COOL-Planungskonferenz für 2013/14

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Quasi als Fortsetzung der COOL (= Co-Operatives Offenes Lernen) Schlussveranstaltung am Ende des vergangenen Schuljahres trafen sich am 13. September 2013 insgesamt 22 Kolleginnen und Kollegen von 9 bis 17 Uhr im Stift St. Georgen/Lgs., um gleich im Anschluss an die Ferien Besprochenes und Geplantes konkret in die Wege zu leiten und sich möglichst vielseitig mit anderen Gegenständen thematisch und methodisch zu vernetzen.

Der Vormittag war – nach einer kurzen Aufwärmrunde – geprägt von grundsätzlichen Gedanken zu folgenden Themen, welche mittels „Expertengruppen“ gemeinsam erschlossen und diskutiert wurden:
– Welche sind die wichtigsten Eigenschaften eines guten Lehrers?
– Die gesetzliche Regelung der Leistungsbeurteilung und Leistungsdiagnostik
– Einzel- und Partnerarbeit und ihre Bedeutung für gelingende Teamarbeit
– Alternativen zu Zeugnisnoten hinsichtlich Lernziel- und Leistungsorientierung
– Methoden der Leistungssteigerung und Motivation
– Kriterien einer innovativen Leistungsfeststellung und „guten“ Leistungsbewertung

Nach einem äußerst freundschaftlichen und kommunikativen Mittagessen ging es an die Projekt-Themenfindungen, für welche die Methode „Welt-Café“ am besten geeignet erschien. Hier ist die Auflistung der geplanten Aktivitäten, wobei die Lehrerkürzel in Klammer die jeweiligen Projekt-Betreuerinnen benennen:
1A+B+C+DHW: „Die vier Jahreszeiten“ (DULU)
1AMW + 2AHW: Unsere erste „ausgewiesene“ COOL-Klasse mit offiziell zertifizierten COOL-Lehrerinnen (FLIH – MARC)
3DHW: Comenius Projekt GO GREEN EUROPE (HEBA)
3A+BHW: Kooperation mit San Vito (KNAG+MARC)
3. + 4. + 5. Jahrgänge: „Der weibliche Körper – die weibliche Selbstbestimmtheit“ (WING)
3A+B+C+DHW: Erasmus-Projekt (vormals Leonardo, welches ausläuft) (ZABK)
4B+5A+5CHW: „Macbeth“ (SOEC)
4A+B+CHW: Buchprojekt mit dem KWF (ZERG, GROS)

Den Abschluss bildete eine eingehende Diskussion darüber, wie unsere Praktikantinnen und Praktikanten der dritten Jahrgänge im fremdsprachigen Ausland künftig noch besser und gezielter von uns vorbereitet werden können, wobei dies möglichst konzertiert und verschränkt in verschiedenen Unterrichtsgegenständen geschehen soll.

Wir danken Mag. Flick-Schnattler und ihrem bestens abgestimmten Team von COOL-Lehrern herzlich für die gründliche Vorbereitung und den gefühlvoll gestalteten Ablauf dieses sehr gelungenen Einstiegs in das neue Schuljahr.

Dr. Peter Czell

Dreitägiger Projekt-Workshop „Baby- und Kinderhotels“

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Von 28. bis 30. November 2012 findet an der Schule ein dreitägiger Workshop im Zuge des KWF-Projektes „Baby- und Kinderhotels – Ernährungserziehung“ von der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheitsförderung („klein und gesund! Akademie“ – „kl.u.g“) statt.

Folgende Schülerinnen nehmen als Tutorinnen daran teil:
Andrea Kurmann, Annika Rössler, Anja Vielgut (3AHW), Margarethe Auswarth, Valentina Löcker, Birgit Pirker, Alexandra Pötscher (3BHW), Katrin Lenart, Katharina Michenthaler, Valentina Polzer, Julia Wabnig, Caroline Wandelnig (3CHW)

Weitere TeilnehmerInnen: FV Mag. Sigrid Grojer, Dipl. Päd. BEd Margarita Schatz, FV Heidelinde Cas, Dipl. Päd., sowie vom Baby- und Kinderhotel Trebesing Frau Nina Neuschitzer und Küchenmeister Horst Mitterschaider.

