Gezielte Stimulation unserer Käufe durch Gerüche, Musik und Farben.

Dass gewisse Lichter in Kaufhäusern, die gezielt auf Gemüse und Früchte gestrahlt werden, das jeweilige Gut schöner und frischer wirken lassen sollen, habe ich schon des Öfteren gehört und sogar bei uns in der Schule war dies schon einmal Thema. Nun hat aber ein Forschungsteam Daten aus 66 unterschiedlichen Studien neu ausgewertet und zeigte damit, dass sich Musik, Gerüche und Farben positiv auf die Käufe der Kunden auswirken. Die Daten wurden von Tests aus den Jahren 1982 bis 2016 entnommen. Weiters sollen wir Kunden es nicht einmal merken, wenn wir in Kaufhäusern mit Musik, Gerüchen und Farben stimuliert werden. Aber natürlich kauft man lieber ein, wenn einem eine gute Musik geboten wird, oder nicht?

 

Genauere Infos findet ihr unter: https://www.aau.at/blog/effekt-nachgewiesen-musik-gerueche-und-farben-wirken-auf-kundinnen-und-kunden/

 

Ein Video dazu unter: https://www.youtube.com/watch?v=8PL2eBEZg7k

 

Mich plagen hier die Fragen, ob ich dem Ganzen entgehen kann und ob ich dem leichter entgehen könnte, jetzt, da ich diese Information habe. Ich werde auf jeden Fall beim nächsten Besuch im Kaufhaus besonders darauf achten.

Wie sind eure Meinungen zu diesem Thema? Glaubt ihr sowas, oder eher nicht? Habt ihr sowas schon einmal erlebt oder ist euch sowas schon einmal aufgefallen?

Eure Meinungen und Erlebnisse sind gern gesehen, dafür einfach die Kommentarfunktion anklicken und drauf los schreiben.

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

„Gesundes“ Happy Meal?!

Bei uns in Österreich gibt es kaum jemanden, der McDonald’s nicht kennt und Folge dessen kennt auch so gut wie jeder das beliebte Happy Meal. Da ich selbst schon seit Ewigkeiten kein Happy Meal mehr esse, kam ich umso mehr ins Grübeln, als ich das letzte Mal in einer Filiale der Fast-Food-Kette war und mir die Zusammensetzung eines Happy Meals ansah: Das Happy Meal beinhaltet heutzutage einen Apfel. Aber nicht nur das, man kann wählen. Nämlich aus Hauptspeise (z.B.: Hamburger), Beilage (z.B.: Kleine Pommes), Getränk (z.B.: BIO-Apfelsaft) und zu guter Letzt aus dem „Vitaminkick“ (z.B.: Steirischer Apfel). Ich stellte mir also die Frage, ob hier McDonald’s nicht versucht, die jüngere Generation und deren Eltern zu manipulieren, indem man gesundes Essen im Zusammenhang mit Burgern oder Nuggets anbietet. Vielleicht denken sich die Eltern dann so etwas wie „Ach, da ist ja ein Apfel dabei, kann ja nur halb so schlimm sein“. Nachdem man weiß, dass McDonald’s so oder so kein gesundes Essen anbietet, wäre das auch nicht weit hergeholt. Sie versuchen wahrscheinlich die Eltern und deren Kinder zum Kauf eines Happy Meals zu verführen, indem sie einfach eine gesunde Komponente zu den anderen Ungesunden hinzufügen.

Uns und vor allem mich würde es sehr freuen, wenn ihr einige Kommentare und eure Meinungen zu diesem Thema hinterlässt. Dafür gibt es passend die Kommentarfunktion.

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Erasmus+ Projekt Taste of Europe: LTTA in London

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Am Samstag, dem 8. Oktober 2016, startete unsere Reise nach London zu unserem Treffen für das Projekt „Taste of Europe“ um 6 Uhr in der Früh am Klagenfurter Flughafen. Bevor wir jedoch im Hotel ankamen, haben wir schon die erste Sightseeingtour zur St. Paul’s Cathedral und Milleniumsbridge unternommen und anschließend einen Spaziergang am Ufer der Themse gemacht. Erst am Abend trafen wir uns im Hotel mit den englischen Lehrern und niederländischen Schülerinnen und Schülern, mit denen wir uns prächtig verstanden. Gemeinsam aßen wir im „Banana Leaf“ ein Abendessen nach Sri-Lanka-Art.
Am zweiten Tag unserer Reise trafen wir uns am Spitalfield Market um mit den englischen und niederländischen Schülern gemeinsam durch die Gassen zu bummeln. Anschließend bekamen wir eine Führung von Bill Flath, einem begnadeten Reiseführer, durch die „City of London“. Am Nachmittag besichtigten wir den Buckingham Palace und machten eine Shoppingtour durch Harrods. Nach einem tollen Abendessen in einem richtigen, englischen Pub betrachteten wir auf dem Heimweg den Big Ben mit den Houses of Parliaments, die Westminster Abbey und das London Eye bei Nacht.
Ab Montag besuchten wir die Oaks Park Highschool, machten mit den niederländischen und englischen Schülern verschiedene Workshops, kochten zusammen englische Spezialitäten und unternahmen einen Ausflug zum Olympiapark. Am Dienstag haben wir Fish and Chips genossen, welche ja berühmt für England sind. An einem freien Abend gingen wir auch ins Kino und konnten dort unsere besichtigten Sehenswürdigkeiten nochmals im Film „Bridget Jones‘ Baby“ sehen.
Zusammenfassend hat uns diese Reise sehr gut gefallen – wir sahen sehr viel von der Großstadt London, bekamen einen Einblick in die englische und niederländische Kultur, lernten das Schulsystem der Engländer kennen, und wir konnten unseren Freundschaftskreis erweitern. Es war eine groβartige Erfahrung und wir hoffen, dass wir es bald wiederholen können.

