Leonardo Projekt 2008

Auch für 2008 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Titel des Projektes: „going east“

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(Slowenien, Tschechien).
*Die Schüler für eine zukünftige Tätigkeit 
auch mit den östlichen Nachbarländern europafit zu machen

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 22
Irland: 15
Frankreich: 3
Italien: 9
Spanien: 8
Tschechien: 2
Slowenien: 2
Island: 1
Holland: 2

Teilnehmer gesamt: 64
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 100.000.-

Günther Prommer (Projektleiter)

St.Veit, September 2008

-czell-

Leonardo Projekt 2007

Für 2007 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Titel des Projektes: „going east“

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(Ungarn, Polen, Slowenien und Tschechien).
Die Schüler für eine zukünftige Tätigkeit 
mit den östlichen Nachbarländern europafit zu machen

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 22
Irland: 17
Frankreich: 7
Italien: 2
Spanien: 5
Ungarn: 1
Polen: 1

Teilnehmer gesamt: 55
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 100.000.-

Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

St.Veit, September 2007

Leonardo Projekt 2006

Für 2006 wurde der HLW St. Veit, wie bereits seit 1998 en suite ein Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekt genehmigt 

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen sind:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren,
zum Beispiel Ungarn, Slowenien und Malta 
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Leonardokursen 
innovative Bewerbungsunterlagen erstellen, 
sich zusätzlich moderne Umgangsformen 
und sicheres Verhalten bei Vorstellungsgesprächen aneignen. 

Einige Zahlen:
Destination und Teilnehmerzahl:
Großbritannien: 19
Irland: 15
Frankreich: 7
Italien: 15
Malta: 3
Ungarn: 1
Slowenien: 1

Teilnehmer gesamt: 61
Gesamtförderung für die Teilnehmer: € 90.000.-

Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

St.Veit, 6. September 2006

Leonardo Projekt 2005

Für 2005 wurden der HLW St. Veit zwei Leonardoprojekte genehmigt 

Thema: LEONARDOHOTELS

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen,
die fachlichen Ausbildung zu routinieren und zu internationalisieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren,
zum Beispiel, Malta, Ungarn und Slowenien 
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Kursen 
(Moderne Umgangsformen, Personaltraining) 
besonders gepflegtes und sicheres Auftreten erlernen.
*Die Projektidee Leonardo zu verbreiten
indem einige Schüler anderer Schulen in das Projekt integriert sind
(HLW Wolfsberg, KTS Villach).
*Die Begünstigten eruieren während des Praktikums neue Partnerbetriebe
für zukünftige Praktikanten.

Destinationen für das Praktikum 2005
Kanalinseln (Guernsey, Jersey) 21
Irland: 10
Schottland: 2
Frankreich (inkl. Korsika): 7
Italien: 7
Malta: 3
Ungarn: 2
Slowenien: 1

Zugesicherte Förderung seitens Leonardo: ca. € 135.000.-

St.Veit, 1. Oktober 2005

Bericht von Günther Prommer (Antragsteller und Projektleiter)

Leonardo Projekt 2004

Thema: Integrated workexperiance supported by LEONARDODAVINCI

Die allgemeinen Projektziele sind:
Die Sprachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen
die fachlichen Ausbildung zu routinieren,
eine Bereitschaft zur Mobilität zu entwickeln,
den Zugang der Frauen in die Führungsebene zu erleichtern und 
unsere Schüler zu „European citizens“ zu formen.

Innovative Projektideen:
*Neue Beitrittsländer in das Projekt zu integrieren
(zum Beispiel Malta)
*Die Teilnehmer sollen in eigenen Ethik-Kursen besonders 
gepflegtes Auftreten erlernen.
(Höflichkeitsformen, Tischsitten, diplomat. Problemlösung usw.)
*Das Projekt Leonardo auch in anderen Schulen zu verbreiten
indem Schüler in das Projekt integriert sind.
(HLW Klft. HLW Villach, HAK Klft. BAKIP Klft.)

