Gute Reise! – Bon voyage! – Safe travels! – Buon viaggio! – Lycklig resa! – Gòda ferd! – Ha en fin reise!

K1024_IMG_4753

Am 12. Mai fand der Informationsabend im Rahmen des Erasmus+-Auslandspraktikums für Eltern und Schüler*innen an der HLW St. Veit International statt. Der Schwerpunkt des Abends lag auf der administrativen und psychologischen Vorbereitung der zukünftigen Auslandspraktikant*innen. In diesem Jahr werden 57 Schüler*innen ihr Pflicht- oder fakultatives Praktikum im europäischen Raum absolvieren.

Unsere Frau Direktor Mag. Gerlinde Zergoi-Wagner richtete ihre Grußworte an die zahlreichen Besucher*innen. Anschließend gab Frau Mag. Nadja Prugger einen Einblick in das Förderwesen um Erasmus+. Frau Mag. Melanie Maierbrugger informierte die Eltern als auch die Begünstigten über die benötigten Dokumente sowie über weitere Schritte, die im Rahmen der Reisevorbereitungen zu erledigen sind.

Als großes Highlight des Abends kam Frau Fachvorständin Mag. Sigrid Grojer zu Wort, die die Schüler*innen und ihre Familien über Strategien zur Überwindung des Kulturschocks und Heimweh im Allgemeinen in Kenntnis setzte. Ihr Vortrag wurde bereichert von einigen dramatischen wie auch lustigen Anekdoten, die sich in den letzten Jahrzehnten zugetragen haben.

Das Erasmus+-Team hofft, dass sich die Schüler*innen als auch ihre Familien gut vorbereitet für den Auslandsaufenthalt fühlen. Wir sind stolz auf euch, dass ihr dieses Abenteuer wagt und wünschen euch eine unvergesslich tolle Zeit! Wenn ihr uns braucht, wir sind für euch da!

Euer Erasmus+ – Team

Erasmus+-Projekt Junior Companies

K1024_IMG_6938

In der Zeit von 25. bis 29. April hatten wir die große Freude, 12 Schüler*innen unserer Partnerschule Instituto Romagnosi in Piacenza in Begleitung zweier Lehrer*innen bei uns zu begrüßen. Untergebracht waren sie in Familien der Partnerklasse 2BHW. Das Ziel dieser Woche war es, eine gemeinsame Business-Idee zu den 16 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen zu entwickeln. Und darüber hinaus vor allem auch, Freundschaften zu schließen, andere Lebensgewohnheiten kennenzulernen, die Begeisterung für Fremdsprachen zu finden und grenzenlosen Spaß zu haben.

Das erste Kennenlernen war bereits zuvor online erfolgt und man hatte auch schon beim Logo-Contest in Teams zusammengearbeitet – aber was würde uns wirklich erwarten? Das Eis schmolz beim Abholen an der Bushaltestelle sehr schnell und schon wurden die ersten Freizeitpläne geschmiedet. Damit sich alle Schüler*innen besser kennenlernen und unsere Gäste in St. Veit nicht verloren gehen, wurde am ersten Vormittag eine digitale Schnitzeljagd durch St. Veit durchgeführt.

An den Workshoptagen in der Schule wurde mit unglaublichem Einsatz an den Business-Ideen gearbeitet – angefangen bei Apps zur Förderung der körperlichen und mentalen Gesundheit über Lösungen zu den Problemen von fehlenden Häusern und Schulen in vielen Staaten bis zum Recycling von Plastik aus den Meeren. Alle Projekte wurden im Rahmen eines Service-Design-Ansatzes mit Personas, Customer Journeys, Kreativworkshops und dem Bau von Prototypen realisiert. Der letzte Arbeitstag war „2 Minuten 2 Millionen“ gewidmet – welches Team pitcht am besten und welches Projekt soll in Piacenza finalisiert werden? Lehrerinnen der HLW und des Institutos Romagnosi stellten die Jury dar – auch der Rest der Klasse in Piacenza war über Teams zugeschaltet und konnte mitvoten. Und dann die große Überraschung – alle Projekte waren so perfekt ausgearbeitet, dass wir nicht in der Lage waren, einen Sieger zu küren und wir werden alle in Piacenza weiter bearbeiten.

Aber natürlich wurde in dieser Woche nicht nur hart gearbeitet, auch der Spaß kam nicht zu kurz. Am Donnerstag wartete ein Ausflug auf den Pyramidenkogel mit einer waghalsigen Rutschparty und anschließendem Besuch der Landeshauptstadt auf uns. Am Freitag genossen wir das perfekte Wetter bei einer Wanderung entlang des Liebenfelser Wasserwanderweges. Doch das größte Abenteuer wartete noch auf uns – Übernachtung in der Schule …

K1024_IMG_6994

Am Samstag in der Früh mussten wir uns leider schon wieder von unseren neu gewonnenen Freund*innen verabschieden und wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch in Piacenza im Oktober. Wir danken Erasmus+ für die Unterstützung bei diesem Projekt und die großartigen Chancen, die uns dadurch geboten werden!

Mag. Gerlinde Zergoi-Wagner

Kultur- und Sprachreise mit Erasmus+ nach Friaul und Venetien

Die 3 AHW mit Prof. Gerit Raccuia und Prof. Tanja Hofer-Santer kamen in den Genuss einer Erasmus+ geförderten Reise mit dem Ziel, grenzüberschreitende Erfahrungen zum Thema Lernen und Lehren zu sammeln. Faktum ist, dass Auslandserfahrungen und der damit verbundene Kompetenzzuwachs in Zeiten steigenden Wettbewerbs am Arbeitsmarkt den Berufseinstieg enorm erleichtern. Durch Erasmus+ erwerben Schüler*innen interkulturelle Kompetenz, verbessern ihre Sprachkenntnisse und machen einen großen Schritt zu mehr Eigenverantwortung.

K1024_DSC04929 Kopie

So wurden drei verschiedene Schulen besucht, Freundschaften geschlossen und so manche E-Mail-Adresse (bzw. Snapchat-/Insta-Kontakt, Anm. d. Red.) ausgetauscht.

St.Veit/Glan ist mit San Vito als Partnergemeinde seit vielen Jahren verbunden und das „ISIS Paolo Sarpi“ jahrzehntelang schon die Partnerschule von unserer HLW St.Veit/Glan. Dott.ssa Franca Carnelos, die Projektleiterin, unterstützt durch den Direktor und die Kolleginnen Gabriella und Tiziana, führten durch die Schule und geleiteten uns anschließend zur Berufsschule für Zahntechniker.

Im Theater  Arigoni gab es am Nachmittag eine geschlossene Veranstaltung  von musikalisch talentierten österreichischen und italienischen Schüler*innen mit Standing Ovations.

