Comenius Projekt „GO GREEN EUROPE“ ist abgeschlossen!

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„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Wir sind stolz auf unser zweijähriges Comenius Projekt und freuen und jetzt über einen erfolgreichen Abschluss. „GO GREEN EUROPE“ hat uns die Möglichkeit gegeben gemeinsam mit vier anderen europäischen Schulen über eine nachhaltigere Zukunft nachzudenken.
Auf dieser Homepage findet ihr alle Berichte über unsere Projekttreffen. Wer sich Material und Präsentationen downloaden will, geht einfach auf unsere Etwinning Seite: http://new-twinspace.etwinning.net/web/p87956

Danke an alle LehrerInnen und SchülerInnen, die „GGE“ möglich gemacht haben! 🙂 Wir freuen uns schon auf zukünftige Projekte mit euch!

Mag. Angelika Hebenstreit

Comenius-Treffen in Stubbekobing/Dänemark

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Von 4. bis 8. April 2014 besuchte ein achtköpfiges Team der HLW die Partnerschule in Stubbekobing. Dieses Treffen war das letzte gemeinsame unseres EU-Projektes „Go Green Europe“. Unsere Schülerinnen Christina Romano, Martina Duller, Veronika Ofner, Johanna Langmaier und Teresa Mlinar (alle 3DHW) haben ihre Eindrücke gesammelt:

Samstag: Nach einem anstrengenden Flug kamen wir sehr erschöpft am Freitagabend in Kopenhagen an, wo wir dann die Nacht in einem kleinen Hotel verbrachten, um uns am nächsten Tag die Stadt in Ruhe anzusehen. Bevor wir unsere Sightseeing-Tour begannen, mussten wir uns noch wärmere Kleidung kaufen, denn ansonsten wären wir wahrscheinlich bei gefühlten 0° C und eiskaltem Wind erfroren. Nachdem wir Sehenswürdigkeiten wie die „kleine Meerjungfrau“ oder die „Amalienburg“ besichtigt hatten, fuhren wir mit dem Zug nach Stubbekobing, wo uns unsere Gastfamilien herzlich empfangen haben.

Sonntag: Markttag an der Stubbekobing Skole: Alle trafen sich um 9 Uhr in der Schule und bauten ihre Informationsstände zum Thema Recycling und Nachhaltigkeit auf. Vor allem unser Informationsstand weckte Begeisterung bei den dänischen Schülern und Eltern, da wir eine Menge an typisch österreichischen Süßigkeiten austeilten. Wir informierten über den nachhaltigen Tourismus in Kärnten, nachhaltige Ernährung und den Upcycling-Wettbewerb der HLW. Nach dem Präsentieren bekam die Schule von Stubbekobing die „Grüne Flagge“ für nachhaltige Arbeit überreicht. Den restlichen Tag verbrachten wir gemeinsam mit allen Projektteilnehmern, um uns besser kennen zu lernen. Am Abend trafen wir uns wieder mit unseren Lehrern auf einer der vielen kleinen Inseln, um ein typisch dänisches Abendessen zu genießen.

Montag: Das Hauptthema war Recycling, darum besichtigten wir eine Recycling- und Müllverbrennungsanlage. Trotz des intensiven Geruches waren wir sehr an diesem Vortrag interessiert. Den restlichen Tag hatten wir wieder zur freien Verfügung und besuchten gemeinsam die nahegelegene Stadt Nykobing. Nach dem gemeinsamen Abendessen mit den Gastfamilien mussten wir leider schon wieder unsere Koffer packen.

Dienstag: Am Morgen trafen wir uns schon mit unseren Koffern in der Schule, um in verschiedenen Klassen die HLW und Österreich näher vorzustellen.
Danach konnten wir noch ein bisschen Zeit mit unseren neuen Freunden verbringen, bevor wir um 10 Uhr unsere Heimreise antreten mussten. Nach einer langen Reise kamen wir spät am Abend in Klagenfurt an, wo unsere Reise leider viel zu früh zu Ende ging.
Für uns war es eine sehr wertvolle Erfahrung, mit anderen Schülern aus ganz Europa in Kontakt zu treten. Wir hatten sehr viel Spaß und freuen uns auf ein mögliches Wiedersehen. Ein herzlicher Dank gilt unseren Professorinnen Frau Hebenstreit, Frau Kuster und Frau Zergoi, die diese Reise für uns ermöglichten.