Reiswaffeln

Jeder Mensch kennt natürlich die knusprig- trockenen Reiswaffeln. Ob mit Schokolade oder Fruchtguss überzogen, jeder hat schon einmal eine Reiswaffel gegessen. Nicht nur Jugendliche und Erwachsene, aber vor allem Kleinkinder und Babys naschen gern von diesem Knabberzeugs.

 

ABER ACHTUNG!

 

Nachdem das deutsche Konsumentenmagazin „Öko-Test“ schon vor vier Jahren durch Untersuchungen hervorgebracht hat, dass einige Reiswaffeln Spuren des krebserregenden Stoffes Arsen enthalten, möchte man meinen, dass sich bis heute Einiges getan hat und dass man die Reiswaffeln wieder ohne Sorge seinen Sprösslingen zum Knabbern geben kann, aber dem ist nicht so!

 

„Öko-Test“ rät nach wie vor Babys und Kleinkindern keine Reiswaffeln zu geben! Sie enthalten nach wie vor Spuren von Arsen und anderen schädlichen Stoffen.

Das deutsche Konsumentenmagazin testete 19 Produkte, von denen mehr als die Hälfte durchfielen und von denen nur ein einziges Produkt zu empfehlen ist.

 

Die Reiswaffeln von „Hipp“ kann man nach wie vor ohne Sorge zu sich nehmen, denn sie schnitten im Test mit einem „Sehr gut“ ab.

Bio Produkte, von denen neun getestet wurden und von denen gleich fünf durchgefallen sind, sind, wie man sieht, belastet. Den ganzen Beitrag und noch mehr Informationen findet ihr unter http://help.orf.at/stories/2800974/.

 

Dies ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir hier nicht durch beispielsweise Werbeanzeigen oder „Versprechungen“ manipuliert werden sollen. Dies sind Studien eines Konsumentenmagazins, denen man ruhig Glaube schenken kann und vielleicht auch sollte.

 

Wie steht ihr dazu, wenn ihr sowas lest? Denkt ihr vielleicht, dass wir hier trotzdem manipuliert werden? Und wenn ja, dann wie?

Bitte hinterlasst eure Meinungen in der Kommentarfunktion!

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

Fruchtzwerge GO!

Wie vielleicht schon einige von euch mitbekommen haben, wirbt seit geraumer Zeit die Firma „Danone“ mit ihrer neuesten Erfindung, den Fruchtzwergen GO!

 

Ich denke,  jeder und jede hat in seiner Jugend den ein oder anderen kleinen Fruchtjoghurt genießen dürfen.  Was Danone mit dem Fruchtzwerg GO! erreichen will, dürfte auch jedem klar sein, nämlich die Verkaufszahlen zu steigern, indem man die Geschmäcker Erdbeere und Vanille in neue Quetschbeutel packt, die diese länger haltbar und daher auch länger genießbar machen sollen. Klingt doch alles schon mal gut, sogar so gut, dass man am liebsten in den nächsten Supermarkt rennen möchte, um sich so ein Quetschbeutelchen zu holen, oder? Die gesamte kurze Beschreibung der Fruchtzwerge GO! findet ihr unter http://www.fruchtzwerge.de/node/7281.

 

Womit ich mich aber beschäftigt habe ,sind die Zutaten, die in diesem kleinen Zwerg stecken. Die Idee ist ja an und für sich recht gut. Welches Kind wartet schon gern die qualvollen Minuten der Fahrt vom Supermarkt bis Nachhause ab, um endlich zu seinem Fruchtzwerg zu kommen? Also einfach dasselbe, nur cremiger, in eine andere Verpackung stecken und somit hat sich jedes Warten  und Jammern der Kinder. Aber sind die neuen Fruchtzwerge gesund oder besser gesagt, gesünder als die herkömmliche Variante? Der Familienblog Wurzelinchen hat die Zutaten analysiert und tatsächlich: In der neuen Variante ist weniger Zucker enthalten als in der herkömmlichen. Der Fett-Wert ist im Vergleich zum Start von Fruchtzwergen im Jahre 1981 um einiges zurückgegangen. 6% Erdbeeren sind enthalten und auch Verdickungsmittel findet man vor. Der gute Geschmack darf natürlich auch nicht fehlen, deshalb enthalten die neuen Fruchtzwerge färbendes Rote-Beete-Saftkonzentrat und natürliches Vanillearoma.