Einige Zahlen:
Land Schülerzahl
Irland 5
Schottland 2
Guernsey 21
Korsika 2
Frankreich 2
Malta 2
Italien 12
Genaue Destination siehe Leonardo-Ewigenliste
Teilnehmer gesamt: 46 
Gesamtzuschuss ca. € 96.000.-

St.Veit, 1. Juni 2004

Günther Prommer
(Projektleiter)

Leonardo Projekt 2003

Titel: Enforcement of vocational education

Wir freuen uns dass mit heutigem Datum die Restauszahlung der Förderung für das Leonardoprojekt 2003 durchgeführt werden konnte.
Somit ist dieses Leonardoprojekt (es war das zehnte für die HLW St. Veit!!!)
finanziell und formell abgeschlossen .

Partnerländer: England, Irland, Frankreich, Italien
Gesamtzuschuss: € 41.350.-
davon: € 40.270.- direkt an die Begünstigten (Reise, Versicherung, Taggeld)
und: € 1.080.- Bürokosten (Telefon, fax, Büromaterial)

Zusätzliche Reisekosten für Betreuungslehrer: ca: € 2000

Die Projektziele waren:
Erweiterung der Sprachkenntnisse
Vertiefung in der fachlichen Ausbildung (Service, Rezeption)
Bereitschaft zur Mobilität
Zugang der Frauen in die Führungsebene
Europäisches Gedankengut in sich aufnehmen

Recht herzlichen Dank:
an die Teilnehmer: für das Durchhalten während des Aufenthaltes
an die Eltern: für das Vertrauen
an Herrn Prof. Pessentheiner: für die auf Cent-genaue Abrechnung
an Herrn Dir. Martitsch: für die Haftung und Hilfestellung bei der Organisation
an die Betreuungslehrer: für Ihre Bemühungen den Schülern vor Ort zu helfen
an alle Lehrer, welche in ihrem Unterricht die Schüler speziell auf das Praktikum vorbereiten.
und an die Nationalagentur LEONARDODAVINCI (Frau Petra Schmidt) in Wien.

Thank you, merci, grazie, danke
Günther Prommer (Projektleiter)

-czep-

Leonardo Projekt 2002

Ich freue mich, den Schülern der 3. Jahrgänge, welche sich für ein Auslandspraktikum gemeldet haben, mitteilen zu können, dass wir wieder ein Leonardoprojekt genehmigt bekommen haben. Der Projektträger ist der Kulturförderungsverein der HLW St.Veit mit dem Obmann Dir. Walter Martitsch. Für die Abrechnung hat sich Mag. Helmut Pessentheiner freiwillig zur Verfügung gestellt, wofür ich ihm herzlich danken möchte.

Die Zielländer sind:
Italien
Korsika
Frankreich
England
Guernsey
Irland

Der genaue Ablauf der Projektvorbereitung sowie die Durchführung werden in einer eigenen „Leonardokonferenz“ bekannt gegeben. Ich wünsche den mutigen Auslandspraktikanten viel Erfolg!

Bericht von Günther Prommer (Projektleiter)

