Schlussgottesdienst

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Zum Abschluss eines turbulenten Schuljahres gab es heute noch die Möglichkeit, im Schulgottesdienst – unter anderem mit selbstgebackenem Brot und Live-Musik von einigen (ehemaligen) Lehrerinnen und Frau Geyer – etwas zur Ruhe zu kommen. Wir verabschieden uns außerdem von Frau Prof. Schmoly, die uns leider verlassen wird, wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und bedanken uns für ihre Arbeit als evangelische Religionslehrerin an der HLW!

Pensionierung von Herrn Prof. Czell und neue Führung der Homepage

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Mit dem heutigen Tag geht die Ära von Herrn Prof. Czell an der HLW zu Ende. Während seiner Dienstzeit hat er Generationen von Schüler*innen Englisch und Französisch beigebracht, vielen von ihnen zum BEC-Zertifikat verholfen und Unterrichtspraktikant*innen und Student*innen betreut und beraten. Außerdem hat er als „rasender Reporter“ – alternierend und in bester Zusammenarbeit mit Prof. Pessentheiner – bei quasi allen Veranstaltungen fotografiert und diese Homepage mit aufgebaut und stets am neuesten Stand gehalten.

Mit seiner Expertise, Erfahrung und seiner offenen und fröhlichen Art wird er der Schule sehr fehlen und ist nicht zu ersetzen. Auch seine legendären Faschingsoutfits werden uns allen abgehen! Wir wünschen Herrn Prof. Czell für seine Pension alles Gute und viel Freude und Gesundheit!

Die Homepage wird zukünftig von den Professorinnen Dürrauer und Knaller-Kasper geführt.

Verabschiedung von Frau Prof. Zablatnik

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Mit Ende dieses Schuljahres müssen wir uns von Frau Prof. Zablatink verabschieden, die in die wohlverdiente Pension geht. Im Laufe ihrer Karriere hat sie zahlreichen Schüler*innen erfolgreich Englisch und Geschichte beigebracht und ihnen damit eine fundierte Ausbildung ermöglicht. In den vergangenen Jahren hat sie mit ihrem großen Herz und ihrem riesigen Engagement die Schule sehr geprägt und weiterentwickelt. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass die HLW ohne Frau Prof. Zablatnik heute nicht das wäre, was sie heute ist. Neben vielen Projekten hat sie unter anderem dazu beigetragen, dass die Schule international verknüpft ist und so viele Schüler*innen in verschiedenesten Betrieben in Europa ihr Praktikum absolvieren können.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Prof. Zablatnik und wünschen ihr für ihre Zukunft viel Glück und Gesundheit!

Der Jahresbericht ist da!

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Herr Prof. Pessentheiner hat sich heuer wieder selbst übertroffen und einen sehr umfangreichen und schön gestalteten Jahresbericht erstellt. In dem 224 Seiten langen Jahresrückblick kann man sehen, dass trotz der Pandemie viele Projekte und Vorträge durchgeführt wurden. Hier wird noch einmal verdeutlicht, dass sich sowohl Schüler*innen als auch Lehrer*innen sehr gut an die Gegebenheiten eines wirklich außergewöhnlichen Schuljahres angepasst haben und sich alle Mühe gegeben haben, das Beste aus der Situation zu machen.

Danke an alle Beteiligten – und ganz besonders an Herrn Prof. Pessentheiner – für diese schöne Erinnerung an ein nicht ganz so schönes Schuljahr!

 

Die MATURAFEIERN der 5. Jahrgänge waren trotz Corona ein Hit!

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Fast 30 Grad, blauer Himmel, alle Klassen mit weißer Fahne vor der Schule, feierlich gekleidete Maturantinnen und Maturanten, glückliche Gesichter…
Aufgrund der Corona-Vorschriften organisierte jede einzelne Klasse eine ganz tolle Abschlussfeier auf ihre eigene, ganz individuelle Art. Am Freitag, dem 18. Juni 2021 nahmen die 5DHW, gefolgt von 5CHW und 5BHW ihre Termine wahr, am Montag, dem 21. Juni folgte die 5AHW.