 

Ich für meinen Teil halte auf jeden Fall beim nächsten Supermarktbesuch meine Augen nach den neuen Fruchtzwerge GO!-Quetschbeutelchen offen.

 

Eine Frage, die ich mir stellte ist aber, ob wir, die Konsumenten und Käufer, hier manipuliert werden. Muss wirklich alles „to go“ sein? Man könnte sagen, dass Danone sich hier speziell auf Kinder und Eltern bezieht und dass Eltern extra für ihre Kinder die Fruchtzwerge GO! kaufen sollten, weil diese praktischer und handlicher sind, weil sie länger halten und gleich nach dem Kauf gegessen werden können. Die Folgen dessen sind dann, dass die Kinder immer mehr und mehr Fruchtzwerge essen werden, was die Eltern dann, meiner Meinung nach, zu verhindern wissen müssen.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr davon? Ist die neue Erfindung von Danone eher gut oder schlecht?  Sollte man trotzdem weiterhin die herkömmlichen Becher kaufen? Und wenn nicht, was würde das ändern?

Hinterlasst eure Meinungen einfach in den Kommentaren  (die übrigens gern gesehen sind).

 

Mit lieben Grüßen,

Alexander Strasser

 

Unser Blog startet!


Hallo.

Wir sind Romana, Alexander und Jan aus der 5BHW. Aufgrund unserer Diplomarbeit ums grobe Thema „Ernährung und Medien“ starten wir heute diesen Blog.

Wir stellen hier Einträge rein (Hauptsächlich sind das Ernährungsthemen die in Zeitungsartikeln besprochen werden, dann und wann kommen aber auch diverse andere spannende Blogeinträge über Ernährung.), die in vielerlei Hinsicht zu Diskussionen und Austausch mit euch anregen und führen sollen.  Das könnt ihr in der Kommentarfunktion unten machen. Einfach anklicken und eure Meinung zu den Artikeln frei raus schreiben und abschicken. Das würde uns wirklich unheimlich helfen. Danke schonmal dafür.

Was macht ihr jetzt also? Wartet mal die kommenden Einträge ab und werft einen Blick drauf – es lohnt sich wirklich. Und wenn euch etwas davon total gut gefällt, ihr voll gegen unsere Seite seid oder das ganze einfach extrem dämlich findet -> erzählt’s weiter (Facebook, Snapchat, Instagram, … Vielleicht mal wieder einen Brief schreiben?).

Das war’s auch schon. Viel Spaß hier und noch ’nen schönen Tag!

Romana, Alexander und Jan.

IRELAND: Renvyle meets Wiener Schnitzel!

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Bianca, Julia J. and Sabrina surprised our lovely staff with an Austrian dinner last week. Of course, they represented Austrian food with our typical specialties.
As a starter we served soup with thinly cut pancakes (Frittatensuppe), for the main course we obviously cooked our famous Wiener Schnitzel with potato mash and as an adequate finish we decided on cut-up and sugared pancake with raisins (Kaiserschmarrn).
The kitchen staff gave them 3 hours to finish the menu. Everything went well although it sure was a stressful afternoon for them. At 5.45, our usual dinner time the crew looked a little skeptical at first. They seemed slightly irritated but after the first bite they were in love with our cuisine. Everyone was amazed by the delicious taste and the effort the 3 put in.
Greetings from Renvyle House Hotel!

Angelika Stampfer (3CHW)

