3CHW – „Team Nächstenliebe“ – Schenken macht Freude

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Unter dem Motto „Ich tue nicht Gutes, um später etwas zurückzubekommen. Ich tue Gutes, weil es sich gut anfühlt, zu geben,“ hat die 3CHW nicht nur etwas geschenkt, sondern auch selbst die Ärmel hochgekrempelt und knapp 100 Sackerl Kekse für die Bewohner*innen der Tagesstätte und Notschlafstelle Eggerheim in Klagenfurt gebacken. In dieser Tagesstätte finden obdachlose Menschen einen warmen Platz samt Verpflegung sowie die Möglichkeit unter einem Dach zu übernachten. Wir haben bereits darüber berichtet, denn die 3CHW hat sich in ihrem UDM-Projekt dem Thema Armut verschrieben. Dazu wurden die notwendigen Materialien organisiert und mit Unterstützung von Frau Dipl.-Päd. Hofer-Santer Tanja im UDM-Unterricht und in ihrer Freizeit gebacken. Jede*r Schüler*in hat ca. 100 Stück Kekse gebacken. Manche sogar die doppelte Menge. Schenken macht Freude, die hatte die 3CHW beim gemeinsamen Backen in der Schule! Auch die Projektbetreuerinnen, Frau Prof. Derhaschnig und Frau Prof. Windbichler halfen fleißig mit. So konnte die Klasse am 4. Adventsonntag die Bewohner*innen mit den selbst hergestellten Köstlichkeiten überraschen. Die 3CHW bedankt sich recht herzlich für die Unterstützung von Frau Prof. Hofer-Santer und bei allen Spendern*innen der notwendigen Backutensilien.

 

 

ONE MINUTE SCULPTURES im Fach Bildnerische Erziehung

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Erwin Wurm ist ein erfolgreicher Gegenwartskünstler. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich der Österreicher mit der Frage, was eine Skulptur ausmacht.

Die „One Minute Sculptures“ sind interaktive Arbeiten, die die SchülerInnen dazu auffordern, selbst zu Kunstwerken zu werden. Durch Zeichnungen oder kurze schriftliche Anleitungen werden sie dazu aufgefordert für die Dauer von 60 Sekunden zum Kunstwerk, zur „One Minute Sculpture“, zu werden.

Während 60 Sekunden als Lebenszeit einer Skulptur im klassischen Sinne überaus kurz erscheinen, ist das Verharren eines lebendigen Körpers in einer einzigen Position über diesen Zeitraum eine wahre Herausforderung. Dabei steht das Bewusstwerden des eigenen Körpers, seiner Möglichkeiten und seiner Grenzen im Mittelpunkt. 

2. Klassen/PETM/2021

 

 

Wir trauern um Frau Prof. Mag. Ingrid Thaler

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Die Schulgemeinschaft der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe St. Veit/Glan ist tief betroffen vom Tod unserer Kollegin und Lehrerin  

Frau Prof. Mag. Ingrid Thaler, 

die nach einer längeren schweren Krankheit, dennoch unerwartet, verstorben ist.  

Frau Prof. Thaler unterrichtete 15 Jahre lang gastronomische, ernährungswirtschaftliche Fächer in unserer Schule. Sie war eine hilfsbereite, engagierte Kollegin, der besonders soziale Projekte am Herzen lagen. Für die Schüler*innen war sie eine mitfühlende Lehrerin ihres Vertrauens, die immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der jungen Menschen hatte.  

Frau Thaler hinterlässt in der Schulgemeinschaft eine große Lücke. Die Abwesenheit eines lieben Menschen kann nichts ersetzen und so gehört unser Mitgefühl besonders ihrer Familie.  