Unsere Absolventinnen und Absolventen versammelten sich langsam vor der Schule und in der Aula, in der sie fünf Jahre lang ihren Schulalltag verbrachten. Nach den vorgeschriebenen 3-G-Überprüfungen nahmen schließlich alle im Festsaal – mit Abstand – ihre Plätze ein. Auf der Leinwand war eine Abfolge lebensgroßer Bilder zu sehen, die außergewöhnliche Momente mit bewegenden Erinnerungen an das Schülerleben der Abschlussklassen zeigten. Prof. Pessentheiner, unser unermüdlicher Schul- und Prüfungsfotograf, hatte sie in stundenlanger Arbeit eindrucksvoll zusammengestellt.

Nach den sehr emotionalen Abschiedsreden der Klassenvorständinnen Mag. Boutz, Windbichler, Zablatnik, Knafl, Flick-Schnattler (bereits im Ruhestand) und Slanitsch (in Karenz) mit den Zeugnisüberreichungen als Höhepunkt folgten etwas wehmütige Rückblicke seitens der Klassensprecherinnen, begleitet von lustigen Bildern und Musik, die die vergangenen Jahre ein letztes Mal Revue passieren ließen.
So wurde also Abschied genommen von einem wichtigen Lebensabschnitt und der Blick richtet sich nun voller Optimismus auf eine Zukunft, für die unsere Absolventinnen und Absolventen ein denkbar gutes Rüstzeug mitbekommen haben.

Die Schulgemeinschaft der HLW wünscht euch allen ALLES, ALLES GUTE auf eurem künftigen Lebensweg!

Workshop „Obdachlosigkeit“ der 2CHW – „Eure Armut kotzt mich an!“

Gruppenfoto mit Studentinnen

„Eure Armut kotzt mich an“

Der Teufelskreis der Arbeitslosigkeit: Wenn man nicht arbeitet, findet man keine Wohnung und wenn man keine Wohnung hat, findet man keine Arbeit. Und wenn man ein Obdachlosenheim als Anschrift angibt, wird es noch schwieriger… (Aussagen des Obdachlosen Pierre, Video auf Youtube)

Unter dem Motto: „Nicht voreingenommen sein und sich auf etwas Neues einlassen“, wurde von vier Studentinnen der FH Feldkirchen für soziale Berufe ein Workshop in der 2CHW veranstaltet. Ein Nachmittag ganz außer der Norm mit vielen abwechslungsreichen Impulsen. Wieso schlittern Menschen in die Obdachlosigkeit? Das Leben auf der Straße von Männern, Frauen und Jugendlichen, die verschiedenen Arten der Obdachlosigkeit, deren Entstehung, Auswirkungen und mögliche Hilfestellungen wurden ausführlich vorgestellt und gemeinsam erarbeitet. Habt ihr bzw. haben Sie gewusst, dass es vier verschiedene Formen von Obdachlosigkeit gibt? Emotional waren die Aussagen des Obdachlosen Pierre, der schon mehr als 15 Jahre auf der Straße lebt und sich ein normales Leben wünscht. Dieses anschauliche Video brachte die Situation obdachloser Menschen auf den Punkt. Wie reagieren wir gegenüber Obdachlosen? Welche Gefühle lösen sie in uns aus? Gibt es Tipps für den Umgang mit ihnen? Welche Aufgabe haben Streetworker? In Rollenspielen konnten sich die Schüler*innen der 2CHW in diese Thematik hineinversetzen. Wir danken Frau Christina Mayer, Melissa Obmann, Hanna Sackl und Selina Schumi für diesen äußerst gelungenen Workshop und wünschen ihnen viel Erfolg für ihr weiteres Studium. Mit vielen Emotionen samt neuen Eindrücken und dem Aufruf an uns alle: „Schaut nicht weg, seht nicht von oben herab und bietet Hilfe an“, im Sinne Pierres und aller anderen Menschen, die unsere Hilfe benötigen, können wir im nächsten Jahr an dieser Thematik in unserem UDM-Projekt zum Thema Armut weiterarbeiten.