(gros/czep)

COMENIUS-PROJEKT „MIGRATION“

COMENIUS-PROJEKT MIGRATION
Besuch der spanischen Partnerschule in St. Quirze
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Nach dem Öffnen dieses Beitrags (Klick auf Titel oder Bild) ist hier der direkte LINK zu den ARBEITSERGEBNISSEN unserer Schülerinnen und Schüler an der spanischen Schule
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BESCHREIBUNG DES PROJEKTS:
Teilnehmer : Mag. Gabriele Knafl, Mag. Angelika Hebenstreit, Sabrina Schreilechner, Christine Seebacher, Stephanie Fister und Ulli Sommer (4DHW)

Unsere Partnerschule in St. Quirze

In Sant Quirze hatten wir das Vergnügen, einen Blick in die Welt des spanischen Schullebens zu werfen. Von Montag bis Mittwoch gingen wir jeden Tag zusammen mit unseren spanischen Partnern in die Schule, die dort erst um 08:15 Uhr beginnt. Erst wenige Minuten vor dem Läuten kommen die Schüler in die ISE St. Quirze. Nach drei 60 Minuten langen Stunden begibt sich der Großteil der Schüler in den Schulhof. Dort genießen sie die Sonnenstrahlen für eine halbe Stunde, bevor die Pause wieder vorbei ist und der Unterricht beginnt. Nach weiteren zwei Stunden geht es für alle Schüler nach Hause um Mittag zu essen. Dafür bleibt auch nicht viel Zeit, da es nach zwei Stunden in der Schule wieder weitergeht. Der Nachmittagsunterricht endet um 17:30 Uhr. Da das Schulgelände mit Zäunen versperrt ist, müssen sich die Schüler die sieben Stunden am Tag, abgesehen von der Mittagspause, auf dem Schulgelände aufhalten. Es war wirklich interessant, die Unterschiede zwischen den beiden Schulen mit ihren Vor- und Nachteilen zu vergleichen.

Sabrina Schreilechner, 4DHW

EU-Projekt MIGRATION

Im Rahmen des Comenius-Projekts waren wir für 5 Tage in Spanien und besuchten den Unterricht in der Schule von St. Quirze. Wir nahmen aber nicht nur am Unterricht teil, wir haben auch in mehreren Stunden unsere zwei Präsentationen zum Thema Migration gezeigt. In der ersten Präsentation ging es um die historischen Ereignisse, die Österreich mit Spanien verbindet, wie z.B. die spanische Habsburgerlinie oder die Spanische Hofreitschule in Wien. „Cultural Clashes“ war das Thema der zweiten Präsentation. Es wurde über Vorurteile, österreichische Produkte und die verschiedenen Tagesabläufe gesprochen.
Ein Highlight unseres Aufenthaltes war sicher auch, dass wir die Chance bekamen, Vogelhäuschen in der näheren Umgebung aufzuhängen. Diese Aktion ist ebenfalls Teil des Migrations-Projektes. Die Vögel, die hier Brutplätze bekommen, sind natürliche Feinde einer eingewanderten Insektenart, die den Spaniern zu schaffen macht. Migration betrifft eben Menschen und Tiere.

