelernt, Prüfungssituationen zu meistern. Sie sind damit Ihrer „Reife“ ein Stück näher gerückt.

Ein großes Dankeschön an die Ausbildner, Frau Diplom-Barkeeperin Stefanie Geyer, BEd und Herrn Serviermeister, Barmeister, Diplom-Käsesommeliér, Dipl.-Somm., Trainer beim WIFI Gerald Glinik, für die äußerst professionelle Vorbereitung.
FV Mag. Sigrid Grojer

Floorball Landesmeisterschaft 2019 – Mädchen

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Mit einem neu formierten Mädchenteam trat die HLW Sankt Veit/Glan am Donnerstag, dem 25.4.2019, zur Floorball Landesmeisterschaft in Villach an. Da die Turnierleitung auf ein paar Schulen vergessen hatte, wurde die Gruppenauslosung und –einteilung erst knapp vor Spielbeginn bekannt gegeben. Es wurden drei Gruppen mit je drei Schulen gebildet. Nur der Gruppensieger kam ins Finale und konnte um eine Medaille spielen. Unsere Mädchen erwischten mit der HAK Villach, die drei Floorballspielerinnen in ihren Reihen hatten, und dem Sport-BORG Klagenfurt wahrlich keine leichte Auslosung.
Im ersten Spiel gegen die HAK Villach zeigten die Mädchen durch einen Blitztreffer von Theresa Hutter (3BHW) jedoch gleich auf. Nina Russling (2AHW) legte nach und erzielte das 2:0. Das Selbstvertrauen wuchs immer mehr. In der 7. Minute konnte die HAK Villach den Anschlusstreffer erzielen, doch die Mädchen wollten den Sieg nicht aus der Hand geben. Es folgten einige schöne Spielzüge und hart umkämpfte Bälle. Das 3:1 von Marisa Matschnig (3AHW) wurde leider vom Schiedsrichter übersehen. Die letzten zwei Minuten waren von übertriebener Härte des Gegners geprägt, die unbedingt noch ein Tor erzielen wollten. Das gelang ihnen jedoch nicht mehr und die Schlusssirene nach 12 Minuten Spielzeit, ließ uns laut jubeln.
Danach konnten wir das Duell unserer zwei Gegner HAK Villach und Sport-BORG beobachten, das 5:5 ausging. Auch wenn das eine gute Ausgangslage für uns war, wussten wir, dass das Spiel gegen die Mädchen des Sport-BORGs sehr schwierig werden würde.
Nach einer längeren Verschnaufpause mobilisierten das Mädchenteam der HLW Sankt Veit/ Glan noch mal alle Kräfte, doch der Kampf blieb unbelohnt und das Spiel ging mit 0:3 verloren.
Somit schied die HLW Sankt Veit/ Glan in diesem Jahr die Floorball Landesmeisterschaft bereits nach der Gruppenphase aus. Auch die Turnierleitung bedauerte, dass für sechs von neun Schulen das Turnier so schnell wieder vorbei war und dass es zu keinen Kreuzspielen zwischen den Gruppen kommen konnte.

Für die HLW Sankt Veit/ Glan spielten:
Russling Nina (2AHW)
Stromberger Laura (2AHW)
Koch Hannah (2BHW)
Walcher Elisa (2BHW)
Konrad Alina (3AHW)
Leikam Victoria (3AHW)
Matschnig Marisa (3AHW)
Frühwirth Linda (3BHW)
Hutter Theresa (3BHW)
Stölzl Marlene (3BHW)

Die kämpferische Leistung und der Einsatz aller Mädchen waren großartig und nächstes Jahr wird das Auslosungsglück sicher wieder auf unserer Seite sein.
Mag. J. Gunzer

PLIDA (Progetto Lingua Italiana Dante Alighieri) 2019

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Heuer war es das zweite Mal, dass SchülerInnen der HLW St. Veit den Weg nach Klagenfurt auf sich nahmen, um in der HAK 1 die PLIDA-Prüfung auf dem Niveau B1 abzulegen.
Am 3. April, mit etwas Verspätung, war es dann um 9:15 Uhr endlich soweit: Sarah Mutzel, Martin Schiestl, Isabel Struggl (alle 5BHW) sowie Christina Knes (5CHW) begannen mit der schriftlichen Prüfung, die wie auch die schriftliche Reifeprüfung aus ASCOLTO, LETTURA e SCRIVERE besteht und ca. 2,5 Stunden dauerte.