Mag. Marion Derhaschnig

Das Herz von Frau Dipl.-Päd. Elvira Toff schlägt für den Schulkräutergarten!

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„Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke.“
Sebastian Kneipp
Nach diesem Motto hat Kollegin Elvira Toff auch heuer wieder den Kräutergarten der HLW St. Veit wunderschön gestaltet und auch neu bepflanzt. Da ist alles da, was das Herz der Jungköchinnen und -köche höherschlagen lassen kann – von Blumen für die Dekoration, über Heilkräuter bis zu den unverzichtbaren Küchenkräutern. Von Jahr zu Jahr wird der „Garten“ auf der Terrasse der Betriebsküche größer und größer.
Ein großes Dankeschön an die Firma Robitsch für das Sponsern von Kräutern.
Der noch größere Dank gebührt aber unserer „Kräuterfee“, die viele Stunden in ihrer Freizeit aufwendet, um die Kräuter liebevoll zu betreuen. Sie macht es möglich, dass unsere Schülerinnen und Schüler die Kräuter und deren Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten kennenlernen und sie verwenden können.
FV Sigrid Grojer

Tag der Inklusion – Begegnen auf Augenhöhe

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Die UDM2-Gruppe der 3AHW hat sich mit der Arbeit und dem Leben von beeinträchtigten Menschen beschäftigt. Dazu wurden einige Vorträge organisiert, um sich über diese Thematik zu informieren. Ein weiterer Meilenstein war die Zusammenarbeit mit Camphill. In diesem Zusammenhang hat der pädagogische Leiter, Herr Stefan Grauf-Sixt, die Organisation Camphill und deren Aufgaben vorgestellt. Die Chancengleichheit, die fähigkeitsorientierte Beschäftigung und das sinnstiftende Arbeiten stehen im Mittelpunkt dieses Vereines. Nach so vielen Informationen und Eindrücken war es der UDM2-Gruppe wichtig, das Bewusstsein der Schüler*innen im Umgang mit beeinträchtigten Personen zu fördern, und auf deren Probleme im Alltag hinzuweisen. Auch die Unterstützung des Vereins Camphill lag der Gruppe am Herzen. Ein Videowettbewerb an der HLW St. Veit wurde ausgeschrieben, an dem jeder teilnehmenden Klasse eine Beeinträchtigungsform wie Autismus, Gehörlosigkeit, … zugeteilt wurde. Die Aufgabe bestand darin, ein informatives, aufklärendes Video zu gestalten. Um die Schüler*innen zu motivieren, wurden Preise für die ersten drei Plätze organisiert. Auch die zweite UDM-Gruppe der Klasse konnte ins Boot geholt werden und so beschäftigten sie sich intensiv mit Gebärdensprache, Autismus, Trisomie 21 und Lernschwäche. Lehrer*innen und Schüler*innen wurden befragt, Videos gedreht, ein Kahoot-Rätsel und Plakate samt Folder erstellt, … Im Konferenzzimmer fand eine Ausstellung der hergestellten Produkte der Klienten*innen des Kooperationspartners Camphill statt. Viele Professoren*innen erwarben die ausgestellten Produkte. Der Schichtbetrieb verlangte das Abhalten von zwei Aktionstagen. Am 11. und 12. Mai, am Tag der Inklusion in der HLW St. Veit, standen neben informativen Vorträgen, das Voting und das Finale des Wettbewerbes auf dem Programm. Die Schulgemeinschaft der HLW St. Veit konnte in eine andere Welt eintauchen und erfahren, dass jede*r etwas tun kann, um das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen. Letztendlich konnten im spannenden Voting auch die Siegerklassen ermittelt werden. Die 2CHW gewann mit ihrem Beitrag zum Thema „Tourette“ und freute sich über einen Gutschein im Wert von 50 Kugeln Eis. An zweiter Stelle lag die 2BHW mit der „Gebärdensprache“ vor der 1CHW, die über „Epilepsie“ berichtete. „Capri Sonnen“ lachten für die 2BHW und die 1CHW wurde mit HLW-Kugelschreibern ausgestattet. Zwei informative Tage mit vielen Eindrücken samt strahlenden Gewinnern*innen, einem Schulfilm zum Thema Inklusion und einer Einnahme von über € 700,–, für die ausgestellten Produkte von Camphill, waren das Ergebnis dieses besonderen Projektes. Die Betreuerinnen und das UDM2-Team der 3AHW danken der gesamten Schulgemeinschaft für die rege Teilnahme bzw. Unterstützung und hoffen, dass der Gedanke des Miteinanders nachhaltig und mehr denn je gelebt wird. Ein weiterer Dank gilt Herrn Stefan Grauf-Sixt, der an diesen zwei Tagen mit seinen sehr interessanten Beiträgen zu Diskussionen und zum Begegnen auf Augenhöhe beigetragen hat.
Mag. Marion Derhaschnig & Mag. Ingrid Thaler, Betreuerinnen sowie das UDM2-Team der -3AHW: Alexandra Apathy, Ines Brandner, Barbara Hinteregger, Sofie Messner, Nina Peinhaupt, Maya Pipal, Luna Strauß, Stefanie Theußl, Larissa Tripolt und Andrea Wurzer.