Ulli Sommer, 4DHW

Barcelona

Sehr beeindruckt waren wir von der Schönheit der Metropole Barcelona.
Die mit 1,6 Mio. Einwohner zweitgrößte Stadt Spaniens hat viele Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen zu bieten, von denen wir die meisten bestaunen konnten.
Insgesamt haben wir drei Ausflüge zusammen mit unseren spanischen Austauschschülern und Lehrerinnen nach Barcelona unternommen.
Unser erstes Ziel war die Einkaufsstraße „La Rambla“, die mit ihren Souvenir-Shops, Straßenkünstlern, Blumen- und Vogelverkäufern vor allem Touristen anlockt. Außerdem sahen wir uns verschiedene Bauten von dem spanischen Künstler Antoni Gaudí an – und zwar das Casa Batlló und La Pedrera. Natürlich machten wir auch am Plaça de Catalunya einen Zwischenstopp.
Der Park Güell, den wir bei unserem zweiten Ausflug besichtigten, wurde von Antonio Gaudi entworfen. Uns faszinierten die natürlich wirkenden Steinbauten inmitten von Palmen, die schiefen Säulen und die Salamander-Fontäne an der Eingangstreppe.
Die Sagrada Família ist eine unvollendete Kirche, ebenfalls vom Künstler Gaudí, in der sich viele verschiedene Baustile wiederfinden.
An unserem letzten Tag unternahmen wir nochmals einen Ausflug nach Barcelona, bei dem wir uns die Kathedrale, das Rathaus und den Markt Boqueria ansahen.
Uns haben die Tage in Barcelona sehr gut gefallen, und wir möchten alle gerne so bald wie möglich wieder in diese schöne Stadt reisen.

Stephanie Fister, 4 DHW

Die Gastfamilien

Zuallererst sollte wirklich gesagt werden, dass wir alle vier mit unseren Gastfamilien kein größeres Glück hätten haben können. Wir wurden am Samstag vormittags von allen sehr herzlich am Flughafen empfangen und durften dann fünf wunderbare Tage bei ihnen in St. Quirze verbringen. Gemeinsam haben wir unter anderem Barcelona und Sabadell, die nächstgrößere Nachbarstadt, unsicher gemacht und lustige Abende verbracht. Da dieser kurze Austausch unter dem Motto „Migration“ stand, war es sehr passend, dass wir viel Spaß dabei hatten, uns gegenseitig Deutsch und Katalanisch beizubringen. =)
Es war wirklich interessant zu sehen, wie sehr sich der Tagesrhythmus und die Gepflogenheiten in Spanien – oder besser gesagt in Katalonien – sich von unseren in Österreich unterscheiden. Vor allem die Zeiten, zu denen man die Mahlzeiten einnimmt, sind sehr verschieden; und die Tatsache, dass wir in Österreich die Schuhe ausziehen, wenn wir ein Haus betreten, hat bei unseren Gastfamilien ein wenig Verwunderung hervorgerufen.
Die abwechslungsreichen Tage in St. Quirze sind so schnell vergangen, und am Donnerstagmorgen hieß es auch schon wieder Abschied zu nehmen. Es war kein leichter Abschied, denn wir und unsere Gastfamilien haben uns in dieser kurzen Zeit doch sehr ins Herz geschlossen.

Christine Seebacher, 4DHW

„Netzwerk im Dialog mit der Ministerin“

Unter dem Titel „Netzwerk im Dialog mit der Ministerin“ hat Frau Bundesminister für Unterricht, Kunst und Kultur, Frau Dr. Claudia Schmied Schulverantwortliche des Bundeslandes Kärnten im Festsaal des Stiftes Ossiach zu einem Dialog geladen.
Bei dieser Gelegenheit durften zehn besonders erfolgreiche Schulen vor Ort einen Präsentationsstand aufbauen.
Auch die HLW St. Veit wurde dafür ausgewählt und so konnte Christina Werzer (4AHW) den anwesenden Direktoren, der Schulaufsicht und der Frau Bundesminister persönlich unsere Schule in äußerst charmanter Weise präsentieren.

