Das war ein Spaß… Die 2AHW im Europa-Schutzgebiets-Zentrum Mannsberg-Boden

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Die biologischen Übungen führten die 2AHW Anfang Juni ins Natura 2000 Gebiet am Krappfeld.

Der Schock saß tief als wir durch das große Eingangstor zum Bauernhof von Herrn Hannes Löschenkohl schritten: kein Internet. Oje, keine Verbindung zur Außenwelt möglich. Einige SchülerInnen versuchten durch Ortswechsel das begehrte Signal zu erhalten. Aber unsere Aufmerksamkeit wurde recht bald auf Interessanteres gelenkt. Schon bei der Einfahrt zum Naturschutzzentrum konnten wir die Vielfalt des weitläufigen Gebietes bewundern: da ein Teich, ja sogar ein Ruderboot, hier ein Insektenhotel, weiter oben das Ausstellungsgebäude, wieder ein Biotop mit einem Bach, viele Wildblumen, eine Feuerstelle, Obststreuwiesen, eine Kutsche, Hochbeete, Kräuter, Gemüsepflanzen und so weiter. Wir durften das gesamte Gelände erforschen, uns Zeit nehmen für eine Bootsfahrt und uns im Naturschutzzentrum auf interaktiven Touchscreens über schützenswerte Arten und Schutzgebiete in Europa informieren.

Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir nicht nur die wunderschön gestaltete Anlage des Bauernhofs, auch die Naturschutzausstellung und die spannenden Berichte vom Begründer des Zentrums, Herrn Hannes Löschenkohl, faszinierten uns. Das Motto „Schützen wir das, von dem wir leben“ wurde auf seinem Bauernhof fantasievoll und abwechslungsreich umgesetzt.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Herrn Löschenkohl für die spannenden Stunden, seine Begleitung und Erklärungen zum Natura 2000 Gebiet. Man spürte seine Begeisterung für die Vermittlung von Naturschutz – es ist tatsächliche eine Herzensangelegenheit des engagierten Landwirten und Umweltschützer. Aber auch praktisch wurde gearbeitet. Die SchülerInnen sammelten Kräuter und „Maiwipferl“, welche mit Hilfe von Prof. Müller zu einem Hustensirup verarbeitet wurden. Eine Kräuterschokolade und ein Erfrischungsgetränk aus Holzapfelessig wurde verkostet. Unser Bewusstsein für Lebensräume konnte gestärkt werden und auf spannende Art und Weise erlebten wir Biodiversität.

Herzlichen Dank dem Elternverein für die finanzielle Unterstützung dieser spannenden Exkursion ins Europaschutzgebietszentrum.

Prof. MMag. Andrea Müller

Wissenswertes zum Naturschutz in Kärnten

Das Kärntner Naturschutzgesetz sieht vor, dass Naturwerte von besonderer Bedeutung, wie intakte Natur- und Kulturlandschaften, größere zusammenhängende unbebaute Gebiete, bedeutende landschaftsgestaltende Elemente und Lebensräume bedrohter Tier- und Pflanzenarten vorrangig zu erhalten sind. Wobei Jedermann verpflichtet ist, die Natur nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes zu schützen und zu pflegen.

Bestimmte Teile der Natur und besondere Landschaften sind von den Naturschutzabteilungen der Bundesländer per Verordnung als Schutzgebiete ausgewiesen. Es gibt in Österreich verschiedene Schutzgebietskategorien. Naturschutz- und

Landschaftsschutzgebiete sowie Naturdenkmäler gibt es österreichweit. „Geschützte Landschaftsteile“ oder „Naturpark“ gibt es nur in einigen Bundesländern.

Das Ziel des Natur- und Landschaftsschutzes ist der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Landschaft einschließlich ihrer Tier- und Pflanzenwelt und deren biologische Vielfalt. Damit sollte die Lebensgrundlage für den Menschen gesichert werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden Schutzgebiete ausgewiesen, ausgewählte Lebensräume unter Schutz gestellt, Pflegemaßnahmen durchgeführt und auch Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Wobei sich die Schutzmaßnahmen nicht nur auf Naturlandschaften oder bestimmte Bereiche unserer Kulturlandschaft beschränken, es sollte ein ganzheitlicher Schutz von Natur und Landschaft erreicht werden. Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinien) besagt, dass Tiere und Pflanzen nur dann vor dem Aussterben bewahrt werden, wenn ihre Lebensräume (Habitate) erhalten werden.