K1024_DSC04982 Kopie

Der zweite Schulbesuch fand in Udine beim „ ISIS Bonaldo Stringher“ statt:

Dott.ssa Stefania Nonnino geleitete durch das Programm, unterstützt von Prof. Biagio Nappi. Als Zeichen der Verbundenheit wurde eine Torte mit Schokolade glasiert und mit beiden Schulnamen verziert.

K1024_IMG_7023

Eine Weinverkostung mit einer Präsentation zu den friulanischen Weinen rundeten das Programm am Vormittag ab, bevor es zur Besichtigung der Altstadt ging: Castello, Torre dell’Orologio, Piazza della Libertà und Loggia del Lionello.  Das Modell Peer-Learning zum Erklären der Sehenswürdigkeiten eines Ortes anstatt eines professionellen Reiseleiters fand großen Anklang und wird auch in Zukunft so beibehalten werden.

Besonders eindrucksvoll war für uns, wie fürsorglich und freundlich wir hier empfangen wurden, insbesondere die Verköstigung zu Mittag mit der selbst hergestellten Pizza sei erwähnt.

K1024_DSC05096

Als dritte Etappe war das renommierte „Istituto Barbarigo“ mitten in Venedig an der Reihe. Diese mit internationalen Kontakten ausgestattete Schule mit Schwerpunkt „Tourismus und Gastronomie“ überraschte uns mit einem köstlichen viergängigen Menü. Dott.ssa Cesarina Piscozzo und die Stützlehrerin, spezialisiert auf Integration und Inklusion, unterstrichen noch einmal, wie wichtig Weltoffenheit, Internationalisierung und Zusammenarbeit auf allen Gebieten sei. In Zeiten wie diesen muss uns der europäische Gedanke von Frieden und Freiheit stets bewusst sein.

Natürlich darf bei einem Besuch in Venedig eine Bootsfahrt zu den Inseln Murano und Burano nicht fehlen. Die Kunstfertigkeit der Glasbläser wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Aber auch Burano mit seinen so bunten Häusern, dem schiefen Kirchturm und der malerischen Kulisse hat viele von uns in seinen Bann gezogen. Spitzen, Seidentücher und so manches andere Reisesouvenir wanderten über den Ladentisch.

K1024_DSC05189

Den Abschluss der Reise bildete ein kurzer Besuch im Outlet-Center in Noventa di Piave.

Unserem lieben und professionellen Buschauffeur Herrn Mahlknecht vom Reisebüro Hofstätter sei recht herzlich gedankt, er hat uns so manche Anekdote aus seinem Leben und Wissenswertes zur italienischen Landeskunde erzählt. Eine überaus harmonische, interessante und von zahlreichen Erfahrungen geprägte Reise ist zu Ende gegangen. Wir freuen uns schon auf die nächste! Wer weiß wohin?

Erasmus–Konsortiumprojekt der Bildungsdirektion Kärnten

Erasmus–Konsortiumprojekt der Bildungsdirektion Kärnten

Die Bildungsreise der 19 Lehrer*innen, (Projektleitung Günther Prommer) zum Thema ERASMUS+ mit dem Ziel Brüssel, vom 10. bis 14. April 2022, bot ein intensives Kennenlernen der EU-Institutionen und -Organe:

K1024_IMG_20220413_094703

Sonntag, 10. April 2022

Bereits um 5:30 Uhr begann die Reise von Kärnten aus zum Flughafen Wien-Schwechat. Die weitere Anreise mit Flugzeug und Bus erfolgte trotz pandemiebedingter Einschränkungen problemlos. Zu Mittag erfolgte bereits der Check-in im Hotel Thon inmitten von Brüssel.

Der anschließende Erkundungsspaziergang durch das Zentrum der Hauptstadt Brüssel war geprägt von beeindruckenden Impressionen und bereits von weitem war das Hauptziel unserer Reise, der „Stadtteil Europa“ mit seinen imposanten Bauten, zu sehen.

K1024_20220410_162858

Montag, 11. April 2022

Mit dem Besuch der Europäischen Kommission in der Rue de la Loi 170 wurden wir von Mrs. Canga-Perez in die Rolle der Europäischen Kommission eingeführt. Themen wie deren Aufgaben, deren Zusammensetzung, aber auch deren wichtigste Funktion, das Vorschlagsrecht für Gesetze, wurden uns nähergebracht.

Nur einige Hausnummern entfernt, in der Rue de la Loi 175, wurden uns im Anschluss die Agenden des Europäischen Rates, dem Organ, das politische Ziele vorgibt und Prioritäten in der EU festlegt, durch Herrn Andreas Kernstock erklärt.

Nach einer kurzen Pause stand für diesen ersten umfangreichen Informationstag noch der Besuch der Ständigen Vertretung Österreichs in der Avenue de Cortenbergh 30 auf dem Programm. Durch Frau Antonia Kühnel und Frau Agnes Koreska wurden uns die Schnittstellen zu der Europäischen Kommission, untermauert durch zahlreiche Fragen von unseren äußerst interessierten Kolleg*innen, aufgezeigt.
Im zweiten Teil wurden uns durch einen Oberst des Generalstabes des Bundesheeres die Auslandseinsätze und deren Bedeutung für diverse Friedensmissionen des österreichischen Bundesheeres nähergebracht.  

Das Abendprogramm war jedem selbst überlassen, die meisten nahmen allerdings nur noch kulinarische Genüsse wahr, um sich nach einem informativen und anstrengenden Tag in Morpheus‘ Arme fallen zu lassen.

Dienstag, 12. April 2022

Empfangen wurden wir im Verbindungsbüro des Landes Kärnten in der Rue de Commerce 49 durch Herrn Stefan Gottfried. Herr Mag. Thomas Wimmesberger, berichtete uns über den Aufbau des Verbindungsbüros und über die Agenden der gesamten österreichischen Interessensvertretungen bei der EU-Kommission und beim Ausschuss der Regionen (329 Personen mit ausschließlich beratender Funktion).
Spezielle Förderprogramme (wie € 100,– pro Schüler*in durch das Bundesland Kärnten sowie die Möglichkeit für Schüler*innen, von zu Hause aus an einer 90‑minütigen virtuellen Brüsselreise teilzunehmen) wurden neben ERASMUS+ 2021 – 2027 vorgestellt.

Im Expertengespräch zwischen Dr. Stefan Zotti (Europäische Kommision) und Mag. Florian Pecenka (Bildungsattachè des BMBWF) wurden uns die Quintessenzen von Bildung, Wissenschaft und Forschung dargelegt.

Als Budgetrahmen wurden für ERASMUS+ 2021–2027 € 28,4 Milliarden veranschlagt. Davon werden 70 % für Mobilitäten und 30 % für Projekte verwendet.

Auch die Förderung der Lehrer*innen im ERASMUS-Programm „Unterricht für Europabildung“ wurde vorgestellt.