Bericht von Günther Prommer, Fachvorstand

Leonardo-da-Vinci – Mobilitätsprojekt 2009

Auch für 2009 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998,
ein Leonardo-da-Vinci-Mobilitätsprojekt genehmigt

Titel des Projektes: „Network in European Tourism“

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachliche Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Zusätzliches innovatives Projektziel:
Schüler eruieren während ihres Praktikumsaufenthaltes Partnerbetriebe
für zukünftige Leonardoprojekte und erstellen auf diese Art ein Netzwerk
im europäischen Tourismus

Einige Zahlen:
Teilnehmer gesamt: 62
Destination und Teilnehmerzahl:
England: 24
Irland: 4
Frankreich: 10
Italien: 13
Spanien: 4
Belgien: 2
Slowenien: 2
Deutschland: 1
Holland: 2

Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 100.000.-

Antragsteller und Projektleiter: StR Günther Prommer, Fachvorstand

St.Veit, im Juni 2009

Leonardo Projekt 2008

Auch für 2008 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Titel des Projektes: „going east“

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(Slowenien, Tschechien).
*Die Schüler für eine zukünftige Tätigkeit 
auch mit den östlichen Nachbarländern europafit zu machen

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 22
Irland: 15
Frankreich: 3
Italien: 9
Spanien: 8
Tschechien: 2
Slowenien: 2
Island: 1
Holland: 2

Teilnehmer gesamt: 64
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 100.000.-

Günther Prommer (Projektleiter)

St.Veit, September 2008

-czell-

Leonardo Projekt 2007

Für 2007 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Titel des Projektes: „going east“

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(Ungarn, Polen, Slowenien und Tschechien).
Die Schüler für eine zukünftige Tätigkeit 
mit den östlichen Nachbarländern europafit zu machen

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 22
Irland: 17
Frankreich: 7
Italien: 2
Spanien: 5
Ungarn: 1
Polen: 1

Teilnehmer gesamt: 55
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 100.000.-

Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

St.Veit, September 2007

Leonardo Projekt 2006

Für 2006 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren,
zum Beispiel Ungarn, Slowenien und Malta 
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Leonardokursen 
innovative Bewerbungsunterlagen erstellen, 
sich zusätzlich moderne Umgangsformen 
und sicheres Verhalten bei Vorstellungsgesprächen aneignen. 

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 19
Irland: 15
Frankreich: 7
Italien: 15
Malta: 3
Ungarn: 1
Slowenien: 1

Teilnehmer gesamt: 61
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 90.000.-

Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

St.Veit, 6. September 2006

Leonardo Projekt 2005

Für 2005 wurden der HLW St. Veit zwei Leonardoprojekte genehmigt 

Thema: LEONARDOHOTELS

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren,
zum Beispiel, Malta, Ungarn und Slowenien 
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Kursen 
(Moderne Umgangsformen, Personaltraining) 
besonders gepflegtes und sicheres Auftreten erlernen.
*Die Projektidee Leonardo zu verbreiten
indem einige Schüler anderer Schulen in das Projekt integriert sind
(HLW Wolfsberg, KTS Villach).
*Die Begünstigten eruieren während des Praktikums neue Partnerbetriebe
für zukünftige Praktikanten.

Destinationen für das Praktikum 2005
Kanalinseln (Guernsey, Jersey) 21
Irland: 10
Schottland: 2
Frankreich (inkl. Korsika): 7
Italien: 7
Malta: 3
Ungarn: 2
Slowenien: 1

Zugesicherte Förderung seitens Leonardo: ca. € 135.000.-

St.Veit, 1. Oktober 2005

Bericht von Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

Leonardo Projekt 2004

Thema: Integrated workexperiance supported by LEONARDODAVINCI

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen
die fachlichen Ausbildung zu routinieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(zum Beispiel Malta)
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Ethik-Kursen besonders 
gepflegtes Auftreten erlernen.
(Höflichkeitsformen, Tischsitten, diplomat. Problemlösung usw.)
*Das Projekt Leonardo auch in anderen Schulen zu verbreiten
indem Schüler in das Projekt integriert sind.
(HLW Klft. HLW Villach, HAK Klft. BAKIP Klft.)