Wirtschaftsleiterin Frau Edith Flatschacher ist in Pension!

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Nach 35 Dienstjahren wurde Frau Edith Flatschacher am 31. Jänner 2021 sehr emotional in den Ruhestand verabschiedet. Am 7. Jänner 1986 hat sie ihren Dienst als Wirtschaftsleiterin an der HLW St. Veit angetreten.

Sie war der gute Geist im Haus. „Edith kannst du bitte …..“ „Geht zur Frau Flatschacher, sie hat bestimmt noch …….“ Edith, wenn du Zeit hast, richte bitte ………. her.“ Solche Sätze waren ihr ständiger Begleiter und Frau Flatschacher hat alle Wünsche erfüllt. Sie war für den gesamten Einkauf, die Lagerhaltung, die Warenbewirtschaftung, die Rechnungslegung für die Kochgruppen, die Umsetzung der Hygienemaßnahmen, die Überprüfung der Kustodiate, die Vorbereitungen in der Betriebsküche, die Restverwertung, teilweise auf für die Wäsche und für sämtliche Sonderwünsche zuständig – und sie hat alle diese Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit aller erledigt.

Auch für sie hat sich in den vielen Jahren sehr viel verändert. Die Digitalisierung machte auch vor ihrem Aufgabengebiet nicht halt. Mit der Einführung des zentralen Einkaufs hat sie sich sehr schnell in die Computerprogramme eingearbeitet, wobei sie sehr effizient und gewissenhaft alle Bestellungen zusammengeführt und sparsam gewirtschaftet hat.

Der Schulgemeinschaft der HLW St. Veit bleibt nun nur übrig, ihr ein großes Dankeschön zu sagen und ihr alles Gute, vor allem aber Gesundheit und viel Freude mit ihrer Familie zu wünschen.
„Danke, dass du so gewissenhaft und mit Begeisterung deine Arbeit erledigt hast und dass du immer bereit warst, zum Wohle der Schule, dem Lehrkörper, vor allem der ernährungswirtschaftlichen und gastronomischen Abteilung, zu wirken.“

Zugleich möchte ich aber auch die neue Wirtschaftleiterin, Frau Christina Stückler, begrüßen. Sie ist eine Absolventin unserer Schule, die mit viel Elan und Freude die Aufgaben von Frau Flatschacher übernommen hat. Auch ihr wünschen wir alles Gute und wir freuen uns schon auf die gute Zusammenarbeit.