Lebensmittel sind kostbar – Essen verschwenden ist Mist

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Im Rahmen des Erasmusprojektes „A Taste of Europe“ wollen wir an der HLW St. Veit auch die ethischen Aspekte unserer Ernährung bedenken. Nach der TRINKwasser-Aktion ging es im Juni um den achtsamen Umgang mit Lebensmitteln.
Zunächst die schockierende Tatsache: Tausende Tonnen von Lebensmitteln (in Österreich ca. 160.000 Tonnen jährlich) landen im Müll. Neben der Industrie, dem Handel und der Gastronomie sind es zum Großteil die privaten Haushalte – also wir Konsumenten und Konsumentinnen – die zu viel einkaufen, uns von Sonderangeboten verführen lassen, in Kühl- und Gefrierschränken den Überblick verlieren und zu guter Letzt Genießbares in die Tonne werfen.
Nun zu den guten Nachrichten: Viele versuchen dem Wahn ein Ende zu bereiten:
• Das Ministerium mit dem Slogan „Lebensmittel sind kostbar“.
• Die Medien widmen sich dem Thema durch Berichte und Kampagnen.
• Privatpersonen und Vereine bieten bei „Together Foodsharing Points“ Lebensmittel an.
• Firmen kooperieren z. B. mit dem Roten Kreuz, wo über „Die Tafel“ Produkte, die sonst in der Tonne landen, zu Bedürftigen kommen.
• Auch wir in der HLW St. Veit setzen Impulse.
Zunächst war Frau Stefanie Wernig, die Koordinatorin von „Die Tafel“ im Bezirk St. Veit, zu Gast und erzählte sehr anschaulich in der 4AHW, der 4DHW und der 5AHW, wie über Werbung durch Ö3 und das Team Österreich die sinnvolle Idee umgesetzt wird, mit Produkten, die im Handel nicht mehr verkauft werden können, bei den Bezirksstellen des Roten Kreuzes „Die Tafel“ zu decken. Stefanie Potz und Andreas Biedermann aus der 4CHW schreiben zum „Erfolgsrezept Tafel“ eine sicherlich spannende Diplomarbeit.
Auch Anna Hutter und Nina Wagner aus der 4DHW sind mit ihrer Diplomarbeit – Arbeitstitel „Foodsharing-Wastecooking“ – am Puls der Zeit. Sie haben den Kontakt zu „Together“, einem Verein zur Förderung ökosozialen Bewusstseins, der unter anderem Lebensmittel rettet, hergestellt.
Frau Elke Oberhauser, die mit ihrem Mann gemeinsam die heurigen Gewinner des Viktualia-Awards waren, brachte „gerettete“ Lebensmittel mit in die Schule und kochte an drei Tagen mit Schülerinnen und Schülern der 1AHW, 1DHW und 4DHW sowie deren Kochlehrerinnen unter dem Motto des von ihr gegründeten Vereines „Best of the Rest“ ein Wastecooking Menü.
In kurzer Zeit zauberten unsere Schülerinnen und Schüler mit zum Wegwerfen bestimmten Lebensmitteln äußerst kreativ ein buntes, geschmackvolles Essen.

Die Schülerinnen und Schüler der 4DHW haben schließlich im Informatikunterricht Plakate mit den Goldenen Regeln zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen gestaltet und auch ein Folder in deutscher und englischer Sprache wird noch fertiggestellt.

Mag. Rosa Windbichler

Verabschiedung ins Praktikum

Verabschiedung ins Praktikum

Am 31. Mai hieß es für die dritten Jahrgänge und die 2AMW Abschied nehmen. 58 Schülerinnen und Schüler nehmen in diesem Jahr am „Erasmus+“-Projekt „Initial phase in the EU employability“ teil. Sie absolvieren ihr 3-monatiges Pflichtpraktikum in acht verschiedenen Ländern der Europäischen Union. Die von der EU genehmigte Gesamtfördersumme für dieses Projekt beträgt 142.613,00 Euro.

Landkarte mit Hotels

37 Schülerinnen und Schüler entschlossen sich, in einem österreichischen Betrieb ihre Berufserfahrung zu sammeln.
Unsere besten Wünsche begleiten euch! Mögen eventuelle Differenzen, Abschiedsschmerzen und Heimweh sich in Grenzen halten und der Gedanke an ein fröhliches Wiedersehen beim St. Veiter Wiesenmarkt im September euch Kraft, Durchhaltevermögen und möglichst viele positive Erlebnisse, Gedanken und Glücksgefühle bescheren!
Die Schulgemeinschaft der HLW

Verabschiedung 3ABCD_2016

Preisverleihung der „TRINKwasser“ Umfrage

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Wir freuen uns, dass sich so viele Schüler und Lehrer bereit erklärt haben, uns ein kurzes Feedback zu unserer „TRINKwasser“ Aktion zu geben. Und bei den Klassen wollten wir uns noch einmal besonders bedanken, denn 238 ausgefüllte Fragebögen aus allen Jahrgängen sind ein tolles Ergebnis! Unsere „Glücksengerln“ haben ihre Aufgaben erfüllt und wir konnten heute in der ersten Pause in der Aula die extra besorgten Designer-Wasserflaschen an die fünf Glücklichen weitergeben. Unsere Gewinner sind:
Marco West (1BHW), Sophia Windbichler (1DHW), Catha Kampl (2AMW), Julia Petschacher (3AMW) und Sarah Payr (4DHW). HERZLICHE GRATULATION!
Wir danken allen an der HLW, die diese Aktion mittragen und unterstützen. Der Erfolg gibt uns Recht und wir setzen weiterhin auf unser Lei(s)tungswasser!

Das „A Taste of Europe“ TEAM

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TRINKwasser! Eine Aktion des Projektes „A Taste of Europe“

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So funktioniert’s: Eine Klasse meldet sich zur Aktion an und versucht zwei Wochen lang, mehr Wasser zu trinken. Wer schon eine eigene Glas- oder (BPA-freie) Plastiktrinkflasche hat, verwendet sie einfach weiter. Wer noch keine Trinkflasche besitzt, dem schenken wir eine Glasflasche!
Begleitet wird jede Klasse/Gruppe dabei von min. einem Lehrer oder einer Lehrerin. In diesen zwei Wochen sollte das Thema Wasser auch einmal im Unterricht besprochen werden, in welchem Fach oder unter welchem Aspekt ist egal. Nach zwei Wochen gibt es einen kurzen Fragebogen, um nachzuprüfen, ob uns unser Vorhaben gelungen ist. Unter allen Teilnehmern, die den ausgefüllten Fragebogen abgeben, verlosen wir drei Designer-Trinkflaschen der Marke „Soulbottle“.