Einige Zahlen:
Land Schülerzahl
Irland 5
Schottland 2
Guernsey 21
Korsika 2
Frankreich 2
Malta 2
Italien 12
Genaue Destination siehe Leonardo-Ewigenliste
Teilnehmer gesamt: 46 
Gesamtzuschuss ca. € 96.000.-

St.Veit, 1. Juni 2004

Günther Prommer
(Projektleiter)

Leonardo Projekt 2003

Titel: Enforcement of vocational education

Wir freuen uns dass mit heutigem Datum die Restauszahlung der Förderung für das Leonardoprojekt 2003 durchgeführt werden konnte.
Somit ist dieses Leonardoprojekt (es war das zehnte für die HLW St. Veit!!!)
finanziell und formell abgeschlossen .

Partnerländer: England, Irland, Frankreich, Italien
Gesamtzuschuss: € 41.350.-
davon: € 40.270.- direkt an die Begünstigten (Reise, Versicherung, Taggeld)
und: € 1.080.- Bürokosten (Telefon, fax, Büromaterial)

Zusätzliche Reisekosten für Betreuungslehrer: ca: € 2000

Die Projektziele waren:
Erweiterung der Sprachkenntnisse
Vertiefung in der fachlichen Ausbildung (Service, Rezeption)
Bereitschaft zur Mobilität
Zugang der Frauen in die Führungsebene
Europäisches Gedankengut in sich aufnehmen

Recht herzlichen Dank:
an die Teilnehmer: für das Durchhalten während des Aufenthaltes
an die Eltern: für das Vertrauen
an Herrn Prof. Pessentheiner: für die auf Cent-genaue Abrechnung
an Herrn Dir. Martitsch: für die Haftung und Hilfestellung bei der Organisation
an die Betreuungslehrer: für Ihre Bemühungen den Schülern vor Ort zu helfen
an alle Lehrer, welche in ihrem Unterricht die Schüler speziell auf das Praktikum vorbereiten.
und an die Nationalagentur LEONARDODAVINCI (Frau Petra Schmidt) in Wien.

Thank you, merci, grazie, danke
Günther Prommer (Projektleiter)

-czep-

Leonardo Projekt 2002

Ich freue mich, den Schülern der 3. Jahrgänge, welche sich für ein Auslandspraktikum gemeldet haben, mitteilen zu können, dass wir wieder ein Leonardoprojekt genehmigt bekommen haben. Der Projektträger ist der Kulturförderungsverein der HLW St.Veit mit dem Obmann Dir. Walter Martitsch. Für die Abrechnung hat sich Mag. Helmut Pessentheiner freiwillig zur Verfügung gestellt, wofür ich ihm herzlich danken möchte.

Die Zielländer sind:
Italien
Korsika
Frankreich
England
Guernsey
Irland

Der genaue Ablauf der Projektvorbereitung sowie die Durchführung werden in einer eigenen „Leonardokonferenz“ bekannt gegeben. Ich wünsche den mutigen Auslandspraktikanten viel Erfolg!

Bericht von Günther Prommer (Projektleiter)