In Österreich gibt es insgesamt 204 Europaschutzgebiete. In Kärnten gibt es derzeit 72 Natura 2000-Gebiete, wovon bis dato 47 als Europaschutzgebiet verordnet sind.

Literatur abgerufen am 6.6.2021: Amt der Kärntner Landesregierung (2021): Schutzgebiete in Kärnten – Themen A-Z – Land Kärnten (ktn.gv.at)

Arge Naturschutz (2011): https://www.zobodat.at/pdf/Arge-Naturschutz-Kaernten_14_2011_0001-0032.pdf Jungmeier,
Schutzgebietsbetreuung (2017) https://e-c-o.at/files/publications/downloads/Schutzgebietsbetreuung_Aufgaben_Ziele_Modelle.pdf
Kärntner Naturschutzgesetz JUSLINE (2021): § 2 K-NSG 2002 (Kärntner Naturschutzgesetz 2002 – K-NSG 2002) – JUSLINE Österreich Umweltbundesamt GmbH (2021): Nationalparks (umweltbundesamt.at)

Online-Vortrag zu VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN

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Im letzten Jahr scheinen sie überall zu sein: Verschwörungstheorien. Aber worum handelt es sich dabei eigentlich und wo liegt die Grenze zwischen kritischem Hinterfragen und einer konstruierten Verschwörung? Wie gefährlich sind Verschwörungstheorien und warum faszinieren sie so viele Menschen?
Im Rahmen des Philosophieunterrichts hielt Mag. Lambert Jaschke am 21. und 23.April für die 4. Klassen einen Vortrag zu diesen Fragen. Als Referent für Weltanschauungsfragen der Diözese beschäftigt er sich aktuell vor allem mit Verschwörungen rund um das Thema Covid-19.
Im Vortrag wurden Grundbegriffe geklärt, denn der Begriff Verschwörungstheorien ist eigentlich sehr ungenau. Am Beispiel der „Paul is dead“ Verschwörung erhielten die beiden Klassen einen Einblick in verschwörungsideologische Denkmuster. Ursachen, Funktionen dieser Denkmuster wurden ebenso besprochen wie mögliche Gefahren. Im Anschluss gab es noch genügend Zeit für Fragen der Schüler*innen.
Wir bedanken uns bei Herrn Jaschke für die fundierten Informationen zu diesem so aktuellen Thema.
Mag. Angelika Hebenstreit

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Projekt Health 4 U ermöglicht neue Unterrichtsmittel für den NAWI-Unterricht

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Vom Budget des Erasmus+ Projekts Health 4 U durften wir uns über den Ankauf neuer, spannender Unterrichtsmittel freuen. Ein digitales Mikroskop „(DinoLite“) und 15 Handyscopes erweitern seit Jahresbeginn unsere NAWI Sammlung und ermöglichen den Schüler*innen zeitgemäßes, detailreiches Untersuchen von Proben aus dem Labor und der freien Natur. Besonders die Handyscopes lassen sich problemlos mit auf jeden Lehrausgang nehmen – man setzt sie in Sekundenschnelle aufs Mobiltelefon und kann damit jedes beliebige Objekt in ca. 30-facher Vergrößerung fotografieren.
Zudem finanzierte das Projekt die Ingredienzien und Behältnisse, die für die Herstellung und Aufbewahrung bzw. Abfüllung von Kräuterextrakten und Gemmotherapeutika benötigt werden. Im Zuge der biologischen Übungen wurden die Schüler*innen demnach nicht nur über die vielfältigen Anwendungsgebiete von Naturheilmitteln informiert, sondern durften diese auch selbst produzieren und anschließend für die „Hausapotheke“ mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank nochmal für die großzügige Unterstützung!