Leonardo Projekt 2001

Das HLW-Leonardo-Projekt MINDERHEITEN-SPRACHEN IN EUROPA

Einige Schüler des 4CHW Jahrgangs haben sich während ihres Auslandspraktikums intensiv mit den Sprachen der Minderheiten ihres Aufenthaltslandes beschäftigt. Die Ergebnisse wurden am 8.3.2002 im Rahmen einer Präsentation im Speisesaal der HLW publik gemacht. Als Ehrengäste konnten wir unsere neue Landesschulinspektorin Dr. Renate Kanowsky-Wintermann, den Obmann des Zentralverbandes der Kärntner Slowenen, Herrn Dr. Marjan Sturm, Frau Dr. Maureen Devine von der UNI-Klagenfurt und Gemeinderat Günther Leikam begrüßen.
Hier sind – zur Information aller – die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Korsisch:
Vorgetragen und ausgearbeitet von Stefanie Glatz und Michaela Schaller (4cHW)
Die Insel Korsika ist 183 km lang und 83 km breit, sie ist die dritt-größte Insel im Mittelmeer. Es gibt keine Autobahnen und die Straßen sind sehr kurvenreich, die Straßen an der Ostküste sehr eben. Die Insel ist in Cors de Sud und la Haute Corse aufgeteilt.
Die politische Entscheidungsgewalt ist Paris. Neben dem Tourismus gibt es auf Korsika: Landwirtschaft, Weinbau, Kork, Honig und die Zucht von Schafen, Ziegen, Rindern und Schweinen. Industrie gibt es nur im geringen Umfang. 
Korsisch ist eine romanische Sprache der italienisch-romanischen Gruppe, es ist das Ergebnis einer Entwicklung aus dem Urlatein. Es gibt keine Aufzeichnungen über die Grammatik und auch keine korsische Literatur. Nachdem Korsisch verboten wurde und Französisch die offizielle Sprache war, starb sie beinahe aus. Heute jedoch, wird es wieder an Schulen unterrichtet und es gibt auch 2-sprachige Ortstafeln.

Friulanisch: 
Vorgetragen und ausgearbeitet von Christina Grün (4cHW)
Die Region „Friaul-Julisch Venetien“, deren Hauptstadt Triest ist, liegt zwischen den Karnischen Alpen und der Adria, sie umfasst insgesamt 7 844 km²und hat 1,185 Mio. Einwohner. 
568 fielen die Langobarden in Friaul ein und errichteten ein Herzogtum, Forum Iulium. Ende des 9. – 13. Jhd. kam ein sächsisches Herrscherhaus and die Macht. Von 1797 bis 1805 lag Friaul in der Hand Österreichs, bis es 1919 wieder von Italien rückerobert wurde.
Nach den beiden Weltkriegen entschloss man sich diese Region Friaul-Julisch Venetien zu nennen und 1963 wurde sie autonom.
Die Sprache Friulanisch oder Friulisch ist eine rätoromanische Sprache und dem Latein ähnlich. In etwa 27 % sprechen sie heute noch, vor allem im Raum von Udine. Dort wird Friulanisch als 2. Amtssprache eingeführt.

Normannisch:
Vorgetragen und ausgearbeitet von Jutta Johum und Christiane Kirchmayer (4cHW)
Zu der Inselgruppe gehören die bewohnten Inseln Jersey, Guernsey, Alderny, Sark und Herm und noch zahlreiche unbewohnte Felseninseln. Gesamte Fläche von 198 km² ein. Es gibt viele französischen Ortsbezeichnungen und Straßennamen, die aber Englisch ausgesprochen werden.
Die Königin ist Staatsoberhaupt der Kanalinseln, jedoch nicht als Königin, sondern in ihrer Eigenschaft als „Herzogin der Normandie“. Insofern unterstehen die Inseln nicht der Regierung in London und sind nicht im Parlament in London vertreten
Die Amtssprache auf allen Inseln ist Englisch, daneben wird von großen Teilen der Bevölkerung auch Französisch gesprochen. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Alltagssprache auf den Inseln ein westnormannischer Dialekt, der sich aus dem normannischen Französisch entwickelt. Er wurde bereits um 1000 v. Chr. hier gesprochen. 
Heute wird Patois nur noch vereinzelt von meist älteren Insulanern und vorwiegend auf dem Land gesprochen. Auf jeder Insel, sogar in jeder Gemeinde war und ist der Dialekt etwas unterschiedlich. Auf Jersey wird er als Patois Jèrriais oder einfach als Jèrriais bezeichnet, auf Guernsey als Guernesiaise. Während er lange den schlechten Ruf als einfache Sprache der Bauern hatte, versucht man mittlerweile, den aussterbenden Dialekt zu retten. Dieser Aufgabe widmen sich Kulturvereine wie die Société Guernesiaise oder Société Jersiaise. Einige Ortsbezeichnungen erinnern noch heute an die Normannen bzw. deren skandinavische Ursprünge.