Leonardo Projekt 2001

Das HLW-Leonardo-Projekt MINDERHEITEN-SPRACHEN IN EUROPA

Einige Schüler des 4CHW Jahrgangs haben sich während ihres Auslandspraktikums intensiv mit den Sprachen der Minderheiten ihres Aufenthaltslandes beschäftigt. Die Ergebnisse wurden am 8.3.2002 im Rahmen einer Präsentation im Speisesaal der HLW publik gemacht. Als Ehrengäste konnten wir unsere neue Landesschulinspektorin Dr. Renate Kanowsky-Wintermann, den Obmann des Zentralverbandes der Kärntner Slowenen, Herrn Dr. Marjan Sturm, Frau Dr. Maureen Devine von der UNI-Klagenfurt und Gemeinderat Günther Leikam begrüßen.
Hier sind – zur Information aller – die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Korsisch:
Vorgetragen und ausgearbeitet von Stefanie Glatz und Michaela Schaller (4cHW)
Die Insel Korsika ist 183 km lang und 83 km breit, sie ist die dritt-größte Insel im Mittelmeer. Es gibt keine Autobahnen und die Straßen sind sehr kurvenreich, die Straßen an der Ostküste sehr eben. Die Insel ist in Cors de Sud und la Haute Corse aufgeteilt.
Die politische Entscheidungsgewalt ist Paris. Neben dem Tourismus gibt es auf Korsika: Landwirtschaft, Weinbau, Kork, Honig und die Zucht von Schafen, Ziegen, Rindern und Schweinen. Industrie gibt es nur im geringen Umfang. 
Korsisch ist eine romanische Sprache der italienisch-romanischen Gruppe, es ist das Ergebnis einer Entwicklung aus dem Urlatein. Es gibt keine Aufzeichnungen über die Grammatik und auch keine korsische Literatur. Nachdem Korsisch verboten wurde und Französisch die offizielle Sprache war, starb sie beinahe aus. Heute jedoch, wird es wieder an Schulen unterrichtet und es gibt auch 2-sprachige Ortstafeln.

Friulanisch: 
Vorgetragen und ausgearbeitet von Christina Grün (4cHW)
Die Region „Friaul-Julisch Venetien“, deren Hauptstadt Triest ist, liegt zwischen den Karnischen Alpen und der Adria, sie umfasst insgesamt 7 844 km²und hat 1,185 Mio. Einwohner. 
568 fielen die Langobarden in Friaul ein und errichteten ein Herzogtum, Forum Iulium. Ende des 9. – 13. Jhd. kam ein sächsisches Herrscherhaus and die Macht. Von 1797 bis 1805 lag Friaul in der Hand Österreichs, bis es 1919 wieder von Italien rückerobert wurde.
Nach den beiden Weltkriegen entschloss man sich diese Region Friaul-Julisch Venetien zu nennen und 1963 wurde sie autonom.
Die Sprache Friulanisch oder Friulisch ist eine rätoromanische Sprache und dem Latein ähnlich. In etwa 27 % sprechen sie heute noch, vor allem im Raum von Udine. Dort wird Friulanisch als 2. Amtssprache eingeführt.

Normannisch:
Vorgetragen und ausgearbeitet von Jutta Johum und Christiane Kirchmayer (4cHW)
Zu der Inselgruppe gehören die bewohnten Inseln Jersey, Guernsey, Alderny, Sark und Herm und noch zahlreiche unbewohnte Felseninseln. Gesamte Fläche von 198 km² ein. Es gibt viele französischen Ortsbezeichnungen und Straßennamen, die aber Englisch ausgesprochen werden.
Die Königin ist Staatsoberhaupt der Kanalinseln, jedoch nicht als Königin, sondern in ihrer Eigenschaft als „Herzogin der Normandie“. Insofern unterstehen die Inseln nicht der Regierung in London und sind nicht im Parlament in London vertreten
Die Amtssprache auf allen Inseln ist Englisch, daneben wird von großen Teilen der Bevölkerung auch Französisch gesprochen. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Alltagssprache auf den Inseln ein westnormannischer Dialekt, der sich aus dem normannischen Französisch entwickelt. Er wurde bereits um 1000 v. Chr. hier gesprochen. 
Heute wird Patois nur noch vereinzelt von meist älteren Insulanern und vorwiegend auf dem Land gesprochen. Auf jeder Insel, sogar in jeder Gemeinde war und ist der Dialekt etwas unterschiedlich. Auf Jersey wird er als Patois Jèrriais oder einfach als Jèrriais bezeichnet, auf Guernsey als Guernesiaise. Während er lange den schlechten Ruf als einfache Sprache der Bauern hatte, versucht man mittlerweile, den aussterbenden Dialekt zu retten. Dieser Aufgabe widmen sich Kulturvereine wie die Société Guernesiaise oder Société Jersiaise. Einige Ortsbezeichnungen erinnern noch heute an die Normannen bzw. deren skandinavische Ursprünge.