Wiederverwerten ist (k)eine Kunst! – Upcycling Wettbewerb der 2. Klassen

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Von Jänner bis März 2014 haben die SchülerInnen der 2. Klassen mit den Kolleginnen Höffernig und Dulle verschiedene Objekte gestaltet, die zu 100% aus gebrauchtem Material bestehen. Recycling kennen ja inzwischen schon alle, aber Upcycling war vielen noch neu. Dieser Begriff bedeutet, dass man Rohstoffe nicht nur wiederverwertet sondern aufwertet! Es entsteht etwas Neues aus dem Gebrauchten. Aus alten Jeans näht man neue Taschen, aus Plastikflaschen und einem Ball wird ein Kegelspiel, aus Schallplatten werden Bücherregale usw. Die Ideen waren vielfältig und sehr kreativ. Im Rahmen des Comenius Projektes „Go Green Europe“ fand daher ein Wettbewerb statt, bei dem alle ihre neu designten Objekte einreichen konnten. Heute können wir stolz die Siegerinnen vorstellen:

1. Platz: Lisa Bergs und Nadine Motschilnig / Tiger-Schuhe
2. Platz: Julia Herbst und Marina Auer / Schallplattenuhr
3. Platz: Julia Wagner und Stefanie Pirker / Russisches Kegelspiel

Eine Jury bestehend aus HLW-Lehrerinnen und drei externen Experten hatte es sich nicht leicht gemacht, und die drei besten Beiträge ausgesucht. Direktor Walter Martitsch freute sich gemeinsam mit den verantwortlichen Lehrerinnen über die große Kreativität aller Beiträge. Die Siegerehrung fand am 1. April statt und die stolzen Gewinnerinnen konnten sich über Gutscheine als Anerkennung für ihre Arbeit freuen.
Wir sind stolz auf die vielen tollen neuen Objekte die im Rahmen dieses Wettbewerbs entstanden sind und freuen uns schon auf viele neue Ideen in der Zukunft!

Mag. Angelika Hebenstreit

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„Go Green Europe“: Comenius-Treffen in Perugia

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Im Rahmen des EU-Projektes „GGE“ besuchte eine Gruppe unserer Schule im Jänner 2014 die Partnerschule IIS Giordano Bruno in Perugia, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Umbrien, Mittelitalien. Von 25. – 29. Jänner waren Ruth Taferner, Martina Bürger und Sarah Hinteregger (alle 2AHW) gemeinsam mit den Lehrerinnen Prof. Hebenstreit, Prof. Marschnig und Prof. Windbichler zu Gast bei unserer italienischen Partnerschule um über ihre Arbeit am Projekt zu berichten.

Die 2AHW hat sich bereits in Religion und Deutsch damit auseinandergesetzt, dass Tauschen eine sinnvolle Alternative zum ständigen Neukaufen ist. Die „Gib & Nimm“-Idee fand eine konkrete Umsetzung in der Aktion TAUSCHRAUSCH (siehe Bericht). Alle 2. Klassen haben in den letzten Wochen mit Frau Prof. Müller zum Thema „Reduce-Reuse-Recycle“ gearbeitet. Sie haben sich u. a. damit beschäftigt, wie wir die Giftstoffe in unserem Alltag reduzieren können. Frau Prof. Höffernig arbeitet mit mehreren Klassen zum Thema Upcycling. Aus Plastikflaschen, alten Jeans oder Plastiksackerln entstehen neue Designobjekte!

In Perugia hatten unsere Schülerinnen dann die Möglichkeit, Gleichaltrigen aus Holland und Italien ihre Arbeit zu präsentieren und Ideen auszutauschen. Besonders begeistert waren unsere Gastgeber von den Besuchen der „Austriache“ in ihren Unterrichtsstunden.

Ein paar Eindrücke unserer Schülerinnen:
Am Samstag sind wir um halb 7 Uhr in Florenz bei Sonnenaufgang angekommen und haben anschließend diese historische Stadt bei wunderschönem Wetter besichtigt. Um 14 Uhr sind wir mit dem Zug weiter nach Perugia gefahren. Dort wurden wir am Bahnhof von unseren Gastfamilien herzlich empfangen. Am Abend sind wir alle zusammen mit unseren Gastschülern in eine Pizzeria in der Stadt gegangen. Nach einer Nacht im neuen Umfeld ging es am Sonntag zusammen mit SchülerInnen und LehrerInnen aus Italien und Holland nach Assisi, einer sehr sehenswerten Stadt. Am Abend ging es dann in eine altmodisch eingerichtete Bowling Arena, beim dreisprachigen Bowling-Match waren alle mit vollem Elan dabei.
Am Montag mussten wir früh aufstehen, um rechtzeitig in den italienischen Unterricht zu kommen. Beim Anblick dieser Schule mussten wir an den Luxus in unserem Schulgebäude denken. In der zweiten und dritten Stunde wurden unsere Präsentationen und die der Holländer zum Thema Reduce-Reuse-Recycle vorgestellt. Die Italiener hatten sich auf das Thema Nanotechnology konzentriert. Beim Recycling-Quiz der italienischen SchülerInnen haben wir ziemlich gut abgeschnitten. Unser Österreich-Quiz hat uns ein paar interessante Einblicke verschafft …

Am Nachmittag zeigten wir unser Können beim internationalen Volleyballturnier gegen eine italienische Klasse und am Abend gingen wir durch die verregnete aber schöne Stadt einkaufen. Den letzten Tag verbrachten wir bis 12 Uhr in der Schule indem wir unsere Präsentationen in drei Klassen präsentierten und eine Deutsch- und Englisch-Stunde besuchten. Danach besichtigten wir noch bis 5 Uhr mit unseren Professorinnen die Stadt und fuhren anschließend mit dem Zug nach Florenz, wo wir noch Zeit zum Abendessen hatten. Anschließend ging es mit dem Nachtzug heim nach St. Veit.