Mag. Lisa Rainer im Namen des NAWI-Teams

Online Vortrag „Genetik und Evolution“ der FH Hagenberg für Medizin- und Bioinformatik

Vortrag Genetik und Evolution

Passend zum derzeitigen Unterrichtsthema „Evolution“ durften die Schüler*innen der 3 BHW im Zuge des NAWI-Unterrichts an einem Online-Vortag der FH Hagenberg teilnehmen. Prof. Gerald Lirk vermittelte uns auf sehr spannende Art und Weise, in welchem Zusammenhang die weitgehend bekannten Evolutionsmechanismen mit der derzeitigen Coronapandemie stehen und wie Prognosen zu wahrscheinlichen Mutationen getroffen und mittels Computerprogrammen veranschaulicht werden können.

Fazit: So langsam für uns die Evolution in höheren Organsimen von Statten gehen mag, so schnell und offensichtlich kann man diese bei Viren und Bakterien beobachten und auch relativ verlässlich vorhersagen.

Vielen Dank noch einmal an Herrn Gerald Lirk und vielleicht dürfen wir ihn ja in Zukunft für den einen oder anderen Vortrag auch „live“ an unserer Schule begrüßen!

Mag. Lisa Rainer Vortrag Genetik und Evolution 2

“Wear a helmet“ – Fotowettbewerb Health 4 U

Wear a Helmet Sieger AT

Die Coronapandemie hat unser Erasmus Projekt „Health 4 U“ in ganz neue Bahnen gelenkt. Zwar sind viele der geplanten Aktivitäten ins Wasser gefallen, aber es entstanden anderseits auch ganz neue kreative Kooperationen. Unsere Partnerschule in Finnland hatte die Idee, das Tragen von Helmen zu bewerben. Leider ist es immer noch uncool, einen Helm zu tragen. Viele haben das Gefühl, das wäre nur etwas für Kinder. Dabei könnten viele Verletzungen vermieden werden, wenn wir unsere klugen Köpfe besser schützen würden.
Die Sportlehrer der Nisulanmäen Koulu in Muurame starteten aus diesem Grund einen Fotowettbewerb und luden alle Partnerschulen ein, ebenfalls Beiträge einzureichen. An der HLW St. Veit motivierten Frau Prof. Gunzer und Frau Prof. Winkler ihre Klassen, Fotos aufzunehmen.
Die ersten drei Plätze der Fotochallenge gingen an Helmi Jauhiainen (Finnland), Daniela Wieser and Angelika Hebenstreit. Zu unserer großen Freude haben es also zwei von unseren Fotos unter die Top 3 geschafft.
Alle Beiträge seht ihr auf unserer Projektwebsite: https://www.h4uerasmus.com/h4ubeatscorona/

Buntes Allerlei und Gesundes aus der Natur: Kräuteransätze – Gemmomazerate – Salben

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Vor den Osterferien machte eine Gruppe der 2AHW während der biologischen Übungen eine kleine Runde um das Schulgebäude, um sich nach den ersten Anzeichen des beginnenden Frühlings umzusehen. Tatsächlich konnten wir bereits Veilchen, Gänseblümchen, Schafgarbenblätter, Erdbeerblätter und Löwenzahn als essbare Wildpflanzen entdecken. Aus den hübschen violetten Veilchen wurde sogleich ein Essigansatz hergestellt, der nach Ostern bereits in der Küche zum Einsatz kommen wird.
Auch eine sogenannte „Bronachialsalbe“ wurde mit allerlei getrockneten Kräutern aus der Küche gerührt. Dazu mussten jedoch die Inhaltsstoffe der Pflanzenteile in Olivenöl „ausgezogen“ werden – damit meint man das Übergehen der wertvollen heilkräftigen Stoffe aus den Kräutern in das Öl durch leichtes Erhitzen im Wasserbad.
Aus verschiedenen Baumknospen wurden Gemmomazerate hergestellt. Diese Extraktionen werden nach 3 Wochen verdünnt und dienen dann als Phytotherapeutika bei allerlei Beschwerden. Die besondere zellregenerierende Wirksamkeit der Gemmomazerate wird den Knospeninhaltsstoffen zugeschrieben. Die Knospenextrakte weisen oft andere Wirkungen auf als Präparate aus den Blüten, Blättern, Wurzeln und Früchten derselben Pflanze. Der Unterschied liegt vor allem in den Proteinen und dem Vorhandensein von pflanzlichen Wachstumshormonen sowie dem Vorkommen der Stammzellen in den als Meristem bezeichneten Bildungsgewebe. Das junge Pflanzengewebe in den Knospen ist reich an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen wie Flavonoide, Saponine, Bitterstoffe und ätherischen Ölen. Auch die pflanzenspezifischen Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine, Spurenelemente, Gerbstoffe, Harze, Aminosäure, Enzymen, Nukleinsäuren und Mineralstoffe dürften an der Wirksamkeit der Knospenextrakte beteiligt sein. Kurz gesagt, Knospen sind gesund – wer hätte sich das gedacht?
MMag. Andrea Müller