Bei einer abschließenden Diskussionsrunde wurde erörtert, welche Probleme für Lehrer*innen und Schüler*innen in Zusammenhang mit diesen Förderprogrammen immer wieder auftreten. Kritisch wurde von unseren Kolleg*innen festgehalten, dass Planung und Durchführung von Schülerreisen vielfach mit finanziellen und organisatorischen Nachteilen verbunden sind und enormes Engagement erfordern.

Am Nachmittag stand der Besuch des Parlamentariums auf dem Programm. Mittels Audioguides konnte man sich diesmal einen audiovisuellen Überblick vom Grundgedanken der EU bis zu ihrem heutigen, aktuellen Stand verschaffen.
Im Anschluss daran folgte ein Besuch im Hause der europäischen Geschichte. Wieder mittels multimedialer Unterstützung wird auf sechs Etagen epochenweise die Geschichte Europas, von der Antike bis in die Gegenwart, eindrucksvoll präsentiert.

Als Abendprogramm stand das typische Brüssler Lokal „Volle Gas“ auf unserem Plan.

K1024_IMG_20220411_204015

Mittwoch, 13. April 2022

Einen sehr aufschlussreichen Abschluss aller Institutionen des Europäischen Parlaments (705 Parlamentarier aus 27 Mitgliedsstaaten) bot uns Herr Axel Heyer in der Rue Wiertz 60, indem er uns an einer Parlamentssitzung zum Thema „Designing Europe Seminar“ Master in Management, einem Workshop von jungen Student*innen, teilnehmen ließ.

Die umfangreiche, komplexe und herausfordernde Arbeit des Übersetzungssystems (24 Sprachen werden von 72 Dolmetscher*innen und einer Gebärdendolmetscherin bei jeder Parlamentssitzung simultan übersetzt) war ein Hauptthema in seinem anschließenden Vortrag.  

Für darüber hinaus Interessierte gab es am Mittwoch auch noch die Möglichkeit des Besuches der Ausstellung „Experience Europe“ in der Rue Archimède 1, deren Sinn das spielerische Näherbringen der EU für Kinder ist.

Auch dieser Abend wurde mit dem Genuss von Köstlichkeiten aus der belgischen Region beendet.  

Donnerstag, 14. April 2022

Rückreise von Brüssel nach Kärnten, diesmal in der Reihenfolge: Zug, Flug, Bus.

Resümee aller teilnehmenden Lehrer*rinnen: Alle Schüler*innen sollte im Laufe der Schulzeit mindestens einmal die Institutionen der Europäischen Union in Brüssel bzw. Straßburg besucht haben, um die Komplexität und die enorme Bedeutung dieser Organisationen zu erahnen.

Mag.a Maria Haslauer-Kanatschnig
Mag. Johannes Kanatschnig

ERASMUS+ – Mein Aufenthalt in Modena

1D6F989C-BE00-4658-BAD7-6C7DD712B107

Buongiorno e ciao a tutti!

Einen Monat lang durfte ich, Gabriel Kogler, dank des ERASMUS+-Projektes die Partnerschule „Liceo San Carlo Muratori“ in Modena in Italien besuchen. 6 Tage in der Woche waren geprägt vom italienischen Schulalltag, um meine italienischen Sprachkenntnisse zu verbessern. Dank der überaus herzerwärmenden Aufnahme meiner Gastfamilie war es mir möglich, „la dolce vita“ in allen Zügen zu genießen.

Ausflüge nach Bressanone (Brixen), Milano, Bologna, Verona und Florenz standen an oberster Stelle unserer „To-Do-Liste“, um in die italienische Kulturszene hineinzuschnuppern.

Durch die neu entstandenen Freundschaften erkundete ich jeden Winkel Modenas und besuchte die exklusivsten Hotspots der Stadt.

Natürlich durfte ein selbstgemachter Kaiserschmarren und eine originale Sachertorte nicht fehlen, um meiner 2. Familie ein bisschen österreichisches Flair zu bieten.

Es waren Erfahrungen, die nicht nur neue Freundschaften knüpften, sondern die die Persönlichkeit und die Selbstständigkeit stärkten. Eines ist auf jeden Fall klar: dass aus mir ein kleiner Italiener wurde.

Gabriel Kogler, 4 CHW

ERASMUS+ Schüler*innenaustausch Bordeaux

Ich habe in den letzten zwei Wochen vor den Ferien einen Schüleraustausch im Lycée Condorcet in Bordeaux gemacht. Vom 1. Februar an habe ich 2 Wochen an der Hochschule verbracht und viele neue Erfahrungen gewonnen. Am ersten Tag lernte ich meine zwei Begleiter kennen, die mich während der Schulzeit begleiteten.

Im Vergleich zu unserer Schule hatte ich fast immer von 9 bis 18 Uhr Schule, wobei die meisten schon um 8 Uhr begonnen haben. Unterrichtet wird immer in zwei Blöcken von je 4 Stunden, die Schüler*innen haben auch nur bis zu acht Fächer. Die Institution spezialisiert sich auf 2 Bereiche, den „Littéraire“- und den „Scientifique“-Bereich. Wer sich für die mathematischere Variante entscheidet, hat einen Fokus auf naturwissenschaftliche Fächer und weniger Literatur und Psychologie. Ich hatte das Glück, an beiden Optionen teilnehmen zu dürfen.

Die Schule gab mir auch die Möglichkeit, an manchen Nachmittagen die Stadt zu sehen. In den zwei Wochen habe ich sehr viel über die französische Kultur und die Menschen gelernt, auch war es eine große Hilfe, um mein Französisch zu verbessern. Ich würde jedem empfehlen, die Chance des Erasmus +-Programmes zu nutzten, da man immense Erfahrungen sammeln kann.

Lisa Scharfegger

ERASMUS+ Schüler*innenaustausch Piacenza

Dank ERASMUS durften wir, Celine, Laura, Nina, Selina und Larissa, unsere Partnerschule in Piacenza für 14 Tage besuchen. Um unsere Sprachkenntnisse zu verbessern, haben wir aktiv am Unterricht teilgenommen und voller Vergnügen die italienische Kultur kennengelernt. Auch Ausflüge wie nach Como, Bellaggio und Mailand waren auf unserer MUST-VISIT-Liste. Wir hatten alle sehr viel Spaß und wurden von den Lehrer*innen und den Schüler*innen unserer Partnerschule Istituto di Istruzione Superiore „G. D. Romagnosi“ in Piacenza herzlichst empfangen und konnten so das italienische Schulsystem besser kennenlernen.

Da wir nur freitags länger in der Schule waren, hatten wir auch genug Zeit, die Stadt Piacenza und die Umgebung zu erkunden. Dank dieser Sprachreise durften wir viele nette Menschen und die italienische Kultur im Detail kennenlernen. Wir hoffen sehr, dass wir unsere neuen Freunde wiedersehen werden. Nicht nur die zusätzlichen Sprachkenntnisse standen im Vordergrund, sondern auch das Knüpfen neuer Freundschaften und vor allem auch die Stärkung unsere Selbstständigkeit. Wir durften viele einzigartige Erfahrungen sammeln und sind froh, diese Möglichkeit des Austauschs genutzt zu haben.