Comenius-Treffen “Go Green Europe“ in St. Veit

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Die HLW durfte von 5. Oktober bis 8. Oktober Gastgeber für ein weiteres Projekttreffen im Rahmen unseres EU-Projektes „Go Green Europe“ sein. SchülerInnen und LehrerInnen aus unseren Partnerschulen in England, Dänemark, Italien und Holland haben uns besucht, um über erneuerbare Energieformen zu diskutieren. Schwerpunktthema war diesmal die in St. Veit so wichtige Solarenergie.
Nachdem am Samstag alle Gruppen eingetroffen waren, verbrachten die SchülerInnen den ersten Abend mit ihren Kärntner Gastfamilien. Am Sonntag trafen wir uns zuerst in der Schule, wo unsere Gäste einen „Carinthian Contest“ absolvieren mussten. Beim Walzer tanzen, Lebkuchen verzieren und Kärntnerisch lernen haben sich unsere Gäste absolut bewährt. 
Am Nachmittag machten wir uns gemeinsam auf zum Liebenfelser Wasserweg, damit „Go Green“ nicht nur in der Theorie stattfindet.
Montag und Dienstag konnten die SchülerInnen ihre Arbeiten präsentieren und in einem Workshop beweisen, wie gut sie im Teamwork in kurzer Zeit auf Englisch eine Präsentation erstellen können. Mit den Ergebnissen waren wir sehr zufrieden.
Die LehrerInnen hatten genug Zeit, um die nächsten Projekttreffen zu besprechen und den weiteren Verlauf des Projektes zu planen. Nach all der Arbeit war natürlich auch noch genug Zeit für einen Abstecher zum Wiesenmarkt.
Wir danken unseren Gästen für ihren Besuch in St. Veit und freuen uns schon auf ein weiteres Jahr im Projekt! Vielen Dank auch an alle KollegInnen und SchülerInnen der HLW, die dieses Treffen unterstützt haben. Gar nicht genug danken können wir unseren Gastfamilien, die mit ihrer Gastfreundschaft eine solche Veranstaltung möglich gemacht haben! 

Viele liebe Grüße an unsere Partnerschulen:
• Stubbekoebbing Skole, Dänemark
• Oaks Park High School London, England
• IIS Giordano Bruno Perugia, Italien
• Regius College Schagen, Holland

Mag. Angelika Hebenstreit

Wiesenmarkt und Weltmarkt

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Bei vielen Projekten, Aktionen und im alltäglichen Unterricht begleitet uns als wirtschaftliche Lehranstalt unter dem Motto „Make your planet smile“ die Frage des nachhaltigen Wirtschaftens und des fairen Handelns. Mit Freude unterstützte eine Gruppe aus Schülerinnen und Lehrerinnen der HLW das Team des WELTLADENS St. Veit/Glan bei der Wiesenmarkteröffnung und zeigte einmal mehr, dass es darum geht, global zu denken und lokal zu handeln.

(Mag. Rosa Windbichler)

COOL-Planungskonferenz für 2013/14

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Quasi als Fortsetzung der COOL (= Co-Operatives Offenes Lernen) Schlussveranstaltung am Ende des vergangenen Schuljahres trafen sich am 13. September 2013 insgesamt 22 Kolleginnen und Kollegen von 9 bis 17 Uhr im Stift St. Georgen/Lgs., um gleich im Anschluss an die Ferien Besprochenes und Geplantes konkret in die Wege zu leiten und sich möglichst vielseitig mit anderen Gegenständen thematisch und methodisch zu vernetzen.

Der Vormittag war – nach einer kurzen Aufwärmrunde – geprägt von grundsätzlichen Gedanken zu folgenden Themen, welche mittels „Expertengruppen“ gemeinsam erschlossen und diskutiert wurden:
– Welche sind die wichtigsten Eigenschaften eines guten Lehrers?
– Die gesetzliche Regelung der Leistungsbeurteilung und Leistungsdiagnostik
– Einzel- und Partnerarbeit und ihre Bedeutung für gelingende Teamarbeit
– Alternativen zu Zeugnisnoten hinsichtlich Lernziel- und Leistungsorientierung
– Methoden der Leistungssteigerung und Motivation
– Kriterien einer innovativen Leistungsfeststellung und „guten“ Leistungsbewertung