Diese Klassen & LehrerInnen sind schon dabei: 2ABCDHW, 3ABDHW, 4ADHW, 2AMW, HEBA, WINR, KUST, ZERG, HAIE, HASM, CZEP, MARC, GROS

Wer hat noch Lust auf TRINKwasser!? Ganze Klassen? Einzelpersonen? Wir verschenken Glas-Trinkflaschen solange der Vorrat reicht! Meldet euch bis Mittwoch (6.4.) bei Frau Prof. Hebenstreit. Die AKTION BEGINNT AM 11. April 2016 !

„A Taste of Europe“ – Internationale Woche in den Niederlanden

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Eine Gruppe, bestehend aus sieben Schülerinnen und zwei Lehrerinnen der HLW, konnte von 20. bis 26. Februar 2016 am internationalen Treffen unseres EU-Projektes „A Taste of Europe“ (ATE) in den Niederlanden teilnehmen. Unser Team bestand aus Martina Bürger, Julia Guschelbauer, Sarah Hinteregger, Magdalena Liegl (alle 4AHW), Nicole Gamlinger, Anna Helfenschneider, Nina Wagner (alle 4DHW), Angelika Hebenstreit und Rosa Windbichler.
Das Regius College Schagen hatte als Gastgeber-Schule ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf den ethischen Aspekten unserer Ernährung.
Mit vielen Fragen im Gepäck sind wir nach Schagen gefahren und möchten euch einen kleinen Einblick in unsere einmalige Woche im Nordwesten Europas vermitteln.
Samstag: Welchen Zug muss man nehmen, um vom Flughafen aus nach Amsterdam zu kommen? Nach einigen Schwierigkeiten konnten wir endlich ein paar Stunden in der Hauptstadt genießen. Und schließlich empfingen uns die Gastfamilien am Bahnhof von Schagen. Ein aufregender erster Tag.
Sonntag: Was weißt du über deine Projektschulen und ihre Länder? Und was sollen die Sprungseile …? Am Sonntag präsentierten alle Teilnehmer ihre Schulen und Länder. Aber wir starteten auch mit einer gesunden Woche, unterstützt durch die Initiative JOGG. Gratis Wasserflaschen und Sprungseile für alle inklusive!
Montag: Wo geht es hier zum Regius College? Ein erster Eindruck unserer Gastgeberschule einschließlich Schulführung und Begrüßung durch die Direktorin. Wir waren beeindruckt von der Ausstattung und freuten uns über die Gastfreundschaft. Wie glücklich sind die Kühe in Schagen? Offensichtlich sehr glücklich, denn wir waren zum Lokalaugenschein auf einer der holländischen Farmen eingeladen. Da haben wir ein paar der Kühe echt ins Herz geschlossen … Die zweite große Frage des Tages lautete: Was sollen wir kochen, und wie? Das gemeinsam gekochte Abendessen war eine Herausforderung, und wir sind stolz auf das Resultat!
Dienstag: Wie ernährt man die ständig wachsende Weltbevölkerung? Sind Insekten die Antwort oder sollten wir eher in der Nordsee Algen anbauen? Ein Vortrag der Organisation NIOZ und die anschließende Verkostung haben uns völlig neue Erfahrungen erschlossen. Am Dienstag wurden dann auch alle Fragen zu unserem internationalen Fragebogen beantwortet, wie z.B. Wer recycelt die Essensreste oder wo wohnen die experimentierfreudigsten Esser?
Mittwoch: Wer fragt sich schon, woher das Saatgut für unser Essen kommt? Wir bekamen die Chance, einen Blick hinter die Kulissen einer internationalen Saatgut-Firma zu werfen. Ein Besuch bei Bejo Seeds eröffnete uns eine völlig neue Sicht auf die Technologie, warf aber auch einige ethische Fragen auf. Auf jeden Fall ein einmaliges Erlebnis. Bleibt die noch immer ungeklärte Frage: Wer hat eigentlich das Bowlingturnier gewonnen?
Donnerstag: Hering oder Waffeln zum Frühstück? Sowohl als auch! Beim Wochenmarkt in Schagen kosteten wir uns durch die heimischen Spezialitäten bevor es wieder in die Schule ging. Wer gewinnt die Debatte? Lange vorbereitet hatten unsere SchülerInnen die Diskussionsrunde zum Thema Nahrung und Ethik. Man merkte zwar, dass die holländischen Schüler einen Debattierclub haben, aber wir haben uns auch recht gut geschlagen. Nach fünf intensiven Tagen im Projekt standen noch die Evaluation und ein letztes Gruppenfoto an. Ein gemeinsames Dinner der ganzen Gruppe rundete den Tag ab.
Freitag: Wird wirklich das ganze Team in der Früh am Bahnhof warten, um uns zu verabschieden? Ja, sie waren alle da und mit Tulpen in der Hand traten wir unsere lange Heimreise an. Am Flughafen in Wien gab es dann noch einmal genug Zeit, um unsere Erlebnisse nachzubesprechen.
Zu guter Letzt möchten wir uns ganz herzlich beim ganzen Team in Schagen bedanken! Ein großes DANKE geht an Bernadette Meijer und Loriene Blokker für die Organisation einer tollen Woche und natürlich die fantastischen Gastfamilien!
Weitere Informationen unter:
www.tasteofeurope.at