Mein Schulaufenthalt in Modena

WhatsApp Image 2022-02-11 at 12.33.19

 

Erasmus, ein Förderungsprogramm, welches zahlreichen jungen Menschen, wie mir, eine tolle Möglichkeit gibt, neue Kulturen, Menschen und Städte kennenzulernen. Das Konzept dient zur allgemeinen, schulischen aber auch beruflichen Weiterbildung. Außerdem kehrt man nach der Zeit im Ausland mit unvergesslichen Erfahrungen und vielen neuen Eindrücken nach Hause zurück und nimmt Österreich aus einem ganz anderen Winkel war. Man lernt, mit bisher unbekannten Herausforderungen umzugehen und muss sich in einer ganz anderen Umgebung zurechtfinden.

Durch das Erasmus-Förderungsprogramm hatte auch ich die einmalige Chance, zwei Wochen am Unterricht einer italienischen Schule in Modena (Liceo Muratori San Carlo) teilzunehmen. Während des Aufenthalts durfte ich das italienische Schulsystem besser kennen und verstehen lernen. Außerdem habe ich neue Freundschaften mit den Jugendlichen, die das Gymnasium in Modena besuchen, geschlossen und somit mein soziales Umfeld international erweitert. Ich habe Eindrücke der italienischen Kultur erhalten, die Stadt Modena erkundet und mich durch das italienische Essen, welches ich sehr lieben gelernt habe, durchprobiert. Zugleich habe ich meine italienischen aber auch meine englischen Sprachkenntnisse erweitern und verbessern können.

Vor allem am Anfang war es sehr schwer für mich, die italienische Sprache zu verstehen und anzuwenden, da die Anwendung einer Fremdsprache in Realität doch nicht so einfach ist, wie ich gedacht hätte. Doch mit Hilfe der Schüler/innen und Lehrer/innen wurde auch das Verstehen der italienischen Sprache von Tag zu Tag einfacher. Der Schulbesuch in Modena war eine unglaubliche Erfahrung für mich und ich kann sagen, dass ich zahlreiche schöne Erinnerungen mit nach Hause nehme, welche ich für immer positiv in meinen Erinnerungen behalten werde. Ich würde mich immer wieder für diesen Weg entscheiden und bin sehr dankbar für die unvergessliche Zeit im Liceo San Carlo hier in Modena. Aus diesem Grund möchte ich jedem, der solch eine Möglichkeit bekommt, ans Herz legen, diesen Aufenthalt wahrzunehmen, denn rückblickend war der Aufenthalt in Modena einer meiner lustigsten und besten Erfahrungen in meinem Leben.

Auch kleine Pannen gehören natürlich zu so einem Auslandsaufenthalt dazu und somit ist auch bei meinen Freundinnen und mir nicht immer alles so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Als wir beispielsweise an einem Abend auf dem Weg zurück ins Hotel waren, stiegen wir in den falschen Bus und fuhren in eine komplett falsche Richtung. Wir waren außerhalb von Modena und weil es schon so spät war und eigentliche keine Busse mehr fuhren, wollte uns der Busfahrer aus dem Bus werfen. Doch wir hatten Glück im Unglück, denn der Busfahrer realisierte das wir aus Österreich kamen und fuhr uns den ganzen Weg zurück nach Modena. Somit hatten wir eine ungeplante private Busreise mit einem sehr netten Busfahrer, die wir bestimmt auch noch lange in Erinnerung behalten werden.

Grundsätzlich ist das italienische Schulsystem dem österreichischen sehr ähnlich. Das Schulsystem ist in Italien genauso wie in Österreich in mehrere Stufen unterteilt. Generell besteht in Italien eine zehnjährige Schulpflicht. Zuerst besucht man die Grundschule (Scuola Primaria). Der Übertritt in die dreijährige Sekundarstufe erfolgt danach (Scuola Media). Dabei haben die Schüler die Wahl zwischen drei Möglichkeiten: Gymansium (Liceo), Fachoberschule (Istituto Tecnico) oder eine Berufsfachschule (Istituto Professionale). Will man die Schulausbildung nicht fortsetzen, muss man stattdessen eine Berufsausbildung absolvieren. In Österreich gilt im Allgemeinen die neujährige Schulpflicht. Die Kinder gehen zuerst 4 Jahre in die Volksschule und besuchen danach für weitere 4 Jahre eine weiterführende Schule: Gymnasium oder  Mittelschule. Im Anschluss kann man sich für die polytechnische Schule (1 Jahr), für die Oberstufe (4 Jahre) oder für eine berufsausbildende Schule (5 Jahre) entscheiden. Auch in Österreich müssen alle Jugendlichen, welche nach der weiterführenden Schule keine Schule mehr besuchen, bis zum 18. Lebensjahr eine Berufsausbildung erlernen. Beendet wird die letzte Schulstufe mit der Matura. Auch in Italien gibt es eine staatliche Abschlussprüfung.

 

Sophie-Marie Kraßnitzer

Erasmus+ Schulaufenthalte in der HLW St. Veit International

Modena

 

Corona schränkt zwar die Möglichkeiten für Schulreisen massiv ein, Schulaufenthalte in europäischen Partnerschulen und Schüleraustausch sind aber trotzdem möglich. Zum ersten Mal werden 12 Schüler*innen der 3. und 4. Jahrgänge der HLW St. Veit International im Jänner und Februar 2022 im Rahmen des Erasmus+ Programms für zwei bis vier Wochen in Italien und Frankreich die Schulbank drücken. Unsere Partnerschulen in Piacenza, Modena und Bordeaux freuen sich darauf, unseren Schüler*innen die Sprache und den italienischen oder französischen Lebensstil näher zu bringen. Damit haben die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse zu perfektionieren, den Freundeskreis europaweit auszubauen und vielleicht das Land für ein zukünftiges Studium oder berufliche Möglichkeiten zu entdecken. Aber nicht nur unsere Schüler*innen nutzen die Möglichkeit, wir freuen uns auch, dass wir im Juni zwei Schüler aus Italien begrüßen dürfen.

Damit wirklich nichts schief gehen kann, hat Frau Direktor Zergoi die Partnerschulen vorab besucht und alle Details für die Schüler*innen geklärt. Neben dem Schüleraustausch wurden auch noch weitere Kooperationen fixiert und so wird uns im April 2022 eine ganze Klasse aus Piacenza für ein gemeinsames Projekt besuchen. Der Gegenbesuch erfolgt dann im September.

Wir sind sehr glücklich, dass wir die Chance haben, uns international zu vernetzen und damit den europäischen Gedanken zu leben.