Nach einem äußerst freundschaftlichen und kommunikativen Mittagessen ging es an die Projekt-Themenfindungen, für welche die Methode „Welt-Café“ am besten geeignet erschien. Hier ist die Auflistung der geplanten Aktivitäten, wobei die Lehrerkürzel in Klammer die jeweiligen Projekt-Betreuerinnen benennen:
1A+B+C+DHW: „Die vier Jahreszeiten“ (DULU)
1AMW + 2AHW: Unsere erste „ausgewiesene“ COOL-Klasse mit offiziell zertifizierten COOL-Lehrerinnen (FLIH – MARC)
3DHW: Comenius Projekt GO GREEN EUROPE (HEBA)
3A+BHW: Kooperation mit San Vito (KNAG+MARC)
3. + 4. + 5. Jahrgänge: „Der weibliche Körper – die weibliche Selbstbestimmtheit“ (WING)
3A+B+C+DHW: Erasmus-Projekt (vormals Leonardo, welches ausläuft) (ZABK)
4B+5A+5CHW: „Macbeth“ (SOEC)
4A+B+CHW: Buchprojekt mit dem KWF (ZERG, GROS)

Den Abschluss bildete eine eingehende Diskussion darüber, wie unsere Praktikantinnen und Praktikanten der dritten Jahrgänge im fremdsprachigen Ausland künftig noch besser und gezielter von uns vorbereitet werden können, wobei dies möglichst konzertiert und verschränkt in verschiedenen Unterrichtsgegenständen geschehen soll.

Wir danken Mag. Flick-Schnattler und ihrem bestens abgestimmten Team von COOL-Lehrern herzlich für die gründliche Vorbereitung und den gefühlvoll gestalteten Ablauf dieses sehr gelungenen Einstiegs in das neue Schuljahr.

Dr. Peter Czell

Comenius-Project GO GREEN EUROPE – London 2013

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Vom 29.6. bis 4.7.2013 besuchten wir (Patricia, Marina, Katharina und Flora aus der 2CHW) zusammen mit den Professorinnen Mag. Hebenstreit, Verderber und Zergoi-Wagner die Oaks Park High School in London. Dort fand das vierte Treffen unseres Comeniusprojektes „Go Green Europe“ statt. SchülerInnen und LehrerInnen aus England, Österreich, Holland und Dänemark präsentierten ihre aktuelle Arbeit für das Projekt. Darüber hinaus gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema Atomkraft und einen Wettbewerb mit selbstgebauten Windmühlen. Für uns war es sehr interessant zu sehen, wie sich der englische Schulalltag von unserem unterscheidet. Wir haben viel Neues gelernt.
Nach einem Arbeitstag in der Schule blieb uns noch genug Zeit für ein bisschen Sightseeing an der Themse. Wir bedanken uns bei der Oaks Park High School für ihre Gastfreundschaft.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen im Oktober in St. Veit!

Go Green Europe! – Comenius-Treffen 2012 in St. Veit

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HLW INTERNATIONAL

Ein Fußballfeld in Tansania, ein Einkaufszentrum auf den Philippinen, ein Markt in Sibirien, ein Dorf in Korea, eine Schule in Österreich – Chemie kann überall im Alltag erlebbar werden. Frau Dr. Lida Schoen aus Amsterdam vom IUPAC Committee on Chemistry Education erzählt Schülern der 2CHW, 4AHW, 4BHW, 4CHW und 5AHW von ihrer internationalen und auch abenteuerlichen Tätigkeit mit den Young Ambassadors of Chemistry (YAC). Nach ihrem Besuch in der HLW St.Veit wird ihre Arbeit sie nächste Woche nach Panama, Mexiko und in die Karibik führen.
Frau Dr. Schoen wird uns auch bei unserem neuen EU-Projekt „Go Green Europe“ in den nächsten beiden Jahren unterstützen.

Vom 6.10. bis zum 9.10. durften wir im Rahmen unseres ersten „Go Green Europe“ Projekttreffens LehrerInnen aus unseren zwei Partnerschulen begrüßen. Dieses zweijährige Projekt mit Unterstützung der EU bietet uns die Möglichkeit zu internationaler Zusammenarbeit und Reisen zu unseren Partnerschulen.

Karel Beets, Bernadette Meijer und Lida Schoen waren aus Holland angereist, wo wir mit dem Regius College in Schagen zusammenarbeiten werden. Kelly Hon vertrat unsere Partnerschule in London, die Oaks Park High School.

In diesen Tagen wurden alle wichtigen Fragen und Ideen zu unserem gemeinsamen Projekt besprochen und bereits die nächsten Monate bis zum zweiten Treffen in Schagen geplant. Alle drei Schulen werden einen internen Wettbewerb für ein Projektlogo organisieren und dann das offizielle „GGE“ Logo wählen. Wir möchten ebenfalls den durchschnittlichen „Ökologischen Fußabdruck“ unserer SchülerInnen berechnen und vergleichen.

Wir bedanken uns bei unseren Gästen aus Holland und England für die gute Zusammenarbeit und freuen uns schon sehr auf diese zwei Schuljahre unter dem Motto „Go Green Europe“!

Mag. Angelika Hebenstreit

(P.S.: Fotos hier unten – weiter Bilder folgen in Kürze)

Comenius-Abschlusstreffen in Holland

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Im Rahmen des Comenius-Projektes „Chemistry as a Cultural Enterprise“ besuchten vier Schülerinnen und vier Lehrerinnen der HLW unsere Partnerschule „SG Marianum“ in Groenlo.