Die Schulgemeinschaft der HLW St. Veit/Glan

 

 

Angebot Schulpsychologie

Covid hat viel von uns abverlangt und tut es immer noch – in allen Bereichen sehen wir die Folgen davon. Auch die psychische Belastung unserer Schülerinnen und Schüler ist signifikant höher geworden. Aus diesem Grund bietet die Schulpsychologie zwei Mal pro Monat eine Sprechstunde an. Termin können über die Schulärztin oder den Jugendcoach vereinbart werden. Natürlich stehen auch die Schulärztin und der Jugendcoach jederzeit für Gespräche zur Verfügung. 

Kinobesuch der 4. Klassen

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Wir, die Klassen 4CHW, 4AHW und 4DHW sahen uns im Rahmen unseres Englischunterrichts zusammen mit den Lehrkräften Frau Professor Schönegger und Frau Direktor Zergoi den Film „James Bond – No time to die“ an. Auf der Leinwand durften wir den neuesten Streifen rund um den Geheimagenten und seinen Gegenspielern in 3D und auf Englisch erleben. Aufgrund der Gemeinschaft und des überraschenden Endes, war es ein gelungener Ausflug.

Eine langweilige Abschlussfahrt nach Graz? Mit der 3AMW sicher nicht!

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Nach drei (turbulenten) Jahren war es für uns endlich soweit! Mit Frau Prof. Tscharnig und Frau Prof. Derhaschnig unternahmen wir unsere Abschlussreise nach Graz.

Anfangs ging es mit der Straßenbahn in die Grazer Innenstadt, wo wir einen ersten Eindruck dieser schönen Altstadt gewinnen und uns ausgiebig stärken konnten. Danach besichtigten wir das Landeszeughaus, welches sehr eindrucksvoll war. Gleich darauf konnten wir den Dom sowie das daneben gebaute Mausoleum von Franz Ferdinand dem Zweiten bestaunen. Weiter ging es mit der Straßenbahn nach Puntigam zu unserer Führung im Brauhaus. Auf dem Weg dorthin kam es zu einem Unfall zwischen unserer Straßenbahn und einem Auto, den wir so schnell nicht vergessen werden! Irgendwie schafften wir es dann doch noch pünktlich zur Führung, welche außerordentlich interessant war. Nach der Besichtigung durfte sich jeder selbst ein Bier zapfen und eine Brezel essen. Als letzter Punkt stand die „Stärkung der Klassengemeinschaft“ im Hotel auf unserer Programmliste. Wir hatten eine lustige Zeit miteinander (Resultat dieser Nacht waren übrigens 1 Paar ruinierte Schuhe und „geistige“ Schüler*innen ).

Am nächsten Tag fuhren wir zur Universität, um uns das Studentenviertel anzusehen, in dem auch unsere Professorinnen studierten und wohnten. Es ging zur Endstation der Linie 1 und 7, wo wir einerseits die neue Vorklinik besichtigten und andererseits die Treppen hoch zur Wallfahrtskirche Mariatrost pilgerten. Ein weiterer Fixpunkt war der Gang auf den Schlossberg zum Uhrturm, welcher eine wunderschöne Aussicht über ganz Graz bot. Frau Prof. Tscharnig war an diesem Tag ganz „wild“ unterwegs und rutschte mit Thomas und Lukas die Spiralrutsche innerhalb des Schlossbergs hinunter. Natürlich durfte auch ein Spaziergang auf der Murinsel nicht fehlen. Am Abend bewunderten wir die Ausstellung von Steve McCurry und zum Abschluss drehten wir einige Runden im „Gaudepark“ am Messegelände. Leider hat jede Reise ein Ende und unsere Abschlussreise fand ihres in einem Shoppingtrip in der Shoppingcity Seiersberg.

Wir danken Frau Prof. Derhaschnig und Frau Prof. Tscharnig, dass sie unsere Abschlussreise unvergesslich gestaltet haben, denn ohne sie hätte diese nie stattfinden können. Auch dem Elternverein danken wir für die großzügige Unterstützung unserer Reise.