HLW zum 2. Mal „Expert.Schule“ mit eEducation-Zertifikat

Auszeichnung Expert.Schule

Digitale Medien verändern unsere Welt und unser Leben in einem Ausmaß, wie dies zuletzt wohl bei der Einführung des Buchdrucks der Fall war. Zeitgemäße Bildungs- und Arbeitsprozesse sind ohne die Nutzung digitaler Technologien kaum denkbar – digitale und informatische Kompetenzen sind für die Teilhabe an unserer Gesellschaft unerlässlich. Die Initiative „eEducation Austria“ des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung verfolgt das Ziel, digitale und informatische Kompetenzen in alle Klassenzimmer Österreichs zu tragen. Um das in hoher Qualität zu erreichen, können sich Schulen in verschiedenen Bereichen qualifizieren, um ein eEducation-Zertifikat zu erlangen.
Es freut mich mitteilen zu können, dass unsere Schule zum zweiten Mal in Folge das eEducation-Zertifikat „Expert.Schule“ überreicht bekommen hat! Damit ist der Grundstein für eine nachhaltige und zukunftsfähige digitale Schulentwicklung gelegt.

Weitere Details zum Zertifikat können unter folgendem LINK abgerufen werden.

Zoom-Meetings mit dem Meeresbiologen Manuel Marinelli

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Bereits im November 2020 hätte uns der Young Science Botschafter und Meeresbiologe Manuel Marinelli „live“ an unserer Schule besuchen sollen, um einigen Klassen von seinem Leben als Wissenschaftler, Forscher und Greenpeaceaktivist zu berichten. Coronabedingt konnte dieses Treffen jedoch leider nicht in der Schule stattfinden, sondern wurde in der Woche vor den Semesterferien als Zoom-Meeting abgehalten. Begeistert lauschten die Schüler*innen den Erzählungen und alle ihre Fragen wurden detailliert, mit viel Expertise und lebhaften Anekdoten untermauert, beantwortet. In den Gesprächen wurde uns allen bewusst, wie wichtig das Ökosystem Meer für den Menschen ist und wie sehr es auf vielfältige Weise von ihm zerstört wird (Plastikmüll, Überfischung, Klimawandel,…).

Aus diesen Meetings haben sich viele interessante Diskussionen, mögliche Projekte und auch Diplomarbeitsthemen entwickelt… Man kann diesen aufstrebenden, passionierten Forscher nur jedem weiterempfehlen!

Mag. Rainer und Mag. Dürrauer

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Online Info-Tage der HLW St. Veit 2021

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Wir haben die ersten Online-Info-Tage der HLW St. Veit erfolgreich durchgeführt und freuen und über reges Interesse. Nach einem zum Glück bei allen negativen Corona-Test haben wir uns den Fragen unserer zukünftigen Schüler*innen gestellt und hoffen, dass wir auch den HLW-Spirit etwas vermitteln konnten.

Link zur Präsentation:

  Präsentation HLW 2021 (6,9 MiB, 435 hits)


Link zum Anmeldeformular:

  ANMELDUNG an der HLW (52,0 KiB, 8.120 hits)

Vorstellung 5-jährige HLW mit Schwerpunkt UMWELTMANAGEMENT

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Hier geht es zum Download des Info-Blattes:

  Vorstellung UMWELTMANAGEMENT 2021 (19,8 KiB, 354 hits)

Die optimale Vorbereitung für Beruf und Studium. In diesem Zweig hast du die vielfältigste Ausbildung – von der Vertiefung in den Naturwissenschaften über Gastronomie und Tourismusmanagement bis zu den Sprachen.