Nadja Deinegger, Nadine Ebner (beide 4BHW), Alexandra Plangger und Valentina Polzer (beide 2CHW) machten sich gemeinsam mit den Professorinnen Hainzl, Hebenstreit, Winkler und Zergoi-Wagner auf den Weg nach Holland, um die Ergebnisse des Projektes „CLOTHES“ zu präsentieren. Unsere Schule hatte gleichzeitig mit der italienischen Partnerschule in Perugia an diesem Thema gearbeitet.

Die Schülerinnen hatten nicht nur einen Workshop über Fasern und Wirtschaftsethik vorbereitet, sondern gaben den holländischen Schülern mit einer sehr abwechslungsreichen PowerPoint-Präsentation auch einen Einblick in den Alltag an der HLW St. Veit und in Kärnten.

Das Lehrerteam durfte ebenfalls auf Englisch unterrichten und widmete sich sonst vor allem den organisatorischen Aufgaben, die zum Abschluss des Projektes anfallen.

Dieses Treffen bildete den Abschluss des sehr erfolgreichen zweijährigen Comenius-Projektes CCE. Wir freuen uns sehr, dass wir dabei sein durften und bringen viele schöne Erinnerungen aus Groenlo und Amsterdam mit!

Hier der direkte Link zum gesamten Projektbericht:

Nachhaltigkeit bei Kleidung

NACHHALTIGKEIT. Ein Begriff, der derzeit in den Medien häufig diskutiert wird und auch in aller Munde ist. Doch was steckt wirklich hinter Fair Trade, Grüner Mode und Bio-Cotton? Das wollte auch die 4BHW wissen und scheute daher weder Kosten noch Mühen, um das herauszufinden. Unsere Projektbegleiter Frau Prof. Zergoi-Wagner und Frau Prof. Hebenstreit standen uns stets tatkräftig zur Seite, dafür ein herzliches Dankeschön.

Wir haben uns mit unterschiedlichen Themenbereichen der Nachhaltigkeit beschäftigt, wie z.B. den genauen Hintergründen der so viel beworbenen „Bio-Baumwolle“, den Marketingstrategien von H&M und C&A, mit der Preispolitik von nachhaltiger Mode, etc.

Gruppenweise fuhren wir nach Klagenfurt und Villach, um Passanten zu diesem Thema zu befragen. Fazit: Es behaupten zwar viele, über dieses Thema Bescheid zu wissen, und auch darauf zu achten, woher ihre Mode kommt, jedoch besteht genereller Nachholbedarf, was Informationen zu diesem Thema anbelangt.

Nadja Deinegger und Nadine Ebner werden im Zuge des Comenius-Projektes in die Niederlande fliegen und dort das Erarbeitete gemeinsam mit unserer italienischen Partnerschule vor den anderen Projektteilnehmern aus ganz Europa präsentieren.
Auch wenn es uns nicht möglich war, an Hintergrundinformationen zu kommen und die Produktionsabläufe genau nachzuvollziehen, bin ich sicher, dass jeder Schüler der 4BHW nun beim Kleiderkauf genauer hinsieht und auch gerne mal etwas mehr bezahlt, wenn die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern dadurch fairer werden.

Ines Esser, 4BHW

Comenius-Treffen an der Oaks Park High School in London

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Im Rahmen des Comenius-Projektes „Chemistry as a Cultural Enterprise“ (CCE) besuchte eine Gruppe der HLW von 7. bis 12. Februar 2012 eine unserer Partnerschulen in London. Die Oaks Park High School in Redbrigde war Gastgeber des fünften Treffens in unserem zweijährigen Projekt.

Melanie Feichter, Kathrin Hammerschlag, Anna Lena Kriegl und Lisa Kienberger (alle 4AHW) durften nach London mitfahren, um die Resultate unserer Arbeit gemeinsam mit vier holländischen Schülerinnen zu präsentieren. Begleitet wurden sie von Frau Prof. Marschnig, Frau Prof. Hebenstreit und Herrn Prof. Czell.

Das Thema unserer Präsentation war „Nutrition & Fitness“. Die 4AHW hatte seit Oktober gemeinsam mit der 3CHW am Projekt mitgearbeitet und sich intensiv mit Ernährung und Sport beschäftigt. In den Fächern Deutsch, Psychologie und UOK wurde über die Zusammensetzung unserer Nahrung ebenso diskutiert wie über sogenannte gesunde Süßigkeiten und die Rolle der Werbung. Die Zusammenarbeit mit der Partnerschule in den Niederlanden gab uns in einem Online-Fragebogen die Möglichkeit zu einem Vergleich mit SchülerInnen aus einem anderen EU-Land. Der Fragebogen wurde von der 3CHW mit Hilfe von mehreren Lehrerinnen erstellt und von der 4AHW ausgewertet.