Gälisch:
Vorgetragen und ausgearbeitet von Christiane Lukas und Marion Meyer (4cHW)
Neben dem irischen Gälisch gibt es auch noch ein schottisches Gälisch, das bretonische und das walisische Gälisch. Irisch gehört zur keltischen Sprachfamilie, diese wiederum zu den indogermanischen Sprachen.
Vor 1169 war Irisch die einzige Sprache auf der Insel. Im 18 Jhdt. galt Englisch als die Sprache wirtschaftlichen Erfolgs, während Irisch als die Sprache des einfachen Volkes galt. Irische Eltern übernahmen die Parole „Keep Irisch from your children“, da sie ihren Kindern einen Ausweg aus der Armut ermöglichen wollten. Irisch war nun eine schriftlose Sprache, auf einer Stufe mit lokalen Dialekten. 1916 erkämpfte die Sinn-Fein-Bewegung die Unabhängigkeit Irlands und die Re-Gälisierung setzte sich im Staat ein.
Heute wird Irisch hauptsächlich noch in sogenannten „Gaeltacht-Gebieten! im Westen der Insel (z.B. den Counties Cork, Kerry oder Clare) gesprochen. 1981 stuften sich ca. 31 % der Bevölkerung als irischsprachig ein, doch für nur mehr 10 000 Iren ist Irisch eine Alltagssprache. Irisch ist Nationalsprache und auch erste Amtssprache. Das Beherrschen dieser Sprache in Wort und Schrift ist die Grundvoraussetzung, um im Staatsdienst arbeiten zu können. In den Schulen ist Irisch Pflichtunterricht, es gibt irische Radio- und Fernsehsender und alle Straßen- und Verkehrsschilder sind zweisprachig.

Slowenisch: 
Vorgetragen und ausgearbeitet von Christine Bachler und Driessler Manuela (5cHW) 
Slowenien wurde im Jahre 1991 unabhängig und ist daher einer der jüngsten europäischen Staaten. ,Slowenischen liegt zwischen den Alpen und der Adria, es grenzt an Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien. 87,84 % der Einwohner sind Slowenen (lt. Volkszählung 1991) Minderheiten in diesem Land wären die italienische Volksgruppe und die ungarische Volksgruppe. Die Vorfahren heutiger Slowenen lebten zusammen mit Franken, Bayern, den Einwohnern Venetiens und Friauls, sowie auch anderen europäischen Völkern. Seit 1550 – 1600 druckt man slowenische Bücher, welche vorwiegend geistliche Werke waren und es wurde auch die slowenische Grammatik zu Papier gebracht. Die Slowenische Sprache ist die Amtssprache der unabhängigen Republik Slowenien und gehört neben Serbisch, Kroatisch, Makedonisch und Bulgarisch zum südlichen Zweig der slawischen Sprachen. Slowenisch wird von circa 2,1 Millionen Sprechern in Slowenien sowie von Minderheiten in Italien, Österreich und Ungarn gesprochen. Es verwendet, im Gegensatz zu vielen anderen slawischen Sprachen, die lateinische Schrift mit einigen Sonderzeichen. Sie weist mit den Freisinger Denkmälern 10.-11. Jahrhundert das älteste Dokument einer slawischen Sprache in lateinischer Schrift auf.
Obwohl die Sprecherzahl gering ist, weist das Slowenische acht größere Dialektgruppen mit circa 50 Dialekten auf.

Leonardo Projekt 2000

Mobilitäts-Projekt: Austria and Europe in economical and political comparison

Schüler der HLW St. Veit an der Glan verbrachten im Rahmen eines Praktikums 3 bis 4 Monate in Frankreich, Italien und Großbritannien. Mittels spezieller „LEONARDO-Vorbereitungskurse“ wurden die Schüler zusätzlich fachlich und sprachlich auf das jeweilige Zielland vorbereitet. In den Partnerbetrieben, Hotels der Vier- und Fünfsternkategorie, erweiterten die Schüler das in der Schuler Gelernte. Durch das tägliche Gespräch mit den Gästen und einheimischen Kollegen erweiterten die Schüler auch ihre Sprachkompetenz.