Tabea Bergner im Namen der 3AMW

Die neue Schüler*innenvertretung wurde gewählt

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Unser neuer Schulsprecher heißt Paul Poscharnig und kommt aus der 4AHW. Seine Stellvertreterin ist seine Klassenkameradin Luna Strauß und der zweite Stellvertreter Gabriel Kogler aus der 4CHW. Alle drei stehen euch für eure Anliegen zur Verfügung und sind motiviert, Schulveranstaltungen, die es vor Corona gab, wieder auf die Beine zu stellen – sofern das pandemiebedingt möglich ist.

 

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Projekt Bienenwiese – Kunst im öffentlichen Raum

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Die Grundidee des künstlerischen Projektes „Bienenwiese“ stammt von Arnulf Leitner (Besitzer des Areals/Nordeinfahrt St. Veit an der Glan). Herr Arnulf Leitner beauftragte den Künstler Herrn Prof. Günter Schifko mit der künstlerischen Gestaltung der 40 Meter langen Betonmauer. Unter professioneller Anleitung des Künstlers ergänzten die Schüler Kilian Orasch, Thomas Müller, Arjon Xhudo und Christian Knees (3 AHW) Bildmotive, welche die Blumenwiese weiter hervorheben. Ein herzliches Dankeschön für die ausgezeichnete Organisation ergeht an  Herrn Ing. Staudacher-Allmann von Stadtgemeinde St. Veit an der Glan, Herrn Prof. Günter Schifko, Herrn Arnulf Leitner und Herrn Christian Kulmitzer, welcher die jungen Künstler in Form einer großzügigen Jause belohnte.

Kunst lebt von Sichtbarkeit und vom Feedback des Betrachters. Viel Freude beim Bestaunen es Kunstprojektes!

 

Kennlerntage der 2 BHW und der 2 CHW 

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Aufgrund der Neuzusammensetzung der Klassen (Arbeitssprache Englisch, 3 lebende Fremdsprachen) fanden für die 2BHW und die 2CHW auch heuer wieder Kennenlerntage im Pfarrzentrum St. Vitus statt. 

Einen Vormittag lang wurden neben Kennenlernspielen vor allem Aktivitäten mit dem Fokus der Teambildung gesetzt. Wir danken den beiden Leiter*innen, Carmen Heller und Michael Kröndl, für einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Vormittag. 

 

Mag. Pauline Huber, Mag. Marion Trippolt 

 

 

Abschlussreise der 5 AHW und 5 BHW nach Grado

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Nach fünf Jahren des Wartens war es endlich soweit – die langersehnte Abschlussreise stand vor der Tür. Uns, die 5 AHW und die 5 BHW, führte es heuer nach Italien. Den Start machte Triest mit seinem wunderschönen Schloss Miramare, welches wir in Kleingruppen besichtigen durften. Neben dem Schloss waren aber auch der riesige Garten und die atemberaubende Aussicht aufs Meer sehenswert. Nach der Führung stand uns der restliche Nachmittag frei zur Verfügung und wir erkundeten die Innenstadt von Triest. Später fuhren wir dann weiter nach Grado, wo wir den Abend gemeinsam ausklingen ließen. Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen beschlossen wir, „Grado bei Tag“ kennenzulernen. Neben vielen Lokalen bot Grados Altstadt auch eine großartige Kulisse. Am Nachmittag ging es für uns auf große Shoppingtour ins Outlet Palmanova, wo es vor Angeboten nur so wimmelte. Die Einkaufstour bildete den Abschluss unseres Kurztrips, der ohne den Einsatz von Frau Prof. Knaller-Kasper und Frau Prof. Gunzer wahrscheinlich nicht in dieser Form stattfinden hätte können. Deshalb möchten wir auf diesem Wege noch einmal DANKE sagen.