Das Treffen war der Abschluss der dritten Arbeitsphase unseres Projektes. Nachdem unsere Gruppe schon am Dienstagabend angekommen war, konnten wir den Mittwoch bereits mit Sightseeing in London verbringen. Wir waren zu Fuß durch Soho und Chinatown unterwegs, besuchten die National Gallery und waren anschließend im Kaufhaus Harrod´s (allerdings nicht zum Shoppen). Ein Imbiss im Hard Rock Café rundete den Ausflug ab. Im Laufe des Tages kamen dann alle Teilnehmer des Treffens in London an.
Donnerstag und Freitag verbrachten alle SchülerInnen und LehrerInnen in der Schule. Nach einer Begrüßung des Schulleiters folgte eine Führung durch die Schule inkl. Besuche in verschiedenen Klassen. Die Workshops wurden noch einmal geprobt und die Gruppen lernten sich besser kennen.
Am Abend zeigten uns unsere Gastgeber bei einer kleinen „Olympic Tour“ ein paar Gebäude in Redbridge, die eigens für die Olympischen Spiele 2012 erbaut wurden.
Am Freitag eröffneten Österreich und die Niederlande den Reigen der Präsentationen. Die acht Schülerinnen zeigten einen kleinen Ausschnitt der in den letzten Monaten geleisteten Arbeit. Sie präsentierten einige Werbungen, die Ergebnisse des Online-Fragebogens, und führten mit allen Gruppen einen schnellen Vitamin-C-Test bei verschiedenen Lebensmitteln durch. Die holländischen Schülerinnen hatten außerdem eine Cookie-Verkostung vorbereitet.
Die Gruppe aus Italien und Spanien zeigte eine sehr ausführliche Präsentation über ihr Projekt „Kosmetik“ und die beiden Schulen aus Irland und England leiteten einen Workshop über die Herstellung von Pigmenten. Am Abend kamen wir in den Genuss einer ganz besonderen Guided Tour durch London.

Am Samstag war eine Fahrt auf der Themse der Auftakt für das gemeinsame Freizeitprogramm. Nach der Ankunft beim Parlament bzw. London Eye teilten sich die SchülerInnen und LehrerInnen auf und verbrachten den Nachmittag mit Sightseeing und Kulturprogramm im Zentrum von London.

Das Treffen an der Oaks Park High School leitete die letzte Phase des CCE-Projektes ein. Die HLW wird in den nächsten Monaten zusammen mit der Partnerschule in Perugia zum Thema „Clothes“ arbeiten und ihre Resultate beim Abschlusstreffen in Groenlo präsentieren.

Hier der direkte Link zum gesamten Projektbericht:

COMENIUS PROJECT: „The Brain on Love“ in Ireland

Am Dienstag, dem 10. Mai 2011, hieß es für Anna Steger, Nina Kaiser, Franz Lichtenegger und Elisabeth Kaban, alle 3CHW, „off to Ireland“.
Nach einer anstrengenden Anreise mit Zwischenstopp in London-Stansted erreichten wir Dublin spät abends.
Doch schon bald verflog die Müdigkeit, denn unsere Begleitprofessoren Frau Prof. Flick-Schnattler, Frau Prof. Windbichler, Frau Prof. Hebenstreit und Frau Prof. Schönegger-Tscheließnig konnten uns noch zu einem typischen Pub-Besuch motivieren.
Nächsten Tag kurvten wir mit einem Hop-on-Hop-off-Bus quer durch Dublin, vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die uns ein „Ire“ launig näherbrachte.

Nachmittags setzten wir unsere Reise fort: mit einem Zug über Waterford nach Dungarvan.
Dort lernten wir unsere Gastfamilien kennen.

Wir trafen uns am nächsten Tag in unserer Partnerschule, CBS (Christian Brothers School), wieder und konnten schon die ersten Erlebnisse austauschen.

Anschließend stürzten wir uns in die Arbeit: Gemeinsam mit unseren Projektpartnern, den Italienern, gestalteten wir unsere Präsentation zum Thema „The Brain on Love“.

Nach unserem erfolgreichen Vortrag stieß auch unser selbstgeschriebenes und aufgenommenes Liebeslied „Unsere Melodie“ auf große Begeisterung.

Abends unterhielt uns der „No name club“ mit Gesang und Tanz.

Freitags wurden uns kurze Einführungen in die nächsten Projektthemen gegeben, u. a. stellten wir unter Anleitung der Niederländerinnen unsere eigene Lakritze her.

Nachdem wir nachmittags bei einem Hurling-Spiel, dem irischen Nationalsport, dabei sein durften, mussten wir uns leider auch schon wieder verabschieden.

Es war uns eine große Freude nach Irland fahren zu dürfen. Wir machten viele neue Erfahrungen, knüpften Kontakte mit Leuten verschiedenster Nationen und lernten das irische Alltagsleben kennen.

Einen besonderen Dank möchten wir Frau Prof. Hainzl aussprechen, für ihr Engagement und ihren Einsatz für das Comenius-Projekt.

Wir möchten uns auch hier noch einmal bei unseren Begleitprofessoren für die herzliche Betreuung bedanken.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht mit ihnen Irland „unsicher“ zu machen!