Nach einer sehr kurzen Verschnaufpause wurden dann die einzelnen KandidatInnen zur mündlichen Prüfung geholt, die sie alle exzellent gemeistert haben und die im Aufbau der mündlichen Matura sehr ähnlich ist. Da die schriftlichen Klausurarbeiten in Rom korrigiert werden, wird es noch eine Weile dauern, bis die SchülerInnen ihr Zertifikat in den Händen halten werden können. Die Kommission, die die mündliche Prüfung abgenommen hat, war auf alle Fälle von den erbrachten Leistungen beeindruckt.

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„Ist da jemand?“ – Vorösterlicher Gottesdienst der HLW St. Veit

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Mit dem Kochen ist das so eine Sache… Man kauft sich die tollsten Kochbücher und blättert begeistert die Rezepte durch. Aber am Kochen scheitert es dann oft.
Mit der Nächstenliebe ist es nicht anders. Wir wüssten im Prinzip ja genau Bescheid, aber im Alltag setzen wir dann unser Wissen nicht um. Viel zu oft, bleibt die Frage „Ist da jemand?“ unbeantwortet. Mit diesem anschaulichen Vergleich hat uns Pfarrer Christian Stromberger heute an das Gleichnis vom barmherzigen Samariter herangeführt.

Beim Vorbereiten des Gottesdienstes ging es uns dann aber viel besser. Auf die Fragen „Ist da jemand, der z.B. Texte und Musik vorbereitet hat, ist da jemand der mit uns feiern möchte und ist ja jemand, der uns in diesem Feiern begleitet?“ gab es immer ein klares Ja! Besonders freuen wir uns auch über das Engagement unserer neuen Religionslehrerkollegin Nicole Pammer, die ihren ersten Schulgottesdienst an der HLW mit uns gefeiert hat. Herzlich willkommen!

Wir wünschen allen frohe und gesegnete Ostern!

Mag. Angelika Hebenstreit

Die HLW-Osterzeitung 2019 ist da!

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Die neue HLW-Osterzeitung ist da!

Mode, Koch- und Backtipps, DIY-Ideen, Horoskop, Osterrätsel und noch viele andere interessante Artikel erwarten dich in unserer neuesten Auflage. Gerade rechtzeitig, um in den Ferien entspannt darin blättern zu können.

  OSTERZEITUNG 2019 (3,2 MiB, 243 hits)

Viel Vergnügen und frohe Ostern wünscht euch das Redaktionsteam 3 AMW mit Prof. Derhaschnig & Prof. Holzer

Click und Check – der Gewalt vorbeugen

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Vorträge zum Thema „Jugendgewalt“ und „Sicherheit im Netz“ führte die Präventionsbeamtin der Polizeiinspektion Althofen durch. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Klassen 1DHW und 1 AMW wurden verschiedene Formen der Gewalt erörtert und anschließend über die Folgen für Opfer und Täter aufgeklärt. Dabei wurden vor allem die Themen Mobbing und Cybercrime näher betrachtet. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die Strafmündigkeit ab dem vollendeten 14. Lebensjahr hingewiesen. Anschließend erhielten die Jugendlichen Tipps für einen sicheren Umgang mit digitalen Medien.