Gälisch:
Vorgetragen und ausgearbeitet von Christiane Lukas und Marion Meyer (4cHW)
Neben dem irischen Gälisch gibt es auch noch ein schottisches Gälisch, das bretonische und das walisische Gälisch. Irisch gehört zur keltischen Sprachfamilie, diese wiederum zu den indogermanischen Sprachen.
Vor 1169 war Irisch die einzige Sprache auf der Insel. Im 18 Jhdt. galt Englisch als die Sprache wirtschaftlichen Erfolgs, während Irisch als die Sprache des einfachen Volkes galt. Irische Eltern übernahmen die Parole „Keep Irisch from your children“, da sie ihren Kindern einen Ausweg aus der Armut ermöglichen wollten. Irisch war nun eine schriftlose Sprache, auf einer Stufe mit lokalen Dialekten. 1916 erkämpfte die Sinn-Fein-Bewegung die Unabhängigkeit Irlands und die Re-Gälisierung setzte sich im Staat ein.
Heute wird Irisch hauptsächlich noch in sogenannten „Gaeltacht-Gebieten! im Westen der Insel (z.B. den Counties Cork, Kerry oder Clare) gesprochen. 1981 stuften sich ca. 31 % der Bevölkerung als irischsprachig ein, doch für nur mehr 10 000 Iren ist Irisch eine Alltagssprache. Irisch ist Nationalsprache und auch erste Amtssprache. Das Beherrschen dieser Sprache in Wort und Schrift ist die Grundvoraussetzung, um im Staatsdienst arbeiten zu können. In den Schulen ist Irisch Pflichtunterricht, es gibt irische Radio- und Fernsehsender und alle Straßen- und Verkehrsschilder sind zweisprachig.

Slowenisch: 
Vorgetragen und ausgearbeitet von Christine Bachler und Driessler Manuela (5cHW) 
Slowenien wurde im Jahre 1991 unabhängig und ist daher einer der jüngsten europäischen Staaten. ,Slowenischen liegt zwischen den Alpen und der Adria, es grenzt an Italien, Österreich, Ungarn und Kroatien. 87,84 % der Einwohner sind Slowenen (lt. Volkszählung 1991) Minderheiten in diesem Land wären die italienische Volksgruppe und die ungarische Volksgruppe. Die Vorfahren heutiger Slowenen lebten zusammen mit Franken, Bayern, den Einwohnern Venetiens und Friauls, sowie auch anderen europäischen Völkern. Seit 1550 – 1600 druckt man slowenische Bücher, welche vorwiegend geistliche Werke waren und es wurde auch die slowenische Grammatik zu Papier gebracht. Die Slowenische Sprache ist die Amtssprache der unabhängigen Republik Slowenien und gehört neben Serbisch, Kroatisch, Makedonisch und Bulgarisch zum südlichen Zweig der slawischen Sprachen. Slowenisch wird von circa 2,1 Millionen Sprechern in Slowenien sowie von Minderheiten in Italien, Österreich und Ungarn gesprochen. Es verwendet, im Gegensatz zu vielen anderen slawischen Sprachen, die lateinische Schrift mit einigen Sonderzeichen. Sie weist mit den Freisinger Denkmälern 10.-11. Jahrhundert das älteste Dokument einer slawischen Sprache in lateinischer Schrift auf.
Obwohl die Sprecherzahl gering ist, weist das Slowenische acht größere Dialektgruppen mit circa 50 Dialekten auf.

Leonardo Projekt 2000

Mobilitäts-Projekt: Austria and Europe in economical and political comparison

Schüler der HLW St. Veit an der Glan verbrachten im Rahmen eines Praktikums 3 bis 4 Monate in Frankreich, Italien und Großbritannien. Mittels spezieller „LEONARDO-Vorbereitungskurse“ wurden die Schüler zusätzlich fachlich und sprachlich auf das jeweilige Zielland vorbereitet. In den Partnerbetrieben, Hotels der Vier- und Fünfsternkategorie, erweiterten die Schüler das in der Schuler Gelernte. Durch das tägliche Gespräch mit den Gästen und einheimischen Kollegen erweiterten die Schüler auch ihre Sprachkompetenz.