Nina Kaiser & Elisabeth Kaban

COMENIUS Projekt „INDIVIDUELLE SCHÜLERMOBILITÄT“ genehmigt!

Istituto Tecnico per Attività Sociali Giordano Bruno di Perugia

Neues EU-Projekt für die HLW St. Veit genehmigt!

Ich freue mich euch mitteilen zu können, dass mein Antrag für „Comenius – Individuelle Schülermobilität“ von der Nationalagentur „Lebenslanges Lernen“ genehmigt wurde.

Ziel:
Mit der neuen Aktion Comenius-Schülermobilität haben Schülerinnen und Schüler erstmals die Möglichkeit, drei bis zehn Monate am Unterricht an einer Schule in einem anderen EU-Land teilzunehmen.
Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihr Verständnis für die Vielfalt der europäischen Kulturen und Sprachen. Gleichzeitig stärken diese Erfahrungen die persönliche Entwicklung.

Rahmenbedingungen:
• Im Schuljahr 2011/2012 nehmen 17 Länder teil:
Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und die Tschechische Republik
• Die Aktion richtet sich an einzelne Schülerinnen und Schüler (und nicht an ganze Schulklassen)
• In Österreich können Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren an dieser Aktion teilnehmen.
• Die Partnerschule der HLW St. Veit ist das „Instituto Tecnico per Attività Sociali Giordano Bruno“ in Perugia, Italien – Hier geht es zu ihrer Homepage: http://www.itaspg.it/

Ablauf:
• Die Auswahl der zu entsendenden Schülerinnen und Schüler erfolgt durch die österreichische Schule
• Für jede Schülerin und jeden Schüler wird eine individuelle Lernvereinbarung erarbeitet, in der die Lernziele während des Aufenthalts klar definiert sind
• Die Anerkennung der erbrachten schulischen Leistungen im EU-Ausland wird durch die Lernvereinbarung zwischen der österreichischen Schule und der Gastschule sichergestellt
• Die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler in einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie garantiert ein persönliches Umfeld, welches das Einleben in die fremde Kultur erleichtert
• Eine Mentorin oder ein Mentor steht den Schülerinnen und Schülern in der Gastschule als Ansprechperson rund um die Uhr zur Verfügung. Diese fungieren auch als Schnittstelle zwischen der österreichischen Schule und der Gastschule
• Verpflichtende vorbereitende Trainings für alle an der Aktion beteiligten Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Schülerinnen und Schüler, Mentorinnen und Mentoren, Kontaktlehrkräfte) werden von den Nationalagenturen organisiert
Die im Voraus festgelegte Lernvereinbarung zwischen der Heimatschule und der Gastschule stellt sicher, dass der besuchte Unterricht im Gastland später im Heimatland angerechnet wird. (Siehe dazu die Homepage: www.lebenslanges-lernen.at/ Individuelle Schülermobilität)

Finanzielle Förderung: Reisekosten, Aufenthalt bei der Gastfamilie und Vorbereitungskurse

Weitere Informationen (sowie auch eine eventuelle Anmeldung zur Teilnahme) sind beim Projektleiter FV Günther Prommer zu erhalten

St. Veit/Glan, 21. März 2011

Internationale COMENIUS-Video-Konferenzschaltung

Als Vorbereitung für das EU-Comenius-Projekt 2011 wurde an der HLW St. Veit zum ersten Mal – auf Initiative von Koll. Kathy Zablatnik – eine internationale Video-Konferenzschaltung eingerichtet. Das Projekt trägt den Titel “CHEMISTRY AS A CULTURAL ENTERPRISE” und wird von Koll. Hainzl betreut.

COMENIUS-PROJEKT „MIGRATION“

COMENIUS-PROJEKT MIGRATION
Besuch der spanischen Partnerschule in St. Quirze
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Nach dem Öffnen dieses Beitrags (Klick auf Titel oder Bild) ist hier der direkte LINK zu den ARBEITSERGEBNISSEN unserer Schülerinnen und Schüler an der spanischen Schule
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BESCHREIBUNG DES PROJEKTS:
Teilnehmer : Mag. Gabriele Knafl, Mag. Angelika Hebenstreit, Sabrina Schreilechner, Christine Seebacher, Stephanie Fister und Ulli Sommer (4DHW)

Unsere Partnerschule in St. Quirze

In Sant Quirze hatten wir das Vergnügen, einen Blick in die Welt des spanischen Schullebens zu werfen. Von Montag bis Mittwoch gingen wir jeden Tag zusammen mit unseren spanischen Partnern in die Schule, die dort erst um 08:15 Uhr beginnt. Erst wenige Minuten vor dem Läuten kommen die Schüler in die ISE St. Quirze. Nach drei 60 Minuten langen Stunden begibt sich der Großteil der Schüler in den Schulhof. Dort genießen sie die Sonnenstrahlen für eine halbe Stunde, bevor die Pause wieder vorbei ist und der Unterricht beginnt. Nach weiteren zwei Stunden geht es für alle Schüler nach Hause um Mittag zu essen. Dafür bleibt auch nicht viel Zeit, da es nach zwei Stunden in der Schule wieder weitergeht. Der Nachmittagsunterricht endet um 17:30 Uhr. Da das Schulgelände mit Zäunen versperrt ist, müssen sich die Schüler die sieben Stunden am Tag, abgesehen von der Mittagspause, auf dem Schulgelände aufhalten. Es war wirklich interessant, die Unterschiede zwischen den beiden Schulen mit ihren Vor- und Nachteilen zu vergleichen.