Mag. Angelika Hebenstreit

Projekt „Abenteuer Ernährung“

Viele Meldungen bezüglich der Ernährungssituation der Kinder verunsichern die Erwachsenenwelt. „Oh Gott, mein Kind isst kein Gemüse, mag keinen Fisch (außer Fischstäbchen – aber sind die wirklich aus Fisch?), möchte immer nur Pizza und Pommes und stopft sich mit Schokolade und anderen Süßigkeiten voll.“
Die Industrie – sprich die Werbung aber sagt – es geht doch beides: die Schnitte aus Milch, Getreide, Eiern und wertvollem Honig für die gesunde Jause, Säfte, die mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert sind und trotzdem den Kleinen schmecken. Paula, die Muh macht und sofort griffbereit ist und Milchprodukte, die so wertvoll sind wie ein kleines Steak.

 

Brauchen wir solche Kinderlebensmittel, die so hoch angepriesen werden, um unsere Kinder optimal zu versorgen? Was sollen wir Erwachsene nur tun? Wie soll die richtige Ernährung für Kinder überhaupt aussehen und wie kann ich diese meinem Kind nur schmackhaft machen?
Genau aus diesem Grund habe ich das Projekt „Abenteuer Ernährung“ initiiert.
Glücklicherweise wurde unser Konzept vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfond (KWF) unterstützt.
Die Schülerinnen und Schüler der dritten Jahrgänge arbeiteten in den Gegenständen Ernährung, Biologie, Chemie, Physik sowie Deutsch an diesem Projekt. Die ausgewählten Inhalte wurden dann mit den Kindern der Nachmittagsbetreuung der Unterstufe des Gymnasiums und mit den Volksschul- und Spielgruppenkindern aus Lölling auf die Kindertauglichkeit geprüft. Wir durften auch ein Modul der „Klein und Gesund“ – Akademie der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheitsförderung (GGF) absolvieren, das sich mit den Grundlagen gesunder (Kinder-) Ernährung, der Ernährungsbildung zwischen Anspruch und Widerspruch und der Deklaration von (Kinder-) Lebensmitteln beschäftigt. Inkludiert war auch eine „Essen aktiv“ – Kochpraxis mit einer Vollwert-Ernährung für und mit Kindern.
Schlussendlich haben sich aus jeder Klasse zwei Schülerinnen gemeldet, die dann an den Publikationen gearbeitet haben. Uns wurden einige ProfessionistInnen – Area 4 – Büro für Markenkommunikation – Herr Andreas Dobos, „Der Texter“ – Werbeagentur – Herr Mag. Christian Seher, Fotograf Herr Johannes Puch und die Illustratorin Frau Ajda Erznoznik zur Seite gestellt, was für mich eine große Hilfe war und wodurch auch ich viel dazulernen konnte.

Es ist darüber sehr traurig, doch im Laufe des Buches träumt er immer wieder von seinem Stofftier Dino, der ihm hilfreiche Tipps gibt, um fitter zu werden und mit dem er einige Ausflüge macht und Abenteuer erlebt. Wird Nico noch eine richtige Sportskanone, der beim Sommersportfest im Kindergarten mitmachen wird?

 

Erasmus+ Award 2015 für die HLW St. Veit

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Eine besondere Ehrung und Auszeichnung erfuhr die HLW St. Veit am 2. Dezember 2015. Der ERASMUS+ AWARD 2015 wurde in einem feierlichen Festakt in der Akademie der Wissenschaften in Wien für das herausragende Engagement und die langjährige Durchführung der Auslandspraktika an das HLW-Betreuungsteam, bestehend aus Prof. Mag. Katherine Zablatnik, FV Mag. Sigrid Grojer und OStR Prof. Mag. Helmut Pessentheiner von Mag. Elmar Pichl, Leiter der Hochschul-Sektion im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, überreicht. Das prämierte Projekt 2014 „Internationalizing my Curriculum Vitae“ wurde von Martina Bernhart und Michael Liegl (beide 5AHW) präsentiert.
Durch den hohen Ausbildungsstandard in der Fremdsprachenausbildung, verbunden mit dem 3-monatigen Auslandspraktikum, haben die HLW-Schülerinnen und Schüler viele Möglichkeiten, auch im internationalen Management tätig zu werden.