Daniela Wieser

 

 

 

Planungstreffen für das Schuljahr 2021/22

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Auch wenn dieses Schuljahr aufgrund der Corona-Pandemie ziemlich schwer planbar ist, haben sich in der ersten Schulwoche einige Lehrerinnen und Lehrer zum traditionellen Planungstreffen zusammengefunden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte ein Rückblick auf den Sommer. Danach wurden Ideen und Projekte für das kommende Jahr gesammelt und besprochen. Abschließend wurde eine Collage gebastelt, die zur Motivation und Inspiration für das Lehrpersonal im Kaffeekammerl aufgehängt wird 😉

 

Schlussgottesdienst

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Zum Abschluss eines turbulenten Schuljahres gab es heute noch die Möglichkeit, im Schulgottesdienst – unter anderem mit selbstgebackenem Brot und Live-Musik von einigen (ehemaligen) Lehrerinnen und Frau Geyer – etwas zur Ruhe zu kommen. Wir verabschieden uns außerdem von Frau Prof. Schmoly, die uns leider verlassen wird, wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und bedanken uns für ihre Arbeit als evangelische Religionslehrerin an der HLW!

Pensionierung von Herrn Prof. Czell und neue Führung der Homepage

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Mit dem heutigen Tag geht die Ära von Herrn Prof. Czell an der HLW zu Ende. Während seiner Dienstzeit hat er Generationen von Schüler*innen Englisch und Französisch beigebracht, vielen von ihnen zum BEC-Zertifikat verholfen und Unterrichtspraktikant*innen und Student*innen betreut und beraten. Außerdem hat er als „rasender Reporter“ – alternierend und in bester Zusammenarbeit mit Prof. Pessentheiner – bei quasi allen Veranstaltungen fotografiert und diese Homepage mit aufgebaut und stets am neuesten Stand gehalten.

Mit seiner Expertise, Erfahrung und seiner offenen und fröhlichen Art wird er der Schule sehr fehlen und ist nicht zu ersetzen. Auch seine legendären Faschingsoutfits werden uns allen abgehen! Wir wünschen Herrn Prof. Czell für seine Pension alles Gute und viel Freude und Gesundheit!

Die Homepage wird zukünftig von den Professorinnen Dürrauer und Knaller-Kasper geführt.

Verabschiedung von Frau Prof. Zablatnik

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Mit Ende dieses Schuljahres müssen wir uns von Frau Prof. Zablatink verabschieden, die in die wohlverdiente Pension geht. Im Laufe ihrer Karriere hat sie zahlreichen Schüler*innen erfolgreich Englisch und Geschichte beigebracht und ihnen damit eine fundierte Ausbildung ermöglicht. In den vergangenen Jahren hat sie mit ihrem großen Herz und ihrem riesigen Engagement die Schule sehr geprägt und weiterentwickelt. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass die HLW ohne Frau Prof. Zablatnik heute nicht das wäre, was sie heute ist. Neben vielen Projekten hat sie unter anderem dazu beigetragen, dass die Schule international verknüpft ist und so viele Schüler*innen in verschiedenesten Betrieben in Europa ihr Praktikum absolvieren können.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Prof. Zablatnik und wünschen ihr für ihre Zukunft viel Glück und Gesundheit!

Der Jahresbericht ist da!

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Herr Prof. Pessentheiner hat sich heuer wieder selbst übertroffen und einen sehr umfangreichen und schön gestalteten Jahresbericht erstellt. In dem 224 Seiten langen Jahresrückblick kann man sehen, dass trotz der Pandemie viele Projekte und Vorträge durchgeführt wurden. Hier wird noch einmal verdeutlicht, dass sich sowohl Schüler*innen als auch Lehrer*innen sehr gut an die Gegebenheiten eines wirklich außergewöhnlichen Schuljahres angepasst haben und sich alle Mühe gegeben haben, das Beste aus der Situation zu machen.

Danke an alle Beteiligten – und ganz besonders an Herrn Prof. Pessentheiner – für diese schöne Erinnerung an ein nicht ganz so schönes Schuljahr!