Wer bei uns die 5-jährige HLW absolviert
• lernt in einer familiären Unterrichtssituation.
• erfährt ganzheitliche Bildung mit Hirn, Hand und Herz.
• ist fit für viele Jobs.
• kann nach der Matura an jeder Uni oder FH studieren.
• weiß mit modernen Medien umzugehen.
• spricht mehrere Sprachen.
• hat Auslandserfahrung.
• verfügt über Zusatzqualifikationen.
• kann Unternehmer*in werden.

In der 5jährigen HLW mit dem Schwerpunkt „Umweltmanagement“ erlangst du
• eine umfassende Allgemeinbildung
• eine aktuelle Wirtschaftsausbildung
• eine professionelle gastronomische und ernährungswissenschaftliche Ausbildung
• eine vertiefte Ausbildung im Bereich der Naturwissenschaften (Labor, Umwelttechnologie, Umweltökonomie)
• die Lehrabschlüsse als Hotel- und Gastgewerbeassistent*in, Bürokaufmann/-frau, Koch/Köchin und Restaurantfachmann/-frau
• ausgezeichnete Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Italienisch
• die Unternehmerprüfung
Zusätzlich hast du die Möglichkeit, gefördert ein 12-wöchiges Praktikum über das Erasmus+ Projekt der EU im europäischen Ausland zu absolvieren.

Zusatzangebote:
• Basisausbildung zum/zur Barkeeper*in
• Ausbildung zum/zur Weinexpert*in
• Ausbildung zum/zur Rezeptionist*in
• Sprachzertifikate (Business Englisch, Italienisch)
• Erste-Hilfe-Kurs
• Selbstverteidigungskurs
• Business Behavior Kurs
• Mediationsausbildung

Die Stundentafel steht hier zum Download bereit:

  Stundentafel Umweltmanagement (60,3 KiB, 11.374 hits)

Aufnahmebedingungen:

Die Aufnahmeprüfung ist nicht notwendig für Schülerinnen und Schüler, welche:

• die 4. Klasse einer AHS positiv abgeschlossen haben.
• in der 4. Klasse der Mittelschule in den Hauptgegenständen laut „AHS Standard“ beurteilt wurden.
• in der 4. Klasse der Mittelschule in den Hauptgegenständen laut „Standard“ mind. mit der Note „Gut“ beurteilt wurden.

Bei einer Beurteilung in den Hauptgegenständen „Standard Befriedigend“ entscheidet die Klassenkonferenz der MS, ob eine Aufnahmeprüfung notwendig ist.

In allen anderen Fällen ist eine Aufnahmeprüfung notwendig.

ANTENNE KÄRNTEN macht Schule

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Am 14.01.2021 nahm die 3AMW im Rahmen des Deutsch Unterrichts an der virtuellen Veranstaltung „Antenne macht Schule“ teil. Im Online Meeting lernten die Schüler*innen die Welt des Radios kennen.
Dieses faszinierende Online Meeting war eine zielgruppengerechte Mischung aus Vortrag, Interaktion und Praxisvermittlung.
Frau Glabischnig erklärte uns per Videokonferenz alles über die Antenne Kärnten und die Abläufe hinter den Kulissen des privaten Radiosenders. Sehr beeindruckt waren wir auch über die Führung durch das Gebäude und wir bekamen einen Einblick in die vielfältige Arbeitswelt der Moderatoren.
Das absolute High Light waren die Interviews, die Frau Glabischnig mit Nicolas, Selina und Alexander
über ein aktuelles Thema „10 Monate Distance Learning“ führte. Es begann mit einer kurzen Vorstellung über die eigene Person. Was hast du Positives aus dem DL mitnehmen können? Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du im Sommer 2021 gerne erreichen? Die Aufnahmen erfolgten via WhatsApp-Sprachnachrichten. Dieses Interview wurde noch am gleichen Tag zurechtgeschnitten und am Freitag live im Radio gesendet.

Christbaumverwertung einmal anders

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Weihnachten ist vorbei und der Christbaum muss entsorgt werden. Aber vorher kann man mit den getrockneten Nadeln noch allerlei naturheilkundliche Produkte wie Salben, Tinkturen, Pulver, Honig-Essig-Ansatz oder Deo herstellen.