Ein Video zum Projekt gibt es auf YOUTUBE

Das Erasmus+ Team

A Taste of Europe: LOGO-WETTBEWERB

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Wir präsentieren mit Stolz die drei bestplatzierten unseres Logo-Wettbewerbs!
Unser EU-Projekt „A Taste of Europe“ (ATE) mit zwei weiteren Schulen in England und Holland hat im Oktober begonnen. Zwei Schuljahre werden wir gemeinsam zum Thema Essen arbeiten. Das Projekt steht dabei auf drei Säulen: Ethik, Naturwissenschaften und Gastronomie. Der Titel ist also einerseits auf den Inhalt unserer Arbeit bezogen, soll aber auch bedeuten, dass wir auf den Geschmack kommen wollen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen!
Jetzt brauchen wir nur noch ein tolles Logo! Deshalb veranstalten wir einen Wettbewerb. Zuerst wählen alle 3 Schulen ihre jeweils besten 3 Designs. Dann wird aus diesen 9 Entwürfen das offizielle ATE-LOGO gewählt. In unserer Schule konnten alle 4. Klassen teilnehmen
1. Platz: Julia Guschelbauer, 4AHW
2. Platz: Nina Wagner, 4DHW
3. Platz: Julia Schwarzl, 4AHW

NACHTRAG Jänner 2016:
Wir freuen uns sehr, dass Julia GUSCHELBAUER nicht nur den schulinternen Wettbewerb gewonnen hat, sondern auch die Schöpferin des offiziellen „A TASTE OF EUROPE – Logos“ ist.
Mit diesem Sieg wurde sie Teil jenes Teams, das im Februar 2016 nach Schagen/Holland fliegen durfte. HERZLICHE GRATULATION ZUM PROJEKT-LOGO „MADE IN AUSTRIA“

Mag. Angelika Hebenstreit

1. Platz:
Logo 5_Platz 1

2. Platz:
Logo 1_Platz 2

3. Platz:
Logo 8_Platz 3

Erstes Projekttreffen unserer Erasmus+ Schulpartnerschaft „A TASTE OF EUROPE“

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Zugegeben: St. Veit ist nicht gerade der Nabel der Welt. Umso wichtiger ist es für uns, internationale Kontakte aufzubauen und so einen Blick über den Tellerrand zu werfen! Den Teller haben wir dann auch gleich wörtlich genommen und das Erasmus+ Projekt „A Taste of Europe“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit zwei Schulen in England und Holland werden wir die nächsten zwei Jahre das Thema ESSEN aus drei Blickwinkeln beleuchten – Naturwissenschaften, Gastronomie und Ethik.
Von 10. bis 13. Oktober fand unser erstes Projekttreffen statt, bei dem sich LehrerInnen aus allen drei Schulen zusammensetzten, um die nächsten zwei Jahre zu planen. Als Gastgeberschule begrüßten wir Bernadette Borja und Dave Oliver aus der Oaks Park High School London (UK) sowie Bernadette Meijer und Erik Volkers vom Regius College Schagen (NL).
Viel gäbe es über diese vier Tage zu berichten, aber in der Kürze liegt die Würze! Hier also das Projekttreffen im Schnelldurchlauf:
Samstag: Alle Gäste treffen ein und wir holen sie vom Klagenfurter Flughafen ab. Beim Streetfood Market am Messegelände stärken wir uns und kommen ins Gespräch. Nachdem alle im Blumenhotel in St. Veit eingecheckt haben, geht es nach St. Georgen. Eine Gruppe von LehrerInnen aus drei Ländern macht sich auf, den Längsee zu umrunden und stärkt sich anschließend bei Kaffee und Kuchen im Stift St. Georgen. Ein gemeinsames Abendessen in St. Veit rundet den ersten Begegnungstag ab.
Sonntag: Der Tag beginnt für unsere Gäste mit einer Sightseeing Tour durch St. Veit bevor wir uns auf den Weg nach Hirt machen. Eine englischsprachige Führung durch die Brauerei macht Appetit auf das Mittagessen im angeschlossenen Restaurant. Nachdem wir uns mit österreichischen Spezialitäten gestärkt haben, geht es am Nachmittag ans Arbeiten. Wir treffen uns mit weiteren Kolleginnen in der Schule und starten mit der Projektplanung. Am Abend lädt uns Kollegin Windbichler zu sich nach Hause ein und wir schlemmen typisch Kärntnerisches!
Montag: Wir treffen uns in der HLW und führen unsere Gäste ein bisschen herum. Ein Treffen mit unserem Direktor rundet die „HLW-Tour“ ab. Danach verbringen wir den Tag mit Besprechungen und planen Details unserer Kooperation und das nächste Treffen in Holland. Ein Abendessen in der Buschenschank haben wir uns danach redlich verdient.
Dienstag: Zurück in der HLW gibt´s noch eine Feedback-Runde und ein paar letzte Besprechungen. Ich fahre die beiden Kollegen aus London zum Flughafen und mache mich auf den Weg zur Nationalagentur in Wien. Die beiden Lehrer aus Holland verbringen den Nachmittag noch in St. Veit, bevor sie sich auf den Heimweg machen.
Abschließend kann ich nur eines sagen: Danke! Ich bedanke mich bei den vielen Kolleginnen aus der HLW, die in diesen Tagen dabei waren, für ihr Engagement und ihre Gastfreundschaft! Ich bedanke mich bei unseren Projektpartnern aus Holland und England. Wir haben hart gearbeitet und hatten jede Menge Spaß. Wir freuen uns auf eine tolle Schulpartnerschaft und auf zwei Jahre „A Taste of Europe“!