 

 

Erasmustag 2021

1634557965668

 

Der Erasmustag 2021 am 15. Oktober stand ganz im Zeichen des Auslandspraktikums. Warum ist es wichtig ein Auslandspraktikum zu machen? In welche Länder kann ich gehen? Welche Betriebe bieten sich an? Was muss ich über die Arbeit, das Land und die Kultur wissen? Welche Erfahrungen haben Schülerinnen und Schüler in den letzten Jahren gemacht?

All diese Fragen wurden im Rahmen von zwei Erasmus-Elternabenden und umfangreichen Gesprächen zwischen Schülerinnen und Schülern, die bereits Auslandsaufenthalte absolviert haben und jenen, die einen solchen planen, geklärt. Jedes Detail wurde besprochen, jede Erfahrung geteilt und somit ist für die nächste Erasmus+ Generation der Weg wieder ein bisschen einfacher geworden.

Unsere ersten Klassen haben sich mit dem europäischen Gedanken und europäischer Kultur beschäftigt. Jede Klasse hat ein Land gezogen und ist dann in dessen Besonderheiten eingetaucht – Ungarn, Luxemburg, Dänemark und Tschechien sind ihnen nun viel vertrauter – vor allem die kulinarischen Köstlichkeiten dieser Länder.

Ich danke allen Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen für die Begeisterung und die Leidenschaft, die sie für Europa aufbringen und freue mich auf viele weitere Jahre mit Erasmus+.

 

Gerlinde Zergoi

 

 

AKTIONSTAG „Körper – Geist – Seele“

Arbeitstitel:
“Was mich leben lässt“ – Körper – Geist – Seele

PROGRAMM

7.50 Überprüfung der Anwesenheit in den Klassen, Begleitung in den Turnsaal

8.00 – 8.30 Auftakt im Turnsaal

8.45 – 10.45 Workshops mit individueller 
Pauseneinteilung

11.00 Präsentation des Depressionsprojektes im Turnsaal 

12.15 – 13.00 Konzert

Workshopthemen:

•Wer wird Biblionär?
(Moderator: FI Mag. Boschitz)

•Depressionen – Vortrag und Gespräch
(Mag. Siebenhofer Manfred von pro mente mit Betroffenen)

•Stressmanagement
(MMag. Sonja Einspieler- Kraxner, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin)

•Akkupressurpunktanwendungen EFT
(Mag. Zintl – Berger, Architektin)

•QI Gong. Die Energie (QI) in Fluss bringen
(Fr. Polesnig Burgi, QI Gong Lehrerin)

•Sportliche Entspannungsübungen und Trommeln
(Prof. Bouisson, Prof. Winkler)

•Ausdruckstanz
(Judith Meister, Tanztherapeutin)

•Lernen lernen
(Prof. Sabitzer)

•Ausdruckstheater
(Barbara Thonhauser)

•Sucht
(Prof. Löschenkohl)

•Diskussionsecke
(Schülerinnen der 3 DHW)

•Selbstbewusstsein, Selbstwert 1-2. Jg.
(Mädchenzentrum Klagenfurt)

•Malen als Ausdrucksform
(Mag. Sumper, Künstlerin)

•Musikworkshop, Lieder zum Thema
(Peter Weisböck, Musiker, Liedermacher)

•Mentaltraining
(Fr. Koschutnig- Suterlüti)

•Umgang mit Konflikten, Gewalt
(Mag. Pötsch, Fr. Gabalier)

•Kochen nach den 5 Elementen
(Dipl. Päd. Gutzelnig Renate)

•Marzipanfiguren
(Dipl. Päd. Toff)

•Backen für die Seele
(Bäcker)

•Modelle zeichnen
(Schneiderin)

•Schreibwerkstätte
(Prof. Flick Helga, Hr. Zingerle – Krimiautor)

•Beschäftigung mit beeinträchtigten Menschen
(Hr. Sabitzer, Behindertenpädagoge)

•Film zum Thema z. B. Shine, Mein Leben ohne mich
(Prof. Raccuia Gerit)

•Meditation, Stilleübungen
(Mag. Karin Klune, Theologin)

•Sexualität
(Martha Weisböck, Referentin für Orientierungstage)

•Klassengemeinschaft
(Mag. Iris Binder, Referentin für OT)

•Sensibilisierungsübungen, Entspannungsmethoden
(Mag. Onda, Klinische Psychologin)

•Aidsvortrag ?
(Schulsprecher)

Die Anmeldung zu den einzelnen Workshops erfolgt nach den Semesterferien im Rahmen des Religionsunterrichtes!
Eventuelle Anfragen an Mag. Rosa Windbichler und Dipl. Päd. Sigrid Grojer.

Bericht vom Aktionstag März 2008

Was mich leben lässt – Körper – Geist und Seele!
Was lässt mich leben???

Mehr Zeit für mich – das ist Lebensqualität und Zentrierung um mein eigenes ICH.
Zeit zu genießen ist das beste Mittel gegen Resignation und Depression, Selbstabwertung und Frust. Gelebte Zeit ist Glück.

Eine Episode auf einer Expedition:
Indianische Gepäcksträger weigerten sich nach einer kurzen Rast weiter zu gehen.
Zur Rede gestellt was dies zu bedeuten habe, erklärte der Anführer der Träger: „Ihr weißen Männer seid in so großer Eile und Hast vorwärts geeilt, dass unsere Seelen nicht nachgekommen sind. Jetzt müssen wir warten, bis sie uns wieder eingeholt haben.“

Am 14. 3. 2008 hatten unsere Seelen Zeit nachzukommen.

Schule einmal anders! Wie habt Ihr das erlebt?

Natürlich gelingt es keinem – alle zu begeistern, bzw. zufrieden zu stellen. Aber ich habe mir gedacht, dass es einen Versuch wert ist. 
Vordergründigstes Ziel war sicherlich das Hineinhören in sich selber und das Kennenlernen verschiedenster Methoden im Umgang mit sich selbst.

Viele meinten, dass die Workshops zu kurz waren und der Schluss zu lange gedauert hat. Dieser Meinung kann ich mich anschließen, muss aber festhalten, dass wir um 11.00 Uhr mit den Präsentationen der Projekte der 3. Jahrgänge anfangen mussten, weil Herr Gesundheitslandesrat Dr. Schantl nur um diese Zeit kommen konnte und unbedingt dabei sein wollte. Ursprünglich haben wir die Workshops bis 12. 00 Uhr geplant.

Leider hat sich die Schulband zu spät bei mir gemeldet und so ist sie mit ihren tollen Beiträgen etwas zu kurz gekommen. Das tut mir wirklich leid – ein Beispiel dafür, dass immer noch zu wenig kommuniziert wird.

Ein weiterer kleiner Hinweis sei an dieser Stelle angebracht:
Auch an diesem Tag herrschte Anwesenheitspflicht! Es war für mich schon etwas schwierig und auch peinlich, wenn sich zu einem Workshop 15 SchülerInnen angemeldet haben und dann nur 3 (!) anwesend waren. Es nicht leicht, entsprechende und gute Referenten zu für diesen Tag zu gewinnen – und dann sind so wenige da.