Die 2AHW lernte während der biologischen Übungen online einiges über die Heilkraft unserer heimischen Christbäume kennen. Vorausgesetzt es steht ein Bio-Baum mit Bio-Bienenwachskerzen im Wohnzimmer, kann man beides zu einer antibakteriellen Salbe verarbeiten, die volksmedizinisch bei Entzündungen, Akne und Infektionen der Haut verwendet werden kann. Dazu wurden die sehr fein zerkleinerten Tannennadeln in Öl ausgezogen – so nennt man die Extraktion der Inhaltsstoffe. Prof. Andrea Müller freute sich, dass doch einige SchülerInnen beim Herstellen der Kosmetikprodukte mitgemacht haben. Lippenbalsam, Tannennadelgeist, Duschjelly und Salben standen am Programm – natürlich auch einiges an Theorie.

Nun aber freuen wir uns auf einen „nicht digitalen“ Frühjahrsausgang, um Baumknospen und Wildkräuter zu sammeln, die wir gegen so manches „Zipperlein“ (Wehwehchen) und zu kulinarischen Zwecken verarbeiten werden.

MMag. Andrea Müller

Warum färben sich im Herbst die Blätter bunt?

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Dieser Frage gingen SchülerInnen der 2AHW und 3AHW im Rahmen der Biologischen Übungen im Vertiefungsschwerpunkt UMWELTMANAGEMENT unter Anleitung der Naturwissenschaften Lehrerin Andrea Müller nach. Die Methode der Wahl war eine Extraktion der im Laubblatt enthaltenen Pflanzenfarbstoffe. Im rot verfärbten Laubblatt der „Mauerkatze“ – einer sehr starkwüchsigen Kletterpflanze mit dem Namen Parthenocissus tricuspidata ‚Veitchii‘, die sich mit Haftscheiben an Mauern festhält – konnten die SchülerInnen neben dem roten Farbstoff Carotin noch den grünen Blattfarbstoff Chlorophyll nachweisen. Dieser Farbstoff, den die Pflanzen zur Photosynthese brauchen, wurde also anscheinend noch nicht vollständig aus dem Blatt zurückgezogen. Erst durch das Herauslösen mit den Extraktionsmitteln konnte der Nachweis erbracht werden, dass sich in den Laubblättern unsichtbare Farbstoffe befinden, die von anderen Farben überdeckt werden. In einem gelb-grünen Blatt der Esskastanie stellten wir auch noch grüne Chlorophyllfarbstoffe fest. Wohingegen in einem gelben Blatt nur mehr die Vakuolen-Farbstoffe Anthoxanthine und Chromoplastenfarbstoffe Xanthophylle und kein Chlorophyll mehr nachgewiesen werden konnte.
MMag. Andrea Müller

ERASMUS DAY an der HLW St. Veit

Erasmusday 2020

Der Freitag, 15. Oktober 2020, stand ganz im Zeichen europäischer Nationen, Traditionen und Kulturen. Ein äußerst breit gestreutes Programm begleitete alle Klassen von der ersten bis zur sechsten Stunde durch den Vormittag, wobei jede Klasse in der Vorbereitungsphase ein Land ziehen konnte, dem sie sich dann einen ganzen Schultag lang in unterschiedlichster Art und Weise widmeten, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt waren.

Diese Länder wurden von den Klassen gezogen:
1AHW Portugal
1BHW Malta
1CHW Griechenland
2AHW Polen
2BHW Tschechien
2CHW Dänemark
3AHW Luxemburg
3BHW Rumänien
3CHW Irland
3DHW Schweden
4AHW Spanien
4BHW Estland
5AHW Lettland
5BHW Bulgarien
5CHW Litauen
5DHW Ungarn
1AMW Niederlande
2AMW Kroatien
3AMW Weinvortrag
Weitere Bilder folgen…

Die HLW in RADIO KÄRNTEN: Digitaler Unterricht in Zeiten von Corona

ORF Radio Kärnten 1

Digitaler Unterricht zur Prävention
Kommt es bei Lehrern oder Schülern zu Coronavirus-Infektionen müssen zumindest in Mittleren und Höheren Schulen Klassen auf digitalen Unterricht umgestellt werden. Die Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) St. Veit/Glan setzt dieses Konzept nun schon vorbeugend um.
Hier geht es zum entsprechenden Radiobericht:

  RADIO KÄRNTEN: Digitaler Unterricht während Corona 2020 (2,9 MiB, 470 hits)

(Heruntergeladene Datei unten anklicken!)