Dank des LEONARDO DA VINCI Projekts verankern die Projektteilnehmer gemeinsam mit den Mitarbeitern in den Partnerbetrieben den europäischen Gedanken, vertiefen die Integration, zeigen Bereitschaft zur Mobilität, schätzen fremde Kulturen und bilden eine weltoffene Zukunftsgeneration.

Nach Abschluss des Praktikums erhielten die Schüler ein Arbeitszeugnis des Partnerbetriebs und eine Eintragung in den EUROPASS.

leonardo2000

Leonardo Projekt 1999

Aus dem Erfolg des ersten LEONARDOPROJEKTES im Jahre 1998
wurden 1999 gleich zwei Projektanträge gestellt.

Titel 1: Europe and me
Titel 2: international advanced industrial placement

Die Projektziele waren:
Förderung der beruflichen Qualifikation um im zukünftigen Berufsleben den gesteigerten Anforderungen zu entsprechen. 
Förderung der Chancengleichheit zwischen Männer und Frauen
Vorurteile gegenüber anderen Mitgliedsstaaten abzubauen
Kennen lernen ausländischer Arbeitskollegen, zukünftiger Arbeitspartner und zukünftiger persönlicher Freunde.
Kennen lernen anderer Kulturen soll zu Weltoffenheit und Toleranz führen.

Partnerländer:
Irland: 24 Begünstigte
Frankreich: 14 Begünstigte 
England: 10 Begünstigte
Italien: 8 Begünstigte
Slowenien: 2

Gesamtzuschuss: 
ca. ATS 625.000.-

Recht herzlichen Dank:
an die Teilnehmer: für das Durchhalten während des Aufenthaltes
an Herrn Heinz Ziechel (Obmann des Eltervereines): für die auf Groschen-genaue Abrechnung
an die Betreuungslehrer: für Ihre Bemühungen den Schülern vor Ort zu helfen

Bericht von Günther Prommer (Projektleiter)

Leonardo Projekt 1998

Titel: 
HBLA St. Veit goes Europe

Bereits 1997 stellte die HLW St. Veit den ersten Antrag für einLEONARDOPROJEKT 
Das Ausfüllen des ersten Antrages benötigte sehr viel gegenseitige Motivation zwischen Frau Monika Wernegger (Elternvereinsobmannstellvertreterin) und mir.
Geduld und eine gewisse Portion Hartnäckigkeit lies uns aber alle Hürden überwinden und bereits zu Weihnachten erhielten wir das Geschenk, nämlich die Zusage, dass das beantragte Leonardoprojekt (es war das erste für die HLW – St. Veit, damals noch HBLA) genehmigt wurde.
Somit war die finanzielle Zusage gesichert aber die Schüler waren noch nicht bereit für so ein Wagnis (bis dato praktizierten die Schüler üblicherweise im Raum St. Veit oder im Kärntner Seengebiet)
Spitzenhotels, der finanzielle Anreiz und Überzeugungskünste seitens der Kollegen, vor allem aus dem Sprachenbereich, ließen dann doch 21 Praktikanten überzeugen
am ersten Leonardoprojekt teilzunehmen.

Die Projektziele waren:
Erweiterung der Sprachkenntnisse
Vertiefung in der fachlichen Ausbildung (Service, Rezeption)
Bereitschaft zur Mobilität
Zugang der Frauen in die Führungsebene
Europäisches Gedankengut in sich aufnehmen

Partnerländer:
Italien: 16 Begünstigte
Frankreich: 4 Begünstigte 
England: 1 Begünstigte

Gesamtzuschuss: 
ca. ATS 390.000.-

Recht herzlichen Dank:
an die besonders mutigen Teilnehmer des ersten LEONARDOPROJEKTES
(ihr ward im wahrsten Sinne des Wortes die Pioniere für die nächsten Jahre)

Günther Prommer (Projektleiter)