Schickt mir bitte Anregungen, Eure Gedanken und Rückmeldungen (über die einzelnen Workshops) an 

s_grojer@gmx.at

damit ich Eure Vorschläge berücksichtigen kann, falls wieder ein solcher Tag durchgeführt wird.

Ich danke aber allen ReferentInnen, KollegInnen, unserer Sekretärin Frau Gerda Geyer, Wirtschaftsleiterin Edith Flatschacher und vor allem Euch allen, die Ihr anwesend wart und so fantastisch mitgemacht habt. Bei meinen Kurzbesuchen in den Workshops habe ich eine sehr positive Stimmung empfunden und viele SchülerInnen gesehen, die mit echter Freude und viel Eifer bei der Sache waren!!!!

Dipl. Päd. Sigrid Grojer

-czell-

-juju, ramona-

Aktionstag IT’S MY LIFE

„It´s my life“
Aktionstag zur Suchtprävention am Aschermittwoch 2006 an der HLW St. Veit/Glan

So ein Mist!
Deine Freundin hat ein Problem.
Dein Freund steckt in der Sch…(Tinte).
Du selbst hast Troubles und weißt nicht weiter.

Viele Lebenssituationen verunsichern, du hast Ärger am Hals, manches ist scheinbar ausweglos. Und je schlimmer die Sache ist, desto eher frisst man sie in sich hinein und versucht vielleicht durch irgendwelche Mittel oder Verhalten die Probleme zuzuschütten, zu vergessen oder zu verdrängen.

Wir haben absichtlich diesen Aktionstag auf den Aschermittwoch gelegt, weil nach einer Zeit der Ausgelassenheit und des Feierns auch wieder der Ernst und das Nachdenken aufkommen sollen. 

„SUCHT“ ist ein Begriff, der heute ständig verwendet wird und euch wahrscheinlich schon nervt!
Wenn Jugendliche auf einer Party Alkohol trinken wird die Trunksucht an Wand gemalt; wenn jemand gerne Süßes isst, wird er als Schokoladesüchtig bezeichnet, wenn jemand zart gebaut ist, hat er Magersucht, ist jemand leicht übergewichtig, ist es schon die Fresssucht usw. – 

EIN BEGRIFF, DER FÜR ALLES UND NICHTS VERWENDET WIRD, SAGT NICHTS MEHR AUS.

Das Wort „Sucht“ ist nicht verwandt mit „suchen“, sondern mit „siechen“ in der Bedeutung von Krankheit. Die Wendung „Sucht nach etwas“ beruht allerdings auf der volkstümlichen Verbindung mit „suchen“: Sucht – das Suchen nach Liebe, Abwechslung, Zerstreuung und dgl.

SUCHT ist ein Phänomen, das Angst macht – daher werden oft Sündenböcke gesucht: 

 die bösen Dealer, die Kindern Drogen schenken; 
 die bösen Eltern, die sich nicht um ihre Kinder kümmern; 
 die bösen Drogen, deren Vorhandensein allein schon süchtig macht; 
 die bösen Jugendlichen, die nicht auf die Erwachsenen hören, 
 die bösen Lehrer, die auch nichts dagegen unternehmen.

Suchtprävention heißt Leben lernen!
Suchtprävention heißt der Sucht zuvorkommen!

Was kann ich tun?:

Für mich: 
 um mich selbst kümmern;
 schauen was mir gut tut;
 Gefühle wahrnehmen und annehmen;
 mir Zeit für mich nehmen;
 mich über Erfolge freuen;
 mich gerne haben,
 mir Unterstützung holen

Für andere:
 für andere da sein;
 andere ernst nehmen;
 andere akzeptieren und ihren Freiraum lassen;
 andere loben,
 offen sein für andere

Für die Gesellschaft:
 mich als Teil der Gesellschaft sehen;
 in meinem Umfeld mitgestalten;
 den Mund aufmachen;
 Neues kennen lernen,
 aktiv sein

Das Leben bringt neben all den schönen Seiten auch Widrigkeiten und Probleme mit sich und ihr werdet diese meistern, weil ihr wisst, wie ihr durch eigene Fähigkeiten und nicht durch den Missbrauch eines Mittels oder Verhaltens diese lösen könnt!

Nehmt euer inneres Proviant in schwierigen Situationen:

 Selbstbewusstsein

 Konfliktfähigkeit

 Kommunikationsfähigkeit

und wenn diese Werkzeuge nicht mehr reichen, braucht es etwas von außen – die Hilfe von Freunden, Eltern, Lehrern oder Institutionen.

„IT´S YOUR LIFE“. IHR seid die Zukunft, IHR werdet Verantwortung übernehmen – für euch und für andere! IHR werdet unsere Zukunft gestalten!

Kahlil Gibran meint im „Propheten“, dass ihr nicht unsere Kinder seid, sondern die Söhne und Töchter des Lebens verlangen nach sich selber! 
Wir dürfen euch unsere Liebe geben, doch nicht unsere Gedanken, wir dürfen euren Leib behausen, doch nicht eure Seele.
Denn eure Seele wohnt im Haus von Morgen, das wir nicht zu betreten vermögen – selbst nicht in unseren Träumen.

Nach diesen Gesichtspunkten haben wir versucht die Workshopthemen für den Aktionstag auszuwählen. Manche haben sich 3 Stunden lang in ein Thema vertieft, andere wiederum haben sich mit 2 Themen hintereinander 1,5 Stunden beschäftigt. Alle wurden aufgefordert AKTIV mitzumachen! Die Workshops endeten um 12.00 Uhr und wir versammelten uns um 12.15 Uhr wieder im Turnsaal zu einer Schlusskundgebung! Die Firma Legro sponserte 400 Äpfel für unsere Schüler, die diese gerne nach den anstrengenden Workshops verzehrten.