Sigrid Grojer
Fachvorständin

Begegnung auf Augenhöhe – News – Kooperation Camphill_3AHW_UDM_Projekt

Begegnung auf Augenhöhe
News – Kooperation Camphill_3AHW_UDM_Projekt

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Kennen Sie den Verein Camphill? Es ist eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen, die hier eine geeignete Umgebung und eine Lebensaufgabe gefunden haben. Das physische, seelische und geistige Wohl steht im Zentrum ihrer Bemühungen. (https://camphill.at/leitbild/)
Herr Stefan Grauf-Sixt, pädagogischer Leiter dieser Organisation, hat uns heute online im Unterricht besucht, um unsere Kooperation zu vertiefen. Wie sind seine Erfahrungen im Umgang mit beeinträchtigten Personen? Für ihn ist das Begegnen auf Augenhöhe oberstes Gebot. Die Chancengleichheit, die fähigkeitsorientierte Beschäftigung und das sinnstiftende Arbeiten stehen im Mittelpunkt von Camphill. Hier bekommen Menschen die Gelegenheit, in Werkstätten gemäß ihren Fähigkeiten zu arbeiten. Sie finden in der Weberei, Wäscherei, Papierwerkstatt, … und in der Versorgung, eine geeignete Beschäftigung, die sie in ihrer persönlichen Entwicklung schützen und fördern. Die Klienten leben in betreuten Wohnanlagen und werden ganzheitlich sozial betreut.
Aus diesem Grund will die 3AHW Camphill unterstützen und auf das Leben mit Beeinträchtigungen aufmerksam machen. Mit diesem Hintergrundwissen wird eifrig im UDM-Unterricht an einem entsprechenden Beitrag gearbeitet. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Grauf-Sixt für seine persönlichen Eindrücke und vor allem für seine Geduld und Flexibilität. Dank ihm konnten wir diese Online-Einheit, trotz technischer Probleme, durchführen und freuen uns auf eine weitere bereichernde Zusammenarbeit.

Mag. Baumgartner Paul, Mag. Derhaschnig Marion, Ing. Dipl.-Päd. Toff Elvira

Adventfreude in der Wohngemeinschaft Future

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Als Projekt für Unternehmens-und Dienstleistungsmanagement hat sich eine Gruppe der 3BHW die Aufgabe gestellt, eine Kinder- und Jugendwohngemeinschaft, in der derzeit 11 Mädchen und Buben im Alter von 3 bis 14 Jahre wohnen, durch das Jahr zu begleiten. 
Fr. Moore, die Teamleiterin der WG Future in Waiern, besuchte uns am 8. Oktober in der Schule und erzählte uns sehr bewegende Schicksale von Kindern und 
Jugendlichen, die nicht bei ihren Eltern bzw. Verwandten
aufwachsen können und in der WG Future eine Heimat finden. Sie brachte uns auch den Trägerverein, die Diakonie und deren soziales Engagement näher. 

Am 22.Oktober durften wir uns selbst bei einem Besuch in Waiern einen Eindruck verschaffen. 

Mich hat es total überrascht wie wenig schüchtern die Kinder waren. Sobald wir in der WG waren haben sie sich schon jemanden zum Spielen ausgesucht. Julia

Ich fand es toll, dass jede Erzieherin für ein Kind verantwortlich ist und diese dann in gewisser Weise die Bezugsperson für dieses Kind ist und alle Kinder so gleichbehandelt werden. Anja
Ich finde es wirklich schön, dass dort so eine familiäre Atmosphäre herrscht und die Zimmer der Kinder eine persönliche Note haben. Lea
Ich habe nicht erwartet, dass es so familiär ist und dass fast jedes Kind ein schönes eigenes Zimmer hat. Die Kinder waren sehr offen uns gegenüber und es war ein schöner erster Eindruck. Sophie

Trotz Lockdown konnten wir unser Versprechen, die Kinder mit einem Adventkranz und mit Liebe ausgewählten Geschenken im Adventkalender zu überraschen, wahr machen.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: „Orange the World 2020“ – Wir sind dabei!