Angelika Hebenstreit

HLW–INTERNATIONAL: Offizielle Verleihung der VET MOBILITY CHARTER !

VET Mobility Charter

Hurra, wir haben es geschafft und die VET Mobility Charter von der Nationalagentur für Lebenslanges Lernen erhalten!
Wir, Kollegin Mag. Katherine Zablatnik und ich, FV Mag. Sigrid Grojer, haben viele Stunden, Tage und schlaflose Nächte investiert, um den Antrag zur Bewilligung der VET Mobility Charter zukunftsweisend und im Sinne der europäischen Internationalisierung korrekt auszufüllen. In diesem Antrag haben wir beschrieben, wie wir bisher gearbeitet haben, um erfolgreich die Auslandsaufenthalte für unsere SchülerInnen zu gestalten und wir haben beschrieben, wie wir es uns künftig vorstellen können, unseren SchülerInnen diese Erfahrungen zu ermöglichen. In zahlreichen Zusatzpapieren haben wir auch angeführt, welche unzähligen Maßnahmen und Beiträge wir bisher im Schulgeschehen zur Internationalisierung der HLW St. Veit/Glan durchgeführt haben und wie wir uns in den nächsten Jahren in diesem Bereich weiterentwickeln wollen.

Die Mobilitätscharter für die berufliche Aus- und Weiterbildung versteht sich als Auszeichnung für qualitativ hochwertige Abwicklung von Mobilitätsprojekten im Bereich der Berufsbildung. Sie wird für die gesamte verbleibende Laufzeit des Programms Erasmus+ (2016 – 2020) verliehen und soll unsere Einrichtung beim Ausbau unserer Internationalisierungsbestrebungen unterstützen. Durch den Erhalt der Mobilitätscharter sind wir berechtigt, im Rahmen der allgemeinen Erasmus+ Aufforderungen jährlich vereinfachte Anträge zu stellen.
Wir haben diese Charter erhalten, weil unsere bisherigen Projekte qualitativ als auch quantitativ überzeugend sind. Es wurde von Seiten der Nationalagentur auch festgestellt, dass wir eine Vielzahl von Mobilitätsaufenthalten umgesetzt haben und dass wir immer bestrebt sind, die Qualitätssicherung durchzuführen und die Ableitungen und Systemverbesserungen im Sinne einer Qualitätssteigerung zu erreichen.

EUROPEAN DAY OF LANGUAGES at HLW St. Veit

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Traditionsgemäß wird am 26. September an der HLW alljährlich der Europäische Tag der Sprachen zum Anlass genommen, unseren Schülerinnen und Schülern der 2. und 3. Klassen einzigartige und nachhaltige Eindrücke zu vermitteln.

Nach dem Singen der Europahymne und kurzen einführenden Reden von Dir. Martitsch und HLW-Fremdsprachenkoordinator Dr. Czell berichtete Dr. Maureen Devine – Koordinatorin für deutsche und englische Sprachschulung in Krumpendorf – über die vielen kulturellen Unterschiede im Bildungswesen und im täglichen Leben afrikanischer Flüchtlinge in Kärnten. Sie erinnerte auch daran, dass an der HLW der TAG DER FLUCHT (25. September), der AUSTRO-AMERICAN DAY (26. September) und der WELT-TOURISMUS-TAG (27. September) aus ihrer Sicht in idealer Weise verbunden worden sind.

Im Anschluss berichtete Frau Mag. Christiane Troicher – HLW-Absolventin des Maturajahrgangs 2005 – aus der Sicht der Personalmanagerin von BEST WELLNESS HOTELS AUSTRIA über die wesentlichsten Punkte im Bereich von Kommunikationsabläufen, die es bei einer Bewerbung im Tourismus zu beachten gilt.

Danach kam der eigentliche Höhepunkt: THE TASTE OF EUROPOE
Im 1. und 2. Stock hatten Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgänge insgesamt 28 „Nationen-Tische“ vorbereitet, welche nicht nur interessante Informationen über das jeweilige Land bereit hielten, sondern auch ganz typische Speisen, die von unseren Schülerinnen verkostet werden konnten.

Ein ganz großes Dankeschön geht daher an die Gesamtorganisatorin Mag. Katherine ZABLATNIK sowie an die vielen Kolleginnen aus dem Gastronomiebereich für die tatkräftige Unterstützung, ohne die eine so tolle und abwechslungsreiche Veranstaltung in unserem Hause nicht möglich gewesen wäre.

Dr. Peter Czell
(Fremdsprachenkoordinator)