Ich glaube, dass dieser Vormittag sicherlich ein guter Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und damit zur Suchtprävention war, und wir alle, manche mehr und andere wieder weniger, profitiert haben.
Anschließend sind alle Workshop-Themen nochmals vorgestellt, doch es werden noch Berichte von Schülern aus den einzelnen Themenbereichen folgen:

1. Jugendschutz – Jugendrechte Workshop 1.5 Stunden 
Mag. Liebhauser – Jugendanwaltschaft
Dr. Isabella Stromberger

2. Fastenspeisen zubereiten Workshop 3 Stunden
FOL. Skalka
FOL. Honsig

3. Werbung für Suchtmittel Workshop 3 Stunden 
Mag. Hebenstreit 
FOL. Dulle

4. Fairtrade – Genuss ohne Reue Workshop 3 Stunden
Mag. Löschenkohl
Dr. Valent

5. Film: Super Size Me Workshop 3 Stunden
FOL. Gutzelnig 
Mag. Zablatnik

6. Schule zum Wohlfühlen Workshop 3 Stunden
Fol. Proprentner

7. Suchtsongs Workshop 1,5 Stunden
Dr. Czell

8. Mentaltrainig Workshop 3 Stunden
Mag. Schönegger
Fr. Hofer

9. Der Geheimcode meines Körpers Workshop 3 Stunden
Mag. Lackner
Fr. Weißböck

10. Gruppendruck und Selbstbewusstsein Workshop 3 Stunden
Mag. Marschnig
Dr. Allmaier – Kath. Jugend

11. Tanzimprovisation Workshop 3 Stunden
Mag.Buisson

12. Rauchen – muss es wirklich sein? Workshop 1,5 Stunden
Mag. Kölz
Mag. Walther -. Waierfeldapotheke

13. Arbeitslosigkeit – was tun bei Schulabbruch? Workshop 1,5 Stunden 
Mag. Kern
Mag. Dörfler – AMS

14. Mediation 1 Workshop 1,5 Stunden
Mag. Windbichler
Mag. Pötsch – LSR

15. Qi-Gong – die Energie in Fluss bringen Workshop 3 Stunden
Fol. Polesnig

16. Kreative Arbeit mit Ton – mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen Camphill Workshop 3 Stunden
Mag. Flick-Schnattler
Betreuerin von Camphill

17. Lernen lernen Workshop 1,5 Stunden
Mag. Sabitzer
Dr. Huber P.

18. Fastenzeit beginnen – Aschenkreuz Workshop 1,5 Stunden
Mag. Czvetko

19. Rausch und Risiko Gruppe 1 Workshop 3 Stunden
Suchtpräventionsstelle Klagenfurt

20. Rausch und Risiko Gruppe 2 Workshop 3 Stunden
Suchtberatungsstelle der Caritas

21. Essstörungen Workshop 3 Stunden
Mädchenzentrum Klagenfurt

22. Bewegungsmeditation Workshop 3 Stunden 
Mag. Winkler
Mag. Ray-Privasnik

23. Gruppe –„ ohne Namen“ Workshop 3 Stunden
Fol. Gratzer

24. Gesundheitsrisiko Mobilfunk Workshop 1,5 Stunden
Dr. Schmied
Fol. Oblak

25. Schuldenfalle Workshop 1,5 Stunden
Dipl.Kfm. Spieß-Knafl
Mag. Popaschnig
Mag. Monai

LEBENSKOMPETENZ – soziale und persönliche – stand an erster Stelle.

Absoluter Höhepunkt bei der Schlussveranstaltung war die MUSAIK Gruppe Camphill, die 6 Musikstücke vortrug. Wir alle waren beeindruckt mit welcher Hingabe diese Menschen ihre Instrumente spielten.
Im Zuge dieser Aufführung wurden den Mitgliedern der MUSAIK-Gruppe auch Seidentücher überreicht, die Fr. FOL Dulle und Proprentner mit Schülern anfertigten. 

Ein großes Dankeschön gebührt allen Referenten, Lehrern und Euch Schülern für das Mitgestalten dieses Aktionstags!

Die BILDER des HLW-Webteams folgen in Kürze an dieser Stelle

Bericht von FOL Sigrid Wiedernig

-czell-

Sokrates – Projekttreffen an der HLW

HERZLICHEN DANK 

An alle Kolleginnen und Kollegen, die dazu beigetragen haben, dass unser Sokrates – Projekttreffen so erfolgreich verlaufen ist. 

Zu Gast waren die Lehrer 
• Maria Carla Griseri (Französisch) 
• Elena Angeleri (Chemie) 
und die Schüler 
• Giulia Bruno 
• Laura Rinaudo 
• Manuel Pellegrino 
• Luca Gambera 
aus unserer Partnerschule in Cuneo (Italien, Piemont) 

sowie die Lehrer 
• Juliana Firan (Französisch) 
• Elisabeta Calin (Chemie) 
und die Schüler 
• Cristina Burtoiu 
• Margareta Buta 
• Diana – Roxana Calin 
• Bogdan – Constantin Dragut 
aus unserer Partnerschule in Craiova (Rumänien) 

Aus der HLW St.Veit waren 8 SchülerInnen aus 3 Klassen in unserem Sokrates – Team: 
3CHW 
Carmen Hölzl 
Sandra Steiner 
4AHW 
Johannes Sucher 
Eva Tivan 
4CHW 
Iris Bellanca 
Susanne Türk 
Julia Verderber 
Kathrin Wurzer 

Danke allen Eltern, die unsere Gastschüler so liebevoll aufgenommen haben, und danke unseren Schülern, die selbstständig ein eigenes Schülerprogramm für die Freizeitgestaltung geplant haben. 

Frau Elisabeta Calin und ich arbeiteten mit den Gastschülern und einem Teil der Schüler aus der 3AHW (Cordula Planner, Elisabeth Planner, Beate Rainer, Elisabeth Rinner, Adele Steinbauer) im Chemielabor. Das Thema war Chromatographie (Extraktion von Chlorophyll und dessen chromatographische Auftrennung). 

Ein besonderer Dank gilt FOL Ulrike Dulle und FOL Irmgard Proprentner für die Vorbereitung und Durchführung des Workshops „Herstellung von Recyclingpapier“ und die anschließende Herstellung eines großen Buches, in das die Schüler ihre Botschaft an Europa schrieben. 
Die Workshops am Dienstag und Donnerstag Vormittag waren geprägt von Begeisterung, Arbeitseifer und Diskussionen über die Texte, die eigenständig von den Schülern verfasst wurden. 
Das Buch wird nun 1 Jahr lang an der HLW bleiben (am Tag der offenen Tür wird es am Sokrates – Tisch im 1. Stock zur Ansicht aufliegen und anschließend in einer Vitrine ausgestellt). Im April 2005 werden wir es zur Abschlussveranstaltung unseres Sokrates – Projektes in die Niederlande mitnehmen und im Anschluss daran in das Europaparlament nach Straßburg oder nach Brüssel senden. 

Herzlichen Dank an Mag. Liliane Nusitz – Lefebvre und Mag. Elfriede Ray – Privasnik für die Betreuung der Schüler in Französisch und die Übersetzertätigkeiten. Trotz Pensionierung war Mag. Nusitz – Lefebvre in besonderem Maße für die Betreuung unserer Gäste verantwortlich. 
Mag. Christine Marschnig war an der Übersetzung in Englisch beteiligt. 

Danke, FOL Heidi Prenter, für die Aufnahme von zwei rumänischen Schülern in den Kochunterricht, ebenso Mag. Peter Czell für seine Unterrichtsstunden in Englisch (die Schüler waren so begeistert, dass sie anstelle von Freizeit in den Englischunterricht gekommen sind). 