Sabrina Schreilechner, 4DHW

EU-Projekt MIGRATION

Im Rahmen des Comenius-Projekts waren wir für 5 Tage in Spanien und besuchten den Unterricht in der Schule von St. Quirze. Wir nahmen aber nicht nur am Unterricht teil, wir haben auch in mehreren Stunden unsere zwei Präsentationen zum Thema Migration gezeigt. In der ersten Präsentation ging es um die historischen Ereignisse, die Österreich mit Spanien verbindet, wie z.B. die spanische Habsburgerlinie oder die Spanische Hofreitschule in Wien. „Cultural Clashes“ war das Thema der zweiten Präsentation. Es wurde über Vorurteile, österreichische Produkte und die verschiedenen Tagesabläufe gesprochen.
Ein Highlight unseres Aufenthaltes war sicher auch, dass wir die Chance bekamen, Vogelhäuschen in der näheren Umgebung aufzuhängen. Diese Aktion ist ebenfalls Teil des Migrations-Projektes. Die Vögel, die hier Brutplätze bekommen, sind natürliche Feinde einer eingewanderten Insektenart, die den Spaniern zu schaffen macht. Migration betrifft eben Menschen und Tiere.

Ulli Sommer, 4DHW

Barcelona

Sehr beeindruckt waren wir von der Schönheit der Metropole Barcelona.
Die mit 1,6 Mio. Einwohner zweitgrößte Stadt Spaniens hat viele Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen zu bieten, von denen wir die meisten bestaunen konnten.
Insgesamt haben wir drei Ausflüge zusammen mit unseren spanischen Austauschschülern und Lehrerinnen nach Barcelona unternommen.
Unser erstes Ziel war die Einkaufsstraße „La Rambla“, die mit ihren Souvenir-Shops, Straßenkünstlern, Blumen- und Vogelverkäufern vor allem Touristen anlockt. Außerdem sahen wir uns verschiedene Bauten von dem spanischen Künstler Antoni Gaudí an – und zwar das Casa Batlló und La Pedrera. Natürlich machten wir auch am Plaça de Catalunya einen Zwischenstopp.
Der Park Güell, den wir bei unserem zweiten Ausflug besichtigten, wurde von Antonio Gaudi entworfen. Uns faszinierten die natürlich wirkenden Steinbauten inmitten von Palmen, die schiefen Säulen und die Salamander-Fontäne an der Eingangstreppe.
Die Sagrada Família ist eine unvollendete Kirche, ebenfalls vom Künstler Gaudí, in der sich viele verschiedene Baustile wiederfinden.
An unserem letzten Tag unternahmen wir nochmals einen Ausflug nach Barcelona, bei dem wir uns die Kathedrale, das Rathaus und den Markt Boqueria ansahen.
Uns haben die Tage in Barcelona sehr gut gefallen, und wir möchten alle gerne so bald wie möglich wieder in diese schöne Stadt reisen.

Stephanie Fister, 4 DHW

Die Gastfamilien

Zuallererst sollte wirklich gesagt werden, dass wir alle vier mit unseren Gastfamilien kein größeres Glück hätten haben können. Wir wurden am Samstag vormittags von allen sehr herzlich am Flughafen empfangen und durften dann fünf wunderbare Tage bei ihnen in St. Quirze verbringen. Gemeinsam haben wir unter anderem Barcelona und Sabadell, die nächstgrößere Nachbarstadt, unsicher gemacht und lustige Abende verbracht. Da dieser kurze Austausch unter dem Motto „Migration“ stand, war es sehr passend, dass wir viel Spaß dabei hatten, uns gegenseitig Deutsch und Katalanisch beizubringen. =)
Es war wirklich interessant zu sehen, wie sehr sich der Tagesrhythmus und die Gepflogenheiten in Spanien – oder besser gesagt in Katalonien – sich von unseren in Österreich unterscheiden. Vor allem die Zeiten, zu denen man die Mahlzeiten einnimmt, sind sehr verschieden; und die Tatsache, dass wir in Österreich die Schuhe ausziehen, wenn wir ein Haus betreten, hat bei unseren Gastfamilien ein wenig Verwunderung hervorgerufen.
Die abwechslungsreichen Tage in St. Quirze sind so schnell vergangen, und am Donnerstagmorgen hieß es auch schon wieder Abschied zu nehmen. Es war kein leichter Abschied, denn wir und unsere Gastfamilien haben uns in dieser kurzen Zeit doch sehr ins Herz geschlossen.

Christine Seebacher, 4DHW