Floorball-Bezirksmeisterschaften 2019

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Die diesjährigen Floorball-Bezirksmeisterschaften fanden am Mittwoch, dem 10. April 2019, in der Sporthalle Waidmannsdorf/Klagenfurt statt.
Das HLW-Oberstufenteam/Burschen mit Christoph Auer, Andreas Pessentheiner und Emanuel Wagner (alle 4AHW), Julian Kristler und Andreas Riedl (beide 5BHW), Marcel Weiss (5AHW), Marcel Marcher (3AHW) und Lucas Frühwirth (1CHW) erkämpfte sich in der Gruppe B den hervorragenden 2.Platz.
Die erste Begegnung gegen das BG Tanzenberg endete mit 5:2 für das HLW-Team. Die Torschützen waren Andreas Riedl mit 2 Toren sowie Julian Kristler, Emanuel Wagner und Christoph Auer.
Die zweite Begegnung gegen das BG/BRG Mössingerstraße bremste die Siegesstimmung und das HLW-Team musste sich mit einer 8:1 Niederlage abfinden. Das Ehrentor in dieser Begegnung erzielte Andreas Pessentheiner mit einem unhaltbaren Weitschuss.
In der dritten Begegnung deklassierte das HLW-Team das BORG Althofen klar und ging mit einem 4:2 Sieg aus dem heiß umkämpften Spiel. Die Torschützen waren Andreas Pessentheiner, Christoph Auer, Emanuel Wagner und Julian Kristler.
Aus allen drei Gruppen fahren leider nur die Erstplatzierten zu den Landesmeisterschaften. Doch unsere Burschen waren schon lange nicht mehr so erfolgreich wie in diesem Jahr.
Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit euch!
Mag. Gertrude Winkler

„Health 4 U“ Projekttreffen in Finnland

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Was macht man, wenn man Herbert Grönemeyer am Flughafen trifft? Genau! Man bittet zuerst um ein gemeinsames Selfie und erzählt dann von der Finnlandreise, von der man gerade nach Hause fliegt! Und zu erzählen hatten wir viel, denn unser Treffen in der finnischen Partnerschule in Muurame von 24.-29. März war einmalig!
Wir, das sind Christina Fabbro, Doris Maier, Celine Muhr, Magdalena Polzer, Verena Tscharre, Michelle Unterweger (alle 3chw), Angelika Hebenstreit und Lisa Rainer. Wir hatten die Chance im Rahmen unserer Erasmus+ Schulpartnerschaft „Health 4 U“ nach Muurame zu reisen. Unsere Partnerschule hat ein interessantes und vielseitiges Programm zusammengestellt, das uns begeistert hat.
Die Auswertung und Analyse der H4U-Umfrage bildeten einen Schwerpunkt. Endlich konnten wir alle Ergebnisse vergleichen und besprechen. Einige Resultate haben uns gefreut, andere eher schockiert.
Finnland ist das glücklichste Land der Welt. Wie machen sie das? Der finnische Schulalltag mit gratis Mittagessen und einem eigenen Schulfach für Gesundheit geben ein paar Hinweise.
Unsere Gastgeber haben sich sehr bemüht, uns ein bisschen finnisches Lebensgefühl zu vermitteln. Dazu gehörten Sightseeing in Jyväskylä und Muurame, Tanzen, Eisfischen, Kochen, Sport und ganz viele Gespräche und ein paar echte Herausforderungen…
Die nächsten Jahre werden wir bestimmt nicht mehr so schnell krank, da unser Immunsystem durch „ice dipping“ und die Sauna gestärkt wurde.“ (Christina)
„Beim Finnland-Quiz konnten wir nicht nur mit unserem Wissen überzeugen, sondern auch mit unseren Essfähigkeiten.“ (Doris)
Wie geht es weiter? Die Ergebnisse der Umfrage geben uns wertvolle Ansatzpunkte. Es gibt viel zu tun im Hinblick auf Stress und Gesundheit im Schulalltag. Es geht in diesem Projekt aber auch um körperliche Fitness. Activity tracker für alle SchülerInnen zum einwöchigen Selbsttest sollen dabei helfen. Im Herbst sehen wir uns die Ergebnisse an.
Wir sagen unseren Freunden in Muurame ein herzliches „KIITOS“ (Dankeschön) und freuen uns auf ein Wiedersehen in den Niederlanden und in Österreich!