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Die UN-Kampagne Orange The World beginnt jedes Jahr am 25. 11., dem “Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen”.
In Österreich erfährt jede 5. Frau psychische, physische und/oder sexuelle Gewalt. Die Corona-Krise hat die Situation oft noch verschlimmert. Schrecklich, denkst du dir vielleicht jetzt, aber was kann man machen? Mehr als du denkst!
1. Farbe bekennen!
Mit der Farbe Orange setzen wir ein sichtbares Zeichen. Wenn du am Mittwoch Lehrer*innen im Unterricht siehst, die orange Kleidung tragen, weißt du warum. Wir bekennen Farbe gegen Gewalt und zeigen, dass man darüber reden kann. Wir freuen uns, wenn du auch mitmachst.

2. Hilfe holen!
Wenn Du von selbst Gewalt betroffen bist oder eine Person kennst, die Hilfe braucht, gibt es hier kostenlose und anonyme Beratung:
Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555
BELLADONNA Frauen- und Familienberatung Klagenfurt/St. Veit: www.frauenberatung-belladonna.at

Wir können alle etwas gegen Gewalt an Frauen tun, wenn wir Farbe bekennen, darüber reden, Hilfe anbieten und nicht wegschauen. Orange the World – auch an der HLW St. Veit!

Studium „Soziale Arbeit“ – eine ehemalige HLW-Schülerin berichtet…

Melissa Obmann

Kann man Menschen in verschiedenen Situationen helfen, egal, wie alt sie sind? Soziale Arbeit greift die diversen gesellschaftlichen Aufgaben und Probleme unserer Zeit auf. Die 3AHW hat sich, wie bereits berichtet, diesem Thema in ihrem UDM-Projekt gewidmet. Dazu gab es einen neuen Impuls von Frau Melissa Obmann, Absolventin unserer Schule. Sie studiert im 3. Semester „Soziale Arbeit“ an der Fachhochschule Feldkirchen. Online übermittelt sie der 3AHW einen interessanten Erfahrungsbericht.

Was wird in diesem Studium gelehrt? Welche Voraussetzungen werden benötigt? Welche Fächer werden unterrichtet? Wie schaut es mit/in der Praxis aus? Was kommt nach dem Bachelor? und viele weitere Fragen wurden besprochen. Habt Ihr/haben Sie gewusst, dass das Studium „Soziale Arbeit“ wissenschaftliche Grundlagen aus der Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Sozialphilosophie und Recht vermittelt? Was macht eine Persönlichkeit in diesem Beruf aus? Das Abschlussfeedback im Plenum ergab, dass das Arbeiten in diesem Umfeld eine geerdete und belastbare Persönlichkeit erfordert. Durch dieses Gespräch haben wir herausgefunden, dass nicht alle anwesenden Teilnehmer für diese Arbeit in dem Bereich geeignet seien. Wir danken Frau Obmann für den wertvollen Vortrag und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg für ihr Studium.

Mag. Baumgartner Paul, Mag. Derhaschnig Marion, Ing. Dipl.-Päd. Toff Elvira

ERASMUS DAY an der HLW St. Veit

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Der Freitag, 15. Oktober 2020, stand ganz im Zeichen europäischer Nationen, Traditionen und Kulturen. Ein äußerst breit gestreutes Programm begleitete alle Klassen von der ersten bis zur sechsten Stunde durch den Vormittag, wobei jede Klasse in der Vorbereitungsphase ein Land ziehen konnte, dem sie sich dann einen ganzen Schultag lang in unterschiedlichster Art und Weise widmeten, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt waren.

Diese Länder wurden von den Klassen gezogen:
1AHW Portugal
1BHW Malta
1CHW Griechenland
2AHW Polen
2BHW Tschechien
2CHW Dänemark
3AHW Luxemburg
3BHW Rumänien
3CHW Irland
3DHW Schweden
4AHW Spanien
4BHW Estland
5AHW Lettland
5BHW Bulgarien
5CHW Litauen
5DHW Ungarn
1AMW Niederlande
2AMW Kroatien
3AMW Weinvortrag
Weitere Bilder folgen…