Was wäre ein Projekttreffen ohne gastronomische Freuden? 
Für unsere Gäste sind unsere Küche und das Service immer besondere Highlights und die ausgezeichnete Verpflegung trägt viel zu einem gelungenen Projekt bei. 
Danke ganz besonders Herrn FVSt Günther Prommer für die Organisation und Einladung zum Abendessen und Schlittenfahren am Lorenziberg. 
Danke für die Mehrarbeit in der Küche bei unseren Kaffeepausen, FOL Renate Gutzelnig und FOL Madeleine Müller. 
Den kulinarischen Höhepunkt durften wir bei FOL Resi Gratzer erleben – ein wirklich kunstvolles und mit Liebe zubereitetes Menü. 

Ein Dank gilt auch Mag. Gabi Knafl und Mag. Christine Marschnig für die Organisation eines Lehrerausfluges nach Friesach und Gurk. 

Danke, Frau Gerda Geyer, für das Kopieren von Arbeitsunterlagen. 

Zum Abschluss möchte ich unserem Herrn Direktor Walter Martitsch ein Dankeschön sagen für seine Wertschätzung der Projektarbeit: die offizielle Begrüßung und Verabschiedung der Gruppe, das gezeigte Interesse an der Arbeit der Schüler, die Unterstützung bei der Durchführung der Exkursion und jegliche Freiheit für die Planung und Durchführung des Programms. 

Die Bilddokumentation, die von Mitgliedern des Web–Teams unserer Schule gemacht worden ist (Beate Ferijanz und Marianne Moser, 2CHW), ist demnächst in der Bildergallerie auf unserer Homepage zu sehen. 

Mag. Elisabeth Hainzl 

-czep-

Leonardo Projekt 2008

Auch für 2008 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Titel des Projektes: „going east“

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(Slowenien, Tschechien).
*Die Schüler für eine zukünftige Tätigkeit 
auch mit den östlichen Nachbarländern europafit zu machen

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 22
Irland: 15
Frankreich: 3
Italien: 9
Spanien: 8
Tschechien: 2
Slowenien: 2
Island: 1
Holland: 2

Teilnehmer gesamt: 64
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 100.000.-

Günther Prommer (Projektleiter)

St.Veit, September 2008

-czell-

Leonardo Projekt 2007

Für 2007 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Titel des Projektes: „going east“

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(Ungarn, Polen, Slowenien und Tschechien).
Die Schüler für eine zukünftige Tätigkeit 
mit den östlichen Nachbarländern europafit zu machen

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 22
Irland: 17
Frankreich: 7
Italien: 2
Spanien: 5
Ungarn: 1
Polen: 1

Teilnehmer gesamt: 55
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 100.000.-

Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

St.Veit, September 2007

Leonardo Projekt 2006

Für 2006 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren,
zum Beispiel Ungarn, Slowenien und Malta 
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Leonardokursen 
innovative Bewerbungsunterlagen erstellen, 
sich zusätzlich moderne Umgangsformen 
und sicheres Verhalten bei Vorstellungsgesprächen aneignen. 

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 19
Irland: 15
Frankreich: 7
Italien: 15
Malta: 3
Ungarn: 1
Slowenien: 1

Teilnehmer gesamt: 61
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 90.000.-

Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

St.Veit, 6. September 2006

Leonardo Projekt 2005

Für 2005 wurden der HLW St. Veit zwei Leonardoprojekte genehmigt 

Thema: LEONARDOHOTELS

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren,
zum Beispiel, Malta, Ungarn und Slowenien 
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Kursen 
(Moderne Umgangsformen, Personaltraining) 
besonders gepflegtes und sicheres Auftreten erlernen.
*Die Projektidee Leonardo zu verbreiten
indem einige Schüler anderer Schulen in das Projekt integriert sind
(HLW Wolfsberg, KTS Villach).
*Die Begünstigten eruieren während des Praktikums neue Partnerbetriebe
für zukünftige Praktikanten.

Destinationen für das Praktikum 2005
Kanalinseln (Guernsey, Jersey) 21
Irland: 10
Schottland: 2
Frankreich (inkl. Korsika): 7
Italien: 7
Malta: 3
Ungarn: 2
Slowenien: 1

Zugesicherte Förderung seitens Leonardo: ca. € 135.000.-

St.Veit, 1. Oktober 2005

Bericht von Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

Leonardo Projekt 2004

Thema: Integrated workexperiance supported by LEONARDODAVINCI

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen
die fachlichen Ausbildung zu routinieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(zum Beispiel Malta)
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Ethik-Kursen besonders 
gepflegtes Auftreten erlernen.
(Höflichkeitsformen, Tischsitten, diplomat. Problemlösung usw.)
*Das Projekt Leonardo auch in anderen Schulen zu verbreiten
indem Schüler in das Projekt integriert sind.
(HLW Klft. HLW Villach, HAK Klft. BAKIP Klft.)

Einige Zahlen:
Land Schülerzahl
Irland 5
Schottland 2
Guernsey 21
Korsika 2
Frankreich 2
Malta 2
Italien 12
Genaue Destination siehe Leonardo-Ewigenliste
Teilnehmer gesamt: 46 
Gesamtzuschuss ca. € 96.000.-

St.Veit, 1. Juni 2004

Günther Prommer
(Projektleiter)

Leonardo Projekt 2003

Titel: Enforcement of vocational education

Wir freuen uns dass mit heutigem Datum die Restauszahlung der Förderung für das Leonardoprojekt 2003 durchgeführt werden konnte.
Somit ist dieses Leonardoprojekt (es war das zehnte für die HLW St. Veit!!!)
finanziell und formell abgeschlossen .

Partnerländer: England, Irland, Frankreich, Italien
Gesamtzuschuss: € 41.350.-
davon: € 40.270.- direkt an die Begünstigten (Reise, Versicherung, Taggeld)
und: € 1.080.- Bürokosten (Telefon, fax, Büromaterial)

Zusätzliche Reisekosten für Betreuungslehrer: ca: € 2000

Die Projektziele waren:
Erweiterung der Sprachkenntnisse
Vertiefung in der fachlichen Ausbildung (Service, Rezeption)
Bereitschaft zur Mobilität
Zugang der Frauen in die Führungsebene
Europäisches Gedankengut in sich aufnehmen

Recht herzlichen Dank:
an die Teilnehmer: für das Durchhalten während des Aufenthaltes
an die Eltern: für das Vertrauen
an Herrn Prof. Pessentheiner: für die auf Cent-genaue Abrechnung
an Herrn Dir. Martitsch: für die Haftung und Hilfestellung bei der Organisation
an die Betreuungslehrer: für Ihre Bemühungen den Schülern vor Ort zu helfen
an alle Lehrer, welche in ihrem Unterricht die Schüler speziell auf das Praktikum vorbereiten.
und an die Nationalagentur LEONARDODAVINCI (Frau Petra Schmidt) in Wien.

Thank you, merci, grazie, danke
Günther Prommer (Projektleiter)

-czep-