Dank des LEONARDO DA VINCI Projekts verankern die Projektteilnehmer gemeinsam mit den Mitarbeitern in den Partnerbetrieben den europäischen Gedanken, vertiefen die Integration, zeigen Bereitschaft zur Mobilität, schätzen fremde Kulturen und bilden eine weltoffene Zukunftsgeneration.

Nach Abschluss des Praktikums erhielten die Schüler ein Arbeitszeugnis des Partnerbetriebs und eine Eintragung in den EUROPASS.

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Leonardo Projekt 1999

Aus dem Erfolg des ersten LEONARDOPROJEKTES im Jahre 1998
wurden 1999 gleich zwei Projektanträge gestellt.

Titel 1: Europe and me
Titel 2: international advanced industrial placement

Die Projektziele waren:
Förderung der beruflichen Qualifikation um im zukünftigen Berufsleben den gesteigerten Anforderungen zu entsprechen. 
Förderung der Chancengleichheit zwischen Männer und Frauen
Vorurteile gegenüber anderen Mitgliedsstaaten abzubauen
Kennen lernen ausländischer Arbeitskollegen, zukünftiger Arbeitspartner und zukünftiger persönlicher Freunde.
Kennen lernen anderer Kulturen soll zu Weltoffenheit und Toleranz führen.

Partnerländer:
Irland: 24 Begünstigte
Frankreich: 14 Begünstigte 
England: 10 Begünstigte
Italien: 8 Begünstigte
Slowenien: 2

Gesamtzuschuss: 
ca. ATS 625.000.-

Recht herzlichen Dank:
an die Teilnehmer: für das Durchhalten während des Aufenthaltes
an Herrn Heinz Ziechel (Obmann des Eltervereines): für die auf Groschen-genaue Abrechnung
an die Betreuungslehrer: für Ihre Bemühungen den Schülern vor Ort zu helfen

Bericht von Günther Prommer (Projektleiter)

Leonardo Projekt 1998

Titel: 
HBLA St. Veit goes Europe

Bereits 1997 stellte die HLW St. Veit den ersten Antrag für einLEONARDOPROJEKT 
Das Ausfüllen des ersten Antrages benötigte sehr viel gegenseitige Motivation zwischen Frau Monika Wernegger (Elternvereinsobmannstellvertreterin) und mir.
Geduld und eine gewisse Portion Hartnäckigkeit lies uns aber alle Hürden überwinden und bereits zu Weihnachten erhielten wir das Geschenk, nämlich die Zusage, dass das beantragte Leonardoprojekt (es war das erste für die HLW – St. Veit, damals noch HBLA) genehmigt wurde.
Somit war die finanzielle Zusage gesichert aber die Schüler waren noch nicht bereit für so ein Wagnis (bis dato praktizierten die Schüler üblicherweise im Raum St. Veit oder im Kärntner Seengebiet)
Spitzenhotels, der finanzielle Anreiz und Überzeugungskünste seitens der Kollegen, vor allem aus dem Sprachenbereich, ließen dann doch 21 Praktikanten überzeugen
am ersten Leonardoprojekt teilzunehmen.

Die Projektziele waren:
Erweiterung der Sprachkenntnisse
Vertiefung in der fachlichen Ausbildung (Service, Rezeption)
Bereitschaft zur Mobilität
Zugang der Frauen in die Führungsebene
Europäisches Gedankengut in sich aufnehmen

Partnerländer:
Italien: 16 Begünstigte
Frankreich: 4 Begünstigte 
England: 1 Begünstigte

Gesamtzuschuss: 
ca. ATS 390.000.-

Recht herzlichen Dank:
an die besonders mutigen Teilnehmer des ersten LEONARDOPROJEKTES
(ihr ward im wahrsten Sinne des Wortes die Pioniere für die nächsten Jahre)

Günther Prommer (Projektleiter)