Eine Frage der (Welt)Anschauung – Lambert Jaschke an der HLW

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Glaubst du wirklich an Geister? Kann Pendeln funktionieren? Warum denken nicht alle Menschen so wie ich? Warum glauben manche Menschen an Verschwörungstheorien? Wann ist eine religiöse Gruppe gefährlich? Was ist eine Sekte?
Als Referent für Weltanschauungsfragen der Diözese Gurk-Klagenfurt ist Mag. Lambert Jaschke solche Fragen gewöhnt. Er setzt sich seit Jahren mit diesen Themen auseinander und bietet für Schulen mehrere interessante Vorträge und Workshops an. Wir haben ihn auch in diesem Schuljahr zu uns eingeladen.
In den ersten Klassen fanden Workshops zum Thema Okkultismus und Aberglaube statt. Unsere SchülerInnen konnten den Hintergründen von so manchen „magischen“ Praktiken auf den Grund gehen und sich mit dem Thema kritisch auseinandersetzen. In spannenden Übungen fanden sie heraus, wie beeinflussbar unsere Wahrnehmung ist, oder warum das Pendelblei zwei Gruppen in verschiedene Richtungen schwingt… 😉
Die vierten Klassen erhielten von Herrn Jaschke einen Überblick zum Phänomen der Verschwörungstheorien. Er informierte über verschiedene Ursachen, Funktionen und Gefahren verschwörungsideologischen Denkens. Hier wurde der Vortrag in den Philosophieunterricht eingebettet, denn Erkenntnistheorie bietet Möglichkeiten zur Diskussion über die Idee der Wahrheit.

Wir bedanken uns für die informativen und spannenden Vorträge und hoffen, dass sie unsere Klassen zum Nachdenken angeregt haben.

„Vier Jahre unbedingte Freiheitsstrafe“

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…so lautete das Urteil für „Körperverletzung mit tödlichem Ausgang“, das in Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen 3AMW, 5AHW, 5BHW, 5CHW und 5DHW am Donnerstag, dem 28. März 2019, anlässlich einer Exkursion zum Landesgericht Klagenfurt, vom Richter, Herrn Mag. Manfred Herrnhofer, verkündet wurde.
Auf der Anklagebank saß ein Mann, der schon viele Vorstrafen, einige davon einschlägig, vorweisen konnte.
Interessant, aber vor allem aber auch ernüchternd zu sehen war, dass der eigentliche Strafzweck (Spezialprävention), nämlich Täter zu bessern, nicht immer zum Erfolg führt und diese Personen wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommen.
Es war es ein sehr lehrreicher Nachmittag, welcher hoffentlich der Generalprävention, nämlich der Abschreckung der Allgemeinheit vor Strafbegehung, gedient hat.

Bericht von Dr. Isabella Stromberger

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Vive le DELF!

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Vier Schülerinnen der 4CHW haben sich am Donnerstag, dem 28. März 2019, der großen sprachlichen Herausforderung, der DELF-Prüfung (Diplôme Études en langue française) auf dem Niveau B1, gestellt. Bei diesem international anerkanntem Sprachzertifikat, das unbegrenzt gültig ist, wird die Beherrschung der vier Sprachkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck attestiert.
Alexandra Berger und Adriana Schellander zeigten zuerst in der mündlichen Sprachproduktion ihr Können, bevor es für alle vier Kandidatinnen zur schriftlichen Prüfung ging. Fast zwei Stunden lang gaben sie beim Hör- und Leseverständnis und bei der schriftlichen Produktion (Verfassen eines argumentativen Textes) ihr Bestes. Nach einer kurzen Verschnaufpause traten Jutta Seidl und Sophie Wedenig zur mündlichen Prüfung an. Die Prüfungen wurden alle von Franzosen abgenommen und beinhalteten eine kurze Vorstellung der eigenen Person, ein Rollenspiel und die Präsentation eines Artikels mit anschließender Diskussion.
Alle vier Schülerinnen der HLW Sankt Veit/Glan verließen die Prüfung mit einem zufriedenen Lächeln. Die lange Vorbereitungszeit von November bis März hat sich absolut bezahlt gemacht.

Ich bedanke mich für die arbeitsintensiven, aber auch sehr lustigen Stunden mit euch und bin stolz eine Tradition an dieser Schule fortführen zu dürfen.

Mag. Julia Gunzer

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