Erasmus+ Schulaufenthalte in der HLW St. Veit International

Modena

 

Corona schränkt zwar die Möglichkeiten für Schulreisen massiv ein, Schulaufenthalte in europäischen Partnerschulen und Schüleraustausch sind aber trotzdem möglich. Zum ersten Mal werden 12 Schüler*innen der 3. und 4. Jahrgänge der HLW St. Veit International im Jänner und Februar 2022 im Rahmen des Erasmus+ Programms für zwei bis vier Wochen in Italien und Frankreich die Schulbank drücken. Unsere Partnerschulen in Piacenza, Modena und Bordeaux freuen sich darauf, unseren Schüler*innen die Sprache und den italienischen oder französischen Lebensstil näher zu bringen. Damit haben die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse zu perfektionieren, den Freundeskreis europaweit auszubauen und vielleicht das Land für ein zukünftiges Studium oder berufliche Möglichkeiten zu entdecken. Aber nicht nur unsere Schüler*innen nutzen die Möglichkeit, wir freuen uns auch, dass wir im Juni zwei Schüler aus Italien begrüßen dürfen.

Damit wirklich nichts schief gehen kann, hat Frau Direktor Zergoi die Partnerschulen vorab besucht und alle Details für die Schüler*innen geklärt. Neben dem Schüleraustausch wurden auch noch weitere Kooperationen fixiert und so wird uns im April 2022 eine ganze Klasse aus Piacenza für ein gemeinsames Projekt besuchen. Der Gegenbesuch erfolgt dann im September.

Wir sind sehr glücklich, dass wir die Chance haben, uns international zu vernetzen und damit den europäischen Gedanken zu leben.

 

 

Erasmustag 2021

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Der Erasmustag 2021 am 15. Oktober stand ganz im Zeichen des Auslandspraktikums. Warum ist es wichtig ein Auslandspraktikum zu machen? In welche Länder kann ich gehen? Welche Betriebe bieten sich an? Was muss ich über die Arbeit, das Land und die Kultur wissen? Welche Erfahrungen haben Schülerinnen und Schüler in den letzten Jahren gemacht?

All diese Fragen wurden im Rahmen von zwei Erasmus-Elternabenden und umfangreichen Gesprächen zwischen Schülerinnen und Schülern, die bereits Auslandsaufenthalte absolviert haben und jenen, die einen solchen planen, geklärt. Jedes Detail wurde besprochen, jede Erfahrung geteilt und somit ist für die nächste Erasmus+ Generation der Weg wieder ein bisschen einfacher geworden.

Unsere ersten Klassen haben sich mit dem europäischen Gedanken und europäischer Kultur beschäftigt. Jede Klasse hat ein Land gezogen und ist dann in dessen Besonderheiten eingetaucht – Ungarn, Luxemburg, Dänemark und Tschechien sind ihnen nun viel vertrauter – vor allem die kulinarischen Köstlichkeiten dieser Länder.

Ich danke allen Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen für die Begeisterung und die Leidenschaft, die sie für Europa aufbringen und freue mich auf viele weitere Jahre mit Erasmus+.

 

Gerlinde Zergoi