(Quelle: https://kaernten.orf.at/stories/3071122/)

HLW-Projekt für den ERASMUS+ AWARD 2020 nominiert!

ERASMUS AWARD 2020

Das Erasmus+-Projekt der HLW St. Veit „GLOBETROTTERS TAILORING THEIR UNIQUE SELLING POINT“ wurde von der internationalen Jury des „Österreichischen Erasmus+ Awards 2020 Bildung“ als eines von drei Good-Practice-Projekten im Bereich Berufsbildung ausgewählt.
67 Schüler*innen der HLW St. Veit haben im Rahmen des nominierten Projektes im Sommer 2019 ihr Praktikum in verschiedenen Ländern der Europäischen Union (Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Malta, Niederlande und United Kingdom) absolviert.
Bei der Verleihung des Erasmus+ Awards Anfang Dezember 2020 werden alle drei nominierten Good-Practice-Projekte mittels zugespielter Kurz-Videos vorgestellt und eines der drei Projekte wird dann als Gewinner ausgezeichnet. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie wird die Veranstaltung als Online-Event abgehalten.
Alle nominierten Projekte erhalten eine gerahmte Urkunde, das Siegerprojekt zusätzlich eine Trophäe. Außerdem werden die Projekte in einer Erasmus+ Award 2020 Broschüre vorgestellt.

Das Team der Nationalagentur Erasmus+ Bildung schreibt: „Wir gratulieren Ihnen sehr herzlich zu Ihrem gelungenen und vorbildlichen Projekt!“

Das Erasmus+-Team

Exkursion Botanischer Garten: Die 2AHW entdeckt Wege der Frucht- und Samenausbreitung

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Die biologischen Übungen führten SchülerInnen der 2AHW Vertiefungsschwerpunkt UMWELTMANAGEMENT mit Andrea Müller in den Botanischen Garten nach Klagenfurt, wo Früchte verschiedenster Art und Form reifen. Früchte unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch in ihren vielfältigen Mechanismen der Frucht- und Samenausbreitung. Während einige Arten zu diesem Zweck Wind und Wasser nutzen, haften sich andere an das Fell von Tieren oder werden von diesen gefressen und ausgeschieden. Mag. Felix Schlatti (Kärntner Botanikzentrum) stellt anhand ausgewählter Beispiele sensationelle Wege der Frucht- und Samenausbreitung vor.
Der Ausflug zum Thema „Flora im Herbstaspekt“ war nicht nur sehr informativ, auch lustig und spannend.
MMag. Andrea Müller

H4U FOTO CHALLENGE – #h4ubeatscorona

GunJ

Stell dir vor, du hast ein Erasmus-Projekt zum Thema Gesundheit, und dann kommt Corona…
Das seit Monaten geplante Projekttreffen mit deinen Partnerschulen muss abgesagt werden. Außerdem sind deine Partnerschulen in Norwegen, Finnland und den Niederlanden ebenfalls geschlossen. Was macht man da? Man wird kreativ!
Also starteten wir am 7. April (dem Weltgesundheitstag 😉) die H4U Foto Challenge. Alle waren aufgerufen, Fotos und Videos einzusenden, in denen sie zeigen, wie sie sich körperlich und seelisch gesund halten. Unter alle teilnehmenden Schüler/innen verlosten wir am 7. Mai einen Activity Tracker und drei Gutscheine von St. Veiter Geschäften. Unsere stolzen Siegerinnen sind Ellena Papitsch, Emma Holzer, Karoline Feichter und Stefanie Nott.
Die Beiträge waren wirklich vielseitig und kreativ – genau das, was wir in diesen Wochen gebraucht haben. Wir bedanken uns bei allen, die dabei waren!
Alle Fotos mit Titeln und die tollen Beiträge unserer Partnerschulen findet ihr auf https://www.h4uerasmus.com/h4ubeatscorona/.

Und hier zwei der vier Siegerinnen, die uns ein Bild mit dem Gewinnscheck zugesandt haben:

Nott_Siegerfoto Feichter Siegerfoto (1)

Mag. Angelika Hebenstreit