Ernst ist das Leben (Bunbury)

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Zuschauen – eintauchen – mitleben
Am Freitag, dem 09.03.2018, besuchten die 3A, 3Dund 5CHW das von Michael Sturminger inszenierte Stück „The Importance of Being Ernest“ von Oscar Wilde. Übersetzt wurde diese vielschichtige Gesellschaftskomödie von Elfriede Jelinek, wobei vor allem ihr doppelsinniger Wortwitz hervorstach.
Die Vorstellung überzeugte weiters durch ein modernes Bühnenbild, originelle Kostüme und eine flotte Inszenierung, aber besonders durch die herausragende Leistung der Schauspielerinnen (auch die Männerrollen wurden von Frauen verkörpert, was dem Ganzen einen besonderen Reiz verlieh)
Die intensive Vorbereitung im Englischunterricht erleichterte den Schülern und Schülerinnen den Zugang zum Stück, sodass sie einen unterhaltsamen und anregenden Theaterabend verbringen konnten.
Helga Flick-Schnattler

Eine Meinung zu “Ernst ist das Leben (Bunbury)

  1. ooooohhh!!! nicht „ernst ist das leben“, vielmehr „ern(e)st is in pension“ … oder „ernst isst soeben“ … oder so?!
    anyway, only just a memory: „i suppose society is wonderfully delightful! — to be in it is merely a bore. but to be out of it simply a tragedy. society is a necessary thing. no man has a real success in this world unless he has got women to back him, and women rule society. if you have not got women on your side you are quite over. you might just as well be a barrister or a stockbroker, or a jounalist at once. — it is very difficult to understand women, is it not? — you should never try to understand them. women are pictures. men are problems. if you want to know what a woman really means – which, by the way, is always a dangerous thing to do – look at her, don’t listen to her.“ (Oscar Wilde)
    yours ever ernest

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